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Capitals-Niederlage in Villach: „Da wäre mehr möglich gewesen“

Beim 2:3 in Villach hatten die Wiener auch Pech. Neo-Coach Kevin Constantine sieht sein Team dennoch auf einem guten Weg.
Unglücklich: Wiens Cole Hults fälschte zum 1:3 ab

Nach dem 3:2 am Samstag gegen Innsbruck verloren die Vienna Capitals keine 24 Stunden später beim Villacher SV 2:3. Dabei zeigten sich die Wiener allerdings stark verbessert, ein Punktgewinn mit einer solchen Leistung wäre in Villach durchaus möglich gewesen.

Bezeichnend für die unglückliche Lage der Capitals war der Treffer zum 3:1, bei dem Caps-Verteidiger Cole Hults einen Querpass von Hancock ins eigene Tor abfälschte (48.). Der Unglücksrabe traf dann selber zum 2:3 (54.), doch der Ausgleich sollte nicht gelingen.

Verteidiger Dominic Hackl resümierte: „An ein paar Kleinigkeiten müssen wir noch arbeiten. Leider fahren wir ohne Punkt nach Hause. In diesem Spiel wäre mehr möglich gewesen. Aber wir waren am Anfang auch ein wenig zu soft.“

Bei den Wienern kamen wieder einige Youngsters zum Einsatz, da mit Antonitsch, Peeters, Lanzinger und Richter vier Stürmer fehlten. Trainer Kevin Constantine sieht das als Teil der Entwicklung: „Momentan bekommen ein paar Kids die Möglichkeit zu spielen. Es ist wichtig, dass sie das so gut wie möglich machen. Denn, wenn es Richtung Play-offs geht, weiß man nie, welche Spieler dann zur Verfügung stehen.“ 

Der Neo-Coach sieht nach drei Partien das Potenzial: „Wir machen Fortschritte, die grundsätzlichen Aspekte, die wir verbessern wollen, werden besser. Die Mannschaft arbeitet in den Trainings und Spielen sehr hart, wir haben aber noch einiges vor uns. “ 

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