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Corona-News
04/09/2021

Astra-Zeneca-Verbindung zu seltenem Syndrom? + Van der Bellen geimpft

Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

von Karl Oberascher, Josef Siffert

  • Rekordtag in Österreich: So viele Tests und Impfungen wie noch nie (mehr)
  • Bundespräsident Van der Bellen hat seine Erstimpfung erhalten (mehr)
  • Astra Zeneca liefert auch nächste Woche nicht wie geplant (mehr)
    • Astra Zeneca: EMA prüft Verbindung zu seltenem Syndrom (mehr)
  • Thrombosen: EMA untersucht Impfstoff von Johnson & Johnson (mehr)
  • 2.702 Neuinfektionen in Österreich (mehr)
  • Tausende Abmeldungen bei Impfterminen (mehr)
  • Sperren erwartet: Wien steht wieder ein Demo-Wochenende bevor (mehr)
  • Sputnik V: Österreich hofft auf schnelle EMA-Freigabe (mehr)
  • "Match gegen Virus nicht vorbei": Lockdown-Verlängerung bis 18. April fixiert (mehr)
  • Nur Hälfte der Österreicher lässt sich auf Infektion testen (mehr)

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Live: Neues rund um die Corona-Pandemie

  • Heute, 08:27 PM

    Streit in Italien um Pläne für grünen Pass für Binnenreisen

    Pläne der italienischen Regierung, einen "Grünen Pass" nach europäischem Vorbild für Inlandsreisen einzuführen, sorgen für Auseinandersetzungen. Die rechte Regierungspartei Lega stemmt sich gegen das Vorhaben von Premier Mario Draghi, einen "Pass" für Geimpfte, Getestete und Genesene auszustellen. Um frei reisen oder an kulturellen und sportlichen Events teilnehmen zu können, müssen demnach nicht geimpfte Personen Testergebnisse vorlegen, die nicht älter als 48 Stunden sind. "Covid 19 ist heilbar und soll dank der Varianten ab Herbst zum Grippesyndrom werden, wie Ärzte und Wissenschafter behaupten. Das sagt sogar der CEO von Pfizer", meinte der Lega-Parlamentarier Armando Siri. Die Einführung eines grünen Passes für Binnenreisen wäre eine übertriebene Maßnahmen, die in keinem Verhältnis zu der realen Bedrohung für die öffentliche Gesundheit stehe.
  • Heute, 08:16 PM

    Popper: Impfprognose "vielleicht ein bisschen zu optimistisch"

    Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) kündigte zu Ostern an, dass in den kommenden 100 Tagen allen Österreichern ein Termin für die erste Corona-Schutzimpfung angeboten werden könnw. Nach der Nachricht, dass eine Million Impfdosen von Pfizer früher geliefert werden können, als geplant, meinte Kurz, es ginge vielleicht noch schneller. Simulationsforscher Niki Popper schränkte nun auf Puls24 ein: "Da muss man sagen, das ist vielleicht ein bisschen zu optimistisch. Denn so gravierend ändert diese Nachricht das Gesamtsystem nicht". Popper begründet, dass in der Impf-Prognose auch andere Faktoren einzuberechnen seien. So erwarte man sich zwar im laufenden Quartal noch sieben Millionen Impfdosen, auch von anderen Herstellern, allerdings würden einige davon auch wackeln.

  • Heute, 08:10 PM

    Haimbuchner: "Ich war in Lebensgefahr"

    In seinem ersten Interview nach seiner lebensbedrohlichen Covid-Erkrankung samt mehrtägigem Aufenthalt in der Intensivstation erzählt der oberösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner (FPÖ) nun über die schweren Tage. "Es war wirklich knapp", sagt Haimbuchner in der Kronen Zeitung.

    Mehr dazu hier:

  • Heute, 06:44 PM

    310 Tote und 15.370 Neuinfizierte in Italien

    In Italien ist die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus am Samstag wieder gesunken. 310 Corona-Tote wurden registriert, am Vortag waren es 429. Die Zahl der Neuinfektionen sank von 15.943 auf 15.370, teilte das Gesundheitsministerium in Rom mit. 116.676 Menschen starben bisher an den Folgen einer Covid-19-Infektion.

    3,85 Millionen Menschen wurden seit Beginn der Epidemie im Februar 2020 positiv auf SARS-CoV-2 getestet. Die Zahl der in den Spitälern behandelten Patienten sank am Samstag von 24.743 auf 24.100. Auf den Intensivstationen lagen in ganz Italien 3.340 Personen, 26 weniger als am Vortag. 331.734 Testabstriche wurden am Samstag abgenommen, 4,6 Prozent fielen positiv aus.

  • Heute, 06:04 PM

    So hat Corona das Dating verändert

    Eine Studie der Fachhochschule Krems ging dem Problem der Partnersuche in der Corona-Krise nach. Studierende forschten zu „Dating in Zeiten von Covid-19“.

    Mehr dazu hier:

  • Heute, 05:43 PM

    Kärnten: Nur in Klagenfurt regerer Andrang auf Impfstellen

    Vor den Kärntner Impfstellen ist es am Samstag - im Gegensatz zum vergangenen Wochenende - ruhig geblieben, wie die Landespolizeidirektion am Nachmittag auf Anfrage mitteilte. Vor den Impfstellen in Klagenfurt, Villach und St. Veit/Glan waren mit Absperrgittern Zugangsgassen errichtet worden, zugelassen waren auch nur Personen mit Impfeinladungen. Zusätzlich waren Security-Bedienstete im Einsatz. In Klagenfurt herrschte zu Mittag bisweilen regerer Andrang.

    Man stehe mit den Impfstellen in Kontakt, hieß es seitens Polizeisprecher Rainer Dionisio. In den späten Nachmittagsstunden, wenn etwaig übergebliebene Impfstoffe verimpft werden könnten, seien dann zumindest in Klagenfurt und Villach ständig Beamte vor Ort. Damit könne bei Problemen rasch eingeschritten werden.

  • Heute, 04:15 PM

    Mikl-Leitner und Kurz besuchten Impfstraße in Wr. Neustadt

    Vor dem Start der NÖ Impfzentren haben sich Bundeskanzler Sebastian Kurz und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (beide ÖVP) bei einem Besuch in der Wiener Neustädter Impfstraße optimistisch bezüglich mehr Vakzin-Liefermengen gezeigt. Rund 450.000 Niederösterreicher sind bereits immunisiert oder haben einen Termin dafür. Das entspreche etwa 36 Prozent der impfbaren Bevölkerung, so Mikl-Leitner. Kurz war zuversichtlich, dass bis Ende Juni jeder Impfwillige einen Stich erhält.

    Ab Ende April stünden eine Million Impfdosen mehr zur Verfügung, sagte Kurz laut Aussendung des Landespressedienstes am Samstag bei dem Medientermin in der Impfstraße in der Arena Nova. Es gebe also Grund zum Optimismus. Bereits jetzt sei jeder dritte Österreicher entsprechend der Alterspyramide bzw. der Priorisierung geimpft. In Aussicht gestellte Öffnungsschritte in Kultur, Sport, Tourismus und Gastronomie im Mai müssten durch entsprechende Sicherheitskonzepte gewährleistet werden, betonte der Bundeskanzler. Eine wesentliche Rolle spielten dabei Masken, Abstandsregeln und Tests.

  • Heute, 03:30 PM

    US-Behörde entzog Bamlanivimab Notfallzulassung

    Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat dem Antikörper-Medikament Bamlanivimab die Notfallzulassung für die Covid-19-Behandlung wieder entzogen. Es handle sich um einen vom US-Pharmaunternehmen Eli Lilly entwickelten sogenannten monoklonalen Antikörper, dessen Einsatz im November bedingt für die Behandlung von milden bis moderaten Covid-19-Erkrankungen zugelassen worden war, wie die FDA am Freitag (Ortszeit) mitteilte.

    Nach der Auswertung weiterer Daten habe sich herausgestellt, dass Virus-Varianten gegen diesen Antikörper resistent seien und der Nutzen des alleinigen Einsatzes dieses Präparats nicht mehr größer sei als mögliche Risiken. Die Zulassungen für andere, auch kombinierte Antikörper-Präparate würden aber aufrechterhalten. In den USA sind solche Präparate schon länger im Einsatz, bei der europäischen Arzneimittelbehörde EMA laufen derzeit Prüfverfahren.

  • Heute, 03:04 PM

    124 Intensivpatienten in Niederösterreich

    In Niederösterreich sind am Samstag laut Bernhard Jany von der Landesgesundheitsagentur (LGA) 124 Corona-Patienten auf Intensivstationen behandelt worden. Das waren um zwei weniger als am Tag zuvor. 484 Neuinfektionen wurden nach Angaben aus dem Büro von Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) am Samstag im Bundesland gemeldet.

    Die Gesamtzahl der Todesfälle stieg um fünf auf 1.669. Zurückgegangen ist die Anzahl der Kontaktpersonen in Quarantäne - um 381 auf 11.461.

    Die Infektionen mit der südafrikanischen Virusmutation im Bundesland sind von 60 auf 61 gestiegen. Ein neuer Fall wurde laut Angaben aus dem Büro der Landesrätin im Bezirk Gänserndorf gemeldet. 55 Patienten sind wieder genesen, eine Person ist mit oder an der Variante B.1.351 verstorben.

  • Heute, 02:17 PM

    Lettland: Großes Interesse an Astra-Zeneca-Impfaktion

    In Lettland gibt es großes Interesse an Astra-Zeneca-Impfungen. Bereits nach wenigen Stunden waren vor den Impfstationen in mehreren Städten die Warteschlangen am Samstag so lang, dass die Impfaktionen ohne vorherige Terminvergabe vorzeitig beendet wurden. 

    Bei Impfaktionen in sieben Städten sollen in Lettland am Wochenende 5.370 ungenutzte Dosen des Astra-Zeneca-Vakzins verabreicht werden, die bei Massenimpfungen über Ostern von Personen aus vorrangigen Impfgruppen nicht nachgefragt wurden.

    Die Impfungen werden frei und ohne Anmeldungen vergeben. Bereits am Freitag sind auf diese Weise rund 3.300 Menschen geimpft worden.

    In Lettland mit seinen 1,9 Millionen Einwohnern ist die Impfkampagne bislang nur sehr schleppend angelaufen.

  • Heute, 01:42 PM

    Wegen Corona: Formel-1-Rennen in Spanien ohne Zuschauer

    Angesichts der epidemiologischen Lage und der Situation in den Krankenhäusern ist keine Lockerung möglich.

  • Heute, 01:20 PM

    Corona-Experte: Farbanschlag auf das Auto von Karl Lauterbach

    Neuerlich wurde der SPD-Politiker und Arzt Karl Lauterbach bedroht. Einschüchtern lassen will er sich nicht: "Wir werden nie aufgeben."

  • Heute, 12:28 PM

    Covid-19: Trauer um mehr als drei Millionen Todesopfer

    Drei-Millionen-Marke überschritten. Anstieg von zwei auf drei Millionen innerhalb von nur zwei Monaten.

  • Heute, 12:18 PM

    236 Neuinfektionen in Tirol

    236 Personen sind in den vergangenen 24 Stunden in Tirol positiv auf das Coronavirus getestet worden, 189 wurden im selben Zeitraum für wieder genesen erklärt. Die Zahl der Infizierten stieg damit um 47 auf 2.246, teilte das Land am Freitag mit. Die Zahl der in den Krankenhäusern behandelten Coronakranken ging leicht zurück: 123 Covid-Patienten benötigten stationäre Behandlung (minus zwölf), 36 davon waren auf einer Intensivstation (minus zwei).

    Weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus wurden von Freitag auf Samstag nicht gemeldet, die Anzahl der Todesfälle blieb damit bei insgesamt 610. Die meisten aktuell Infizierten gab es mit 492 weiterhin im Bezirk Innsbruck-Land. Dahinter folgten die Landeshauptstadt Innsbruck mit 464 Infizierten und der Bezirk Kufstein mit 430.

    Die Zahl der aktiv positiven bestätigten Fälle und Verdachtsfälle auf die südafrikanische Mutation stieg erneut leicht um vier und lag nun bei 20. In den vergangenen 24 Stunden waren vier Verdachtsfälle bekannt geworden.

    In Tirol wurden bisher 801.051 Tests durchgeführt. 278.890 Impfungen wurden mit Stand Freitagfrüh im Bundesland vorgenommen, davon waren 178.519 Erst- und 100.371 Zweitimpfungen.

  • Heute, 11:46 AM

    Tirol: Ausreisetestpflicht für zwei Gemeinden läuft aus

    Die Ausreisetestpflichten für Weißenbach am Lech im Tiroler Außerfern (Bezirk Reutte) und Fulpmes (Bezirk Innsbruck-Land) werden nicht verlängert. Die Ausreisetestpflicht für Weißenbach endet am Montag, 19. April, jene für Fulpmes am Sonntag, 18. April, jeweils mit 24 Uhr.

    "In Weißenbach verzeichnen wir bei den Infektionen mittlerweile eine Stabilisierung der Lage, die dynamische Entwicklung konnte gebremst werden", erklärte Elmar Rizzoli, Leiter des Corona-Einsatzstabes des Landes Tirol. Mit Samstagvormittag verzeichnete man in Weißenbach 29 aktiv mit dem Coronavirus Infizierte, die zum Testzeitpunkt teilweise bereits abgesondert waren. Zudem könnten die Fälle klar eingegrenzt werden, erklärte Rizzoli.

    Das gelte auch für Fulpmes, wo 20 Personen als aktiv infiziert galten. Rizzoli appellierte an die Bevölkerung, sich trotzdem weiterhin regelmäßig testen zu lassen. Die Ausreisetestpflicht für Weißenbach war mit 10. April in Kraft getreten, jene für Fulpmes mit 8. April.

  • Heute, 11:42 AM

    NÖ: Anmeldung für Impf-Wartelisten startet

    In Niederösterreich ist ab sofort die Anmeldung für Personen, die für kurzfristig freigewordene Impfungen in einem der 20 Landeszentren einspringen können, über die Buchungsplattform von Notruf NÖ möglich.

    Registrieren können sich laut Webseite unabhängig vom Alter Niederösterreicher, die bei einem Anruf innerhalb von 30 Minuten in einem Impfzentrum eintreffen können. Weiters sollen kommenden Mittwoch um 10.00 Uhr Termine für alle Personen ab 60 Jahren freigeschalten werden.

    Mit Montag ist der Teilstart der Impfzentren des Landes geplant. Sollten dort gegen Ende der Öffnungszeiten - ab ungefähr 18.00 Uhr - noch Dosen übrig sein, weil zum Beispiel Personen nicht zu ihrem gebuchten Termin erschienen sind, werden auf der Warteliste Angemeldete angerufen und zur sofortigen Impfung einberufen, teilte Notruf NÖ mit. Damit soll vermieden werden, dass Vakzine weggeworfen werden müssen.

  • Heute, 11:13 AM

    Schallenberg verteidigt Sputnik-Initiative

    Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) verteidigt im Interview mit der römischen Tageszeitung "La Repubblica" (Samstagsausgabe) Österreichs Initiative für den russischen Sputnik-Impfstoff. "Die Impfstoffe über die EU zu bestellen, wie wir es im letzten Jahr getan haben, war eine richtige Entscheidung. Gleichzeitig haben die Staaten aber die Freiheit, sie bei Herstellern zu bestellen, die nicht Teil der gemeinsamen Impfstrategie der EU sind", so der Minister.

    "Der Impfstoff muss nicht nur wirksam und sicher sein, er muss auch zugelassen sein. Natürlich würden wir eine Genehmigung durch die EU bevorzugen", sagte der Minister. Die Gesundheit der Bürger sollte nicht für geopolitische Strategie genutzt werden. "Antikörper haben keine Flagge", meinte Schallenberg.

  • Heute, 11:01 AM

    Anmeldung für Wartelisten in Niederösterreich möglich

    In Niederösterreich ist ab sofort die Anmeldung für Personen, die für kurzfristig freigewordene Impfungen in einem der 20 Landeszentren einspringen können, über die Buchungsplattform von Notruf NÖ möglich. Registrieren können sich laut Webseite unabhängig vom Alter Niederösterreicher, die bei einem Anruf innerhalb von 30 Minuten in einem Impfzentrum eintreffen können. Weiters sollen kommenden Mittwoch um 10.00 Uhr Termine für alle Personen ab 60 Jahren freigeschalten werden.

  • Heute, 10:40 AM

    Asthma-Spray gegen Covid-19: "Daten mit Vorsicht betrachten"

    Stellungnahme der Österreichischen Lungenärztegesellschaft: Größere Studien notwendig, um positive Effekte aus erster Untersuchung zu bestätigen.

  • Heute, 10:12 AM

    Olympia trotz Corona? US-Präsident Biden bot Unterstützung an

    Die Ausrichtung wird angesichts steigender Corona-Infektionszahlen immer mehr in Zweifel gezogen. Japan hat aber die Unterstützung der USA.

Aktuelle Zahlen aus Österreich

  • 571.616 bestätigte Fälle, 32.801 aktiv Infizierte (Stand 9.4.2021, 11:00 Uhr)
  • 529.191 Genesene, 9.624 Todesfälle (Stand 9.4.2021, 11:00 Uhr)
  • Weltweit 133.939.116 bestätigte Fälle, 76.110.968 Genesene (Stand 9.4.2021,10:00)

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  • Bei Coronavirus-Hotline der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) können Sie alle Fragen zum Coronavirus stellen. Sie steht rund um die Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 555 621 zur Verfügung.
  • Liegt ein Verdachtsfall vor, zeigen Sie Symptome (u.a. Fieber, Husten) oder hatten Sie Kontakt mit einer infizierten Person, dann melden Sie sich bei der Gesundheitshotline 1450
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