Sport-News

Das Finale der Europa League ist am Mittwoch exklusiv bei CANAL+ Österreich zu sehen. Eine Übertragung im österreichischen Free-TV gibt es nicht. Fußballfans können das Endspiel ausschließlich über den französischen Pay-TV-Sender beziehungsweise dessen Streamingplattform verfolgen.

Im Finale treffen der SC Freiburg und Aston Villa aufeinander. Gespielt wird im Beşiktaş Stadium in Istanbul. Für Freiburg ist es das erste Europacup-Finale der Vereinsgeschichte, Aston Villa kämpft um den nächsten internationalen Titel nach den großen Erfolgen der Vergangenheit.

Vor dem Hintergrund der Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo haben die USA der Fußball-Nationalmannschaft des afrikanischen Landes die Einreise zur bevorstehenden WM zugesichert. 

"Wir gehen davon aus, dass die Mannschaft der DR Kongo an der Weltmeisterschaft teilnehmen kann", sagte ein hochrangiger Mitarbeiter des US-Außenministeriums am Dienstag.

Die USA haben wegen des tödlichen Ebola-Ausbruchs ein Einreiseverbot gegen Nicht-US-Bürger verhängt, die sich in den vergangenen drei Wochen in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) aufgehalten haben. Der Ministeriumsmitarbeiter sagte, die Mannschaft der DR Kongo habe bereits in Europa trainiert und falle daher möglicherweise ohnehin nicht unter das Einreiseverbot.

Der FC Arsenal ist nach 22 Jahren wieder englischer Fußballmeister. Die Londoner profitierten davon, dass Verfolger Manchester City beim AFC Bournemouth nicht über ein 1:1 (0:1)-Unentschieden hinauskam. Eli Junior Kroupi brachte Bournemouth in der 39. Minute früh in Führung. Der Ausgleich von Citys Stürmerstar Erling Haaland (90.+5) kam zu spät. 

Bei vier Punkten Rückstand in der Tabelle kann Man City den Spitzenreiter am letzten Spieltag nicht mehr überholen. Die Londoner, die zuletzt 2004 unter Trainer Arsène Wenger Meister wurden, hatten am Montagabend dank eines Treffers von Havertz ihr Heimspiel gegen den FC Burnley mit 1:0 gewonnen. Es ist der 14. Meister-Titel für den FC Arsenal.

Lange Zeit passierte nicht wahnsinnig viel, im Play-off-Halbfinale zwischen Ried und dem WAC. Dafür ging es am Ende richtig rund. Drei Tore in den letzten 13 Minuten entschädigten die Zuschauer. Das Happy End war auf Seiten der Hausherren.

Als Mutandwa die Rieder in der 80. Minute in Führung brachte, schien die Partie ihren Sieger gefunden zu haben. Doch die Gäste aus Kärnten steckten noch nicht auf, wollten noch nicht in den Urlaub. Und tatsächlich gelang Sulzner noch der Ausgleich (87.). Als alles schon mit einer Verlängerung rechnete, schlug Mutandwa ein zweites Mal zu. Nach einem herrlichen Pass startete er genau richtig, lupfte den Ball über Keeper Polster ins Tor und drehte jubelnd ab (93.). Das war’s, von diesem Rückschlag sollte sich der WAC nicht mehr erholen.

Sie lagen einander in den Armen, bedankten sich bei Torhüter Atte Tolvanen und am Hallendach wurde zum dritten Mal bei dieser Weltmeisterschaft in Zürich rot-weiß-rot aufgezogen. 

Mit einer kämpferischen Weltklasseleistung rang Österreich Lettland, WM-Dritter 2023,  mit 3:1 nieder und hat nach den Siegen gegen Großbritannien und Ungarn neun Punkte in Gruppe A. Erstmals bei einer WM der Top-Division gewann Österreich die ersten drei Partien.

Nach dem sensationellen Viertelfinaleinzug 2025 ist auch heuer das Erreichen der K.o.-Runde sehr realistisch. „Unser nächstes Ziel ist der vierte Sieg“, sagte Teamchef Roger Bader. „Dann wären wir sicher im Viertelfinale.“ Wahrscheinlich würde auch ein Punkt gegen die bisher enttäuschenden Deutschen am Samstagabend reichen, wenn Lettland keine Sensation mehr gelingt. 

„Ich habe Gänsehaut an der Bande“

Nach einer kurzen und nüchternen Analyse gab der Teamchef auch zu: „Ich habe Gänsehaut an der Bande, wenn ich sehe, wie die Spieler kämpfen. Ganz ehrlich: Wir Trainer brauchen gar nichts coachen, weil sich die Mannschaft zu hundert Prozent an das Konzept hält –  mit Puck und ohne Puck. Alle kämpfen, blocken Schüsse. Es macht mich schon sehr stolz.“

Österreichs Erfolgsrezept gegen Lettland

Der 3:1-Erfolg gegen die Letten basierte tatsächlich auf einem enormen Kampfgeist, einem überragenden Torhüter Atte Tolvanen und einer perfekten Effizienz. 
Nach der ersten Pause geriet Österreich gegen die Letten stark unter Druck und ging dennoch mit der ersten guten Chance in Führung. Nachdem Tolvanen gegen Krastenbergs Sieger geblieben war, traf WM-Debütant Harnisch zum 1:0 für Österreich (28.). 

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