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Chronik Österreich
10/15/2020

EU-Länder überholen USA bei Neuinfektionen; Rekordzahlen aus Frankreich

11.954 aktuell Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

von Marie North, Josef Siffert, Michael Hammerl

  • Corona-Ampel: Vier Bezirke auf Rot geschaltet (mehr dazu)
  • Strengere Maßnahmen in Tirol, mit Registrierungspflicht (mehr dazu)
  • Höchststand: 1.552 Neuinfektionen in Ö (mehr dazu)
  • Kurz an Länder: Verschärfungen notwendig (mehr dazu)
  • Fast doppelt so viele Tote in Italien wie am Vortag (mehr dazu)
  • Von der Leyen verlässt EU-Gipfel und isoliert sich selbst (mehr dazu)
  • Vorarlberg hält an 22-Uhr-Sperrstunde fest (mehr dazu)
  • Ampelfarbe Orange: Schulen könnten auf Schichtbetrieb umstellen (mehr dazu)
  • : Schulen sollen bei roter Ampel offen bleiben (mehr dazu)
  • Kroatien/Bulgarien: Österreich lockert Reisewarnung (mehr dazu)
  • Teil-Lockdown für Großteil Sloweniens ab Freitag (mehr dazu)
  • Bestimmt die Blutgruppe das Erkrankungsrisiko? (mehr dazu)
  • 13 Mitarbeiter im Landesklinikum Zwettl infiziert (mehr dazu)
  • Flughafen Wien will Antigen-Schnelltests anbieten (mehr dazu)
  • Deutschland meldet Rekordwert bei Neuinfektionen (mehr dazu)

Aktuelle Zahlen

  • 60.224 bestätigte Fälle; 12.549 aktuell Infizierte (Stand 15.10.2020, 11:00 Uhr)
  • 46.798 Genesene, 877 Todesfälle; 1.881.485 Tests (Stand 15.10.2020, 11:00 Uhr)
  • Weltweit 38.510.263 bestätigte Fälle, 26.678.125 Genesene (Stand 15.10.2020, 08:00 Uhr)

Die nationalen und internationalen Entwicklungen in der Corona-Pandemie

  • 10/29/2020, 10:09 PM

    Erstmals über 500.000 Infektionen weltweit an einem Tag

    Nach einer Zählung der Nachrichtenagentur Reuters sind erstmals weltweit mehr als 500.000 Coronavirus-Neuinfektionen an einem Tag verzeichnet worden. Getrieben wird der Anstieg dabei von Rekord-Zunahmen auf der Nordhalbkugel. Am Freitag vergangener Woche war erstmals ein Anstieg von 400.000 Fällen registriert worden.

  • 10/29/2020, 10:00 PM

    EU-Staaten wollen sich enger abstimmen

    Die 27 EU-Staaten wollen nach Angaben von EU-Ratspräsident Charles Michel bei der Eindämmung der Corona-Krise enger zusammenarbeiten. "Wir sind einig, denn wir sitzen im selben Boot", sagte Michel am Donnerstagabend nach einer Videokonferenz der 27 Staats- und Regierungschefs. "Die Verbreitung des Virus wird unsere Gesundheitssysteme überwältigen, wenn wir nicht sofort handeln", warnte er. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) drängte darauf Grenzschließungen zu vermeiden.

    Man wolle entlang der Vorschläge der EU-Kommission an einer gemeinsamen Test- und Quarantänestrategie arbeiten. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mahnte einen schnelleren Austausch von Daten zwischen den EU-Staaten an. Die EU-Kommission wolle die Behandlung von Corona-Patienten auch in anderen EU-Staaten erleichtern. "Je mehr Länder Daten teilen, desto besser können wir reagieren" sagte sie. Schnelltests sollten auf europäischer Ebene zugelassen werden.

    22 Staaten würden derzeit eine Corona-WarnApp einsetzen oder sie entwickeln, sagte von der Leyen. Es gebe mittlerweile 50 Millionen Downloads von WarnApps, die vor potenziell gefährlichen Begegnungen mit Infizierten warnen sollen. Zudem solle ein europaweites System zur Registrierung von Reisenden entwickelt werden. Die EU-Kommission starte ein entsprechendes Pilotprojekt. Elf Staaten hätten bisher nationale Systeme, die aber nicht kompatibel seien.

  • 10/29/2020, 09:34 PM

    Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) warnt vor der Schließung von Grenzen in der EU während der zweiten Welle der Corona-Pandemie.

  • 10/29/2020, 08:39 PM

    Trump: Wir machen nie wieder einen Corona-Lockdown

    US-Präsident Donald Trump hat ungeachtet weiter steigender Coronavirus-Infektionen neue weitreichende Einschränkungen des öffentlichen Lebens in den USA ausgeschlossen. "Wir werden nie wieder einen Lockdown machen", verkündete Trump am Donnerstag bei einem Wahlkampfauftritt in Tampa im Bundesstaat Florida. Er nahm dabei auch ausdrücklich Bezug auf die in Deutschland und Frankreich angekündigten Einschränkungen.

    Während die Zahl der Corona-Neuinfektionen in den USA zuletzt wieder auf rund 79.000 an einem Tag angestiegen war, beharrt Trump weiterhin darauf, dass man bald über den Berg sein werde. Er verweist darauf, dass bald wirksame Arzneimittel wie Antikörper-Medikamente sowie Impfstoffe verfügbar sein würden. Experten auch aus Trumps Regierung warnen allerdings, dass bis dahin noch Monate vergehen dürften. Deshalb setzten sie sich unter anderem für das Tragen von Masken ein.

  • 10/29/2020, 08:17 PM

    Ausgangsbeschränkungen in Frankreich kosten Milliarden

    Die neuen coronabedingten Ausgangsbeschränkungen in Frankreich sorgen für milliardenschwere Extrakosten. Wie Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire am Donnerstagabend in Paris sagte, müssen 200.000 Geschäfte in den kommenden Wochen geschlossen bleiben. "Dieser Lockdown ist ein harter Schlag für alle Unternehmen, die geschlossen bleiben werden", sagte der Ressortchef. Er bezifferte die nun fälligen Unterstützungsleistungen pro Monat auf rund 15 Milliarden Euro.

    Die neuen Maßnahmen gelten ab Freitag und bis zum 1. Dezember. Damit soll die Ausbreitung des Coronavirus eingedämmt werden. Staatschef Emmanuel Macron hatte die "neue Etappe" im Kampf gegen die Pandemie am Mittwoch angekündigt.

  • 10/29/2020, 08:06 PM

    Rio sagte seinen Straßenkarneval ab

    Nach der Verschiebung des weltberühmten Karnevals im Sambodrom hat die brasilianische Metropole Rio de Janeiro wegen der Corona-Pandemie den Straßenkarneval abgesagt. Dies berichtete das Nachrichtenportal "G1" am Donnerstag. Demnach hätten Vertreter von Karnevalsgruppen, die städtische Tourismusagentur Riotur und Spezialisten für Gesundheit und öffentliche Sicherheit die Absage nach einer Online-Besprechung festgelegt.

    Dem Bericht zufolge waren sich alle Teilnehmer einig, dass eine Veranstaltung von der Größe des Straßenkarnevals von Rio in der Corona-Pandemie weder sinnvoll noch sicher ist. In diesem Jahr hatte der Karneval in Rio laut "G1" unter Berufung auf Riotur allein in vier Tagen mehr als drei Millionen Menschen auf die Straße gelockt. Ende September hatte Rio bereits die Umzüge im Sambodrom verschoben. Sie sollten im Februar stattfinden.

    Nach den USA und Indien verzeichnet Brasilien die meisten Infektionen mit dem Coronavirus - es sind über 5,4 Millionen. Mehr als 158.000 Menschen sind in dem größten Land Lateinamerikas im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Daten der Regierung des Bundesstaates Rio de Janeiro zufolge registrierte die Stadt Rio bis Donnerstag offiziell mehr als 118.000 Infizierte, über 12.000 Patienten sind bisher gestorben. Wegen Corona war bereits die Silvesterparty an der Copacabana abgesagt worden.

  • 10/29/2020, 06:56 PM

    620 Neuinfektionen in Tirol

    In Tirol wurden  620 Personen binnen 24 Stunden positiv auf das Coronavirus getestet. Im selben Zeitraum galten 354 Personen wieder als genesen. Damit waren mit Stand Donnerstagabend aktuell 3.624 Personen infiziert. Indes starben drei weitere Personen mit oder an dem Coronavirus, darunter ein 91-Jähriger und eine 93-Jährige aus Innsbruck sowie eine 88-Jährige aus dem Bezirk Innsbruck-Land. Alle drei hatten Vorerkrankungen, teilte das Land mit.


    Die meisten Fälle gab es mit 949 im Bezirk Innsbruck-Land, gefolgt von der Landeshauptstadt Innsbruck mit 809 Fällen. Dahinter reihte sich der Bezirk Schwaz mit 723 Infizierten ein. 164 Covid-19-Patienten mussten in Tirols Krankenhäusern behandelt werden, 24 von ihnen auf Intensivstationen.


    Indes startete das Land einen weiteren öffentlichen Aufruf nach einer Coronavirus-Infektion. Personen, die am Freitag, 23. Oktober, mit dem Bus-Schienenersatzverkehr mit der Abfahrt um 14.07 Uhr vom Bahnhof Garmisch-Partenkirchen nach Ehrwald-Bahnhof und anschließender Weiterfahrt nach Reutte mit Ankunft um 15.12 Uhr unterwegs waren, sollen auf ihren Gesundheitszustand achten.

  • 10/29/2020, 06:31 PM

    Weißrussland schloss Grenzen zu einigen Nachbarländern

    Ohne Vorwarnung hat Weißrussland (Belarus) am Donnerstag seine Grenzen zu den EU-Staaten Polen, Litauen und Lettland sowie zur Ukraine geschlossen. Wegen der "epidemiologischen Lage" in einigen Nachbarländern von Belarus werde für eine Zeit die Einreise beschränkt, teilte der Grenzschutz des Landes mit. "Wir müssen die Grenze schließen", hatte zuvor Machthaber Alexander Lukaschenko ohne Angabe von Gründen gesagt.

    Durchgelassen würden Diplomaten und Lastverkehr, teilte der Grenzschutz mit. Zuvor hatten Bürger aus Belarus an den Grenzübergangsstellen darüber geklagt, dass sie nicht in ihre Heimat zurückkehren könnten. Die Entscheidung des Grenzschutzes war auch insofern überraschend, als die Behörden die Gefahr durch die Atemwegserkrankung Covid-19 seit Monaten kleinreden.

  • 10/29/2020, 06:11 PM

    Therme Bad Gleichenberg wegen Corona-Falles gesperrt

    Das Kurhaus Bad Gleichenberg in der Oststeiermark hat sowohl Therme als auch das Kosmetikinstitut gesperrt, wie auf der Homepage sowie der Facebook-Seite des Unternehmens zu lesen war.

    Die Sperre wurde wegen eines Coronavirus-Infektionsfalles vorgenommen, sie gilt von Donnerstag bis einschließlich Sonntag, 8. November, hieß es laut Homepage.

    Laut Facebook-Seite war von „bis auf Widerruf“ die Rede.

  • 10/29/2020, 04:58 PM

    Mehr positiv Getestete als China

    In der internationalen Statistik der Johns Hopkins-Universität hat Österreich China hinsichtlich der Zahl der jemals positiv auf das Coronavirus Getesteten überholt.

    Mehr dazu hier:

  • 10/29/2020, 04:57 PM

    Litauen mit neuem Höchststand bei Neuinfektionen

    Die Zahl der registrierten Corona-Neuinfektionen in Litauen hat einen neuen Höchstwert erreicht. Die Gesundheitsbehörde in Vilnius vermeldete am Donnerstag 950 positive Tests innerhalb von 24 Stunden in dem baltischen EU-Land - nach einem bisherigen Rekordwert von 776 neuen Fällen am Vortag. Die meisten Neuinfektionen wurden in drei größten Städten Vilnius, Kaunas und Klaipeda registriert.

    Litauen mit knapp drei Millionen Einwohnern verzeichnete bisher 13.088 bestätigte Infektionen und 150 Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus. Nach Angaben der EU-Behörde ECDC ist die Entwicklung in dem Baltenstaat aktuell schlechter als in Deutschland.

  • 10/29/2020, 04:39 PM

    Corona-Ampel: Ganz Österreich ist Rot

    Die Ampel-Kommission hat hat das gesamte Bundesgebiet auf "sehr hohes Risiko" gestuft: Ganz Österreich wurde auf Rot gestellt.

    Mehr dazu hier:

  • 10/29/2020, 04:37 PM

    26.831 Neuinfizierte und 217 Todesopfer in Italien

    In Italien steigt die Zahl der Covid-19-Infektionen weiter. So wurden am Donnerstag 26.831 Neuansteckungen gemeldet. 217 Tote wurden registriert, am Vortag waren es noch 205. Die Zahl der gestorbenen Infizierten in Italien seit Beginn der Epidemie im Februar stieg somit auf 38.122. Innerhalb von 24 Stunden wurde eine Rekordzahl von 201.452 Tests durchgeführt

  • 10/29/2020, 04:21 PM

    Österreich spricht Reisewarnung gegen ganz Tschechien aus

    Weitere partielle Warnungen wurden für Regionen Belgiens und Großbritanniens ausgesprochen. Die Bestimmungen treten mit Samstag in Kraft.

    Mehr dazu:

  • 10/29/2020, 04:10 PM

    Kulturszene zwischen Vorbereitung, großer Sorge und Verärgerung

    Der KURIER hat in allen Kultursparten nachgefragt, wie die Situation für die nächsten Wochen und Monate eingeschätzt wird.

  • 10/29/2020, 03:39 PM

    Belgien setzt ganz Österreich auf die Rote Liste

    Mit Kärnten und der Steiermark hat Belgien am Donnerstag auch die beiden letzten bisher davon noch verschonten Bundesländer auf die Rote Liste der Risikogebiete gesetzt. Wie das Außenministerium der APA bestätigte, tritt die Regelung, die einer Reisewarnung der Stufe 6 entspricht, am morgigen Freitag ab 16:00 Uhr in Kraft.

    Das bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt bei Einreisen nach Belgien aus Österreich eine 10-tägige Quarantäne verhängt werden kann. Wegen Überlastung der Testzentren ist laut Außenministerium die Testpflicht nach der Einreise aus "roten Zonen" für asymptomatische Personen vorläufig bis 15.11.2020 ausgesetzt.

  • 10/29/2020, 03:27 PM

    LKH Innsbruck muss bald OPs verschieben

    Die ärztliche Direktorin des Landeskrankenhaus Innsbruck hat am Donnerstag davor gewarnt, dass bei einer fortdauernden Corona-Entwicklung geplante Routine-Operationen verschoben werden müssen. "Es kann bereits in naher Zukunft zu Verschiebungen von Routine-Operationen kommen, die auch zu einem späteren Zeitpunkt möglich sind", sagte Alexandra Kofler. Akute Fälle werden natürlich weiterhin sofort behandelt, versicherte sie in einer Aussendung des Landes.

    "Aufgrund der Tatsache, dass wir zusehends personelle Kapazitäten für die Behandlung von Covid-Patientinnen und -Patienten vorhalten müssen, werden wir stufenweise planbare und nicht dringende Operationen wie etwa Magenband-OPs oder Kniespiegelungen verschieben müssen", erklärte die ärztliche Direktorin. Nach wie vor seien aber in allen Tiroler Spitälern noch ausreichend Bettenkapazitäten auf den Normal- und Intensivstationen vorhanden.

  • 10/29/2020, 03:20 PM

    Ampelschaltung steht bevor

    Die Ampel-Kommission tagt derzeit, doch folgen die 19 Mitglieder den Empfehlungen der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), wird Österreich beinahe flächendeckend auf "sehr hohes Risiko" gestuft.

    Mehr dazu hier:

  • 10/29/2020, 02:52 PM

    Neuer Lockdown: Deutsche Kulturvertreter "fassungslos"

    Mit Protest und Unverständnis reagiert der Kultursektor auf die neuerlichen Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie. Theater, Opern- und Konzerthäuser sowie Kinos müssen im November für einen Monat schließen. Darauf hatten sich Bund und Länder angesichts der bundesweit steigenden Corona-Fallzahlen am Mittwoch geeinigt. Branchenvertreter befürchten einen "kulturellen Kahlschlag".

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  • 10/29/2020, 02:29 PM

    Putin trotz neuer Höchststände gegen Lockdown

    Trotz neuer Höchststände bei den Corona-Infektionen und -Todesfällen hat Russlands Präsident Wladimir Putin einen landesweiten Lockdown ausgeschlossen. Die Regierung wisse, wie sie handeln müsse, und plane deshalb auch keine Maßnahmen, die den Geschäftsbetrieb und die Wirtschaft zum Erliegen bringen würden, sagte Putin am Donnerstag bei einem Investmentforum.

    Die Gesundheitsbehörden meldeten am Donnerstag einen Negativ-Rekord von 17.717 neuen Infektions- und 366 Todesfällen binnen 24 Stunden. Insgesamt haben sich in Russland nach offiziellen Angaben mehr als 1,58 Millionen Menschen mit dem Virus angesteckt; mehr als 27.300 Infizierte starben demnach.

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  • Bei Coronavirus-Hotline der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) können Sie alle Fragen zum Coronavirus stellen. Sie steht rund um die Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 555 621 zur Verfügung.
  • Liegt ein Verdachtsfall vor, zeigen Sie Symptome (u.a. Fieber, Husten) oder hatten Sie Kontakt mit einer infizierten Person, dann melden Sie sich bei der Gesundheitshotline 1450
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