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Charles Leclerc fuhr auf neuer Formel-1-Strecke in Madrid

In der spanischen Hauptstadt kam es zu einer Premiere. Möglich wurde das aufgrund eines „Filmtags“.
Charles Leclerc drehte in seinem SF-26 die ersten Runden.

Charles Leclerc war am heutigen Donnerstagvormittag der erste Pilot, der mit einem Formel-1-Auto auf dem 5,416 Kilometer langen Stadtkurs in Madrid Runden gedreht hat. Die neue Strecke verläuft rund um das IFEMA-Messezentrum, die Arbeiten am Asphalt und der Boxenanlage sind fertiggestellt.

Möglich war das, weil die Scuderia Ferrari (eingesetzt wurde der aktuelle SF-26) einen „Filmtag“ dafür verwendete, der üblicherweise für Werbezwecke genutzt wird. Das Reglement sieht allerdings vor, dass Pirelli-Demoreifen genutzt werden müssen. Die maximale Fahrdistanz ist auf 200 Kilometer begrenzt.

Der „Madring“ gibt im September (11. bis 13.) offiziell das Formel-1-Debüt. Der Grand Prix von Spanien findet in der Hauptstadt bis einschließlich 2035 statt. Heimspiel haben Carlos Sainz Jr. im Williams und Fernando Alonso im Aston Martin.

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