358 Neuinfektionen in Österreich; Impfstoff um maximal zehn Euro

Einberufung Milizsoldaten
3.524 aktuell Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.
  • Weiter Debatte um Färbung der Corona-Ampel: Wiener Gesundheitsstadtrat sieht "politischen Einfluss" (mehr dazu)
  • Anschober plant fix weitere regionale Differenzierung der Corona-Ampel (mehr dazu)
    358 neue Corona-Infektionen in Österreich (mehr dazu)
  • Was passiert, wenn die Corona-Ampel auf Rot steht? (mehr dazu)
  • So sieht die neue Corona-Ampel aus (mehr dazu)
    • Corona-Ampel: Linz will keine Verschärfungen durchführen (mehr dazu)
    • Kulturbereich: Bei Gelb max. 2500 Besucher indoor und Maske auch am Platz (mehr dazu)     
    • Die Corona-Ampel leuchtet und der Sport tappt im Dunkeln (mehr dazu)
  • Rekordzahl an Neuinfizierten in Spanien und Frankreich (mehr dazu)
  • WKÖ will bundesweit Schanigärten im Winter (mehr dazu)
  • Coronavirus: Brasilien mit mehr als vier Millionen Infektionen (mehr dazu)
  • Gesundheitsministerium lockert erneut die Quarantäneregeln (mehr dazu)
  • Disziplinarverfahren: Arzt in der Steiermark befreit via Facebook von Maske (mehr dazu)
  • Zweisamkeit in der Corona-Isolation: Doch kein Baby-Boom? (mehr dazu)
  • Ende Oktober anvisiert: USA bereiten Impfstoff-Verteilung vor (mehr dazu)
  • Schulen sollen beim Fernunterricht Stundenplan einhalten (mehr dazu)
  • Schulstart: Gurgeltests sollen Überblick über Infektionslage liefern (mehr dazu)

Aktuelle Zahlen

  • 29.087 bestätigte Fälle; 3.524 aktuell Infizierte; 358 neue Fälle von Fr auf Sa (Stand 05.09.2020, 11:00 Uhr)
  • 24.828 Genesene (315 aktuell), 735 Todesfälle; 1.247.807 durchgeführte Tests (11.318 aktuell) (Stand 05.09.2020, 11:00 Uhr)
  • Weltweit 26.610.845 bestätigte Fälle, 17.717.266 Genesene (Stand 05.09.2020, 08:00 Uhr)

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  • Von Regierung im März genannte Zielvorstellung bei Tests erstmals erreicht (mehr dazu)
  • Regierung nur mit Empfehlungen und - nicht mit neuen Verordnungen - in den Herbst (mehr dazu)
  • Anschober: Erste Impfungen bereits ab Jänner möglich (mehr dazu)
  • Aschbacher und Faßmann in Elternbrief: Kinder "im Zweifelsfall zu Hause lassen" (mehr dazu)
  • Experte Popper befürchtet "potenziell schwierige" Herbstsituation (mehr dazu)
  • AK-Präsidentin Anderl hält an Forderung nach Arbeitszeitverkürzung fest (mehr dazu)
  • Die fünf Stolperfallen vor dem nahenden Corona-Herbst (mehr dazu)
  • "Es gibt Licht am Ende des Tunnels": Kanzler Kurz´ Rede zur Corona-Lage (mehr dazu)
  • Schulstart: Corona-Sonderbetreuungszeit soll verlängert werden (mehr dazu)

  • Oberste Medizinerin Kanadas empfiehlt Maske beim Sex (mehr dazu)
  • Italiens Ex-Premier Silvio Berlusconi hat Corona (mehr dazu)
  • Schweizer Pharmariese verspricht zuverlässigen Schnelltest im September (mehr dazu)
  • Ungarns Grenze seit 1. September dicht (mehr dazu)
  • Stadt München verhängt nächtliches Alkoholverbot (mehr dazu)
  • Breite Empörung über Randale am Rande der Berliner Corona-Demo (mehr dazu)
  • Ferieninsel will nur Urlauber mit überstandener Infektion (mehr dazu)
  • Blutverdünner erhöhen Überlebenschancen bei Covid-19 deutlich (mehr dazu)  

  • Bei Coronavirus-Hotline der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) können Sie alle Fragen zum Coronavirus stellen. Sie steht rund um die Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 555 621 zur Verfügung.
  • Liegt ein Verdachtsfall vor, zeigen Sie Symptome (u.a. Fieber, Husten) oder hatten Sie Kontakt mit einer infizierten Person, dann melden Sie sich bei der Gesundheitshotline 1450
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Aktuelle Entwicklungen in der Coronavirus-Pandemie

  • |Marie North

    Tschechien vor Ausnahmezustand: Gesundheitsminister tritt zurück

    Angesichts der hohen Zahlen an Infektionen in seinem Land tritt der tschechische Gesundheitsminister Adam Vojtěch zurück. Vojtěch sagte gegenüber Journalisten, dass er Premier Andrej Babiš seine Resignation bereits übermittelt habe, wie die Nachrichtenagentur CTK meldete.

    Sollte der deutliche Anstieg an Infektionen anhalten, könnte die tschechische Regierung den Ausnahmezustand erklären - erklärte Vojtěch noch am Sonntag. Die Regierung solle einen solchen Schritt am Montag diskutieren, sagte er in einer Fernsehdiskussion.

    Mehr zur Situation in Tschechien, lesen Sie hier:

  • |Marie North

    Rendi-Wagner fordert "neue Schnellteststrategie für Österreich"

    Unterstützung kommt dabei von der AGES-Epidemiologin Schmid. Gesundheitsminister Anschober ist zuversichtlich, dass eine "zweite Welle" ausbleibt.

    Was noch bei Im Zentrum gesagt wurde, lesen Sie hier:

  • |Josef Siffert

    922 Neuinfektionen in Deutschland

    Wir kommen nach Deutschland. Dort hat das Robert Koch-Institut am Montag eine vergleichsweise niedrige Zahl an neuen Corona-Infektionen gemeldet. Demnach hatten die Gesundheitsämter binnen eines Tages 922 Fälle übermittelt.

    An Sonntagen wie auch an Montagen sind die gemeldeten Fallzahlen erfahrungsgemäß meist niedriger, auch weil am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten an das RKI melden.
     

  • |Marie North

    Zuhörer bei Gerichtsverhandlungen weiter erlaubt

    Die verschärften Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus haben vorerst keine neuen Auswirkungen auf den Gerichtsbetrieb. Ungeachtet der mit heute vorgenommenen Einschränkungen für Veranstaltungen bleiben Gerichtsverhandlungen weiter nicht nur medienöffentlich, sondern auch für interessiertes Publikum - sogenannte Kiebitze - zugänglich. Das hat das Justizministerium auf APA-Anfrage klargestellt.

    "Die Beschränkungen für Veranstaltungen sind auf den Gerichtsbetrieb nicht übertragbar, weil der Grundsatz der Parteiöffentlichkeit der Verhandlungen nur aus den im Gesetz - der Zivilprozessordnung oder der Strafprozessordnung - vorgesehenen Gründen eingeschränkt werden kann", hieß es aus dem Ministerium. Zum Schutz vor Covid-19 seien in Gerichtsgebäuden und Verhandlungssälen seit längerem Sicherheitsmaßnahmen - das Tragen von Mund-Nasen-Schutz auch im Verhandlungssaal, das Einhalten der Abstandsregeln, das Beachten von Hygienestandards - in Kraft, wurde betont.

    "Zu diesem Zweck bestehen bei den Gerichten durchaus zahlenmäßige Beschränkungen für Zuhörer, abhängig von der Größe des jeweiligen Verhandlungssaals", präzisierte das Justizministerium. Diese Beschränkungen würden jedoch von der jeweiligen Dienststellenleitung im Rahmen der Hausordnung bzw. vom Entscheidungsorgan - dem jeweiligen Richter - im Rahmen der Sitzungspolizei festgelegt.

  • |Marie North

    Argentinien verlängert Maßnahmen bis Mitte Oktober

    Die vor sechs Monaten wegen der Corona-Pandemie in Argentinien verhängten Ausgangsbeschränkungen sind verlängert worden. Sie gelten nun bis zum 11. Oktober, wie aus einem Dekret der Regierung des südamerikanischen Landes vom Sonntag hervorgeht. Im Großraum der Hauptstadt Buenos Aires sowie in anderen besonders betroffenen Gegenden dürfen die Menschen nur für bestimmte Zwecke ihr Zuhause verlassen.

    Argentinien hatte am 20. März strenge Ausgangsbeschränkungen verhängt, den Wirtschaftsbetrieb weitgehend heruntergefahren und die Grenzen geschlossen. Dadurch gelang es zunächst, die Verbreitung des Virus zu bremsen - deutlich besser als etwa im Nachbarland Brasilien. Zuletzt ließ die Disziplin der Bevölkerung allerdings nach. Es gab auch Demonstrationen gegen die Anti-Corona-Maßnahmen. Inzwischen ist Argentinien mit mehr als 630.000 bestätigten Infektionen nach Statistiken der Johns-Hopkins-Universität das Land mit den zehntmeisten Coronavirus-Fällen weltweit.

  • |Marie North

    Prinz Charles: Klima-Krise wird Pandemie in den Schatten stellen

    Prinz Charles sieht in der Erderwärmung eine weitaus größere Gefahr als in der gegenwärtigen Corona-Pandemie. Obwohl dies vielfach geleugnet werde, verschlimmere sich die Klima-Krise bereits "seit zu vielen Jahren", sagte der britische Thronfolger am Sonntag in einer Botschaft, die bei der Eröffnung der Klimawoche am Montag in New York vorgespielt werden soll.

    Der Klimawandel entwickle sich derzeit "schnell zu einer umfassenden Katastrophe, welche die Folgen der Coronavirus-Pandemie in den Schatten stellen wird", fügte der 71-Jährige hinzu. "Ohne schnelles und sofortiges Handel in beispiellosem Tempo und Ausmaß werden wir den Zeitraum der Gelegenheit verpassen, eine bessere Zukunft zu gestalten."

  • |Marie North

    Tausende bei Demo gegen Netanyahu seit Beginn des neuen Lockdown

    Erstmals seit Beginn des zweiten landesweiten Lockdown in Israel sind Gegner von Regierungschef Benjamin Netanyahu zu Protesten zusammengekommen. Mehrere tausend Menschen beteiligten sich am Sonntagabend an der Demonstration in Jerusalem, um Netanyahus Rücktritt zu fordern. Der Ministerpräsident steht wegen Korruptionsvorwürfen und seines Managements der Corona-Krise in der Kritik. Die Kundgebung war trotz der neuen Corona-Restriktionen genehmigt worden. Es nahmen etwa genauso viele Menschen teil wie in den Wochen vor Inkrafttreten des Lockdown. Die Teilnehmer trugen Masken, hielten aber nicht die Abstandsregeln ein, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete.

    Die Polizei beklagte, Demonstranten hätten die Barrikaden entfernt, die aus Sicherheitsgründen um den Demonstrationsort herum errichtet worden waren. Ein Autofahrer, der mit seinem Wagen Barrikaden der Polizei habe rammen wollen, sei festgenommen worden.

  • |Marie North

    Einschränkungen für Feiern, Freizeit und Gastro

    Seit Mitternacht gelten weitere Einschränkungen im Kampf gegen das Coronavirus und Covid-19, die privates Feiern, die Freizeitgestaltung, die Gastronomie und Märkte und Messen betreffen. Die Regierung hofft, damit einen zweiten Lockdown verhindern zu können. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) zeigte sich zuversichtlich, "dass wir nicht in eine zweite Welle hineinkippen".

  • |Marie North

    Guten Morgen!

    Josef Siffert und ich informieren Sie heute über die aktuellsten Entwicklungen rund um das Coronavirus.

    Haben Sie einen guten Start in die Woche!

  • |Kevin Kada

    Gute Nacht aus dem KURIER Newsroom

    Das war es für heute mit dem Corona Live-Ticker. Vergessen Sie nicht darauf, dass ab morgen einige Neuerungen in Kraft treten. Diese finden Sie hier zusammengefasst.
    Morgen begrüßen Sie hier die Kollegen Josef Siffert und Marie North ab 5.30 Uhr. In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine Gute Nacht und schöne Woche. 

  • |Kevin Kada

    Gerry Foitik: "1000er-Marke bei Neuinfektionen pro Tag wird erreicht"

    Der Bundesrettungskommandant des Roten Kreuzes warnt vor stark ansteigenden Neuinfektionen in den kommenden Tagen.

  • |Kevin Kada

    Zahl der Infizierten sank in Tirol auf 702

    In Tirol waren mit Stand Sonntagabend 702 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Samstagabend kamen 34 positive Testergebnisse hinzu, gleichzeitig waren 60 weitere Personen vom Virus genesen. Die Lage in den Spitälern blieb indes wie über viele Wochen weiter stabil: 18 Corona-Patienten wurden auf Normalstationen behandelt. Nur drei Infizierte benötigten intensivmedizinische Behandlung.

  • |Kevin Kada

    Mehr Tests in den USA denn je

    Die Anzahl der Corona-Tests in den USA hat einen neuen Rekord erreicht. Am Samstag wurden dort laut Daten des Covid-Tracking-Projekts an einem Tag mehr als eine Millionen Tests durchgeführt. In der Woche bis 13. September waren es durchschnittlich nur 650.000 Tests pro Tag nach einem Höchstwert Ende Juli mit über 800.000 Tests pro Tag. 

    Laut Experten müssten die USA jedoch auf sechs bis zehn Millionen Tests pro Tag kommen, um die Seuche unter Kontrolle zu bringen.

  • |Kevin Kada

    Zahl der Neuinfektionen in Italien sinkt weiter

    Die italienischen Gesundheitsbehörden haben auch am Sonntag eine sinkende Zahl von Coronavirus-Ansteckungen verzeichnet. 1.587 neue Fälle wurden bei über 83.000 Tests in 24 Stunden von Samstag auf Sonntag registriert, am Vortag waren es 1.638 gewesen. Außerdem wurden 15 Todesfälle gemeldet, am Samstag waren es 24. Die Zahl der Todesopfer seit Beginn der Epidemie im Februar stieg somit auf 35.707.

    Die Zahl der aktiven Fälle liegt aktuell bei 44.098, jene der in Spitälern behandelten Covid-19-Patienten sank geringfügig von 2.380 auf 2.365. Auf Intensivstationen lagen am Sonntag 222 Patienten, sieben weniger als am Vortag. 41.511 Menschen befinden sich in Quarantäne.

  • |Kevin Kada

    Proteste gegen Absperrungen in Madrid: "Keine Gettos"

    Tausende Menschen haben in Madrid gegen die corona-bedingte Abriegelung von mehreren einkommensschwachen Gebieten der spanischen Hauptstadt protestiert. Bei Großkundgebungen wurden die Maßnahmen am Sonntag als ungerecht und diskriminierend zurückgewiesen. Sie sollen am Montag in Kraft treten.

  • |Kevin Kada

    Madrid verhängt ab Montag strenge Beschränkungen

    Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen führt Madrid in Teilen der spanischen Hauptstadt ab Montag strenge Corona-Beschränkungen ein. In Madrid seien die registrierten Fälle "doppelt so hoch wie der nationale Durchschnitt und die Zahl der Krankenhauseinweisungen ist dreimal so hoch wie der nationale Durchschnitt", sagte Spaniens Ministerpräsident Pedro Sanchez am Samstag in einem Fernsehinterview.

  • |Kevin Kada

    49 Neuinfektionen in OÖ, 15 in Salzburg, 8 im Burgenland

    Im Bundesland Oberösterreich haben die Gesundheitsbehörden am Sonntag 49 Covid-19-Neuinfektionen (Stand 15 Uhr) registriert, im Bundesland Salzburg kamen 15 Fälle dazu (Stand 16.30 Uhr). Rund um einen Paketdienstleister im Bezirk Linz-Land wurden erneut Infektionen registriert, insgesamt sind es mittlerweile 112 Fälle. In den nächsten Tagen wird es dort eine zweite Testreihe geben.

    Im Burgenland sind aktuell 109 Personen mit einer Coronavirusinfektion gemeldet. Seit Samstag gab es acht Neuinfektionen, 13 Personen sind genesen, teilte der Koordinationsstab Coronavirus am Sonntag mit. Die Gesamtzahl der bisher bestätigten Fälle beträgt 662, als genesen gelten 542 Personen.

  • |Kevin Kada

    Wieder Flut an Begutachtungs-Stellungnahmen für Corona-Gesetze

    Die neuerliche Begutachtung der Novelle zum Covid-Maßnahmengesetz ist am Wochenende zu Ende gegangen. Erneut waren mehrere Tausend Stellungnahmen eingegangen, wobei sich allerdings nur ein sehr geringer Anteil mit dem Text genau beschäftigte. Der Großteil stammte von Gegnern der Maßnahme, die dazu aufgerufen hatten, die Website des Parlaments mit einem vorgefertigten Text zu fluten.

  • |Walter Friedl

    Italien vor dramatischem Schrumpfen der Wirtschaft

    Die italienische Regierung rechnet wegen der Corona-Pandemie Insidern zufolge mit einem Schrumpfen der Wirtschaft in diesem Jahr um neun Prozent. Für das kommende Jahr gehe sie von einem Wachstum von mehr als fünf Prozent aus, sagten zwei Personen aus der Regierung in Rom der Nachrichtenagentur Reuters am Sonntag. Im April war die Regierung für 2020 noch von einem Minus von acht Prozent und für 2021 von einem Plus von 4,7Prozent ausgegangen. Die neuen Prognosen sollen in der kommenden Woche vorgestellt werden. Sie bilden das Gerüst für den Haushalt 2021, der Mitte Oktober der EU-Kommission vorgelegt werden muss. Italien soll etwa 209 Milliarden Euro aus dem beschlossenen Corona-Wiederaufbaufonds der EU bekommen, der allerdings noch vom Europäischen Parlament und den nationalen EU-Parlamenten gebilligt werden muss. Das Land gehört zu den von der Pandemie in Europa besonders schwer getroffenen Staaten in der EU.

  • |Kevin Kada

    Ausnahmezustand in Tschechien möglich

    Sollte der deutliche Anstieg an Infektionen anhalten, könnte die tschechische Regierung Gesundheitsminister Adam Vojtech zufolge den Ausnahmezustand erklären. Die Regierung solle einen solchen Schritt am Montag diskutieren, sagte er in einer Fernsehdiskussion. In den vergangenen 14 Tagen belief sich die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner in Tschechien auf 193 laut dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten.

  • |Kevin Kada

    Corona-Kontrollen bei Party-Hotspots: 100 Menschen zu viel in Lokal

    Polizei und Magistrat überprüften in Wien 26 Betriebe. Die Naivität einiger Besuchern und Betreiber sei erschreckend, heißt es.

  • |Kevin Kada

    Regierung in London hält zweiten Corona-Lockdown möglich

    Der britische Gesundheitsminister Matt Hancock schließt einen zweiten Corona-Lockdown für Großbritannien angesichts der Entwicklung der Corona-Neuinfektionen nicht mehr aus. "Wenn jeder den Regeln folgt, können wir einen weiteren nationalen Lockdown vermeiden. Aber wir müssen natürlich darauf vorbereitet sein zu handeln, wenn es nötig ist", sagte er dem Sender BBC.

  • |Kevin Kada

    Weiterer Fall an Villacher Gymnasium

    Nachdem am Freitag eine Corona-Infektion eines Schülers des Villacher Peraugymnasiums bekannt geworden ist, gibt es nun einen weiteren Fall an der Schule. Betroffen ist ein Jugendlicher aus einer anderen Klasse. Wie schon im ersten Fall wurde die betroffene Klasse geschlossen, alle Schüler der Klasse werden getestet. Die Klassenlehrer können sich ebenso wie ihre Kollegen kostenlos testen lassen.

  • |Daniela Wahl

    So könnten Luftfilter gegen Covid-19 helfen

    Laut einer neuen Studie könnten spezielle Geräte die Virenlast in geschlossenen Räumen extrem minimieren.

    Mehr dazu hier:

  • |Daniela Wahl

    Tiroler Innovation soll Gondeln von Viren befreien

    Eine Tiroler Innovation soll die Skisaison retten helfen, indem sie Gondeln von Coronaviren befreit. Das funktioniere mittels UV-C Lichts auf Basis einer LED-Plattformtechnologie und verhindere Schmierinfektionen zuverlässig, so das Managment Center Innsbruck (MCI) und Planlicht über das "seTUBE" der Start-up-Firma Care by Light am Sonntag. Die Leuchtkonsole mit eingebautem Akku lasse sich kabellos transportieren und anwenden.

  • |Daniela Wahl

    Enge Auslegung bei Veranstaltungsbegrenzungen

    Mit Montag treten in Österreich weitere Einschränkungen zur Verhinderung einer Weiterbreitung von SARS-CoV-2 in Kraft. Bei nicht professionell organisierten Indoor-Veranstaltungen ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze sind dann nur mehr zehn Personen zulässig. Wie das Gesundheitsministerium auf seiner Website klarstellt, wird bei Freizeitaktivitäten der Veranstaltungsbegriff eng ausgelegt.

    Das Zehn-Personen-Limit gilt demnach grundsätzlich "für soziale Aktivitäten in Gruppen", die in geschlossenen Räumen stattfinden. Umfasst sind "insbesondere geplante Zusammenkünfte und Unternehmungen zur Unterhaltung, Belustigung, körperlichen und geistigen Ertüchtigung und Erbauung". Kleinere kulturelle Events und Sport- sowie Freizeit-Veranstaltungen, die nur Stehplätze und kein Sicherheitskonzept bieten, sind demnach auf zehn statt bisher auf 50 Personen zu begrenzen. Das betrifft beispielsweise Yoga-Kurse, Zumba-Stunden, Karten-Runden und Spieleabende. Dasselbe gilt für Hochzeiten, Filmvorführungen, Ausstellungen, Vernissagen, Kongresse, Schulungen und Aus- und Fortbildungen ohne zwingende berufliche Notwendigkeit. Ausgenommen sind lediglich Begräbnisse. 

  • |Daniela Wahl

    Strache: "Ich kann keine Pandemie erkennen"

    Weltweit wurden bisher mehr als 30 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert, in Österreich knapp 40.000. Dennoch meinte Heinz-Christian Strache am Sonntag in der ORF-"Presestunde": "Ich kann keine Pandemie erkennen."

    Mehr dazu hier:

  • |Daniela Wahl

    Erstmals über 1.000 Neuansteckungen am Tag in Ungarn

    n Ungarn sind erstmals mehr als 1.000 Menschen innerhalb von 24 Stunden positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der Krisenstab der ungarischen Regierung gab den Rekordwert am Sonntag mit 1.070 an. Sechs Menschen starben in den letzten 24 Stunden an den Folgen der Lungenkrankheit Covid-19, die durch das Virus SARS-CoV-2 ausgelöst werden kann. 

    Seit Beginn der Pandemie im März starben in dem Zehn-Millionen-Einwohner-Land 683 Menschen mit dem Coronavirus. Die Zahl der Infektionen steigt in Ungarn seit Ende August stark an. Experten führen dies auf das sorglose Verhalten der Bevölkerung in den Sommermonaten zurück, als für das Land ein schwaches Infektionsgeschehen kennzeichnend war. Allein in den letzten sieben Tagen registrierten die Behörden 5.681 Neuansteckungen.

  • |Daniela Wahl

    Gerechte Verteilung von Corona-Impfstoffen gefordert

    Die Entwicklungsorganisation One hat die Weltgemeinschaft aufgefordert, gemeinsam für eine gerechte Verteilung von künftigen Corona-Impfstoffen zu sorgen. "Impf-Nationalismus ist wie ein Gift - und das ist das letzte, was wir gerade brauchen", sagte der deutsche One-Direktor Stephan Exo-Kreischer mit Blick auf die Dienstag in New York beginnende Generaldebatte zum 75-jährigen Bestehen der Vereinten Nationen.

    In der Pandemie schienen viele Regierungen zu vergessen, "dass es für globale Herausforderungen keine nationalen Lösungen gibt", beklagte Exo-Kreischer. Viele Länder schlössen Geschäfte mit Pharmafirmen ab, um sich Vorrechte für einen Impfstoff zu sichern. "Dabei denkt kaum einer daran, wie dieser Impfstoff auch den Menschen zugänglich gemacht werden kann, die am stärksten von Armut betroffen sind." Im Schnitt seien neue Medikamente bisher mit sieben Jahren Verzögerung in Entwicklungsländern angekommen.

  • |Daniela Wahl

    Zweiter Lockdown in Großbritannien möglich

    Der britische Gesundheitsminister Matt Hancock hält einen zweiten landesweiten Lockdown als Reaktion auf die stark steigenden Corona-Infektionszahlen für möglich. "Ich schließe es nicht aus", sagte er der BBC. "Wenn sich alle an die Regeln halten, dann können wir weitere nationale Lockdowns vermeiden, aber wir müssen natürlich bereit sein, Maßnahmen zu ergreifen, wenn es notwendig ist." 

    Er wolle aber keinen zweiten Lockdown. Am Samstag hatten die Behörden mit 4.422 Neuinfektionen die größte Zunahme seit dem 8. Mai verzeichnet.

  • |Daniela Wahl

    Sport Austria: Mehrere 10-Personen-Gruppen möglich

    Österreichs organisierter Sport hat nach Irritationen infolge einer neuen Verordnung des Gesundheitsministeriums vom Freitag nun eine für ihn erfreuliche Klarstellung bekommen. Demnach können "in einer Sportstätte künftig auch mehrere Gruppen mit je 10 Personen parallel trainieren, falls eine Durchmischung der Gruppen ausgeschlossen werden kann", teilte Sport Austria am Sonntag mit.

    Eine Passage in der Verordnung, wonach wegen der Corona-Krise in Einzelsportarten nur noch maximal 10 Personen indoor an Kursen teilnehmen können, hatte Unverständnis ausgelöst. Sport-Austria-Präsident Hans Niessl hatte die als möglichen, schweren Schlag gegen den Breiten-, Fit- und Gesundheitsbereich ausgemacht. "Ich bin froh, dass ein praktikabler Weg gefunden worden ist", erklärt Niessl nun. "Ohne Klarstellung hätten unsere 15.000 Sportvereine ab Montag Tausende Bewegungswillige nicht mehr betreuen können." Mannschaftssportarten, wie beispielsweise Fußball oder Basketball, sind von dieser 10-Personen-Grenze unverändert nicht betroffen.

  • |Daniela Wahl

    Waldviertler Cluster: Vorerst alle Tests in Waldviertler Großbetrieb negativ

    Testungen in einem Großbetrieb im Bezirk Zwettl, die in Verbindung mit einem Dämmerschoppen bzw. einer Hochzeit in einer Gaststätte und 37 Corona-Erkrankten stehen, sind bisher durchwegs negativ verlaufen. Noch seien Ergebnisse ausständig, sagte ein Sprecher von Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) am Sonntag. Mitarbeiter der Firma waren bei den Veranstaltungen in dem Wirtshaus dabei.

    Die Zahl der Infizierten im Zusammenhang mit einem Kremser Nachtlokal hat sich dem Sprecher der Landesrätin zufolge bis Sonntag auf 26 erhöht. Das waren um weitere zwei Personen mehr als am Vortag.

  • |Daniela Wahl

    Nehammer: "Alle haben es satt, ermahnt zu werden"

    Innenminister Karl Nehammer sprach mit dem KURIER über die falsche Farbensymbolik bei der Ampel - und zeigt Verständnis dafür, dass das "Theater um das Virus nervt".

    Mehr dazu hier:

  • |Daniela Wahl

    Donau-Universität Krems mit automatisierten Testungen

    Die Donau-Universität Krems erhält ein Gerät zur vollautomatischen Aufbereitung von Covid-19-Proben. Damit soll sich die Testkapazität in Zukunft verdoppeln, hieß es in einer Aussendung der niederösterreichischen Landesregierung. Derzeit werden an den biomedizinischen Labors der Donau-Universität rund 300 Nasen-Rachen-Abstriche pro Tag auf das Virus getestet.

    Das um 90.000 Euro durch die Landesregierung finanzierte Gerät ersetzt die händische Aufbereitung der Proben. Dadurch soll einerseits die Zuverlässigkeit der Auswertung im PCR-Testverfahren erhöht und andererseits das Personal vor einem direkten Kontakt mit infektiösem Material geschützt werden. Langfristig soll das Gerät zu Forschungszwecken und für diagnostische Aufgaben eingesetzt werden.

  • |Daniela Wahl

    Wien: 319 Neuinfektionen in der Bundeshauptstadt

    In Wien sind binnen 24 Stunden 319 neue Infektionen mit dem Coronavirus diagnostiziert worden. Insgesamt sind in der Bundeshauptstadt damit 13.144 positive Testungen bestätigt. Somit gab es am Sonntag 4.390 aktiv Infizierte. Die Zahl der mit dem Virus in Zusammenhang stehenden Todesfälle beträgt 235, das ist einer mehr als am gestrigen Samstag. 

    Bei dem Todesfall handelt es sich laut einer Aussendung des Krisenstabs um einen Mann im Alter von 82 Jahren mit Vorerkrankungen. 

  • |Daniela Wahl

    621 neue Fälle in Österreich

    In den vergangenen 24 Stunden sind in Österreich 621 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 registriert worden. Die Zahl der aktiv Infizierten lag somit am Sonntag bei 8.100 Personen. 

    Mehr dazu hier:

  • |Daniela Wahl

    Suche nach pflanzlichem Heilmittel in Afrika mit WHO

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstützt in Afrika die Suche nach pflanzlichen Heilmitteln für Covid-19. Experten der WHO und zweier anderer Organisationen hätten "ein Protokoll für klinische Versuche der Phase 3 eines pflanzlichen Arzneimittels für Covid-19 genehmigt", erklärte die WHO am Samstag in Brazzaville, ihrem regionalen Hauptsitz in Afrika.

    Partner der WHO sind das Afrikanische Zentrum für Seuchenkontrolle und -prävention und die Kommission für soziale Angelegenheiten der Afrikanischen Union. "Klinische Studien der Phase 3 sind unerlässlich, um die Sicherheit und Wirksamkeit eines neuen medizinischen Produkts vollständig zu bewerten", hieß es in der Erklärung. "Wenn sich ein Produkt der traditionellen Medizin als sicher, wirksam und von gesicherter Qualität erweist, wird die WHO eine groß angelegte und schnelle lokale Herstellung empfehlen."

  • |Daniela Wahl

    Was der Minister verbieten darf

    Beim neuen Coronagesetz soll nichts mehr schief gehen. Um sicherzugehen, hat sich Anschober mit Experten über die wichtigsten Änderungen beraten.

    Mehr dazu hier:

  • |Daniela Wahl

    94 weitere Corona-Infektionen in NÖ

    In Niederösterreich ist die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen bis Sonntagfrüh um 94 auf 5.521 geklettert. 4.415 Personen, um 53 mehr als am Vortag, galten nach Angaben des Sanitätsstabs als genesen. 110 Todesopfer sind im Zusammenhang mit Covid-19 im Bundesland zu beklagen. Aktuell infiziert waren somit 996 Menschen. 241.892 Testungen wurden bisher durchgeführt.

  • |Daniela Wahl

    Seit Covid-19-Beschränkungen: Rosa Delfine kehren nach Hongkong zurück

    Rosafarbene Delfine kommen wegen des reduzierten Schiffsverkehrs in der Corona-Krise zurück in die Gewässer um Hongkong. Rund um die chinesische Sonderverwaltungsregion drängen sich normalerweise Containerschiffe und Fähren. Nun wird der in der Region selten gewordene Meeresbewohner immer häufiger gesichtet.

    Mehr dazu hier:

  • |Daniela Wahl

    Wer hat uns das eingebrockt?

    Die Corona-Neuinfektionen steigen so stark wie lange nicht mehr. Die neuen Cluster entstehen vor allem im engsten Umfeld. Aber auch das Missmanagement der Politik ist verantwortlich.

    Mehr dazu hier:

  • |Daniela Wahl

    Experten rechnen mit Anstieg bei Intensivpatienten

    Auch in Österreich steigt die Zahl der Neuinfektionen - das bedeutet auch eine höhere Belastung für die Spitäler im Land.

    Mehr dazu hier:

  • |Daniela Wahl

    Söder trotz steigender Zahlen für Christkindlmärkte

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat sich trotz steigender Coronazahlen für die Öffnung der Christkindlmärkte ausgesprochen. "Für die Weihnachtsmärkte muss man sich kluge Konzepte überlegen", sagte Söder der Welt am Sonntag. So könnten etwa "Laufwege" mit Eingang und Ausgang definiert werden, es müsse eine Maskenpflicht geben, "und man wird den Alkoholkonsum stark reduzieren müssen".

    Dann könne er sich "die Christkindlmärkte vorstellen, die allerdings anders sind als die normalen - und nur, wenn es das regionale Infektionsgeschehen zulässt", erklärte Söder. Der CSU-Chef warnte davor, die errungenen Erfolge im Kampf gegen die Pandemie durch Leichtsinn aufs Spiel zu setzen und rief weiterhin zu Disziplin und Achtsamkeit auf. "Natürlich ist das anstrengend. Corona nervt alle. Aber wenn wir jetzt nicht klug und vorsichtig bleiben, gefährden wir alles, was wir bisher erreicht haben."

  • |Daniela Wahl

    Mehr als 136.000 Tote in Brasilien

    Das Coronavirus breitet sich in Brasilien weiter aus. Das Gesundheitsministerium meldete am Samstag 33.057 Neuinfektionen. Damit steigt die Gesamtzahl der Ansteckungen auf über 4,5 Millionen. Die Zahl der Todesfälle legte binnen 24 Stunden um 739 auf mehr als 136.000 zu. Brasilien weist in der Coronavirus-Pandemie nach den USA und Indien weltweit die meisten Infektionen und Todesfälle auf.

  • |Daniela Wahl

    Geldstrafen für Verstöße gegen Quarantäne in England

    Als Reaktion auf die drastisch zunehmenden Infektionen mit dem Coronavirus in England führt die Regierung hohe Geldstrafen für Verstöße gegen die Quarantäne-Regeln ein. Wer positiv auf das Virus getestet wird oder nach Kontakt zu Infizierten von den Gesundheitsbehörden zur Selbstisolierung angehalten wird, muss sich künftig zwingend in Quarantäne begeben. 

    Wird diese Pflicht missachtet, drohen Geldstrafen von mehreren Tausend Euro. Die neue Vorschrift tritt in England am 28. September in Kraft und soll möglicherweise auf ganz Großbritannien - also auch Schottland, Wales und Nordirland - ausgedehnt werden.

  • |Daniela Wahl

    Guten Morgen!

    An dieser Stelle informieren wir Sie wieder über die aktuellsten Entwicklungen rund um die Corona-Pandemie. 

    Haben Sie einen schönen Sonntag!

  • |Kevin Kada

    Gute Nacht

    Auch der Live-Ticker muss mal schlafen gehen. Am Sonntagmorgen begrüßt Sie an dieser Stelle Kollegin Dani Wahl. Vielen Dank, dass Sie heute mit dabei waren und Gute Nacht aus dem KURIER Newsroom.

  • |Kevin Kada

    Deutsche Spitäler reduzieren Intensivbetten

    Die deutschen Spitäler halten trotz steigender Infektionszahlen immer weniger Betten auf ihren Intensivstationen für Patienten frei, die schwer am neuartigen Coronavirus erkrankt sind. Laut der "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" entschied die Landesregierung Baden-Württembergs diese Woche, dass künftig statt 35 nur noch zehn Prozent der Betten für diese Patienten reserviert sein sollen. 

    Sie folgte damit der Entwicklung in anderen Bundesländern. In Berlin sind bereits seit Juni nur noch zehn Prozent der Betten für Covid-Patienten reserviert, Niedersachsen folgte Mitte Juli. In Bayern und Brandenburg müssen die Krankenhäuser seit dem Sommer gar keine Intensivbetten mehr für Covid-Patienten freihalten, Hamburg schaffte die Quote im August ab. Anfang September kippte auch Sachsen-Anhalt die Regelung ganz.

  • |Kevin Kada

    Frankreich meldet neuen Rekord bei Neuinfektionen

    Frankreich verzeichnet einen neuen Rekord bei den Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Binnen 24 Stunden kamen 13.498 Corona-Fälle hinzu, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Die Zahl der Toten erhöhte sich um 26 auf 31.274.

    Die Zahl der bekannten Infektionen in der Türkei überschreitet die Marke von 300.000. Zuletzt kamen nach Daten des Gesundheitsministeriums 1.538 Fälle dazu. Die Zahl der Toten stieg demnach um 68 auf 7.445.

  • |Kevin Kada

    Weltweit mehr als 30,5 Millionen Fälle

    Laut einer Zählung der Nachrichtenagentur Reuters haben sich weltweit inzwischen mehr als 30,55 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert und fast eine Million sind gestorben. Die USA bleiben mit rund 6,7 Millionen bestätigten Fällen und fast 200.000 Toten das am stärksten betroffene Land gefolgt von Indien und Brasilien.

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Coronavirus: Zahlen, Daten, Fakten

  • |Elisabeth Holzer-Ottawa

    Höchster Anstieg der Neuinfektionen in Portugal seit Mai

    Auch in Portugal breitet sich das Coronavirus weiter aus: Die Gesundheitsbehörde DGS meldete am Samstag 486 Neuinfektionen. Das sei der höchste tägliche Zuwachs seit Ende der Beschränkungen im Mai.

    Die Gesamtzahl der Ansteckungen steigt somit  auf 59.943 bei einer Bevölkerungszahl von rund zehn Millionen Die Zahl der Todesfälle bezifferte die Behörde mit 1.838.

    Die Mehrheit der neuen Corona-Infektionen sei in der Hauptstadt Lissabon registriert worden. Ab Mitte September sind in Portugal wieder strengere Maßnahmen zur Eindämmung der
    Pandemie geplant, da die Schule beginnt und viele Angestellte in ihre Büros zurückkehren.

  • |Elisabeth Holzer-Ottawa

    Wegen Kontakt mit infiziertem Profi: Damen-Doppel Mladenovic/Babos bei US Open disqualifiziert

    Das an Nummer eins gesetzte Damen-Doppel Kristina Mladenovic/Timea Babos wurde am Samstag bei den US Open vom weiteren Turnier ausgeschlossen.

    Der Grund: Mladenovic hatte Kontakt zum mit dem Coronavirus infizierten Tennisprofi Benoit Paire.

    Mehr dazu hier:

     

  • |Elisabeth Holzer-Ottawa

    17 Neuinfizierte in Tirol

    In Tirol waren mit Stand Samstagabend 418 Personen mit dem Coronavirus infiziert - um 14 weniger als 24 Stunden zuvor.

    Seit dem Vormittag kamen 17 positive Testergebnisse hinzu, gleichzeitig waren im selben Zeitraum aber auch 23 Menschen wieder genesen.

    Insgesamt zählte Tirol bereits 4.081 Genesene. Der letzte Todesfall in Zusammenhang mit dem Virus im Bundesland datiert vom 22. Mai. Wie bereits über einige Monate unverändert positiv stellte sich weiter die Corona-Situation in den Tiroler Spitälern dar: Noch sieben Corona-Patienten wurden auf Normalstationen behandelt. Intensivmedizinische Betreuung benötigte kein Covid-Erkrankter.

  • |Elisabeth Holzer-Ottawa

    Weltweit rund 27 Millionen Menschen infiziert

    Laut einer Zählung der Nachrichtenagentur Reuters sind weltweit mehr als 26,7 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert. 874.479 Personen sind an oder mit dem Virus gestorben.

    Die USA bleiben mit 6,2 Millionen Fällen und mehr als 187.000 Todesopfern das am stärksten betroffene Land,
    gefolgt von Brasilien und Indien.

  • |Elisabeth Holzer-Ottawa

    Anzahl der Neuinfizierten in Italien gesunken

    In Italien ist die Zahl der Neuinfizierten mit dem Coronavirus innerhalb von 24 Stunden wieder gesunken: Von Freitag auf Samstag wurden 1.695 Neuansteckungen gemeldet (am Vortag 1.733). 16 Personen starben binnen 24 Stunden nach einer Infektion mit SARS-CoV-2, am Vortag waren es elf gewesen.


    35.534 Menschen sind seit Ausbruch der Pandemie in Italien am 20. Februar mit oder am Coronavirus gestorben. Die Zahl der noch aktiven Fälle lag bei 31.194, jene der in Spitälern behandelten Covid-19-Patienten stieg von 1.607 auf 1.620. Auf der Intensivstation befanden sich am Samstag 121 Patienten. In Heimquarantäne befinden sich derzeit 29.453 Menschen.


    In der Region Lombardei, der am stärksten von der Pandemie betroffenen italienischen Region, gab es am Samstag ein Todesopfer. Die Zahl der Gestorbenen stieg somit auf 16.877. 388 Neuinfizierte zählten die dortigen Behörden. Die Zahl der Covid-19-Erkrankten in den lombardischen Spitälern betrug 245. Auf Intensivstationen lagen in der Lombardei 23 Patienten, drei weniger als im Vorjahr.

  • |Elisabeth Holzer-Ottawa

    Ungewisser Corona-Herbst

    Die Schulen öffnen, der Kulturbetrieb wird aufgenommen, Sportveranstaltungen lassen wieder Zuschauer zu – was sind die größten Herausforderungen der kommenden Monate?

    Die Antworten dazu hier:

  • |Elisabeth Holzer-Ottawa

    Zwölf Neuinfektionen in Vorarlberg

    In Vorarlberg waren mit Stand Samstagnachmittag 70 Personen mit dem Coronavirus infiziert. In den vergangenen 24 Stunden kamen zwölf Neuinfektionen hinzu, gleichzeitig sind im selben Zeitraum acht Menschen wieder genesen, teilte das Land in einer Aussendung mit.


    Acht der zwölf Neuinfektionen können auf das Umfeld von bereits zuvor positiv getesteten Personen zurückgeführt werden, zwei auf Reiserückkehrer aus dem Kosovo und der Ukraine, hieß es. Bei den zwei restlichen Fällen müssen die Ansteckungsquellen noch erhoben werden.


    Sehr stabil stellte sich die Corona-Lage in den Vorarlberger Spitälern dar: Drei Infizierte wurden noch auf Normalstationen behandelt. Ein Corona-Patient benötigte intensivmedizinische Betreuung.
     

  • |Elisabeth Holzer-Ottawa

    Sechs neue Infektionen im Burgenland

    Im Burgenland wurden am Samstag sechs Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Gleichzeitig sind vier Personen wieder genesen.

    Aktuell sind damit im Bundesland 56 Menschen infiziert, teilte der Koordinationsstab Coronavirus mit. Die Zahl der Personen unter häuslicher Quarantäne stieg im Vergleich zum Freitag um neun auf 383.


    Insgesamt wurden im Burgenland bisher 524 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet, 457 sind genesen. In den Spitälern werden derzeit keine Covid-19-Patienten behandelt.

  • |Elisabeth Holzer-Ottawa

    Coronafall in Tiroler Schwimmbad

    Das Land Tirol hat wegen eines positiven Corona-Testergebnisses einer Person in einem öffentlichen Schwimmbad im Stubaital vorsorglich einen öffentlichen Aufruf gestartet. Personen, die sich am 31. August zwischen 11.00 und 15.00 Uhr im Schwimmbad „Stubay“ in Telfes aufgehalten haben, sollen auf ihren Gesundheitszustand achten, hieß es am Samstag.

    Im Zuge des Contact Tracings habe sich nämlich herausgestellt, dass sich die im Nachhinein positiv getestete Person aus dem Bezirk Innsbruck Land im potenziell ansteckungsfähigen Zeitraum dort aufhielt.

    Bei Auftreten von Symptomen wie Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit, Schnupfen oder plötzlicher Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns gelte es, umgehend die Gesundheitshotline „1450“ zu kontaktieren, wurde appelliert.


    Die infizierte Person wurde von der Behörde ebenso wie enge Kontaktpersonen umgehend abgesondert. Die weiteren behördlichen Abklärungen würden laufen.

  • |Elisabeth Holzer-Ottawa

    Impfstoff soll weniger als zehn Euro kosten

    Der Pharmakonzern Sanofi wird seinen Impfstoff nach Angaben seines Frankreich-Chefs für unter zehn Euro auf den Markt bringen.

    „Der Preis steht noch nicht endgültig fest. Wir prüfen die Produktionskosten für die kommenden Monate. Wir werden unter zehn Euro liegen“, sagte Olivier Bogillot dem Radiosender France Inter.

    Mehr dazu hier:

  • |Elisabeth Holzer-Ottawa

    SPÖ und FPÖ wollen Ampel-Maßnahmen vorest nicht zustimmen

    Sollte die Bundesregierung aus ÖVP und Grünen bei der Umsetzung der Corona-Ampel-Maßnahmen auf eine gesetzliche Basis setzen, wird es mit den geplanten Verschärfungen noch länger dauern. Denn SPÖ und FPÖ avisieren in der Tageszeitung „Österreich“, im Bundesrat dem geplanten Covid-Gesetz nicht zustimmen zu wollen.

    Daraus kann sich im Extremfall eine wochenlange Verzögerung ergeben.


    Der stellvertretende SPÖ-Klubobmann Jörg Leichtfried kündigt konkret an, dem Gesetz zumindest in der vorliegenden Version nicht zustimmen zu wollen - und das sowohl im National- als auch im Bundesrat. Während ersteres realpolitisch belanglos ist, würde zweiteres gegebenenfalls eine Verzögerung von bis zu acht Wochen zur Folge haben. Die Handhabe der Ampel ist für Leichtfried chaotisch und nicht nachvollziehbar: Die Ampel komme im Covid-Gesetz zudem gar nicht vor.

    In der SPÖ hat man Samstagabend gegenüber der APA betont, dass noch keine Entscheidung bezüglich einer Verzögerung der Corona-Ampel durch den Bundesrat gefallen ist. Zwar ist man mit der gegenwärtig vorliegenden Fassung des entsprechenden Gesetzes unzufrieden, wartet aber ab, wie die von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) angekündigten Änderungen dann tatsächlich aussehen.
     

  • |Elisabeth Holzer-Ottawa

    Italien gegen Zuschauer im Fußballstadion

    Die Öffnung der Fußballstadien für Zuschauer trotz Corona ist für die italienische Regierung derzeit kein Thema. „Im Stadion ist es wie bei einer Demonstration, wo Menschenansammlungen unvermeidlich sind, sowohl auf der Tribüne, als auch wenn man reingeht und rausgeht“, sagte Ministerpräsident Giuseppe Conte am Samstag bei einer Podiumsdiskussion in Rom. „Ich finde, die Öffnung wäre derzeit absolut unangemessen.“

    Die Saison der höchsten italienischen Fußball-Liga Serie A startet am dritten September-Wochenende. Bisher sind Spiele ohne Fans vorgesehen. Die Vereine würden aber gerne wieder vor Publikum spielen. Im Land laufen eine Reihe von Corona-Schutzmaßnahmen in Kürze aus. Das Gesundheitsministerium in Rom hat aber die Verlängerung angekündigt.


    Italien war von der Pandemie im Frühjahr härter getroffen worden als viele andere Staaten. Mit einem strikten Lockdown wurde die Lage unter Kontrolle gebracht. Zuletzt ist die Zahl der täglichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus aber wieder gestiegen. Insgesamt haben sich in dem Mittelmeerland rund 275.000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, mehr als 35.500 Menschen sind im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben.
     

  • |Peter Temel

    Für Anschober auch Abgrenzen von halbem Bezirk möglich

    Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat die geplante "weitere regionale Differenzierung auch innerhalb von Bezirksgrenzen" konkretisiert. Es gehe ihm darum, dass man die Abgrenzung noch spezifischer vornehme, nicht nur auf Bezirksebene. "Dort wo der Bedarf da ist. Das kann ein halber Bezirk sein oder auch drei Gemeinden", sagte Anschober heute bei einer Pressekonferenz in Innsbruck.

    Mehr dazu hier:

  • |Elisabeth Holzer-Ottawa

    Papst schreibt Enzyklika für die Zeit nach der Corona-Pandemie

    Papst Franziskus wird im Oktober eine Enzyklika unterzeichnen: Sie dürfte die Coronakrise und eine globale Neuorientierung nach der Pandemie zum Inhalt haben. Das Lehrschreiben mit dem Titel „Fratelli tutti“ (Alle Brüder) soll laut Kathpress vom Papst am 3. Oktober im Kloster von Assisi unterzeichnet werden.


    Der Vatikan bestätigte am Samstag entsprechende Medienberichte der vergangenen Tage. Demnach handelt es sich um ein Grundsatzdokument für eine globale Neuorientierung nach der Corona-Pandemie. Es ist die dritte Enzyklika des seit 2013 amtierenden Papstes.

    Eine Enzyklika ist ein an die Bischöfe und die Gläubigen gerichtetes, richtungweisendes Schreiben. Thematisch geht es in solchen Papieren um Glaubens- und Sittenlehre, um Sozial-, Staats-und Wirtschaftslehre oder um Kirchenpolitik. Franziskus hatte bereits 2013 und 2015 solche Schreiben veröffentlicht. Spekulationen zufolge befasst sich das jüngste  Lehrschreiben mit einem sozialen und wirtschaftlichen Umdenken nach der Covid-19-Krise.

     

     

     

  • |Peter Temel

    Grabenwarter nimmt Regierung ein wenig in Schutz

    Der Präsident des VfGH Christoph Grabenwarter zeigt ein gewisses Verständnis dafür, dass Gesetze und Verordnungen in der Coronakrise so mangelhaft gestaltet waren, dass sie vom Höchstgericht aufgehoben werden mussten. In der Ö1-Reihe "Im Journal zu Gast" sprach er von einer speziellen Situation, in der sich die Regierung befunden habe, auch da etwa der Gesundheitsminister erst kurz im Amt war.

    Drastische Einschränkungen bei entsprechender rechtlicher Absicherung hält er auch künftig für möglich.

    Mehr dazu hier:

  • |Peter Temel

    Steiermark testet SMS-Verständigung für negative Fälle

    Zur Entlastung der Behörden wird in der Steiermark diese Woche eine SMS-Benachrichtigung für negativ getestete Coronavirus-Verdachtsfälle erprobt. Die Quarantänezeit endet für die Betroffenen mit dem Erhalt der Nachricht, welche die bisherige telefonische Information und Bescheidszustellung ersetzt. "Wenn dieser Probebetrieb bei Verdachtspersonen mit negativem Testergebnis erfolgreich verläuft, wird die SMS-Verständigung dauerhaft in Betrieb genommen und auch auf Kontaktpersonen mit negativem Testergebnis ausgeweitet", sagte Gesundheitslandesrätin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP) laut der Aussendung. Betroffene würden im Vorfeld informiert. Da die Telefonnummer freiwillig angegeben werde, sehe man keine datenschutzrechtlichen Hindernisse.

  • |Peter Temel

    Wiener Stadtrat Hacker sieht politische Färbung

    Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) vermutet eine politische Färbung bei den Corona-Ampel-Schaltungen. Im Ö1-"Mittagsjournal" erkannte er eine Lust, rote Städte gelb einzufärben. Bezug nehmend auf die Bundeshauptstadt meinte Hacker, dies sei wahrscheinlich dem Wiener Wahlkampf geschuldet.

    Konkret bezog sich Hacker auf Wien und Linz. In beiden Städten gebe es verhältnismäßig weniger Fälle als in den jeweils nahe liegenden Städten Wiener Neustadt und Wels. Wien und Linz sind rot regiert, Wiener Neustadt hat einen ÖVP-Bürgermeister, Wels einen freiheitlichen Stadtchef.

  • |Peter Temel

    Berlusconi verbrachte ruhige Nacht in der Klinik

    Der am Coronavirus erkrankte italienische Ex-Premier Silvio Berlusconi hat eine ruhige Nacht in der Mailänder San Raffaele-Klinik verbracht, in der er sich seit Freitag befindet. Der Patient atme selbstständig und stehe unter ständiger Beobachtung, verlautete aus der Klinik nach Medienangaben vom Samstag.

    Der 83-jährige Medienmogul befinde sich in einem privaten Zimmer und nicht auf der Intensivstation. Er habe einige Stunden schlafen können, hieß es. Die Ärzte setzten die Therapie fort. Erwartet wird, dass Berlusconi circa zehn Tage in der Klinik verbringen wird. Sein Arzt Alberto Zangrillo hatte Berlusconis Zustand am Freitag als zufriedenstellend bezeichnet.

  • |Peter Temel

    Impfstoff: Firmen wollen sich zu Sicherheit verpflichten

    Nach mehreren politischen Aussagen über eine vorzeitige Zulassung eines Vakzins in den USA wollen jetzt die führenden Impfstoffentwickler in die Offensive gehen. Sie wollen laut einem Bericht des  Wall Street Journal kommende Woche eine gemeinsame Stellungnahme - eine Art "Sicherheits-Verpflichtung" - veröffentlichen: Darin wollen sie sich verpflichten, einen Impfstoff erst dann auf den Markt zu bringen bzw. überhaupt erst dann dessen Zulassung bei der Behörde zu beantragen, wenn er hohen Sicherheits- und auch Wirksamkeitsstandards entspricht und alle notwendigen Daten vorliegen.

    Mehr dazu hier:

  • |Peter Temel

    Ampel: Anschober sagte weitere regionale Differenzierung zu

    Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat in Sachen Corona-Ampel eine "weitere regionale Differenzierung auch innerhalb von Bezirksgrenzen" in Aussicht gestellt. Dies sei "unser fixer Plan", erklärte Anschober am Samstag in einer Aussendung des Landes Tirol. Der Minister hatte sich am Freitagabend mit Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) in Innsbruck zu einem Arbeitsgespräch getroffen. Platter hatte eine solche Differenzierung im Vorfeld des Treffens urgiert und als Beispiel das derzeit infektionsfreie Alpbachtal im auf gelb geschalteten Bezirk Kufstein genannt.
  • |Peter Temel

    Mit 358 positiv Getesteten seit Freitag gibt es in Österreich beinahe gleich viele Neuinfektionen wie am Vortag, als es 357 waren.

    Demgegenüber sind 315 Personen wieder genesen, seit Beginn der Pandemie wurden 29.087 Menschen positiv getestet. Insgesamt wurden 1.247.807 PCR-Tests durchgeführt, das ist ein Zuwachs seit Donnerstag von 11318 Tests.

    Insgesamt sind aktuell 3.524 Personen in Österreich mit Covid-19 infiziert.

  • |Peter Temel

    Corona-Ampel: Hofer will Einschaltung des Bundespräsidenten

    FPÖ-Chef Norbert Hofer will, dass sich Bundespräsident Alexander Van der Bellen in die Diskussion um die Corona-Ampel und die Verordnungen des Gesundheitsministeriums einschaltet: "Wann meldet sich endlich der ehemalige Grünen-Chef in der Hofburg zu all dem, was sein grüner Minister hier laufend verbockt?, schreibt Hofer in einer Aussendung.

    Die Verfassung, deren Eleganz und Schönheit der Bundespräsident im Vorjahr immer hervorgehoben habe, sei bei grüner Regierungsbeteiligung offenbar nichts mehr wert, moniert Hofer. Denn wann immer Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) die Verfassung trete, bleibe der Bundespräsident inaktiv.

    Der FPÖ-Chef verlangt darüber hinaus ein Aus für die Corona-Ampel. 

  • |Peter Temel

    Ex-Premier der Cookinseln nach Covid-19-Erkrankung gestorben

    Der ehemalige Premierminister der Cookinseln bei Neuseeland, Joseph Williams, ist im Alter von 82 Jahren infolge einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Das gaben die Pasifika Medical Association und das neuseeländische Gesundheitsministerium am Samstag bekannt. Der bekannte Arzt Williams war am 13. August mit Covid-19 in ein Krankenhaus im neuseeländischen Auckland gebracht worden.

    Williams hatte 25 Jahre auf den Cookinseln verbracht und war dort als Gesundheits- und Bildungsminister tätig. 1999 war er kurzzeitig Premierminister der Inseln. Zudem gehörte er zum Vorstand der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

  • |Peter Temel

    Indien zählt bereits über vier Millionen Infektionen

    Als weltweit drittes Land nach den USA und Brasilien übersteigt nun auch in Indien die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen die Marke von vier Millionen. Die Schwelle sei überschritten worden, nachdem binnen eines Tages 86.432 neue Fälle hinzugekommen seien, teilt das Gesundheitsministerium mit.

    Erst vor 13 Tagen hatte Indien die Schwelle von drei Millionen Infektionen erreicht. Die Zahl der Menschen, die an oder mit dem Covid-19-Virus verstorben sind, kletterte zum Samstag um mehr als 1.000 auf 69.561. Indien hat 1,3 Milliarden Einwohner.

  • |Michael Hammerl

    Ab Samstag vier weitere Grenzübergänge nach Ungarn geöffnet

    Die Grenzübergänge Rechnitz, Eberau, Lutzmannsburg und Neumarkt an der Raab werden ab Samstag für Pendler und die Landwirtschaft geöffnet.

  • |Michael Hammerl

    Spanien: Neue Fälle auf Höchststand seit Lockdown-Ende

    Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus hat in Spanien den höchsten Wert seit Ende des Lockdowns im Juni erreicht. Bei Tests, die innerhalb der letzten 24 Stunden durchgeführt worden seien, habe es 4.503 neue positive Ergebnisse gegeben, teilte das Gesundheitsministerium in Madrid am Freitagabend mit.

    Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Infektionen sei allerdings wegen verspätet gemeldeter Fälle im Vergleich zum Vortag sogar um mehr als 10.000 auf fast 500.000 gestiegen, hieß es. Der bisherige Höchstwert der täglichen Neuinfektionen nach Ende des Lockdowns war vor genau einer Woche mit 3.829 registriert worden.

  • |Michael Hammerl

    Brasilianischer Häuptling Raoni aus Krankenhaus entlassen

    Gute Nachricht: Der etwa 90-jährige (sein genaues Alter ist nicht bekannt) brasilianische Häuptling Raoni Metuktire hat nach seiner überstandenen Corona-Infektion am Freitag das Krankenhaus verlassen. "Er hat sich von der Herzentzündung, einer Nebenwirkung von Covid-19, erholt und ist bereits von der Infektionskrankheit geheilt", erklärte das Raoni-Institut am Freitag. "Er hat das Krankenhaus verlassen", teilte das Krankenhaus in Mato Grosso mit.

    Der international bekannte Menschenrechts- und Umweltaktivist war vor rund einer Woche in das Krankenhaus Dois Pinheiros de Sinop, rund 200 Kilometer von seinem Heimatdorf im Amazonasgebiet entfernt, eingewiesen worden. Er hatte Symptome einer Lungenentzündung.

  • |Michael Hammerl

    Rekordzahl an Neuinfektionen in Frankreich

    Das Coronavirus breitet sich in Frankreich weiter stark aus. Das Gesundheitsministerium registriert 8975 Neuinfektionen binnen eines Tages. Das ist der höchste Zuwachs seit Beginn der Pandemie. Am Vortag hatte die Behörde 7157 Neuinfektionen gemeldet. Insgesamt haben sich nachweislich 309.156 Menschen mit dem Coronavirus angesteckt.

  • |Michael Hammerl

    Arzt: "Berlusconis Situation ist zufriedenstellend"

    Der Zustand des viermaligen italienischen Regierungschefs Silvio Berlusconi, der wegen einer Coronavirus-Erkrankung in der Nacht auf Freitag in die Mailänder San Raffaele-Klinik eingeliefert worden ist, ist "zufriedenstellend". Der Patient atme selbstständig und liege nicht auf der Intensivstation, berichtete Berlusconis Arzt, Alberto Zangrillo, bei einer Pressekonferenz am Freitag in Mailand.

    Berlusconi leide an einer Lungeninfektion in der Anfangsphase, die zurzeit behandelt werde. Die Parameter des Patienten seien "beruhigend". Zangrillo zeigte sich über die allgemeine Lage "optimistisch". Weitere Untersuchungen müssen noch durchgeführt werden. Wegen des hohen Alters des 83-Jährigen sei Umsicht erforderlich. Berlusconi wurde absolute Ruhe verordnet.

  • |Michael Hammerl

    EU will Quarantäne für Reisende auf zehn Tage verkürzen

    Die EU will die Quarantäne für Reisende aus Risikogebieten verkürzen. Die EU-Gesundheitsminister der Mitgliedsstaaten hätten sich auf eine Quarantäne-Zeit von mindestens zehn Tagen statt der bisher 14 Tage verständigt, sagte der deutsche Gesundheitsminister Jens Spahn am Freitag nach einer Konferenz der Minister unter seinem Vorsitz.

    Es müsse noch debattiert werden, ob man die Zeit mit einem negativen Test auf fünf Tage verkürzen können. Er könne sich gut vorstellen, dass Deutschland nach einer Abstimmung mit den Bundesländern die zehntägige Frist übernehme. Sollte ein negativer Corona-Test vorgewiesen werden können, werde Deutschland auch eine Frist von fünf Tage prüfen. Spahn sagte aber, andere EU-Staaten seien vorsichtiger und wollten weiter eine Quarantäne von mehr als zehn Tagen.

  • |Susanne Bobek

    Prag führt Maskenpflicht in allen Geschäften ein

    Vom kommenden Mittwoch an gilt in Prag eine Maskenpflicht in Geschäften und Einkaufszentren. Die Entwicklung des Corona-Infektionsgeschehens in der tschechischen Hauptstadt sei „alarmierend“, sagte die Leiterin des zuständigen Gesundheitsamts, Zdenka Jagrova, am Freitag zur Begründung. Bars, Gaststätten und Klubs müssen ab dann in der Moldau-Metropole zudem in der Zeit von Mitternacht bis 6.00 Uhr morgens geschlossen bleiben.

  • |Karl Oberascher

    "Da blinkt es noch heftig"

    Kollege Rudolf Mitlöhner stellt der Corona-Ampel insgesamt ein positives Zeugnis aus. "Die politisch Verantwortlichen betreten hier völlig neues Terrain; dass es möglichst transparente Kriterien braucht, ist unbestreitbar; die Ampel hat starke symbolische Wirkung. Und irgendwie/-wann muss man ja einmal anfangen." Wobei der Start sicher nicht optimal verlaufen ist. "Da blinkt es noch", schreibt er in seinem Kommentar zur heutigen Präsentation der Corona-Ampel. 

  • |Susanne Bobek

    Neue Testpanne in Bayern: 10.000 Menschen betroffen

    10.000 Menschen waren zwischen Samstag und Dienstag an bayerischen Flughäfen auf das Coronavirus getestet worden und bekamen nicht innerhalb der versprochenen Frist von 48 Stunden ein Ergebnis, teilte ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums am Freitag in München mit. Grund sei ein EDV-Problem beim privaten Dienstleister Ecolog gewesen, der im Auftrag des Freistaats an den Flughäfen München, Nürnberg und Memmingen die Tests durchführt. Die Testpersonen sollen das Ergebnis jetzt möglichst rasch erhalten.
     

  • |Karl Oberascher

    Italien verbietet Gesang in den Schulen

    Zu den Auflagen, die in Italien zu Beginn des neuen Schuljahres eingehalten werden müssen, zählt ein Verbot, in den Schulen zu singen. Gesangsunterricht könnte zur Verbreitung des Coronavirus beitragen, warnte das wissenschaftliche Komitee (CTS), das die Regierung in Sachen Covid-19 berät.

    "Gesangsunterricht in der Klasse ist zu vermeiden. Studien haben ergeben, dass ein Covid-19-Träger in einem Chor bis zu 50 Personen anstecken kann. Speicheltropfen können in einem Umfeld von zwei Meter anstecken, beim Singen wächst diese Gefahr noch mehr", berichtete der bekannte italienische Virologe Andrea Crisanti in einem TV-Interview am Freitag.
     

  • |Karl Oberascher

    Auch SPÖ und FPÖ unzufrieden: "DDR 2.0"

    Die am Freitag enthüllte Corona-Ampel der Bundesregierung stößt bei der Opposition auf wenig Gegenliebe. Die SPÖ warnte vor einem "Ampel-Chaos" wegen der ausständigen gesetzlichen Grundlage. Die FPÖ sah die Wirtschaft an die Wand fahren. Lediglich bei den NEOS war das Echo positiv, sahen sie doch einen Schritt zu mehr Klarheit für die Bevölkerung.

    Auch SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner forderte Klarheit und Sicherheit, befürchtete aber Chaos. Dies drohe, weil die mit der Ampelschaltung verbundenen Maßnahmen noch keine rechtliche Gültigkeit hätten. In einer schriftlichen Stellungnahme fragte sie sich zudem, warum die Ampel erst jetzt - drei Tage vor Schulbeginn und nach dem Ende der Reisesaison - komme. "Wir hätten sie schon im Frühjahr gebraucht. Auch für die gesetzliche Grundlage hatte die Bundesregierung drei Monate Zeit", kritisierte Rendi-Wagner.


    FPÖ-Chef Norbert Hofer zeigte sich enttäuscht. "Experten ohne Ende und eine unüberschaubare Anzahl an Parametern, die in die Bewertung einfließen sollen, sind wohl nicht jene Transparenz, die sich Bürger und Wirtschaft erwarten", meinte er in einer Aussendung. Schärfer formulierte es Klubchef Herbert Kickl, der vor der "DDR 2.0" warnte.
     

  • |Marie North

    Ärztekammer-Führung kritisiert Anschober

    Nach der niederösterreichischen Ärztekammer haben auch ÖAK-Präsident Thomas Szekeres und sein Vize Johannes Steinhart Kritik an Gesundheitsminister Anschober wegen dessen Aussage über während der Pandemie geschlossene Arztpraxen geübt. "Das ist einfach nicht richtig und das lässt sich auch gut mit Zahlen belegen", so Szekeres.

    90 Prozent aller Kassenordinationen hätten nach den Daten der Sozialversicherung offengehalten. Anderslautende Aussagen von Anschober seien "unrichtig". Sein Vize Steinhart, der auch Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte ist, schlug in eine ähnliche Kerbe: Die niedergelassenen Ärzte seien stets als erste Anlaufstelle für ihre Patienten da gewesen. "Minister Anschober muss verstehen, welche Empörung es in der Ärzteschaft vor diesem Hintergrund hervorruft, wenn diese Leistung, die unter höchstem persönlichen Einsatz erbracht wurde, tatsachenwidrig missachtet wird", so Steinhart: "Eine Entschuldigung erscheint uns angebracht. Der Einsatz der Ärztinnen und Ärzte muss respektiert und honoriert werden."

  • |Mirad Odobašić

    Nach dem Aufleuchten der Corona-Ampel: Der Sport tappt im Dunkeln

    Als Freitagmorgen die Corona-Ampel in Wien, Graz, Linz und Kufstein gelb zu leuchten begann, mussten die Funktionäre und Mitarbeiter der tausenden Sportvereine in diesen vier Regionen erneut die Ärmel hinaufkrempeln. Telefonkonferenzen wurden einberufen, doch der Informationsstand lag bei null. Einige tappten auch nach dem Aufleuchten der Ampel völlig im Dunkeln. Mehr dazu hier:

  • |Peter Temel

    "Murks": Linzer Bürgermeister will keine Verschärfungen durchführen

    Höchst verärgert hat sich der Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) am Freitag gezeigt, nachdem Linz auf der neuen Corona-Ampel auf "Gelb" geschaltet wurde. "Wir werden aufgrund dieses obskuren Ampelkonstrukts keine wie immer gearteten Verschärfungen durchführen", kündigte er in einer Pressekonferenz an.

    Für ihn ist die "Farbgebung absolut nicht nachvollziehbar und steht in keiner Relation zur Realität in der Stadt". "Wir waren einigermaßen überrascht, um nicht zu sagen entsetzt", sagte Luger. Er sieht ein "sehr willkürliches Instrument" und einen "veritablen Fehlstart" der Ampel, salopp gesagt einen "Murks".

  • |Peter Temel

    Berlusconi mit Lungenentzündung in Mailänder Klinik

    Italiens viermaliger Premier Silvio Berlusconi, der sich mit Covid-19 angesteckt hat, ist wegen einer Lungenentzündung auf beiden Lungen im Anfangsstadion in die Mailänder Klinik San Raffaele eingeliefert worden. Dies berichteten Mitarbeiter des Medienzaren am Freitag.

    Berlusconi wurde gegen Mitternacht in die Klinik eingeliefert, nachdem klare Symptome der Erkrankung aufgetreten waren. Der Beschluss zur Einlieferung wurde von Berlusconis persönlichem Arzt Alberto Zangrillo ergriffen. Nachdem er einer Computer-Tomographie unterzogen wurde, wurde Berlusconi mit einer Sauerstoff-Therapie behandelt. Mitarbeiter Berlusconis, berichteten, dass der 83-Jährige fieberfrei sei und die Nacht ohne Probleme verbracht habe.

  • |Peter Temel

    Orbán: EU wird dem ungarischen Beispiel folgen

    Der ungarische rechtsnationale Premier Viktor Orban hat die Kritik der EU-Kommission hinsichtlich des neuen Einreiseverbots nach Ungarn zurückgewiesen. In einer Ansprache im Staatsrundfunk Kossuth-Radio meinte er zudem, dass die Union wohl bald dem "ungarischen Beispiel folgen" werde.

    "Sie können jetzt sagen, was sie wollen, doch in wenigen Tagen werden sie doch das Gleiche tun wie wir", sagte Orban. Ohne eine neue Praxis an den Grenzen könne die Corona-Pandemie nicht gestoppt werden.

  • |Marie North

    Bei Gelblicht maximal 2500 Besucher indoor und MNS auch am Platz

    Ab 500 Besuchern braucht es eine Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde. Bei Orange nur 250 Besucher.

    Auf was man sich einstellen muss:

  • |Marie North

    357 Neuinfektionen in Österreich

    In Österreich sind 357 neue positive Tests hinzugekommen. Außerdem sind 342 Personen wieder genesen.

    Mehr Infos zu den aktuellen Zahlen gibt es hier:

  • |Marie North

    So sieht die neue Corona-Ampel aus

    Jeden Freitag stellt die Bundesregierung die neue Schaltung der Corona-Ampel vor. Österreich startet grün - mit Ausnahme von vier Städten.

    Die Ampel im Detail:

     

  • |Peter Temel

    Berlusconi mit Symptomen in Klinik eingeliefert

    Italiens viermaliger Premier Silvio Berlusconi, der sich am Covid-19 angesteckt hat, ist in die Mailänder Klinik San Raffale eingeliefert worden, nachdem Symptome der Erkrankung aufgetreten sind. Dies berichteten Mitarbeiter Berlusconis am Freitag. Der Zustand des Medienmoguls sei nicht besorgniserregend.

  • |Peter Temel

    Unser Live-Bericht von der Ampel-Präsentation

    In Kürze startet die gemeinsame Pressekonferenz zum Start der Corona-Ampel mit Bundeskanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Werner Kogler, Gesundheitsminister Rudolf Anschober, Innenminister Karl Nehammer und der Sprecherin der Corona-Kommission, Daniela Schmid.

  • |Peter Temel

    LIVESTREAM: Erste Ampelschaltung wir bekanntgegeben

    Die erste Schaltung der Corona-Ampel wird in wenigen Minuten vorgestellt. Auf einer Webseite wird über die Lage bis hinab auf Bezirksebene informiert. Unbekannt waren zunächst die Konsequenzen, die sich aus den vier Farben von Grün (niedriges Risiko) bis Rot (sehr hohes Risiko) ableiten. Durchgesickert war am Donnerstag, dass der Bezirk Kufstein sowie die Städte Wien, Linz und Graz gelb geschaltet werden.

    Hier finden Sie den LIvestream:

  • |Peter Temel

    Laut RKI rund 247.000 Infizierte in Deutschland

    Das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin hat die Zahl der in Deutschland mit dem Coronavirus infizierten Menschen am Freitag mit 246.948 angegeben - ein Plus von 782 seit dem Vortag. Die in der US-Stadt Baltimore ansässige Johns-Hopkins-Universität (JHU) meldete 248.840 Infizierte.

    Das RKI, das nur die elektronisch übermittelten Zahlen aus den Bundesländern berücksichtigt und seine Aufstellung einmal täglich aktualisiert, registrierte 9.319 Todesfälle. Die JHU zählte 9.325 Tote. Die Zahl der Genesenen lag laut RKI bei etwa 221.900.

  • |Marie North

    16 Neuinfektionen in Tirol

    In Tirol sind seit Donnerstagabend 16 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Im selben Zeitraum galten elf Personen wieder als genesen. Damit lag in Tirol mit Stand Freitagvormittag für 406 Personen ein positives Testergebnis vor. Diese Zahlen gingen vom Dashboard des Landes hervor. Der letzte Todesfall in Zusammenhang mit dem Coronavirus datiert in Tirol vom 22. Mai.

    Die meisten Fälle gab es mit 125 aktuell im Bezirk Kufstein, gefolgt vom Bezirk Innsbruck-Land mit 109 Fällen und von der Landeshauptstadt Innsbruck mit 101 Fällen. In Tirol wurden bisher 196.412 Tests durchgeführt.

  • |Marie North

    Erster Todesfall in Neuseeland seit über drei Monaten

    Erstmals seit mehr als drei Monaten ist in Neuseeland wieder ein Todesfall durch das neuartige Coronavirus registriert worden. Bei dem Opfer handle es sich um einen Mann Mitte 50, der in einem Krankenhaus in Auckland gestorben sei, teilten die Gesundheitsbehörden heute mit. Der Todesfall steht demnach im Zusammenhang mit einem Infektionsherd in der Großstadt.

    Insgesamt starben in Neuseeland seit Beginn der Pandemie damit 23 Menschen an den Folgen einer Corona-Infektion. Den letzten Todesfall durch das Coronavirus hatten die Behörden in der Südpazifik-Nation am 24. Mai gemeldet.

    Er verstehe, wenn die Neuseeländer sich angesichts des jüngsten Todesfalls nun Sorgen machten, betonte der Chef der Gesundheitsbehörde, Ashley Bloomfield. "Wir haben immer gewusst, dass weitere Tote durch Covid-19 möglich sind", fügte er an. Der neue Fall zeige, welche "sehr ernsthaften Folgen das Virus haben" könne.

  • |Marie North

    31 weitere Coronavirus-Infektionen in Niederösterreich

    In Niederösterreich hat sich die Zahl der bestätigten Coronavirus-Infektionen bis Freitagfrüh um 31 auf 4.173 erhöht. 3.746 Personen, um 34 mehr als am Vortag, galten nach Angaben des Sanitätsstabs als genesen. 109 Todesopfer sind im Zusammenhang mit Covid-19 im Bundesland zu beklagen. Aktiv erkrankt waren somit 318 Menschen, 210.189 Testungen wurden bisher durchgeführt.

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