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Österreichs Nordische Kombinierer gehen in der Sommervorbereitung gerne eigene Wege. Nicht selten satteln sie dabei um und strampeln sich auf dem Rennrad oder dem Mountainbike ab.

Vor einigen Jahren radelte das ÖSV-Nationalteam nach Frankreich, um den Mont Blanc zu besteigen, Johannes Lamparter wiederum nahm am Ötztaler Radmarathon teil, einem Extremrennen, bei dem 227 Kilometer und 5.500 Höhenmeter bewältigt werden müssen.

Marathon in Grieskirchen

Auch im heurigen Sommertraining durfte eine intensive Ausfahrt nicht fehlen. Das österreichische Kombinierer-Team stellte sich der Herausforderung beim Radmarathon in Grieskirchen, einem 24-Stunden-Rennen. Nicht zum ersten Mal übrigens, seit 2005 stellen die ÖSV-Kombinierer regelmäßig eine Staffel.

Drei Österreicherinnen sind am Dienstag beim Generali Open Ladies in Kitzbühel im Einsatz: Den Anfang macht die an Nummer zwei gesetzte Sinja Kraus, die um 11 Uhr gegen die Schwedin Caijsa Hennemann eröffnet (ORF 1). 

„Ich kenne sie sehr gut und habe erst vor einer Woche in zwei Sätzen gegen sie gewonnen. Daher weiß ich, was zu tun ist, um das Match erfolgreich zu gestalten“, so Kraus.

Im Anschluss trifft Arabella Koller auf die routinierte Deutsche Mona Barthel, die in ihrer Karriere bereits vier WTA-Einzeltitel gewinnen konnte. ÖTV-Vertragsspielerin Leonie Rabl bekommt es bei ihrem ersten Hauptfeld-Auftritt mit der Niederländerin Arantxa Rus zu tun.

John Stones lässt sich nicht stressen. Zuerst spielt der Verteidiger die WM zu Ende, dann geht es um den neuen Arbeitgeber. Der Engländer könnte auch am Mittwoch im Semifinale gegen die Argentinier auf dem Rasen stehen – wie es nach dem Urlaub weitergeht, ist für den 32-Jährigen aber noch offen.

Der Vertrag von Stones bei Manchester City ist zu Ende, Juventus Turin zählt – wie so oft bei routinierten Stars – zu den Interessenten.

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