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Das norwegische Team ist nach dem Viertelfinal-Aus gegen England begeistert in der Heimat empfangen worden, Stürmerstar Haaland präsentierte dabei ein Faible für ausgefallene Souvenirs. 

Der 25-Jährige stieg mit einem ausgestopften Waschbären in der Hand aus dem Flugzeug. „Er ist mir nach Hause gefolgt“, schrieb Haaland auf Instagram. In der Hand hält der Waschbär eine Glasflasche.

Vom Flughafen Gardermoen ging es zum Osloer Schloss, wo die Mannschaft von König Harald, Prinz Haakon und anderen Mitgliedern der Königsfamilie empfangen wurde. 

„Er hat uns zu Hause willkommen geheißen und uns zu unserer Leistung gratuliert“, sagte Kapitän Martin Ödegaard über die Begegnung mit dem 89 Jahre alten König.

Was macht eigentlich ein Radprofi am Ruhetag der Tour de France? Er redet übers Wetter. Das klingt nach Small Talk, ist heuer aber das beherrschende Thema der Frankreich-Rundfahrt. 

Denn seit dem Start in Barcelona rollt die Tour durch eine Hitzewelle, zeitweise mit Temperaturen von über 40 Grad.

Ein Schwächeanfall

Die neunte Etappe wurde deshalb um 30 Kilometer verkürzt, eine Premiere. Kurz vor dem Ziel prallte ein Pressefahrzeug gegen die Absperrungen, acht Personen wurden verletzt. Der Fahrer soll einen hitzebedingten Schwächeanfall erlitten haben.

Ausgerechnet jener Mann, der diese Tour dominiert, fordert nun die größte Veränderung. „Wenn ich die Macht hätte, würde ich den gesamten Kalender umstellen und im Sommer nicht an heißen Orten fahren“, sagte Tadej Pogacar. Von früheren Startzeiten hält der Gesamtführende wenig, ein Start um 10 Uhr ändere nichts, „da kommt man immer noch in der Hitze ins Ziel“.

Seinen schwierigsten Auftritt in Wimbledon hatte Jannik Sinner Stunden nach dem verwandelten Matchball im Endspiel gegen Sascha Zverev

Als der Sieger, wie es die Tradition im berühmten All England Lawn Tennis Club eben will, im Smoking beim Champions-Dinner antanzen musste.

Sympathiepunkte

Aber selbst Jannik Sinners unbeholfene Bewegungen beim obligaten Tänzchen mit der Tschechin Linda Noskova, der Gewinnerin im Frauen-Bewerb, brachten dem Italiener stehende Ovationen und jede Menge Sympathiepunkte. 

Auch wenn sich der beste Tennisspieler der Gegenwart auf dem Tanzparkett nicht annähernd so geschmeidig und elegant bewegt wie auf den Centre Courts dieser Welt.

Die vergebene Chance gegen England verfolgt Alexander Sørloth auch nach dem WM-Aus. Der norwegische Stürmer wird nach dem Viertelfinale in den sozialen Netzwerken massiv attackiert, seine Freundin machte nun sogar Morddrohungen öffentlich.

Die Szene ereignete sich in der 43. Minute: Norwegen lief einen Zwei-gegen-eins-Konter, Sørloth hatte Erling Haaland neben sich. Ein Querpass hätte den Superstar alleine vor dem Tor gebracht. Doch Sørloth entschied sich für den eigenen Abschluss und scheiterte an Englands John Stones.

Nur zwei Minuten später gelang England durch Jude Bellingham der Ausgleich. Der Ex-Dortmunder war auch in der Verlängerung zur Stelle und sorgte mit seinem zweiten Treffer für den 2:1-Sieg der „Three Lions“.

Sichtlich enttäuscht stellte sich Sørloth nach dem Spiel den Fragen der Journalisten. „Es ist hart. Es gibt Dinge, bei denen man sich wünscht, man hätte es besser gemacht“, sagte der 30-Jährige. Gleichzeitig betonte er: „Ich weiß aber auch, dass neue Chancen kommen werden.“

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