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Zweitliga-Tabellenführer SKN St. Pölten hat sich mit Stürmer-Routinier Marco Djuricin verstärkt. Der 33-Jährige, der im Herbst für Ligakonkurrent Vienna nur zwei Tore erzielte, soll die Niederösterreicher zurück in die Bundesliga schießen. 

Djuricin stürmte in seiner Karriere bereits für Red Bull Salzburg, Sturm Graz und Austria Wien und zwei Mal für das ÖFB-Team. "Er wird uns sicherlich weiterhelfen, ist eine absolute Verstärkung. Auf dem Platz. Aber auch für unsere Youngster in der Kabine", meinte SKN-Trainer Cem Sekerlioglu.

St. Pölten startet am 20. Februar mit einem Punkt Vorsprung auf das Trio Amstetten, Admira und Austria Lustenau ins Frühjahr. Auftaktgegner ist die Vienna in Wien.

Der 40-jährige Benjamin Karl feierte am Samstag seinen 28. Weltcupsieg, den ersten seit fast zwei Jahren. Beim Snowboard-Weltcup in Bansko (Bulgarien) setzte er sich im Parallel-Riesentorlauf im großen Finale gegen den Kanadier Arnaud Gaudet durch, Dritter wurde bei leichtem Schneefall der Schweizer Gian Casanova. Für Karl war es der erste Saisonsieg nach zwei zweiten Plätzen, der Titelverteidiger ist damit auch einer der Topfavoriten bei den Olympischen Spielen.

"Ich wollte vor den Olympischen Spielen einmal gewinnen"

"Ich habe zu lange auf den Sieg gewartet. Heute wollte ich gewinnen, ich wollte vor den Olympischen Spielen einmal gewinnen", sagte Karl, der sich auf den eisigen, schlagigen Verhältnissen wohlfühlte. Christoph Karner, Alexander Payer und Fabian Obmann (gegen Karl) schieden im Viertelfinale aus, Martina Ankele und Arvid Auner (gegen Payer) im Achtelfinale.

Nina Ortlieb ist ein echtes Phänomen. Jede andere hätte die Rennski wahrscheinlich schon längst ins Eck gestellt und ihre Karriere beendet.

30 Operationen musste die 29-jährige Vorarlbergerin über sich ergehen lassen, es ist gerade einmal ein Jahr her, dass sich Ortlieb zum zweiten Mal den Unterschenkel brach.

Stehauffrau

Trotzdem meldete sich die Stehauffrau aus Oberlech auch nach dem letzten Rückschlag zurück und klopfte nun im Weltcup sogar wieder ans Podest an.

Nichts ist passiert, lange wurde diskutiert. Sehr lange. Auseinander gegangen ist man ohne Entscheidungen, man vertagte sich auf den 27. Jänner.

Immerhin kam es zu einem ersten Hearing mit dem seitens der Viola Investment GmbH nominierten Kandidaten für die Position des Sportvorstands, Tomas Zorn.

Der Aufsichtsrat hat vorerst alle Informationen erhalten und wird nach entsprechenden Analysen weitere Entscheidungen treffen.

Im Raum steht nach wie vor ein Kaufinteresse der Wiener Austria an den Anteilen der WTF (mit Jürgen Werner). Die WTF hält 40 Prozent der Viola Investment GmbH, die über 49,9 Prozent der Austria verfügt.

In diesem Spannungsfeld bewegen sich die Akteure. Die erhofften Entscheidungen noch vor Beginn des violetten Trainingslagers in der Türkei wurden aber nicht getroffen. 

Fortsetzung folgt...

Hätte am Samstag auf der Olympiaschanze von 1972 in Sapporo der Olympia-Bewerb stattgefunden, die österreichischen Skispringer hätten einen Absturz erlitten. 

Trotz einer mannschaftlich starken Leistung, trotz 7 Springern in den Top 18. Denn auf dem Podest war kein ÖSV-Adler zu finden.

Rückfall im Finale

Jan Hörl landete im ersten Bewerb in Sapporo als bester Österreicher auf dem vierten Platz. Nach dem ersten Durchgang hatte der Salzburger noch geführt und durfte sich berechtigte Hoffnungen auf seinen sechsten Weltcupsieg machen.

Im zweiten Durchgang wurde Hörl noch vom slowenischen Sieger Domen Prevc und den beiden Japanern Naoki Nakamura und Ren Nikaido überflügelt und fiel vom Stockerl.

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