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Corona-News
11/21/2021

Türkis-grün-rote Mehrheit für Lockdown + Skifahren bleibt erlaubt

Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

  • Höchster Sonntagswert bisher: 14.042 Corona-Neuinfektionen (mehr)
  • Schröcksnadel optimistisch: "Saison noch nicht verloren" (mehr)
  • Debatte um Impfpflicht in Deutschland (mehr)
  • Top-US-Experte: "Hört zu, Leute! Wir müssen über Österreich reden" (mehr)
  • Virologe Krammer: "Man hat es verabsäumt, sich vorzubereiten" (mehr)
  • Ansturm auf Impfungen
    • Wien verzeichnete Rekordtag (mehr)
    • Internationaler Vergleich - Österreich aktuell auf Platz zwei bei Impftempo (mehr)
    • Biontech-Gründer erwartet jährliche Auffrischungsimpfungen (mehr)
  • Großdemo am Samstag: Zehntausende Corona-Gegner zog es nach Wien (mehr)
  • Neue Ausschreitungen in den Niederlanden (mehr)
  • Wer sind die Impfgegner? Wem es gegen den Stich geht (mehr)
  • Analyse: Die vielen Gründe für die schlechte Impfquote (mehr)
  • Harter Lockdown in Österreich
    • Was für alle ab Montag gilt (mehr)
    • Skifahren bleibt erlaubt (mehr)
    • Bundespräsident Van der Bellen appelliert an die Einheit (mehr)
    • Eine allgemeine Impfpflicht soll ab dem 1. Februar 2022 kommen
      • Wo es bereits eine Covid-Impfpflicht gibt (mehr)
    • Faßmann bekräftigt: Schulen bleiben offen (mehr)
      • Schulregeln im Lockdown: Mit Maske, ohne Präsenzpflicht (mehr)
         

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Corona-Pandemie: Aktuelle Entwicklungen

  • Heute, 12:23 PM

    Linhart ruft Reisende zur Rückkehr aus südlichem Afrika auf

    Südafrika, Lesotho, Botswana, Simbabwe, Mosambik, Namibia und Eswatini sind seit Mitternacht als Virusvariantengebiete eingestuft.

    Mehr hier:

  • Heute, 11:49 AM

    1.101 Neuinfektionen in Tirol

    In Tirol sind innerhalb der vergangenen 24 Stunden 1.101 Neuinfektionen registriert worden. Das lag unter dem Durchschnitt der vergangenen sieben Tage, so die offizielle Vergleichszahl heute. Mit drei Todesfällen stieg die Gesamtzahl der Todesopfer seit Ausbruch der Pandemie in Tirol auf 715. 48 Personen - drei mehr als am Freitag - lagen auf Intensivstationen.

    Mit Samstag gab es in Tirol 14.402 aktive Fälle, um 386 weniger als am Tag zuvor. Die Sieben-Tages-Inzidenz betrug 1.289,2 Fälle auf 100.000 Einwohner. Trotz Rückgang der Gesamtzahl der aktuell Infizierten ist jene der Hospitalisierten aufgrund des bekannten Verzögerungseffekts gestiegen. In Tirol lagen Samstagmorgen 274 Personen im Krankenhaus, das waren um neun mehr als gestern gemeldet waren. 48 Menschen wurden auf Intensivstationen betreut. Diese Zahl stieg seit Freitag um drei und ist innerhalb einer Woche um zehn Patienten angestiegen.

    Am Freitag wurden 21.179 Impfungen in Tirol durchgeführt. Davon waren 1.859 Erststiche, das sind 8,78 Prozent. Damit liegt die Zahl der erstmaligen Impfungen über dem Sieben-Tages-Schnitt von 1.058. Insgesamt wurden innerhalb der vergangenen sieben Tage 7.404 Erstimpfungen durchgeführt. 2.046 Impfungen waren Zweitstiche. Das war im Sieben-Tages-Schnitt (1.084) überdurchschnittlich. 81,56 Prozent aller durchgeführten Impfungen am Freitag waren Drittimpfungen.

  • Heute, 11:48 AM

    Die Nachteile der neuen Corona-Medikamente

    Schon bald können in Österreich zwei antivirale Arzneimittel verabreicht werden, die vor schweren Verläufen schützen - diese haben aber einen Haken.

    Mehr hier:

  • Heute, 11:13 AM

    111 Intensivpatienten in Niederösterreichs Spitälern

    In Niederösterreichs Spitälern sind heute 111 Corona-Patienten auf Intensivstationen behandelt worden. Von den 334 vorhandenen Intensivbetten waren nach Angaben der Landesgesundheitsagentur (LGA) wie bereits am Vortag 95 frei. Insgesamt 128 waren mit Nicht-Covid-Patienten belegt.

    Die 111 an Corona erkrankten intensivpflichtigen Personen bedeuteten einen leichten Rückgang, am Freitag waren 113 vermeldet worden. Die Zahl der mit einer Covid-Infektion auf Normalstationen betreuten Menschen sank von 454 auf 437. Zeitgleich meldeten die Behörden aber 19 Todesfälle binnen 24 Stunden in Niederösterreich.

  • Heute, 11:10 AM

    Weltärztebund-Chef warnt vor weiteren, sehr gefährlichen Varianten

    Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, warnt vor der Entstehung gefährlicher Varianten des Coronavirus. "Meine große Sorge ist, dass es zu einer Variante kommen könnte, die so infektiös ist wie Delta und so gefährlich wie Ebola", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

    Die neue südafrikanische Variante B.1.1.529 sei ein gutes Beispiel dafür, dass man dem Virus keine Chance zur Mutation geben dürfe. Um weitere Varianten zu verhindern, werde es nötig sein, die Welt noch jahrelang zu impfen, sagte Montgomery.

    Mehr dazu hier:

  • Heute, 11:07 AM

    Nicht geimpft: 28-Jähriger stirbt in NÖ an einer Corona-Infektion

    Allein am vergangenen Freitag forderte das Virus 18 Todesopfer. Darunter auch ein junger Mann aus dem Bezirk Gänserndorf.

    Mehr hier:

  • Heute, 11:06 AM

    Verdacht auf Omikron-Variante in Deutschland

    In Hessen soll es einen Verdachtsfall geben. Die Person wurde isoliert.

    Mehr hier:

  • Heute, 10:59 AM

    Wo Sie Ihr Kind in Österreich impfen lassen können

    Nachdem die Impfungen mit dem Serum von Biontech/Pfizer für Fünf- bis Elfjährige auch vom Nationalen Impfgremium empfohlen werden, starten nun alle Bundesländer ihre Impfaktionen. 

    Was wo geplant ist, erfahren Sie hier:

  • Heute, 10:35 AM

    Reisende aus südlichem Afrika sollen in Niederlanden testen

    Die niederländische Gesundheitsbehörde hat alle seit dem vergangenen Montag aus dem südlichen Afrika eingereisten Personen aufgefordert, sich umgehend auf das Coronavirus testen zu lassen. Die Aufforderung erging heute, nachdem am Vortag auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol bei 61 von rund 600 Passagieren aus Südafrika eine Corona-Infektion festgestellt worden war. Ob es sich dabei um die neue Omikron-Variante (B.1.1.529) handelte, war zunächst noch unklar.

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Omikron-Variante als "besorgniserregend" eingestuft. Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC spricht von ernsthaften Sorgen, dass die Variante die Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe erheblich verringern und das Risiko von Reinfektionen erhöhen könnte.

    Die in Amsterdam getesteten Reisenden waren mit Maschinen der Fluggesellschaft KLM aus Kapstadt und Johannesburg gekommen. Für alle positiv getesteten Reisenden gelte eine Quarantäne-Pflicht, erklärte Gesundheitsminister Hugo de Jonge. Zudem haben die Niederlande Nicht-EU-Bürgern die Einreise aus Ländern des südlichen Afrika untersagt. Dies gilt für Botswana, Lesotho, Mosambik, Namibia, Simbabwe, Südafrika und Swasiland, wie die niederländische Nachrichtenagentur ANP berichtete. Niederländer dürfen bisher noch ins südliche Afrika fliegen, müssen sich aber nach der Rückkehr in Quarantäne begeben. KLM fliegt zunächst weiter nach Südafrika.

  • Heute, 10:28 AM

    11.671 Neuinfektionen in Österreich

    Mehr zu den aktuellen Zahlen erfahren Sie hier:

  • Heute, 10:13 AM

    300.000 Polizeikontrollen seit Verschärfung der Corona-Maßnahmen

    Die Mehrheit der Kontrollierten hält sich an Vorgaben zur Eindämmung der Pandemie.

    Mehr dazu hier:

  • Heute, 09:56 AM

    102 Patienten in Krankenhäusern im Burgenland

    Die Zahl der Corona-Patienten in den Krankenhäusern im Burgenland hat heute die 100er-Marke überschritten. Wie der Koordinationsstab Coronavirus berichtete, wurden in Summe 102 Personen behandelt, 14 davon intensivmedizinisch. Am Freitag hatten sich 97 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 in den Spitälern befunden, davon waren 15 intensivpflichtig. Gemeldet wurden gleichzeitig vier Todesfälle. Es handelte sich um Frauen im Alter von 80 und 89 Jahren aus dem Bezirk Mattersburg sowie um je einen 90- und einen 91-Jährigen aus dem Bezirk Eisenstadt-Umgebung. Verzeichnet wurde 277 Neuinfektionen.
  • Heute, 09:37 AM

    Münchner Virologin rät zu Booster-Impfung

    Die Münchner Virologin Ulrike Protzer ist besorgt über die im Süden Afrikas entdeckte neue Coronavirus-Variante Omikron. B.1.1.529 könne dazu führen, dass sich das Virus schneller vermehre oder auch infektiöser werde, sagte Protzer heute im Deutschlandfunk. Auf die Frage, ob aktuelle Corona-Impfstoffe noch ausreichend gegen die neue Variante wirken, sagte die Virologin, möglich sei, dass Antikörper das Virus nicht mehr so effizient neutralisieren können.

    Frisch nach einer Impfung gebe es aber viele Antikörper - das reiche dann aus, um auch Variantenviren "wegzuneutralisieren". Wenn die Impfung eine Weile her sei, könnten Auffrischungsimpfungen das Immunsystem "hochpushen". "Und dann, davon gehen wir alle aus, sollte das wieder ausreichen", sagte Protzer.

    Sie riet zugleich dazu, Booster-Impfungen mit den jetzt verfügbaren Impfstoffen vorzunehmen. Ob man später eine weitere Impfung brauche oder einen angepassten Impfstoff, könne man jetzt noch nicht sagen.

  • Heute, 09:09 AM

    Infizierte in Hongkong mit ungewöhnlich starker Viruslast

    Die zwei bestätigten Omikron-Infizierten in Hongkong weisen offenbar eine sehr schnell ansteigende Viruslast auf. Die PCR-Tests der zwei Männer, die wenige Tage zuvor noch negativ ausgefallen waren, enthielten einen Ct-Wert von 18 und 19. "Das ist wahnsinnig hoch, insbesondere wenn man bedenkt, dass die zwei bei den letzten PCR-Tests noch negativ waren", schreibt der Epidemiologe Eric Feigl-Ding, der lange Zeit an der Universität Harvard forschte.

    Mehr dazu erfahren Sie hier:

  • Heute, 09:07 AM

    Ermittlungen wegen gefälschter Corona-Impfzertifikate in Italien

    Die Impfbescheinigungen wurden im Darknet zu einem Preis von 100 Euro angeboten.

    Mehr hier:

  • Heute, 07:41 AM

    ECDC sorgt sich um Omicron-Folgen für Impfschutz

    Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC sorgt sich um mögliche Auswirkungen der Variante Omicron auf den Impfschutz. B.1.1.529 sei die am stärksten abweichende Variante, die bisher während der Pandemie in umfassenden Zahlen entdeckt worden sei, teilte die in Stockholm ansässige Behörde am späten Freitagabend mit. Dies wecke ernsthafte Sorgen, dass sie die Wirksamkeit der Impfstoffe erheblich verringern und das Risiko von Reinfektionen erhöhen könnte.

    Laut ECDC verfügt die Omicron genannte Variante B.1.1.529 verglichen mit dem Ursprungsvirus über eine große Anzahl Genmutationen. Es gebe zwar noch größere Unsicherheiten hinsichtlich der Übertragbarkeit, der Wirksamkeit der Impfstoffe und des Wiederansteckungsrisikos. Dennoch hält die Behörde die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Einschleppung und Verbreitung der Variante im Europäischen Wirtschaftsraum für hoch.

  • Heute, 06:58 AM

    Virologe Nowotny: Omikron in ein, zwei Wochen in Österreich

    Norbert Nowotny erwartet, dass die neue Corona-Variante Omikron "in ein, zwei Wochen, etwa in der Range" auch in Österreich ankommen wird. Grund dafür sei, dass das veränderte Virus sich schon einige Zeit in Südafrika ausgebreitet hat und möglicherweise durch Touristen nach Europa gebracht wurde, ein Fall in Belgien ist ja bereits nachgewiesen, so der Experte am Freitag in der ZIB Nacht.

  • Heute, 06:45 AM

    Kanada plant Haft für Proteste von Impfgegnern vor Kliniken

    Kanada plant ein Gesetz, um Proteste gegen Impfungen in Krankenhäusern unter Strafe zu stellen. Generalstaatsanwalt David Lametti stellte am Freitag Pläne zu Änderungen des Strafgesetzbuchs vor, die bis zu zehnjährige Haftstrafen vorsehen, wenn Mitarbeiter des Gesundheitswesens beispielsweise eingeschüchtert oder an der Ausübung ihrer Tätigkeit gehindert werden.

    "Wir haben alle die Proteste während der Pandemie gesehen, auch in dieser Woche", sagte Lametti vor Journalisten und wies auf "Covid-Leugner hin, die versuchen, Kinder davon abzuhalten, potenziell lebensrettende Impfstoffe zu erhalten". Er nannte es "verabscheuungswürdig und inakzeptabel", Beteiligte "einzuschüchtern, zu belästigen, zu behindern oder zu bedrohen".

  • Heute, 06:42 AM

    Niederlande: Dutzende Fälle auf Flügen aus Südafrika

    Die niederländischen Gesundheitsbehörden teilen mit, dass Dutzende von Menschen, die am Freitagabend mit zwei Flügen aus Südafrika in Amsterdam ankamen, wahrscheinlich mit dem Coronavirus infiziert sind. Nun werden alle Passagiere getestet, um herauszufinden, ob sie sich möglicherweise schon mit der kürzlich entdeckten Omikron-Variante angesteckt haben.

    "Von den positiven Testergebnissen untersuchen wir so schnell wie möglich, ob es sich um die neue Variante handelt", so die Gesundheitsbehörden. Rund 600 Fluggäste kamen mit zwei KLM-Flügen auf dem Amsterdamer Flughafen Schiphol an. Die Regierung hatte Freitagfrüh bereits alle Flugreisen aus dem südlichen Afrika verboten. Reisende, die bereits auf dem Weg waren, wurden bei Ankunft getestet und danach in Quarantäne.

  • Heute, 06:41 AM

    WTO verschiebt Ministertreffen wegen neuer Virusvariante

    Die Welthandelsorganisation (WTO) hat ihre erste Ministertagung seit vier Jahren wegen der neuen Coronavirus-Variante auf unbestimmte Zeit verschoben. Die WTO teilte mit, ihre Mitglieder hätten sich am späten Freitag darauf geeinigt, die Ministerkonferenz zu verschieben, nachdem der Ausbruch der neuen Variante zu Reisebeschränkungen geführt hatte, die viele Minister daran gehindert hätten, Genf zu erreichen. Ein neuer Termin wurde noch nicht festgelegt.

    WTO-Generaldirektorin Ngozi Okonjo-Iweala sagte, die Verschiebung bedeute nicht, dass die Verhandlungen eingestellt werden sollten. "Im Gegenteil, die Delegationen in Genf sollten voll und ganz in der Lage sein, so viele Lücken wie möglich zu schließen. Diese neue Variante erinnert uns einmal mehr an die Dringlichkeit der Arbeit, die uns aufgetragen ist", sagte sie in einer Erklärung.

    Die Schweiz, Sitz der Welthandelsorganisation, verbot am Freitag Direktflüge aus Südafrika sowie den umliegenden Regionen und verhängte Test- und Quarantäneauflagen für Reisen aus weiteren Ländern, darunter Belgien, Hongkong und Israel.

Aktuelle Zahlen aus Österreich

  • 1.056.613 bestätigte Fälle, 148.444 aktiv Infizierte (Stand 21.11.2021, 10:00 Uhr)
  • 895.154 Genesene, 12.015 Todesfälle (Stand 21.11.2021, 10:00 Uhr)

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  • Bei Coronavirus-Hotline der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) können Sie alle Fragen zum Coronavirus stellen. Sie steht rund um die Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 555 621 zur Verfügung.
  • Liegt ein Verdachtsfall vor, zeigen Sie Symptome (u.a. Fieber, Husten) oder hatten Sie Kontakt mit einer infizierten Person, dann melden Sie sich bei der Gesundheitshotline 1450
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