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Am vergangenen Wochenende hatte die Formel 1 Rennpause. Während etwa WM-Leader Kimi Antonelli (Mercedes) in Wimbledon gesehen wurde, war Lando Norris beim Goodwood Festival of Speed zu Gast.

Der amtierende Weltmeister pilotierte in einer Showfahrt jenen Prototypen, mit dem McLaren 2027 in der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) antreten wird. Das Prunkstück sind die 24 Stunden von Le Mans. Der Klassiker an der Sarthe ist eines der Rennen, von dem Rennfahrer träumen, es eines Tages zu gewinnen.

„Vielleicht in ein paar Jahren.“

So auch Norris, wobei der Brite bekräftigte, mit wem er auf dem 13,626 Kilometer langen Kurs fahren möchte, der zum Teil über öffentliche Straßen führt. Als Teamkollege soll es im besten Fall Kindheitsidol Valentino Rossi werden, der aktuell in der Langstrecken-Weltmeisterschaft einen BMW in der GT-Klasse pilotiert.

„Auf jeden Fall würde ich das machen“, sagte Norris in Goodwood. 2027 schließe allerdings der 26-Jährige aus, betonte aber: „Vielleicht in ein paar Jahren. Das würde ich sehr gerne machen. Es wäre für mich eine Ehre.“

Und MotoGP-Legende Rossi? „Ich habe schon versucht, ihn zu fragen, aber Formel-1-Fahrer sind sehr beschäftigt.“ Der 47-jährige Italiener war bereits zweimal bei den 24 Stunden von Le Mans dabei, sah aber beide Male die Zielflagge nicht.

Österreichs Nordische Kombinierer gehen in der Sommervorbereitung gerne eigene Wege. Nicht selten satteln sie dabei um und strampeln sich auf dem Rennrad oder dem Mountainbike ab.

Vor einigen Jahren radelte das ÖSV-Nationalteam nach Frankreich, um den Mont Blanc zu besteigen, Johannes Lamparter wiederum nahm am Ötztaler Radmarathon teil, einem Extremrennen, bei dem 227 Kilometer und 5.500 Höhenmeter bewältigt werden müssen.

Marathon in Grieskirchen

Auch im heurigen Sommertraining durfte eine intensive Ausfahrt nicht fehlen. Das österreichische Kombinierer-Team stellte sich der Herausforderung beim Radmarathon in Grieskirchen, einem 24-Stunden-Rennen. Nicht zum ersten Mal übrigens, seit 2005 stellen die ÖSV-Kombinierer regelmäßig eine Staffel.

Drei Österreicherinnen sind am Dienstag beim Generali Open Ladies in Kitzbühel im Einsatz: Den Anfang macht die an Nummer zwei gesetzte Sinja Kraus, die um 11 Uhr gegen die Schwedin Caijsa Hennemann eröffnet (ORF 1). 

„Ich kenne sie sehr gut und habe erst vor einer Woche in zwei Sätzen gegen sie gewonnen. Daher weiß ich, was zu tun ist, um das Match erfolgreich zu gestalten“, so Kraus.

Im Anschluss trifft Arabella Koller auf die routinierte Deutsche Mona Barthel, die in ihrer Karriere bereits vier WTA-Einzeltitel gewinnen konnte. ÖTV-Vertragsspielerin Leonie Rabl bekommt es bei ihrem ersten Hauptfeld-Auftritt mit der Niederländerin Arantxa Rus zu tun.

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