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Corona-News
03/30/2021

Astra Zeneca in Deutschland nur noch für über 60-Jährige

Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

von Josef Siffert, Peter Temel, Irene Thierjung

  • Impfstoff von Astra Zeneca in Vaxzevria umbenannt (mehr)
  • Deutschland verimpft Astra Zeneca nur mehr an über 60-Jährige (mehr)
  • Laut Kanzleramt bietet Russland 1 Million-Dosen Sputnik für Österreich (mehr)
  • Wiens Kassenärzte sollen am 12. April mit den Impfungen starten (mehr)
  • Quarantänepflicht: War's das mit dem Italien-Urlaub? (mehr)
  • 3.001 Neuinfektionen in Österreich (mehr dazu)
  • Doris Bures verlässt Krankenhaus (mehr dazu)
  • Platter: Kein Grund für Lockdown in Tirol (mehr dazu)
  • Kein bundesweiter Corona-Gipfel am Ostermontag (mehr)
  • Nationalratspräsident Sobotka in Quarantäne (mehr)
  • Schnelle Erstimpfung "enorm wichtig" (mehr)
  • Österreich verschärft Testpflicht für Pendler (mehr)
  • Wien verlängert Lockdown im Alleingang (mehr)
  • Ab Mittwoch 80.000 neue Impftermine für über 65-Jährige (mehr)
  • Wieso die Infektionszahlen in Vorarlberg stark steigen (mehr)
  • Droht der nächste gesperrte Bezirk? (mehr)

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Neueste Entwicklungen in der Corona-Pandemie

  • 04/02/2021, 07:38 AM

    Eine Toolbox voll regionaler Maßnahmen gegen Corona

    Das dazugehörige Dokument wurde diese Woche in der Ampel-Kommission beraten und setzt ab Fallinzidenzen von 200 auf 100.000 Einwohner an. Was noch in der Kommission besprochen und angeregt wurde, erfahren Sie hier:

  • 04/02/2021, 07:04 AM

    Sao Paulo exhumiert alte Gräber für neue Corona-Tote

    In Brasiliens größter Stadt Sao Paulo werden jetzt alte Gräber geleert, um Platz für die steigende Zahl an Corona-Toten zu schaffen. Das Rathaus der Stadt registriere diese Woche täglich Rekordbestattungen, sagte der für das Bestattungswesen zuständige Gemeindesekretär am Donnerstag. Die Verlegung der Überreste sei zwar Standard im Friedhofsbetrieb, habe jetzt aber eine neue Dringlichkeit bekommen, da Brasilien die schlimmste Corona-Welle seit Beginn der Pandemie erlebe.

    Das brasilianische Gesundheitsministerium meldete am Donnerstag 3.769 neue Todesfälle. Bolivien kündigte daraufhin an, seine Grenzen zu Brasilien schließen zu wollen, weil es Bedenken wegen einer neuen Variante der Krankheit gebe. Chile schloss bereits seine Grenzen für alle Ausländer. "Was in Brasilien passiert, ist eine globale Bedrohung", sagte José Miguel Bernucci, Sekretär der Nationalen Medizinischen Vereinigung Chiles.

    Länder rund um die Region sind besorgt, dass Brasilien eine Brutstätte für eine neue Virus-Variante ist, da die Fälle ansteigen und der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro sich weigert, Masken und Abriegelungen zu unterstützen. Nachdem Bolsonaro seine Skepsis gegenüber Impfungen geäußert hatte, sagte er am Donnerstag, dass er sich erst dann für eine Impfung entscheiden würde, wenn alle Brasilianer geimpft seien. Brasilien hat seine Impfkampagne nur langsam eingeführt. Nur etwa sieben Prozent der Bevölkerung haben ein erstes Vakzin erhalten. Brasiliens Ausbruch ist der zweittödlichste der Welt nach den Vereinigten Staaten.

  • 04/02/2021, 07:02 AM

    Schweizer Polizei löst Feier mit 300 Studenten auf

    Die Schweizer Polizei hat Donnerstagabend eine nicht bewilligte Feier mit 300 Studenten aufgelöst. Die jungen Menschen hatten sich auf der Planta in der Stadt Sitten getroffen, um den Beginn ihrer Osterferien zu feiern. Wie die Polizei berichtet, forderten die Beamten die Feiernden zunächst auf, die Parkanlage zu verlassen und sich auf den "Place de la Planta" zu begeben, da dort die Abstandsregeln wegen der Corona-Pandemie besser eingehalten werden könnten.

    Letztendlich habe die Kantonspolizei jedoch eingegriffen, um den nicht bewilligten Anlass aufzulösen. Sieben Personen seien verhaftet worden, weil sie Gegenstände in Richtung Polizei geworfen hätten. Es sei niemand verletzt worden und es sei auch kein größerer Sachschaden entstanden.

  • 04/02/2021, 07:01 AM

    Zahlreiche Verletzte bei Auslösung von Massentreffen in Brüssel

    Zahlreiche Polizisten sind bei der Auflösung eines illegalen Massentreffens in Brüssel verletzt worden, an dem trotz Corona-Beschränkungen mehr als tausend Menschen teilgenommen hatten. Wie die Nachrichtenagentur Belga am Donnerstagabend unter Berufung auf einen Polizeisprecher berichtete, wurden bei dem Einsatz in einem Park unweit des Stadtzentrums mindestens 26 Beamte verletzt. Wasserwerfer, berittene Polizisten und Polizeihunde kamen zum Einsatz.

    Bilder vom Ort des Geschehens zeigten blutüberströmte Polizisten, mindestens eine brennende Barrikade und offensichtlich betrunkene Jugendliche und junge Erwachsene. Vor dem Massenauflauf war laut Belga über das Internet zu einer kostenlosen Musikveranstaltung aufgerufen worden. Schätzungen der Sicherheitskräfte zufolge versammelten sich rund 1.500 bis 2.000 Menschen im Bois de la Cambre, wo sie gegen Abstands- und Hygieneregeln verstießen.

    Auf einem Video, das vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk RTBF veröffentlicht wurde, war eine Aufforderung der Polizei zum Auflösen der Versammlung zu hören - zu Krawallen kam es augenscheinlich erst nach der Lautsprecherdurchsage. Die Sicherheitskräfte wurden aus der teils aggressiven Menschenmenge heraus mit Flaschen beworfen und von zahlenmäßig überlegenen Randalierern in die Enge getrieben. Mindestens ein Beamter sei am Kopf getroffen und ins Krankenhaus gebracht worden, berichte Belga unter Berufung auf die Polizei.

  • 04/02/2021, 06:56 AM

    USA brauchen Astra Zeneca wohl nicht

    Seuchenexperte Anthony Fauci glaubt, dass die USA auch ohne Astra Zeneca genügend Impfstoff für die Bevölkerung vorhanden ist.

    Über die Gründe erfahren Sie mehr hier:

  • 04/02/2021, 06:54 AM

    Guten Morgen!

    Josef Siffert und ich informieren Sie heute über die wichtigsten Entwicklungen rund um das Coronavirus.

    Haben Sie einen guten Start in den Freitag! 

  • 04/01/2021, 11:34 PM

    Astra-Zeneca-Geimpfte sollen anderes Vakzin für Zweitimpfung nehmen

    Unter 60-Jährigen solle nach zwölf Wochen anstelle der zweiten Astrazeneca-Impfstoffdosis eine Dosis der Vakzine von Biontech/Pfizer oder Moderna verabreicht werden, teilte die Ständige Impfkommission in Deutschland am Donnerstag mit.

  • 04/01/2021, 10:31 PM

    Frankreichs Kulturministerin aus Klinik entlassen

    Die französische Kulturministerin Roselyne Bachelot ist nach einer Covid-19-Erkrankung aus dem Krankenhaus entlassen worden. Sie werde sich nun erholen, teilte ihr Umfeld am Donnerstag mit. Die 74-Jährige war nach Komplikationen in eine Klinik eingeliefert worden. Bachelot hatte selbst auf Twitter erklärt, dass sie Sauerstoff zugeführt bekomme.

    Bachelot ist bereits das neunte Mitglied der Staatsführung, das in Frankreich positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Auch Präsident Emmanuel Macron war im Dezember zwischenzeitlich erkrankt und hatte Symptome wie Fieber und Husten gezeigt.

  • 04/01/2021, 10:08 PM

    Johnson & Johnson: Dürften EU-Lieferzusagen einhalten

    Der Impfstoffhersteller Johnson & Johnson geht nach eigenen Angaben davon aus, trotz der Fertigungspanne in den USA die Impfstoff-Lieferzusagen gegenüber der EU einhalten zu können. Das wären in diesem Jahr 200 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffes, erklärt eine Sprecherin des US-Konzerns auf Anfrage. "Die Auslieferung soll, wie angekündigt, in der zweiten Aprilhälfte beginnen."

    Unterdessen übersteigt die Zahl der von der US-Seuchenbehörde CDC ausgelieferten Impfdosen die Marke von 200 Millionen. Inzwischen habe man mehr als 153 Millionen Dosen verimpft, teilt die Behörde mit. Abgeschlossen sei die Impfung bei 56,1 Millionen Amerikanern. In den USA leben etwa 328 Millionen Menschen.

  • 04/01/2021, 09:31 PM

    Bericht: Merkel wusste schon vergangene Woche von Astrazeneca-Problem

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat einem Medienbericht zufolge bereits am Freitag vergangener Woche vom erneuten Anpassungsbedarf beim Impfstoff von Astrazeneca erfahren - vier Tage vor der bundesweiten Entscheidung, das Präparat nur noch Menschen über 60 Jahren zu spritzen. „Angesichts der nationalen Tragweite der Entscheidung bat die Bundeskanzlerin darum, auch die Expertise des Ethikrates und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina hinzuzuziehen“, sagte eine Regierungssprecherin dem Online-Portal ZDFheute.

    Dem Bericht zufolge informierte der Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, vergangene Woche sowohl Merkel als auch Kanzleramtsminister Helge Braun (ebenfalls CDU), dass der Impfstoff für bestimmte Altersgruppen aller Wahrscheinlichkeit nach erneut gestoppt werden müsse. Eine Stiko-Sprecherin sagte dem ZDF: „Am Freitag fand ein Gespräch zur Information zwischen Prof. Mertens und dem Bundeskanzleramt statt.“ Am Dienstag beschlossen Bund und Länder dann, dass das Präparat in der Regel nur noch Menschen über 60 gespritzt werden soll.

    Hintergrund ist, dass bei 2,7 Millionen verabreichten Astrazeneca-Dosen 31 Verdachtsfälle einer sogenannten Hirnvenenthrombose gemeldet wurden. In neun Fällen verlief die Erkrankung tödlich.

  • 04/01/2021, 09:24 PM

    Weimarer Modell nach vier Tagen zu Ende: Umsätze unter Erwartungen

    Als erste Stadt in Thüringen hat Weimar ein Modell zur Öffnung des Einzelhandels und der Kultur in der Corona-Krise erprobt. Nach vier Tagen ging es am Donnerstagabend zu Ende. Die Umsätze der Einzelhändlerinnen und -händler lagen im Schnitt etwas unter den Erwartungen, wie die Stadt mitteilte. „Besonders gut lief es für Textilgeschäfte.“ Die Schnelltestzentren, die größtenteils weiter geöffnet bleiben, seien an allen vier Tagen voll gewesen. Seit Montag ließen sich mehr als 10 000 Menschen testen. 16 Schnelltests fielen positiv aus. Seit Montag hatten in Weimar mehr als 200 Geschäfte im Rahmen eines Modellprojektes geöffnet.

  • 04/01/2021, 09:13 PM

    Tausende alte Menschen in Spanien folgen gefälschtem Impfaufruf

    Unbekannte habe sich einen üblen Scherz mit einem gefälschten Impfaufruf für alle über 80-Jährigen in der südspanischen Stadt Sevilla geleistet. Über verschiedene WhatsApp-Gruppen wurde eine vermeintliche Mitteilung der Gesundheitsbehörde verbreitet, alle Menschen über 80 Jahren könnten sich am Donnerstag auch ohne Termin gegen Corona impfen lassen. Vor dem Impfzentrum bildete sich daraufhin eine Schlange von etwa 4.000 Menschen, darunter alte Leute und ihre Angehörigen, berichtete die Zeitung „El País“.
    Die Gesundheitsbehörde habe daraufhin zusätzliches Personal aktiviert und 2.000 weitere Impfdosen organisiert, damit die alten Leute nicht unverrichteter Dinge wieder nach Hause gehen mussten.

    Das sei aber eine Einzelaktion und es gelte weiter, dass nur geimpft werde, wer eine Einladung erhalten habe. Die Gesundheitsbehörde erstattete Anzeige gegen Unbekannt wegen der Verbreitung des falschen Impfaufrufs, der die planmäßige Impfkampagne durcheinander gebracht und zu einem gefährlichen Menschenauflauf geführt habe.

  • 04/01/2021, 08:56 PM

    Tennis-Turnier in Rio wegen Corona-Pandemie abgesagt

    Wegen des Anstiegs der Covid-19-Fälle in Brasilien ist das ursprünglich für Februar angesetzte und später verlegte Turnier der Tennis-Herren in Rio de Janeiro nun endgültig abgesagt worden. Das teilten die Organisatoren am Donnerstag mit. „Wir haben bis zum Ende gekämpft, um 2021 spielen zu können, aber leider ist das nicht möglich“, sagte Turnierdirektor Luiz Carvalho. Das ATP-Turnier soll nun im Februar 2022 stattfinden. Mehr als 320 000 Menschen sind in Brasilien bereits an Covid-19 gestorben.

  • 04/01/2021, 08:41 PM

    Robert Koch-Institut registriert 24.300 Corona-Neuinfektionen und 201 neue Todesfälle

    Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 24.300 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 201 neue Todesfälle verzeichnet. Das geht aus Zahlen des RKI vom Donnerstag hervor. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 22.657 Neuinfektionen und 228 neue Todesfälle verzeichnet.

    Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Donnerstagmorgen bundesweit bei 134,2 - und damit etwas über dem Niveau vom Vortag (132,3).
    Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 2.833.173 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland.

    Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 2.535.000 an. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 76.543.

  • 04/01/2021, 08:30 PM

    Höchststand bei Neuinfektionen in der Türkei

    In der Türkei hat die Zahl der Corona-Neuinfektionen den zweiten Tag in Folge einen Höchstwert erreicht. Insgesamt 40.806 Tests fielen positiv aus, wie das Gesundheitsministerium am Donnerstagabend mitteilte. Die Zahl lag damit erstmals über der Marke von 40.000. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 176 Todesfälle in Zusammenhang mit Covid-19 registriert.

    Die türkische Ärztevereinigung TTB schlug angesichts der stark steigenden Zahlen Alarm: "Die Intensivbetten sind voll", sagte deren Vorsitzende Sebnem Korur Fincanci der Deutschen Presse-Agentur. Einen Platz im Krankenhaus zu finden, erweise sich als "sehr schwierig".

    Das Land mit 82 Millionen Einwohnern hatte Corona-Beschränkungen Anfang März teilweise aufgehoben - seitdem steigen die Fallzahlen rapide. Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte deswegen am Montag neue Maßnahmen angekündigt wie Ausgangsbeschränkungen am gesamten Wochenende in bestimmten Regionen. Im Fastenmonat Ramadan, der Mitte April beginnt, soll es weitere Beschränkungen geben.

  • 04/01/2021, 08:17 PM

    Bangladesch verbietet EU-Bürgern Einreise wegen Corona

    Angesichts steigender Corona-Zahlen lässt Bangladesch in den nächsten beiden Wochen keine Reisenden aus der Europäischen Union mehr ins Land. Das Verbot gilt für Bürger der EU und zwölf weiterer Länder von diesem Samstag an, wie die Zivilluftfahrtsbehörde des südasiatischen Landes am Donnerstag mitteilte. Passagiere von Flügen aus Großbritannien dürfen einreisen, weil die Infektionsraten dort niedriger seien als in Kontinentaleuropa. Sie müssen aber für 14 Tage in Quarantäne.

    In dem 163-Millionen-Einwohner-Land gibt es mehr als 611.000 bekannte Corona-Fälle. Mehr als 9.000 Menschen sind an oder mit dem Virus gestorben. Die geltenden Corona-Regeln werden von vielen ignoriert.

  • 04/01/2021, 08:09 PM

    269 tote Priester in Italien in einem Jahr

    269 Priester sind in Italien im ersten Jahr der Pandemie zwischen dem 1. März 2020 und dem 1. März 2021 am Coronavirus gestorben. Am stärksten betroffen waren die Regionen des Nordens. Hier kamen 78 Prozent aller verstorbener Priester ums Leben. Die Lombardei führte die Rangliste mit 88 Todesfällen (33 Prozent) an, berichtete die katholische Nachrichtenagentur SIR am Donnerstag.

    Waren 2019 noch 742 tote Priester gemeldet worden, so stieg diese Zahl im Jahr 2020 auf 958, was einem Zuwachs von 30 Prozent entspricht. Spitzenreiter ist die Lombardei mit 88 Todesfällen (33 Prozent), die Emilia Romagna mit 36 (14 Prozent), Trentino Südtirol mit 28 (10 Prozent), berichtete die Nachrichtenagentur der italienischen Bischofskonferenz CEI.

    Die lombardische Stadt Bergamo, die im vergangenen Jahr besonders hart von der Pandemie belastet wurde, hat 27 verstorbene Priester gemeldet. Es folgen Mailand und Brescia (je 18 Todesfälle), Trient (17) und Bozen (11). In Rom wurde für den Klerus ein Todesfall durch Covid verzeichnet.

  • 04/01/2021, 07:18 PM

    EU-Impfstoffverteilung beschlossen: 198.815 Dosen für Österreich

    Damit werden nur um eine geringe Zahl mehr Impfdosen kommen als ursprünglich geplant.

    "Österreich erhält nicht wie im Erstvorschlag vorgesehen 139.000 Impfdosen, sondern 199.000 zusätzliche Dosen im 2. Quartal, was für Österreich ein solides Ergebnis ist", heißt es aus der Bundesregierung.

  • 04/01/2021, 07:09 PM

    501 Todesopfer und 23.649 Neuinfektionen in Italien

    In Italien ist die Zahl der Todesopfer am Donnerstag gegenüber dem Vortag gestiegen. 501 Corona-Tote wurden registriert, am Vortag waren es 467. Es gab außerdem 23.649 Neuinfektionen nach 23.904 am Vortag, teilte das Gesundheitsministerium in Rom mit. Insgesamt kamen seit Beginn der Epidemie im Februar 2020 109.847 Menschen mit einer Corona-Infektion ums Leben, bei 3,49 Millionen Menschen wurde eine Infektion bestätigt.

    Die Zahl der in den Spitälern behandelten Patienten sank von 29.180 auf 28.949. Auf den Intensivstationen wurden 3.681 Personen betreut, das sind 29 weniger als am Vortag. 356.085 Testabstriche wurden genommen. Italien will bis Ende April mehr als 500.000 Menschen pro Tag impfen. 10,3 Millionen Dosen wurden verabreicht.

  • 04/01/2021, 07:08 PM

    Die WHO wird ihr Impfziel am 10. April wohl nicht erreichen

    Bis 10. April wollte man in allen Ländern mit der Immunisierung beginnen. Doch reiche Länder spenden zu wenige Impfdosen an ärmere.

Aktuelle Zahlen aus Österreich

  • 542.542 bestätigte Fälle, 35.418 aktiv Infizierte (Stand 30.3.2021, 10:00 Uhr)
  • 497.816 Genesene, 9.308 Todesfälle (Stand 30.3.2021, 10:00 Uhr)
  • Weltweit 127.587.110 bestätigte Fälle, 72.405.189 Genesene (Stand 30.3.2021, 08:00 Uhr)

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  • Bei Coronavirus-Hotline der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) können Sie alle Fragen zum Coronavirus stellen. Sie steht rund um die Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 555 621 zur Verfügung.
  • Liegt ein Verdachtsfall vor, zeigen Sie Symptome (u.a. Fieber, Husten) oder hatten Sie Kontakt mit einer infizierten Person, dann melden Sie sich bei der Gesundheitshotline 1450
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