Lokales

Sommerzeit ist Donauinselfest-Zeit. Von Freitag bis Sonntag wird bei der 41. Ausgabe des größten Open-Airs Europas bei freiem Eintritt wieder gefeiert. Das Festival lockt jährlich rund drei Millionen Besucherinnen und Besucher an. 

Rahmenprogramm auf der Insel

Neben dem musikalischen Bühnenprogramm erstreckt sich auch großes Sport- und Tanzprogramm über alle drei Festivaltage und will Bewegungsspaß für alle Generationen bieten: Yoga, Flunkyball, Basketball, Beachvolleyball, Tanz-Workshops und weitere sportliche Aktivitäten und Mitmachstationen warten.

Die Staatsanwaltschaft Wien hat beim Landesgericht für Strafsachen Anklage gegen einen Schauspieler, Moderator und Sprecher wegen versuchten Missbrauchs von Unmündigen eingebracht.

Schauspieler suchte sexuellen Kontakt zu Chorbuben

Das teilte Gerichtssprecherin Christina Salzborn am Freitagnachmittag mit. Der Prozess findet am 12. Juli statt. Der bisher unbescholtene Mann soll als Statist in einem großen Wiener Bühnenhaus Kontakt zu mehreren Buben eines Kinderchors gesucht haben, um sexuelle Kontakte anzubahnen.

Während zwei Buben auf die Kontaktversuche nicht reagierten, wirft die Anklage dem Mann vor, einen 13-Jährigen über Instagram sexuell belästigt zu haben. Er wollte den Buben demnach dazu überreden, per Videotelefonie vor laufender Kamera sexuelle Handlungen vorzunehmen, die der Mann angeblich aufzeichnen wollte. 

Bei einem Fußballspiel am 8. Juni zwischen SPG Allhaming/Weißkirchen 1b und UVB Oberbank Vöcklamarkt Juniors in Allhaming befand sich ein an Masern Erkrankter im Publikum.

Die Bezirkshauptmannschaft Linz-Land hat daher aufgerufen, jene Zuschauer, die keine Immunität durch zwei Masern-Mumps-Röteln Impfungen oder eine durchgemachte Masern-Erkrankung haben, ihren Gesundheitszustand zu beobachten.

Politik

Nach dem Ja von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Grüne) zum Renaturierungsgesetz der EU herrscht zwischen den Koalitionspartnern ÖVP und Grüne Eiszeit. 

Allerdings nicht nur auf Bundesebene, wie die Absage der Ministerratssitzung am Mittwoch deutlich gemacht hat. Auch die ÖVP-regierten Bundesländer ziehen den Protest weiter.

So boykottieren heute die ÖVP-Landesräte Stephan Pernkopf (NÖ), Josef Geisler (Tirol), Josef Schwaiger (Salzburg), Markus Achleitner (OÖ) und Sebastian Schuschnig (Kärnten) die Sitzung der Landesenergiereferenten, die mit Ministerin Gewessler stattfinden sollte. 

Sie wollen damit ihren Ärger darüber ausdrücken, dass sich Gewessler mit ihrem über einen gegenteiligen Beschluss der Bundesländer hinweggesetzt hat.

Sein Rücktritt wurde bereits seit Längerem gefordert. Am Freitagvormittag war er trotzdem ein Knalleffekt.

Klagenfurts Vizebürgermeister Philipp Liesnig (SPÖ) tritt zurück, wie er in einer Aussendung mitteilte.

Zuletzt war der gebürtige Bleiburger immer stärker unter Druck geraten. Vor allem auch wegen der sogenannten Chat-Affäre.

Das "Peoples' Climate Vote 2024" ist die weltweit größte unabhängige Meinungsumfrage zum Klimawandel. Diese Umfrage wurde von dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) in Zusammenarbeit mit der Universität Oxford durchgeführt. Es handelt sich um die zweite Ausgabe dieser globalen Umfrage, die erstmals 2021 durchgeführt wurde.  

Österreich wird in der Studie nicht hervorgehoben, da der Fokus auf globalen Trends und Meinungen liegt. Die Ergebnisse sind dennoch auch für Österreich erkenntnisreich.

Auf die Schnelle: Was kommt bei der Studie heraus?

Weitere Meldungen

In der vergangenen Saison hat Aaron Sky Schwarz als Leihspieler ausgerechnet gegen seinen Stammverein ein Siegestor geschossen. Das könnte auch in der kommenden Saison passieren. Aber für einen anderen Verein.

War der Flügelstürmer zuletzt an Klagenfurt verliehen und traf im Herbst gekonnt beim 3:2 für das Team von Peter Pacult in Hütteldorf, geht es für den 20-Jährigen nun nach Hartberg.

 

Und auch Philipp Wydra (21) könnte gegen Rapid jubeln. Der offensive Mittelfeldspieler wäre zwar mit Rapid II in die 2. Liga aufgestiegen, will sich aber in der höchsten Spielklasse versuchen.

Das könnte sich im Fall Wydra auch für Rapid auszahlen. Der starke Techniker und Standardschütze kam in der Ostliga auf acht Tore und zehn Assists. An der Intensität mangelt es beim kleinen Bruder des Ex-Rapidlers Dominik Wydra aber noch.

Da könnte die harte Schule von Peter Pacult gerade recht kommen.

Allerdings haben die Kärntner auch die Möglichkeit, Wydra mittels Kaufoption 2025 fix zu verpflichten - wie die Austria selbst bestätigte.

Ein Stromausfall hat sich am Freitag nicht nur in ganz Montenegro, sondern auch in Regionen der Balkanstaaten Bosnien-Herzegowina und Albanien sowie Teilen Kroatiens ereignet.

Laut dem TV Sender N1 war praktisch das gesamte Staatsgebiet Montenegros ohne Strom, an der kroatischen Küste waren die Inseln sowie die Regionen von Dubrovnik bis nach Zadar betroffen.

Im Kampf gegen die Wohnungsnot will Barcelona bis Ende 2028 die Vermietung von Ferienwohnungen abschaffen.

Alle Wohnungen, die derzeit legal an Touristen für einen kurzfristigen Aufenthalt vermietet würden, würden dann von Bewohnern der Metropole im Nordosten Spaniens benutzt werden können, erklärte Bürgermeister Jaume Collboni am Freitag vor Journalisten.

Nach mehreren regenarmen Wochen und Temperaturen um die 40 Grad sind in Griechenland am Freitag nach Angaben der Feuerwehr 45 Brände ausgebrochen.

"Stellenweise erreichen die Böen 95 Kilometer in der Stunde", sagte ein Sprecher der Feuerwehr im griechischen Rundfunk (ERT). Betroffen waren die Halbinsel Peloponnes, die Insel Kefalonia und mehrere Regionen Mittelgriechenlands. Einige Dörfer mussten evakuiert werden.

Der japanische Entwickler und Publisher für Computerspiele, From Software, veröffentlichte um Mitternacht die lang erwartete Erweiterung für das Millionen-Spieler-schwere Action-RPG Elden Ring. Und die Fan-Gemeinde wartete gespannt darauf: Eine halbe Million Spielende war zum Release eingeloggt.

Warum kann nicht jeder Elden Ring DLC spielen?

Doch nicht alle Game-Fans konnten zum Release-Zeitpunkt einfach ins virtuelle Geschehen eintauchen - hier war Vorarbeit nötig. Zum Spielen der Erweiterung muss man zwar nicht das vorherige Spiel bereits durchgespielt haben, jedoch können nur 36 % der Spieler (entspricht zehn Millionen Personen, Anm.) die neue Erweiterung spielen, da man, um auf das Elden Ring DLC zugreifen zu können, vorab den Boss "Mohg" besiegt haben muss, da nach dessen Fall der Eingang zur Erweiterung auf die Spielenden wartet. Denn: Mohg befindet sich im Mohgwyn-Palast im Untergrund. 

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