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Chronik Österreich
11/24/2020

Gutscheine als Weihnachtsfeier-Ersatz?; Schweden verlässt seinen Weg

Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

von Peter Temel, Josef Siffert

  • 4.377 Neuinfektionen in Österreich von Mo auf Di (mehr dazu)
    • Trendwende? Was uns die Infektionszahlen sagen (mehr dazu)
  • Simulation zeigt: Über-65-Jährige zuerst impfen (mehr dazu)
  • Impfungen: Im Jänner soll´s losgehen (mehr dazu)
  • Plan für Massentests ab 5. Dezember nimmt Form an
    • Kein vollständiges Contact Tracing nach Massentests (mehr dazu)
    • Testunwillige Lehrer könnten zu FFP2-Masken im Unterricht verpflichtet werden (mehr dazu)
    • Jurist erklärt: "Bundesheer darf Leitung nicht übernehmen" (mehr dazu)
  • Gutscheine als Ersatz für die Weihnachtsfeier? (mehr dazu)
  • Schweden verlässt endgültig den Weg der Empfehlungen (mehr dazu)
  • Woran es im Homeoffice hapert (mehr dazu)
  • Intensivmediziner: "Werden diese Sache ganz sicher stemmen" (mehr dazu)
  • Italien will europaweit Skiurlaub verbieten (mehr dazu)
  • WHO: Keine vorschnellen Lockerungen über Weihnachten (mehr dazu)
  • Corona bringt mehr Ordnung in heimische Wohnungen (mehr dazu)
  • Trotz Corona-Krise: Österreicher spendenfreudig (mehr dazu)
  • Fußball: Zahl der arbeitslosen Kicker fast verdoppelt (mehr dazu)
  • : 142 weitere Corona-Betten sollen Spitäler entlasten (mehr dazu)
  • Lufthansa will keinen Impfnachweis - Qantas schon (mehr dazu)
  • Schweden geht neuen Weg (mehr dazu)
  • KURIER daily: Lockdown in der Stadt vs. Lockdown am Land (mehr dazu)
  • Experten beruhigen Impfstoff-Skeptiker (mehr dazu)

Aktuelle Zahlen

  • 254.710 bestätigte Fälle69.513 aktuell Infizierte (Stand 24.11.2020, 09:30 Uhr)
  • 182.620 Genesene, 2.577 Todesfälle (Stand 24.11.2020, 09:30 Uhr)
  • Weltweit 59.168.889 bestätigte Fälle, 37.896.435 Genesene (Stand 24.11.2020, 08:00 Uhr)

Liveticker: Wir begleiten Sie durch die Corona-Pandemie

  • 12/12/2020, 09:15 PM

    Deutschland verschärft Maßnahmen

    Wegen der anhaltend hohen Corona-Zahlen soll in Deutschland einem Bericht zufolge spätestens ab Mittwoch ein harter Lockdown gelten:

  • 12/12/2020, 08:33 PM

    Massentests in Wien gehen nach zehn Tagen zu Ende

    In Wien enden heute, Sonntag, die vom Bund ins Leben gerufenen landesweiten Corona-Massentestungen. Noch bis 18.00 Uhr besteht die Möglichkeit, sich an einem der drei Standorte kostenlos auf das Virus testen zu lassen. Die Antigen-Schnelltests werden in der Stadthalle, der Marxhalle und der Messe Wien mittels Nasenabstrich durchgeführt. Die bisherige Teilnahmebereitschaft der Menschen am Testangebot war - wie in anderen Bundesländern - auch in der Bundeshauptstadt recht mau.

    Die auf zehn Tage ausgelegten Massentestungen in Wien starteten am 4. Dezember. Bis inklusive Samstag nutzten rund 200.000 Personen diese Möglichkeit. Den heutigen Sonntag mitberücksichtigt, wird die Teilnehmerquoten somit nur bei etwas über zehn Prozent der Wiener Gesamtbevölkerung von knapp zwei Millionen Einwohnern liegen. Die Testkapazitäten in der Bundeshauptstadt waren für bis zu 1,2 Millionen Menschen oder 60 Prozent der Bevölkerung ausgelegt. Der Tagesanteil an positiven Testergebnissen lag bisher stets deutlich unter einem Prozent. Eine erste genauere Gesamtbilanz zu den Testungen in Wien ist für Montag im Rahmen einer Pressekonferenz angekündigt.

  • 12/12/2020, 07:35 PM

    Italien vor Großbritannien bei Totenzahl in Europa

    Italien hat Großbritannien als das Land mit den meisten Corona-Todesfällen in Europa abgelöst. Rom meldete am Samstag 649 neue Sterbefälle, die Gesamtzahl der Corona-Toten seit Beginn der Pandemie erhöhte sich damit auf 64.036. Laut einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP auf Grundlage von Behördenangaben starben damit in Italien inzwischen mehr Menschen an oder mit Covid-19 als in Großbritannien, das europaweit lange die höchsten Opferzahlen zu beklagen hatte. Weltweit sind nur die USA, Brasilien, Indien und Mexiko stärker betroffen als Italien.
  • 12/12/2020, 06:54 PM

    Impfung könnte in den USA am Montag beginnen

    Nach der Zulassung des ersten Corona-Impfstoffs in den USA könnte das Impfen dort am Montag beginnen. Derzeit würden die vorhandenen Dosen des zugelassenen Impfstoffs des deutschen Pharma-Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer verpackt, sagte ein Vertreter des Weißen Hauses. Am Sonntag würden diese Dosen dann an zunächst mehr als 600 Einsatzorte ausgeliefert. "Ab Montag wird der Impfstoff eingesetzt werden", so Gustave Perna.

    Perna ist bei "Operation Warp Speed", dem Impfprojekt des Weißen Hauses, für die Logistik zuständig. Der Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer hatte am Freitagabend (Ortszeit) eine Notfallzulassung in den USA bekommen. Er kann nun bei Menschen ab 16 Jahren eingesetzt werden.

    Der abgewählte US-Präsident Donald Trump hatte seinen Landsleuten zuvor versprochen, dass noch an diesem Wochenende mit dem Impfen begonnen werden solle. "Der erste Impfstoff wird in weniger als 24 Stunden verabreicht werden", hatte Trump in einem via Twitter veröffentlichten Video gesagt. Sein Gesundheitsminister Alex Azar hatte allerdings von "Montag oder Dienstag" gesprochen.

     

  • 12/12/2020, 06:49 PM

    Massentests: 590 von 154.313 Tests in der Steiermark positiv

    154.313 Frauen und Männer haben sich am Samstag an den Corona-Massentests in der Steiermark beteiligt. 590 Antigentests fielen positiv aus. Das ergibt eine vorläufige Positivrate von 0,38 Prozent. Circa 1.700 Tests waren zunächst noch nicht ausgewertet. 430 Tests waren nicht auswertbar. Gerechnet auf eine Gesamtbevölkerung über 6 Jahre von 1,2 Millionen Menschen lag die Beteiligung bei 12,9 Prozent. Die Tests werden am Sonntag fortgesetzt. Erneut gibt es dann die Kapazität für 280.000 Tests.

    In Graz wurden an zehn Standorten 32.909 Antigentests durchgeführt. 283 davon fielen positiv aus, teilte die Stadtkommunikation mit. Die Positivrate lag damit bei 0,86 Prozent. All jene, die sich am Sonntag noch testen lassen möchten und sich noch nicht angemeldet haben, werden gebeten, erst nach 12.00 Uhr zum Test zu kommen. Für den Nachmittag wurde weniger Andrang erwartet.

  • 12/12/2020, 06:30 PM

    Massentests: 376 von 75.877 getesteten Kärntnern positiv

    Nach einer vorläufigen Auswertung haben sich an den ersten beiden Tagen der Massentests 75.877 Kärntner testen lassen. 376 Antigentests fielen positiv aus, sagte der zuständige Landesrat Daniel Fellner (SPÖ) am Samstagabend. Das entspricht 0,5 Prozent. Die Beteiligung stieg auf 14,2 Prozent der Gesamtbevölkerung, wobei hier nur die Bürger der Gemeinden zugrunde gelegt sind, in denen der Test am Freitag oder Samstag begonnen hat.

    Manche Gemeinden testen nur am Sonntag, in acht Kommunen wurden die Massentests für dieses Wochenende witterungsbedingt abgesagt. Am höchsten war die Beteiligung bisher in Bad Kleinkirchheim mit 21,5 Prozent, gefolgt von Krumpendorf und Maria Saal. Schlusslicht bei der Beteiligung war Stockenboi mit 8,3 Prozent, hier hatten die Tests allerdings erst am Samstag begonnen.

    Weil das vom Bund in Auftrag gegebene IT-System "massive Schwierigkeiten" hatte, habe man sich mit den Behörden und Teststraßen vor Ort per E-Mail verständigt, sagte Fellner. Die SMS-und E-Mail-Verständigung von negativ Getesteten verzögerte sich, viele Betroffene bekamen offenbar noch keine Verständigung. Fellner sagte, jene, die nach Stunden noch kein Ergebnis erhalten hätten, seien "zu 99,999 Prozent negativ". "Bei Positiven ruft die Teststation selbst an." Dann melde sich auch noch die Bezirksverwaltungsbehörde und spreche den mündlichen Absonderungsbescheid aus. Ein PCR-Test zur Überprüfung des Ergebnisses folgt.

  • 12/12/2020, 05:17 PM

    Massentests: Verzögerungen bei Übermittlung von Ergebnissen gemeldet

    Bei den Massentests ist es am Samstag zu Verzögerungen bei der Übermittlung von Ergebnissen an die Testpersonen, aber auch an die Statistik gekommen. Der Landespressedienst Kärnten meldete dies, die Stadt Graz berichtete online von verzögerten Verständigungen an Betroffene. Wann die Tagesergebnisse veröffentlicht werden, war damit vorerst unklar.

    Laut Gerd Kurath vom Kärntner Landespressedienst musste der IT-Betreiber die Zählung vorübergehend herunterfahren, damit andere Teile des System besser laufen. Harald Eitner, der die Massentests in der Steiermark organisiert, sagte zur APA, das Problem betreffe nicht nur Graz sondern die gesamte Steiermark. Er gehe davon aus, dass auch die anderen Bundesländer, in denen aktuell Massentest stattfinden, betroffen seien.

     

  • 12/12/2020, 03:50 PM

    Massentest: Beteiligung in OÖ auch nach zweitem Testtag überschaubar

    Seit Beginn der Massentests in Oberösterreich haben sich mit Stand Samstagnachmittag insgesamt 195.500 von 1,2 Millionen infrage kommenden Personen testen lassen. Bisher konnten 666 positive Ergebnisse bei dem Screening entdeckt werden. Das entspricht einer Rate von 0,34 Prozent. Die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher haben noch bis Montag die Möglichkeit, sich kostenlos auf Covid-19 testen zu lassen. Eine Anmeldung zur Testung ist seit Freitag nicht mehr erforderlich, nachdem die Registrierung nur schleppend anlief.

    Am Samstag wurden bis zum Mittag 633 Neuinfektionen gemeldet. Insgesamt gab es in Oberösterreich 4.654 Infizierte. 620 Corona-Patienten befanden sich auf Normalstationen in Spitälern,124 mussten intensivmedizinisch behandelt werden. Seit Freitag starben zwölf Personen an Covid-19, zudem wurden dem Krisenstab noch fünf weiter zurückliegende Todesfälle nachgemeldet. Die Anzahl der Verstorbenen seit Ausbruch der Pandemie betrug 907.

  • 12/12/2020, 03:36 PM

    Auch FPÖ fordert Nulllohnrunde für Politiker

    Die FPÖ spricht sich - ebenso wie die SPÖ - für die Aussetzung der Gehaltsanpassungen für Politiker für das nächste Jahr aus. Eine solche Nulllohnrunde sei "im Corona-Jahr ein Gebot des Anstands gegenüber den hunderttausenden Menschen, die durch die Maßnahmen der schwarz-grünen Regierung finanzielle Einbußen erlitten haben", sagte Klubobmann Herbert Kickl in einer Aussendung. Er rief Kanzler Kurz und Vizekanzler Kogler auf, sich mit ihren Parteien an einem entsprechenden Schulterschluss zu beteiligen. Die FPÖ werde die Politiker-Nulllohnrunde gerne im Nationalrat beantragen.

  • 12/12/2020, 02:36 PM

    Milliardenübernahme: AstraZeneca schlägt zu

    Der britische Pharmakonzern AstraZeneca wagt inmitten der Corona-Krise eine Milliardenübernahme. Für das US-Biotechunternehmen Alexion will AstraZeneca 39 Milliarden Dollar in Bar sowie Aktien auf den Tisch legen und damit sein Geschäft im Bereich Immunologie und seltene Erkrankungen ausbauen.

    Die Aktionäre von Alexion sollen 60 Dollar sowie 2,1243 Hinterlegungsscheine von AstraZeneca je Aktie erhalten. Das entspricht einem Gesamtpreis von 175 Dollar je Aktie - ein Aufschlag von knapp 45 Prozent zum Schlusskurs von Alexion am Freitag. Den Abschluss der Übernahme erwartet AstraZeneca im dritten Quartal nächsten Jahres.

  • 12/12/2020, 02:09 PM

    In Italien keine Roten Zonen mehr

    Wegen sinkender Corona-Zahlen dürfen in vielen Regionen Italiens die Restaurants und Bars ab Sonntag wieder öffnen. Rund fünf Wochen nach der Einrichtung von drei Risikozonen und eines Teil-Lockdowns ist die Zeit der Roten Zonen dann zunächst vorbei. Vielmehr gehören die anfangs stark betroffene Lombardei im Norden und Kalabrien im Süden sogar wieder zu den Gelben Zonen mit geringem Risiko. Gesundheitsminister Roberto Speranza hatte außerdem am Freitag in Rom angeordnet, dass die Abruzzen als letzte Rote Zone in die mittlere, orange Kategorie wechseln. Damit wird der Alltag für viele Italiener vorübergehend etwas einfacher.

  • 12/12/2020, 01:48 PM

    Tirol bietet ab 19. Dezember dauerhaft kostenlose Antigen-Tests an

    Die Tiroler Bevölkerung soll sich ab 19. Dezember bis ins Jahr 2021 hinein "dauerhaft und kostenlos" auf das Coronavirus testen lassen können. Das kündigte Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) am Samstagnachmittag in einer Aussendung an.

    Ab Mittwoch, 16. Dezember, um 17 Uhr können sich Interessierte auf www.tiroltestet.at oder per Telefon zum gewünschten Testtermin anmelden. Die Screeningstraßen öffnen am 19. Dezember. 

  • 12/12/2020, 01:40 PM

    Massentests: Im Burgenland bisher 53 positive Schnelltests

    Im Burgenland haben bei den laufenden Corona-Massentests bis Samstagmittag 43.045 Menschen teilgenommen. 53 Antigen-Schnelltests fielen positiv aus, das entspricht 0,12 Prozent der Teilnehmer. 60.608 Personen haben sich laut dem Koordinationsstab bis dato angemeldet. Noch bis Dienstag wird bei 25 fixen Stationen und zwei Testbussen, die neun Gemeinden anfahren, getestet.
  • 12/12/2020, 01:30 PM

    Massentests: 307 positive Antigentests bisher in Kärnten

    Bei den Massentests in Kärnten, die am Freitag begonnen hatten, sind bis Samstag, 13.30 Uhr, 307 positive Antigentests gezählt worden. Testen ließen sich bisher 62.112 Menschen. Das ergibt eine Positivrate von 0,49 Prozent. Umgelegt auf die Gesamtbevölkerung entsprach das einer Beteiligung von 11,1 Prozent. Allerdings wird in manchen Gemeinden erst am Sonntag getestet, in acht Kommunen witterungsbedingt an diesem Wochenende überhaupt nicht.

  • 12/12/2020, 12:56 PM

    Linzer Bürgermeister gegen neue Silvester-Einschränkungen

    Für den Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) sind die von der Regierung geplanten neuen Silvester-Einschränkungen "überzogen und realitätsfern". Die jüngsten Maßnahmen und die zweiten Massentests bewertet Luger in einer Aussendung als "voreilig und aktionistisch". Die Silvester-Verordnung verlaufe diametral zu den Lebenswelten der Menschen im Land, sagt der Bürgermeister. "Dass nur sechs Personen aus zwei verschiedenen Haushalten feiern dürfen, entspringt einer konservativen Vorstellung, dass ein Haushalt aus Mutter-Vater-Kind bestehe." Viele Menschen hätten die Beschränkung auf zehn Personen akzeptiert, jedoch aus mehr als zwei Haushalten. Das hätte ein Zusammenkommen mit den engsten Freundeskreis ermöglicht. "Diese überzogene Bevormundung sorgt dafür, dass immer mehr Menschen die Bereitschaft verlieren, dieser Regierung zu folgen", betont der Bürgermeister.

    Trotz der spontanen Ankündigung der Massentests und der mangelhaften Hilfestellung des Bundes hätten das Land Oberösterreich, sowie der Städte- und Gemeindebund die Entscheidung mitgetragen und die Umsetzung organisiert. Am ersten Tag nahmen in Linz weniger Menschen als erwartet teil und der Anteil der positiv Getesteten sei mit 0,25 Prozent extrem niedrig.

    Bürgermeister Luger würde zumindest das Ende der noch drei Tage lang laufenden Massentests Abwarten, bevor neue Entscheidungen getroffen werden. "Die gestrige Ankündigung intensivierter Massentests ist voreilig und aktionistisch", meint Bürgermeister Luger. Das Linzer Stadtoberhaupt möchte die ursprünglichen Ziele der bisherigen Maßnahmen in Erinnerung rufen: "Der harte Lockdown sollte wenigstens Weihnachtsfeiertage und Silvester im Kreis der Liebsten und enger Freunde ermöglichen. Die sehr kurzfristig angekündigten Massentests sollten die Dunkelrate der Infizierten vor den Feiertagen ausweisen." In den letzten Tagen sei aber für ihn der Eindruck entstanden, dass nach der sehr geringen Bereitschaft der Bevölkerung sich testen zu lassen, Maßnahmen getroffen werden, "die einem pragmatischen Krisenmanagement immer weniger entsprechen".

  • 12/12/2020, 12:52 PM

    Start mit regem Andrang in Graz

    In der Steiermark haben heute die freiwilligen Massentests auf das Corona-Virus begonnen. Der Bevölkerung mit rund 1,25 Mio. Einwohnern werden rund 780 Testspuren zur Verfügung gestellt, der morgendliche Andrang war rege. Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) haben sich am Vormittag in der Grazer Helmut-List-Halle testen lassen. Auch Verteidiungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) verschaffte sich einen Eindruck über den Ablauf.

    In Graz ist der Beginn der zweitägigen Testaktion mit reger Beteiligung, jedoch reibungslos angelaufen. Die Türen der zehn Teststandorte im Stadtgebiet öffneten bereits um 8.00 Uhr. Bis Samstagfrüh hatten sich landesweit allerdings erst an die 190.000 Männer und Frauen angemeldet, wie Harald Eitner, Leiter der Fachabteilung für Katastrophenschutz und Landesverteidigung und verantwortlich für die Organisation der Massentestungen in der Steiermark, gegenüber der APA schilderte. Das entspricht knapp 15 Prozent der Gesamtbevölkerung. Am Samstag hoffte man, dass doch noch mehr Menschen zu den bis 18.00 Uhr geöffneten Teststationen kommen.

  • 12/12/2020, 12:44 PM

    Gesundheitsministerium rechnet mit Impfstart im Jänner

    Das Gesundheitsministerium geht davon aus, dass die fixierte Covid-19-Impfstrategie wie vorbereitet durchgeführt wird. Eine erste Impfstofflieferung von Biontech/Pfizer sei Anfang Jänner zu erwarten, dann werde man wie geplant in den Alters- und Pflegeheimen starten, betonte der Covid-Sonderbeauftragte Clemens Martin Auer.

    Der Impfstoff muss davor jedoch noch von der EU zugelassen werden. 

    Mehr dazu lesen Sie hier: 

  • 12/12/2020, 12:27 PM

    Massentest: In Wiener Neustadt sind keine Anmeldungen mehr notwendig

    In sieben Bundesländern laufen dieses Wochenende Corona-Massentests. In einigen Teststraßen sind nun keine Anmeldungen mehr nötig, wie etwa in Wiener Neustadt.

    Mehr Infos finden Sie unter: www.wiener-Neustadt.at/covidtest

  • 12/12/2020, 12:16 PM

    75 Neuinfektionen im Burgenland

    Im Burgenland sind am Samstag 75 Neuinfektionen und zwei Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet worden. Eine 97-jährige Frau aus dem Bezirk Oberpullendorf und ein 82-jähriger Mann aus dem Bezirk Eisenstadt-Umgebung starben mit oder an Covid-19, teilte der Koordinationsstab mit. Die Zahl der Todesfälle stieg damit auf 141. Aktuell sind 969 Personen mit dem Coronavirus infiziert, 66 sind seit Freitag neu genesen.

    Unter behördlich angeordneter Quarantäne befinden sich laut dem Koordinationsstab 1.263 Menschen, das sind 84 weniger als am Vortag. 71 Covid-19-Patienten werden in den burgenländischen Spitälern behandelt, 13 davon intensivmedizinisch. Insgesamt wurden im Burgenland bisher 8.518 bestätigte Coronavirus-Fälle registriert, 7.408 Personen gelten als genesen.

  • 12/12/2020, 12:11 PM

    Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner ist auf 213 gerutscht

    Sowohl Lockdown light als auch der harte Lockdown scheinen Wirkung zu zeigen. Die 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner ist am Freitag (11. Dezember) auf 213 gerutscht. 

    Bereits in der Vorwoche lag sie schon unter 400, in der Woche davor waren es erst knapp unter 500. 

    Mehr dazu lesen Sie hier:

Corona-Pandemie: Neues aus aller Welt

  • 11/23/2020, 09:48 PM

    Corona-Cluster: Notrufzentrale der oö. Polizei geschlossen

    Dutzende Beamte sind in Quarantäne; alle Notrufe aus Oberösterreich werden bis auf Weiteres in die Steiermark umgeleitet.

  • 11/23/2020, 08:25 PM

    Spaniens König Felipe in Quarantäne

    Der spanische König Felipe VI. hat sich in Quarantäne begeben, nachdem er eine Person getroffen hatte, bei der später das Coronavirus nachgewiesen wurde. Der Monarch soll noch heute  einem PCR-Test unterzogen werden.

  • 11/23/2020, 07:44 PM

    Schweden beendet seinen Sonderweg

    Ab Dienstag verlässt sich die Regierung nicht mehr nur auf die Eigenverantwortung der Bürger - es treten gesetzliche Beschränkungen in Kraft.

  • 11/23/2020, 06:40 PM

    England kehrt zu Warnstufen zurück

    Nach rund vier Wochen Teil-Lockdown kehrt England ab Dezember zu einem dreistufigen Corona-Warnsystem zurück. Maßnahmen können dann wieder regional gestaltet werden.

  • 11/23/2020, 05:35 PM

    Kreditkäufer warnen vor Bugwelle an Insolvenzen in Deutschland

    Verband der Kreditkäufer erwartet 2021 Anstieg der Firmenpleiten - Banken könnten bei "Kapital und Abwicklung an Grenzen stoßen".

  • 11/23/2020, 05:33 PM

    Sportfachhandel bekommt 40 Prozent Lockdown-Umsatzersatz

    Branchenvertreter hoffen auf weitere Unterstützungsleistungen für Sportfachhandel und Sportindustrie in den nächsten Monaten.

  • 11/23/2020, 05:20 PM

    Wer in Österreich wann und wie geimpft werden soll

    Das Gesundheitsministerium rechnet mit einem Impfstart im Jänner. Hunderttausende Dosen sollen Anfang 2021 im Land sein, sagt Minister Anschober.

  • 11/23/2020, 04:55 PM

    Südtirol: Schrittweise Öffnung nach Massentests

    Nachdem sich bei den Corona-Massentests in Südtirol 348.982 Menschen testen ließen, wovon 3.302 Personen positiv waren (0,9 Prozent), sollen die Maßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus nun schrittweise wieder gelockert werden. Die Landesregierung will am Dienstag über einen Zeitplan für die schrittweise Öffnung beraten, erklärte Landeshauptmann Arno Kompatscher (SVP) am Montag bei einer Pressekonferenz.

    Man habe nun die Voraussetzung, wieder in kleinen Schritten und vorsichtig öffnen zu können. "Wir wollen eine Perspektive geben", sagte Kompatscher. Es sei jedoch eine Gratwanderung, man dürfe nun nicht übermütig werden, betonte der Landeshauptmann. Bereits mit Anfang Dezember könnte es erste Öffnungsschritte geben.

  • 11/23/2020, 04:54 PM

    Schon mehr als 50.000 Todesopfer in Italien

    In Italien ist am Montag die Schwelle von 50.000 Todesopfern seit Beginn der Coronavirus-Epidemie im Februar überschritten worden. 630 Tote wurden am Montag gemeldet, am Vortag waren es 562, teilte das Gesundheitsministerium mit. Somit starben seit Beginn der Pandemie am 20. Februar in Italien 50.453 Personen mit oder am Coronavirus.

    Am Montag ist zum dritten Tag in Serie die Zahl der Neuinfektionen binnen 24 Stunden gesunken. Die Zahl der registrierten Neuansteckungen sank von 28.337 auf 22.930. Innerhalb von 24 Stunden wurden 148.945 Tests durchgeführt, 15,4 Prozent davon vielen positiv aus. Am Wochenende werden normalerweise deutlich weniger Personen getestet als an Wochentagen.

  • 11/23/2020, 04:41 PM

    Haslauer glaubt an offene Hotels zu Weihnachten

    Hotels und Gastronomie könnten laut dem Salzburger Landeshauptmann rund um den 19. Dezember öffnen. Große Lockerungen sind bei einer Inzidenzzahl über 100 unwahrscheinlich.

  • 11/23/2020, 04:25 PM

    Neos-Idee: Weihnachtsgutscheine bis zu 500 Euro lohnsteuerfrei

    Handel, Gastro und Hotellerie sollen profitieren - Lebensmittelhandel die Gutscheine ausstellen.

  • 11/23/2020, 04:24 PM

    Slowakei: Regierung uneinig über Fortsetzung der Massentests

    In der Slowakei hat sich der regierungsinterne Streit über die international beachteten Corona-Massentests verschärft. Deshalb war am Montag völlig offen, ob die von Ministerpräsident Igor Matovic für Anfang Dezember angekündigte nächste Test-Welle landesweit stattfinden wird.

    Nachdem der konservative Regierungschef am Sonntag erneut Sanktionen gegen Test-Verweigerer angedroht hatte, stellte der liberale Wirtschaftsminister Richard Sulik am Montag das gesamte bisherige Pandemiekonzept der Regierung in Frage: "Der Kampf gegen das Coronavirus verläuft chaotisch und ignoriert die Meinungen von Experten", sagte Sulik vor Journalisten in Bratislava.

    Als überhaupt erster Staat führte die Slowakei am Allerheiligen-Wochenende (31. Oktober und 1. November) Corona-Massentests im ganzen Land durch. Abgesehen von Kindern bis zehn Jahren durfte danach zwei Wochen lang niemand mehr auf die Straße ohne einen negativen Corona-Test nachzuweisen. Auch wegen dieser Sanktionsdrohung stellten sich in der ersten von mehreren Testrunden tatsächlich 3,6 Millionen der 5,5 Millionen Einwohner zum Teil stundenlang in Warteschlangen.

    Während sich Matovic rühmte, die Idee werde in Liverpool, Südtirol und Österreich nachgeahmt, kritisierten slowakische Mediziner die zu improvisierte Durchführung. So seien die ohnehin im Vergleich zu PCR-Tests ungenaueren Schnelltests wegen Personalmangels oft unsachgemäß eingesetzt worden. Es habe weder eine nachbereitende Analyse durch Experten gegeben noch eine Verfolgung von Kontakten der positiv Getesteten. Eine Antikorruptionsinitiative verlangte eine Untersuchung der nach ihren Annahmen gesetzeswidrigen Bestellung von Millionen Tests ohne öffentliche Ausschreibung.

  • 11/23/2020, 02:44 PM

    Verbot von Skiurlauben: Proteste gegen Roms Pläne

    Pläne der italienischen Regierung bezüglich einer möglichen Schließung der Skipisten über die Weihnachtszeit als Maßnahme gegen die Coronapandemie hat in Italien zu heftigen Reaktionen geführt. Sechs norditalienische Regionen, darunter Österreichs Nachbarregionen Trentino Südtirol und Friaul Julisch Venetien, appellierten an die Regierung in Rom zum Verzicht auf ihre Pläne. Die Gefahr sei, dass die Wirtschaft in den Berggebieten in eine noch tieferen Krise stürze.
    „Die Skipisten über die Weihnachtsfeiertage zu schließen, bedeutet, die Berggemeinden zum Tode zu verurteilen. Während man in Österreich, in der Schweiz und in Frankreich Ski fahren wird, will die Regierung in Italien alles schließen. Dabei haben die norditalienischen Regionen Anti-Covid-Vorkehrungen für die Skianlagen entworfen, dank denen man in voller Sicherheit Ski fahren kann“, betonte Massimo Sertori, Beauftragter für die Berggemeinden der Region Lombardei, am Montag.

  • 11/23/2020, 02:11 PM

    EU Bericht: Deutsche Corona-Maßnahmen reichen womöglich nicht aus

    Die derzeit in Deutschland geltenden Corona-Maßnahmen könnten nach Einschätzung der EU-Gesundheitsbehörde ECDC womöglich nicht genügen, um die Infektionszahlen bis Weihnachten zu verringern. „Es gibt neun Länder, in denen wir prognostizieren, dass die momentanen Maßnahmen nicht ausreichend sein werden, um zu einem Abwärtstrend bei der Inzidenz der bestätigen Fälle zu führen“, hieß es in einem am Montag veröffentlichten ECDC-Bericht. Dazu zählt demnach auch Deutschland. In einem alternativen Szenario, in dem die Bevölkerungen dieser Staaten zu ihrem Verhalten von Anfang April zurückkehren, rechnet das ECDC mit rückläufigen Corona-Zahlen.
    Bei zehn Ländern des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR), die Ende Oktober oder Anfang November Lockdowns und andere strikte Maßnahmen umgesetzt haben, schätzt die Behörde dagegen, dass dieses Vorgehen ähnlich starke Effekte haben dürfte wie während der ersten Hochphase der Pandemie im Frühjahr. Dazu gehört auch Österreich.

  • 11/23/2020, 01:20 PM

    Frankreich hofft auf Lockerungen: Macron hält Rede

    Frankreich wartet gespannt auf eine erneute TV-Ansprache von Präsident Emmanuel Macron, bei der erste Lockerungen der Corona-Maßnahmen angekündigt werden könnten. „Der Präsident der Republik wird der globalen Strategie für ein Leben mit dem Virus eine Richtung, einen Sinn und eine Vision geben“, kündigte die Beigeordnete Ministerin im Innenministerium, Marlene Schiappa, am Montag im französischen Fernsehen mit Blick auf Macrons Rede am Dienstag an.
    Regierungssprecher Gabriel Attal hatte am Sonntag im „Journal du Dimanche“ betont, dass sich die Corona-Lage im Land verbessert habe.

  • 11/23/2020, 01:11 PM

    Rom will Skiurlaub zu Weihnachten verbieten

    Während Österreichs Skigebiete noch auf die Wintersaison hoffen, will die italienische Regierung Kontakte zu den alpinen Nachbarländern, darunter Österreich, aufnehmen, um über eine mögliche Schließung der Skipisten über die Weihnachtszeit zu diskutieren. Ziel sei, auf europäischer Ebene Skiurlaub zu verbieten und die Verbreitung der Coronavirus-Epidemie zu verhindern, berichtete die römische Tageszeitung "La Repubblica" (Montagsausgabe). 

    Mehr dazu lesen Sie hier: 

  • 11/23/2020, 11:58 AM

    EU trägt 183 Mio. Euro zu Schuldenerlass für arme Länder bei

    Die EU macht 183 Millionen Euro für den Schuldenerlass in 29 der ärmsten und am stärksten gefährdeten Länder der Welt locker, um diese bei der Bewältigung der Coronakrise zu unterstützen. Das Geld geht an den Katastrophen- und Notfallfonds CCRT des Internationalen Währungsfonds (IWF), wie die EU-Kommission in Brüssel am Montag bekannt gab. Zu den Ländern, die davon profitieren sollen, gehören Afghanistan, Äthiopien, Demokratische Republik Kongo, Mali und der Jemen.

    "Die EU hat weltweit Anstrengungen unternommen, um mehr für den Schuldenerlass und die Umschuldung zu tun. Wir hoffen, dass unser Beitrag anderen den Weg ebnet, sich diesen globalen Bemühungen anzuschließen", erklärte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell. "Dieser Beitrag zum Schuldenerlass-Trust des IWF ist ein weiterer Beweis für unser festes Engagement, Ländern mit niedrigem Einkommen bei der Bewältigung ihrer Schuldenlast zu helfen", fügte der für Wirtschaft zuständige EU-Kommissar Paolo Gentiloni hinzu.

  • 11/23/2020, 11:55 AM

    Barcelona: Gaststätten, Kinos und Theater öffnen wieder

    Nach fünfwöchiger Zwangsschließung ist das öffentliche Leben in Katalonien ab Montag vorsichtig wieder hochgefahren worden. Cafes, Restaurants, Kinos und Theater sowie andere Einrichtungen durften wieder öffnen.

    Allerdings bleiben eine nächtliche Ausgangssperre sowie das Verbot bestehen, an Wochenenden die Heimatgemeinde zu verlassen. Gastronomiebetriebe müssen um 21.30 Uhr schließen und dürfen im Innenbereich nur 30 Prozent ihrer Plätze besetzen. Bei Kinos, Theatern, Museen und Konzerthallen liegt die Auslastungsgrenze bei 50 Prozent. Die Konzerthallen waren sogar acht Monate geschlossen. Auch die meisten Sportstätten durften wieder öffnen.

    Die Behörden Kataloniens hatten mit den für spanische Verhältnisse strengen Einschränkungen auf einen starken Anstieg der Zahlen reagiert. Die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen fiel von 256 auf 150. Auch das sogenannte Sieben-Tage-R fiel auf 0,8.

  • 11/23/2020, 11:24 AM

    EZB: Unternehmen wegen Coronakrise erheblich verwundbarer

    Die EZB warnt angesichts der zweiten Pandemie-Welle vor einer vorschnellen Rücknahme der Hilfsmaßnahmen für die Wirtschaft im Euroraum. Falls die Erholung ausgebremst werde und das Wachstum schwächer als erwartet ausfalle, könnte ein früher Ausstieg aus den Hilfsmaßnahmen die Zahl der Firmenpleiten erheblich steigen lassen, schreibt die Notenbank in einem heute veröffentlichten Artikel aus ihrem Finanzstabilitätsbericht. Dies hätte auch Folgen für Banken. Bei einem abrupten Ende der Maßnahmen würden zudem Finanzierungsrisiken zunehmen. Firmen würden dann voraussichtlich noch verwundbarer sein als während des Höhepunkts der globalen Finanzkrise.

    Bisher haben laut Europäischer Zentralbank (EZB) die Hilfsmaßnahmen Firmenpleiten aber im Zaum gehalten.

  • 11/23/2020, 11:14 AM

    330 Neuinfektionen in der Steiermark

    Die Landessanitätsdirektion Steiermark hat am Montag 25 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus verzeichnet. Damit sind bisher 405 Frauen und Männer an oder mit Covid-19 gestorben (Stand 23. November). Außerdem wurden 330 Neuinfektionen gemeldet. Derzeit sind fast 12.700 Menschen in der Steiermark aktiv mit dem Coronavirus infiziert, über 13.700 sind mittlerweile wieder genesen.

    Bei den neuen Todesfällen handelt es sich um 15 Männer im Alter von 72 bis 95 Jahren sowie zehn Frauen im Alter von 73 bis 99 Jahren. Von den steirischen Verstorbenen waren 208 Männer und 197 Frauen. Das älteste Todesopfer war Jahrgang 1919, der jüngste Verstorbene war Jahrgang 1980.

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  • Bei Coronavirus-Hotline der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) können Sie alle Fragen zum Coronavirus stellen. Sie steht rund um die Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 555 621 zur Verfügung.
  • Liegt ein Verdachtsfall vor, zeigen Sie Symptome (u.a. Fieber, Husten) oder hatten Sie Kontakt mit einer infizierten Person, dann melden Sie sich bei der Gesundheitshotline 1450
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