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Chronik √Ėsterreich

"Zeit im Bild"-Moderatorin positiv getestet; WHO meldet neuen Rekordwert

76.453 aktuell Infizierte. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

von Josef Siffert, Susanne Bobek

11/15/2020, 12:50 PM

  • WHO vermeldet neuen Rekordwert (mehr dazu)
  • Premier Johnson muss wieder in Quarant√§ne (mehr dazu)
  • Wien bittet pensionierte √Ąrzte und Pfleger um Mithilfe in Spit√§lern (mehr dazu)
  • 5.665 Neuinfektionen in √Ėsterreich (mehr dazu)
  • Zeit im Bild-Moderatorin Bernhard positiv getestet (mehr dazu)
  • Arbeitnehmer berichten, dass Chefs Corona verharmlosen (mehr)
  • Kurz k√ľndigt Massentests f√ľr √Ė an (mehr dazu)
  • Infektiologe: "Sofort an die Ma√ünahmen halten" (mehr dazu)
  • Neuinfektionsrate: √Ėsterreich weltweit Spitzenreiter (mehr dazu)
  • Orban: "Brave √Ėsterreicher sind unser Labor" (mehr dazu)
  • Nach Pannen: Corona-Meldesystem wird gewartet (mehr dazu)
  • Ab in den harten Lockdown: "Treffen Sie niemanden!" (mehr dazu)
  • Rendi-Wagner: "Weg in dritten Lockdown ist programmiert" (mehr dazu)
  • H√§ndler: "Weihnachtsertrag widmen wir heuer Amerika" (mehr dazu)
  • Lockdown: So geht es in den Schulen weiter (mehr dazu)
  • Mediziner: "Gesundheitssystem v√∂llig ausgelastet" (mehr dazu)
  • Contact-Tracing: 1.035 Soldaten jetzt im Einsatz (mehr dazu)
  • Kirche setzt Gottesdienste aus (mehr dazu)
  • Kommt jetzt die Home-Office-Steuer? (mehr dazu)
  • Harter Lockdown: Der gesamte Entwurf im Detail (mehr dazu)
  • Vor Lockdown II: Lange Schlangen vor Gesch√§ften (mehr dazu)
  • Endspurt: Die letzten Meter vor dem Impfstoff-Ziel (mehr dazu)
  • Madrid: Sinkende Zahlen trotz "High Life" (mehr dazu)
  • Vorbild Slowakei: Aus dem Lockdown freitesten? (mehr dazu)

Aktuelle Zahlen

  • 203.956 best√§tigte F√§lle; 76.453 aktuell Infizierte (Stand 15.11.2020, 11:00 Uhr)
  • 125.674 Genesene, 1.829 Todesf√§lle (Stand 15.11.2020, 11:00 Uhr)
  • Weltweit 53.929.712 best√§tigte F√§lle34.726.690 Genesene (Stand 15.11.2020, 08:00 Uhr)

Corona-Pandemie: Neues aus aller Welt

  • 11/23/2020, 10:48 PM

    Corona-Cluster: Notrufzentrale der oö. Polizei geschlossen

    Dutzende Beamte sind in Quarantäne; alle Notrufe aus Oberösterreich werden bis auf Weiteres in die Steiermark umgeleitet.

  • 11/23/2020, 09:25 PM

    Spaniens König Felipe in Quarantäne

    Der spanische K√∂nig Felipe VI. hat sich in Quarant√§ne begeben, nachdem er eine Person getroffen hatte, bei der sp√§ter das Coronavirus nachgewiesen wurde. Der Monarch soll noch heute  einem PCR-Test unterzogen werden.

  • 11/23/2020, 08:44 PM

    Schweden beendet seinen Sonderweg

    Ab Dienstag verl√§sst sich die Regierung nicht mehr nur auf die Eigenverantwortung der B√ľrger - es treten gesetzliche Beschr√§nkungen in Kraft.

  • 11/23/2020, 07:40 PM

    England kehrt zu Warnstufen zur√ľck

    Nach rund vier Wochen Teil-Lockdown kehrt England ab Dezember zu einem dreistufigen Corona-Warnsystem zur√ľck. Ma√ünahmen k√∂nnen dann wieder regional gestaltet werden.

  • 11/23/2020, 06:35 PM

    Kreditkäufer warnen vor Bugwelle an Insolvenzen in Deutschland

    Verband der Kreditkäufer erwartet 2021 Anstieg der Firmenpleiten - Banken könnten bei "Kapital und Abwicklung an Grenzen stoßen".

  • 11/23/2020, 06:33 PM

    Sportfachhandel bekommt 40 Prozent Lockdown-Umsatzersatz

    Branchenvertreter hoffen auf weitere Unterst√ľtzungsleistungen f√ľr Sportfachhandel und Sportindustrie in den n√§chsten Monaten.

  • 11/23/2020, 06:20 PM

    Wer in √Ėsterreich wann und wie geimpft werden soll

    Das Gesundheitsministerium rechnet mit einem Impfstart im J√§nner. Hunderttausende Dosen sollen Anfang 2021 im Land sein, sagt Minister Anschober.

  • 11/23/2020, 05:55 PM

    S√ľdtirol: Schrittweise √Ėffnung nach Massentests

    Nachdem sich bei den Corona-Massentests in S√ľdtirol 348.982 Menschen testen lie√üen, wovon 3.302 Personen positiv waren (0,9 Prozent), sollen die Ma√ünahmen zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus nun schrittweise wieder gelockert werden. Die Landesregierung will am Dienstag √ľber einen Zeitplan f√ľr die schrittweise √Ėffnung beraten, erkl√§rte Landeshauptmann Arno Kompatscher (SVP) am Montag bei einer Pressekonferenz.

    Man habe nun die Voraussetzung, wieder in kleinen Schritten und vorsichtig √∂ffnen zu k√∂nnen. "Wir wollen eine Perspektive geben", sagte Kompatscher. Es sei jedoch eine Gratwanderung, man d√ľrfe nun nicht √ľberm√ľtig werden, betonte der Landeshauptmann. Bereits mit Anfang Dezember k√∂nnte es erste √Ėffnungsschritte geben.

  • 11/23/2020, 05:54 PM

    Schon mehr als 50.000 Todesopfer in Italien

    In Italien ist am Montag die Schwelle von 50.000 Todesopfern seit Beginn der Coronavirus-Epidemie im Februar √ľberschritten worden. 630 Tote wurden am Montag gemeldet, am Vortag waren es 562, teilte das Gesundheitsministerium mit. Somit starben seit Beginn der Pandemie am 20. Februar in Italien 50.453 Personen mit oder am Coronavirus.

    Am Montag ist zum dritten Tag in Serie die Zahl der Neuinfektionen binnen 24 Stunden gesunken. Die Zahl der registrierten Neuansteckungen sank von 28.337 auf 22.930. Innerhalb von 24 Stunden wurden 148.945 Tests durchgef√ľhrt, 15,4 Prozent davon vielen positiv aus. Am Wochenende werden normalerweise deutlich weniger Personen getestet als an Wochentagen.

  • 11/23/2020, 05:41 PM

    Haslauer glaubt an offene Hotels zu Weihnachten

    Hotels und Gastronomie k√∂nnten laut dem Salzburger Landeshauptmann rund um den 19. Dezember √∂ffnen. Gro√üe Lockerungen sind bei einer Inzidenzzahl √ľber 100 unwahrscheinlich.

  • 11/23/2020, 05:25 PM

    Neos-Idee: Weihnachtsgutscheine bis zu 500 Euro lohnsteuerfrei

    Handel, Gastro und Hotellerie sollen profitieren - Lebensmittelhandel die Gutscheine ausstellen.

  • 11/23/2020, 05:24 PM

    Slowakei: Regierung uneinig √ľber Fortsetzung der Massentests

    In der Slowakei hat sich der regierungsinterne Streit √ľber die international beachteten Corona-Massentests versch√§rft. Deshalb war am Montag v√∂llig offen, ob die von Ministerpr√§sident Igor Matovic f√ľr Anfang Dezember angek√ľndigte n√§chste Test-Welle landesweit stattfinden wird.

    Nachdem der konservative Regierungschef am Sonntag erneut Sanktionen gegen Test-Verweigerer angedroht hatte, stellte der liberale Wirtschaftsminister Richard Sulik am Montag das gesamte bisherige Pandemiekonzept der Regierung in Frage: "Der Kampf gegen das Coronavirus verläuft chaotisch und ignoriert die Meinungen von Experten", sagte Sulik vor Journalisten in Bratislava.

    Als √ľberhaupt erster Staat f√ľhrte die Slowakei am Allerheiligen-Wochenende (31. Oktober und 1. November) Corona-Massentests im ganzen Land durch. Abgesehen von Kindern bis zehn Jahren durfte danach zwei Wochen lang niemand mehr auf die Stra√üe ohne einen negativen Corona-Test nachzuweisen. Auch wegen dieser Sanktionsdrohung stellten sich in der ersten von mehreren Testrunden tats√§chlich 3,6 Millionen der 5,5 Millionen Einwohner zum Teil stundenlang in Warteschlangen.

    W√§hrend sich Matovic r√ľhmte, die Idee werde in Liverpool, S√ľdtirol und √Ėsterreich nachgeahmt, kritisierten slowakische Mediziner die zu improvisierte Durchf√ľhrung. So seien die ohnehin im Vergleich zu PCR-Tests ungenaueren Schnelltests wegen Personalmangels oft unsachgem√§√ü eingesetzt worden. Es habe weder eine nachbereitende Analyse durch Experten gegeben noch eine Verfolgung von Kontakten der positiv Getesteten. Eine Antikorruptionsinitiative verlangte eine Untersuchung der nach ihren Annahmen gesetzeswidrigen Bestellung von Millionen Tests ohne √∂ffentliche Ausschreibung.

  • 11/23/2020, 03:44 PM

    Verbot von Skiurlauben: Proteste gegen Roms Pläne

    Pl√§ne der italienischen Regierung bez√ľglich einer m√∂glichen Schlie√üung der Skipisten √ľber die Weihnachtszeit als Ma√ünahme gegen die Coronapandemie hat in Italien zu heftigen Reaktionen gef√ľhrt. Sechs norditalienische Regionen, darunter √Ėsterreichs Nachbarregionen Trentino S√ľdtirol und Friaul Julisch Venetien, appellierten an die Regierung in Rom zum Verzicht auf ihre Pl√§ne. Die Gefahr sei, dass die Wirtschaft in den Berggebieten in eine noch tieferen Krise st√ľrze.
    ‚ÄěDie Skipisten √ľber die Weihnachtsfeiertage zu schlie√üen, bedeutet, die Berggemeinden zum Tode zu verurteilen. W√§hrend man in √Ėsterreich, in der Schweiz und in Frankreich Ski fahren wird, will die Regierung in Italien alles schlie√üen. Dabei haben die norditalienischen Regionen Anti-Covid-Vorkehrungen f√ľr die Skianlagen entworfen, dank denen man in voller Sicherheit Ski fahren kann‚Äú, betonte Massimo Sertori, Beauftragter f√ľr die Berggemeinden der Region Lombardei, am Montag.

  • 11/23/2020, 03:11 PM

    EU Bericht: Deutsche Corona-Maßnahmen reichen womöglich nicht aus

    Die derzeit in Deutschland geltenden Corona-Ma√ünahmen k√∂nnten nach Einsch√§tzung der EU-Gesundheitsbeh√∂rde ECDC wom√∂glich nicht gen√ľgen, um die Infektionszahlen bis Weihnachten zu verringern. ‚ÄěEs gibt neun L√§nder, in denen wir prognostizieren, dass die momentanen Ma√ünahmen nicht ausreichend sein werden, um zu einem Abw√§rtstrend bei der Inzidenz der best√§tigen F√§lle zu f√ľhren‚Äú, hie√ü es in einem am Montag ver√∂ffentlichten ECDC-Bericht. Dazu z√§hlt demnach auch Deutschland. In einem alternativen Szenario, in dem die Bev√∂lkerungen dieser Staaten zu ihrem Verhalten von Anfang April zur√ľckkehren, rechnet das ECDC mit r√ľckl√§ufigen Corona-Zahlen.
    Bei zehn L√§ndern des Europ√§ischen Wirtschaftsraums (EWR), die Ende Oktober oder Anfang November Lockdowns und andere strikte Ma√ünahmen umgesetzt haben, sch√§tzt die Beh√∂rde dagegen, dass dieses Vorgehen √§hnlich starke Effekte haben d√ľrfte wie w√§hrend der ersten Hochphase der Pandemie im Fr√ľhjahr. Dazu geh√∂rt auch √Ėsterreich.

  • 11/23/2020, 02:20 PM

    Frankreich hofft auf Lockerungen: Macron hält Rede

    Frankreich wartet gespannt auf eine erneute TV-Ansprache von Pr√§sident Emmanuel Macron, bei der erste Lockerungen der Corona-Ma√ünahmen angek√ľndigt werden k√∂nnten. ‚ÄěDer Pr√§sident der Republik wird der globalen Strategie f√ľr ein Leben mit dem Virus eine Richtung, einen Sinn und eine Vision geben‚Äú, k√ľndigte die Beigeordnete Ministerin im Innenministerium, Marlene Schiappa, am Montag im franz√∂sischen Fernsehen mit Blick auf Macrons Rede am Dienstag an.
    Regierungssprecher Gabriel Attal hatte am Sonntag im ‚ÄěJournal du Dimanche‚Äú betont, dass sich die Corona-Lage im Land verbessert habe.

  • 11/23/2020, 02:11 PM

    Rom will Skiurlaub zu Weihnachten verbieten

    W√§hrend √Ėsterreichs Skigebiete noch auf die Wintersaison hoffen, will die italienische Regierung Kontakte zu den alpinen Nachbarl√§ndern, darunter √Ėsterreich, aufnehmen, um √ľber eine m√∂gliche Schlie√üung der Skipisten √ľber die Weihnachtszeit zu diskutieren. Ziel sei, auf europ√§ischer Ebene Skiurlaub zu verbieten und die Verbreitung der Coronavirus-Epidemie zu verhindern, berichtete die r√∂mische Tageszeitung "La Repubblica" (Montagsausgabe). 

    Mehr dazu lesen Sie hier: 

  • 11/23/2020, 12:58 PM

    EU tr√§gt 183 Mio. Euro zu Schuldenerlass f√ľr arme L√§nder bei

    Die EU macht 183 Millionen Euro f√ľr den Schuldenerlass in 29 der √§rmsten und am st√§rksten gef√§hrdeten L√§nder der Welt locker, um diese bei der Bew√§ltigung der Coronakrise zu unterst√ľtzen. Das Geld geht an den Katastrophen- und Notfallfonds CCRT des Internationalen W√§hrungsfonds (IWF), wie die EU-Kommission in Br√ľssel am Montag bekannt gab. Zu den L√§ndern, die davon profitieren sollen, geh√∂ren Afghanistan, √Ąthiopien, Demokratische Republik Kongo, Mali und der Jemen.

    "Die EU hat weltweit Anstrengungen unternommen, um mehr f√ľr den Schuldenerlass und die Umschuldung zu tun. Wir hoffen, dass unser Beitrag anderen den Weg ebnet, sich diesen globalen Bem√ľhungen anzuschlie√üen", erkl√§rte der EU-Au√üenbeauftragte Josep Borrell. "Dieser Beitrag zum Schuldenerlass-Trust des IWF ist ein weiterer Beweis f√ľr unser festes Engagement, L√§ndern mit niedrigem Einkommen bei der Bew√§ltigung ihrer Schuldenlast zu helfen", f√ľgte der f√ľr Wirtschaft zust√§ndige EU-Kommissar Paolo Gentiloni hinzu.

  • 11/23/2020, 12:55 PM

    Barcelona: Gaststätten, Kinos und Theater öffnen wieder

    Nach f√ľnfw√∂chiger Zwangsschlie√üung ist das √∂ffentliche Leben in Katalonien ab Montag vorsichtig wieder hochgefahren worden. Cafes, Restaurants, Kinos und Theater sowie andere Einrichtungen durften wieder √∂ffnen.

    Allerdings bleiben eine n√§chtliche Ausgangssperre sowie das Verbot bestehen, an Wochenenden die Heimatgemeinde zu verlassen. Gastronomiebetriebe m√ľssen um 21.30 Uhr schlie√üen und d√ľrfen im Innenbereich nur 30 Prozent ihrer Pl√§tze besetzen. Bei Kinos, Theatern, Museen und Konzerthallen liegt die Auslastungsgrenze bei 50 Prozent. Die Konzerthallen waren sogar acht Monate geschlossen. Auch die meisten Sportst√§tten durften wieder √∂ffnen.

    Die Beh√∂rden Kataloniens hatten mit den f√ľr spanische Verh√§ltnisse strengen Einschr√§nkungen auf einen starken Anstieg der Zahlen reagiert. Die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen fiel von 256 auf 150. Auch das sogenannte Sieben-Tage-R fiel auf 0,8.

  • 11/23/2020, 12:24 PM

    EZB: Unternehmen wegen Coronakrise erheblich verwundbarer

    Die EZB warnt angesichts der zweiten Pandemie-Welle vor einer vorschnellen R√ľcknahme der Hilfsma√ünahmen f√ľr die Wirtschaft im Euroraum. Falls die Erholung ausgebremst werde und das Wachstum schw√§cher als erwartet ausfalle, k√∂nnte ein fr√ľher Ausstieg aus den Hilfsma√ünahmen die Zahl der Firmenpleiten erheblich steigen lassen, schreibt die Notenbank in einem heute ver√∂ffentlichten Artikel aus ihrem Finanzstabilit√§tsbericht. Dies h√§tte auch Folgen f√ľr Banken. Bei einem abrupten Ende der Ma√ünahmen w√ľrden zudem Finanzierungsrisiken zunehmen. Firmen w√ľrden dann voraussichtlich noch verwundbarer sein als w√§hrend des H√∂hepunkts der globalen Finanzkrise.

    Bisher haben laut Europäischer Zentralbank (EZB) die Hilfsmaßnahmen Firmenpleiten aber im Zaum gehalten.

  • 11/23/2020, 12:14 PM

    330 Neuinfektionen in der Steiermark

    Die Landessanit√§tsdirektion Steiermark hat am Montag 25 neue Todesf√§lle im Zusammenhang mit dem Coronavirus verzeichnet. Damit sind bisher 405 Frauen und M√§nner an oder mit Covid-19 gestorben (Stand 23. November). Au√üerdem wurden 330 Neuinfektionen gemeldet. Derzeit sind fast 12.700 Menschen in der Steiermark aktiv mit dem Coronavirus infiziert, √ľber 13.700 sind mittlerweile wieder genesen.

    Bei den neuen Todesf√§llen handelt es sich um 15 M√§nner im Alter von 72 bis 95 Jahren sowie zehn Frauen im Alter von 73 bis 99 Jahren. Von den steirischen Verstorbenen waren 208 M√§nner und 197 Frauen. Das √§lteste Todesopfer war Jahrgang 1919, der j√ľngste Verstorbene war Jahrgang 1980.

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  • Corona: Steuergeld auch f√ľr Gl√ľcksspielautomaten (mehr dazu)
  • Vorschlag: Sch√ľler in Hotels unterrichten (mehr dazu)
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  • Ringen um offene Schulen (mehr dazu)
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  • Bei Coronavirus-Hotline der √∂sterreichischen Agentur f√ľr Gesundheit und Ern√§hrungssicherheit (AGES) k√∂nnen Sie alle Fragen zum Coronavirus stellen. Sie steht rund um die Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 555 621 zur Verf√ľgung.
  • Liegt ein Verdachtsfall vor, zeigen Sie Symptome (u.a. Fieber, Husten) oder hatten Sie Kontakt mit einer infizierten Person, dann melden Sie sich bei der Gesundheitshotline 1450

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