Sport-News

Vor dem Hintergrund der Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo haben die USA der Fußball-Nationalmannschaft des afrikanischen Landes die Einreise zur bevorstehenden WM zugesichert. 

"Wir gehen davon aus, dass die Mannschaft der DR Kongo an der Weltmeisterschaft teilnehmen kann", sagte ein hochrangiger Mitarbeiter des US-Außenministeriums am Dienstag.

Die USA haben wegen des tödlichen Ebola-Ausbruchs ein Einreiseverbot gegen Nicht-US-Bürger verhängt, die sich in den vergangenen drei Wochen in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) aufgehalten haben. Der Ministeriumsmitarbeiter sagte, die Mannschaft der DR Kongo habe bereits in Europa trainiert und falle daher möglicherweise ohnehin nicht unter das Einreiseverbot.

Lange Zeit passierte nicht wahnsinnig viel, im Play-off-Halbfinale zwischen Ried und dem WAC. Dafür ging es am Ende richtig rund. Drei Tore in den letzten 13 Minuten entschädigten die Zuschauer. Das Happy End war auf Seiten der Hausherren.

Als Mutandwa die Rieder in der 80. Minute in Führung brachte, schien die Partie ihren Sieger gefunden zu haben. Doch die Gäste aus Kärnten steckten noch nicht auf, wollten noch nicht in den Urlaub. Und tatsächlich gelang Sulzner noch der Ausgleich (87.). Als alles schon mit einer Verlängerung rechnete, schlug Mutandwa ein zweites Mal zu. Nach einem herrlichen Pass startete er genau richtig, lupfte den Ball über Keeper Polster ins Tor und drehte jubelnd ab (93.). Das war’s, von diesem Rückschlag sollte sich der WAC nicht mehr erholen.

Der Weltranglisten-Zweite Carlos Alcaraz wird aufgrund einer anhaltenden Handgelenksverletzung das Turnier in Wimbledon heuer verpassen.

Der zweimalige Wimbledon-Sieger von 2023 und 2024 musste bereits im vergangenen Monat beim Barcelona Open aufgeben, nachdem er sich in der ersten Runde am rechten Handgelenk verletzt hatte. Seit Mitte April  hat der 23-jährige Spanier, Gewinner von sieben Grand-Slam-Turnieren, kein Spiel bestritten. Auch bei den French Open ist er nicht dabei, um sich zu erholen. 

Nun meldete er sich via Social Media zu Wort. 

"Meine Genesung verläuft gut und ich fühle mich deutlich besser, aber leider bin ich noch nicht bereit zu spielen. Deshalb muss ich auch auf die Rasenturniere im Queen's Club und in Wimbledon verzichten", schrieb Alcaraz in den sozialen Netzwerken.  „Das sind zwei ganz besondere Turniere für mich, und ich werde sie sehr vermissen."

Eine der beeindruckendsten Amtszeiten im modernen, oft sehr schnelllebigen Fußball geht wohl am Sonntag zu Ende. Pep Guardiola wird Manchester City verlassen.

Der Katalane hat seinen Entschluss zum Abschied selbst gefasst, nach zehn Jahren soll ein Jahr vor dem Vertragsende Schluss sein.

Der 55-Jährige könnte sich noch mit einem letzten Titel verabschieden: Mit Siegen bei Bournemouth und am Sonntag gegen Aston Villa soll Tabellenführer Arsenal unter Druck gesetzt werden.

6 mal Meister, Sieg in der Champions League 

Fix ist, dass Guardiola nach dann 593 Spielen eine unglaubliche Titelsammlung hinterlässt.  ManCity wurde mit ihm sechs Mal englischer Meister, gewann drei Mal den FA Cup (zuletzt am Samstag gegen Chelsea 1:0), fünf Mal den Ligapokal und 2023 die Champions League.

Mit einem freien Abend in der Innenstadt von Zürich wurden Österreichs Spieler am Sonntag für die zwei Siege (5:2 Großbritannien, 4:2 Ungarn) in den ersten beiden WM-Spielen und den damit erreichten Klassenerhalt belohnt. Bevor es am Dienstag gegen Lettland weitergeht, nahm sich Torhüter David Kickert (32) Zeit, um über die Stimmung, seine Leistungen und seine Konkurrenten zu sprechen.

KURIER: Nach den harten Partien zum Auftakt: Wie fühlen Sie sich aktuell?

David Kickert: Heute geht es viel besser. Ich war ziemlich krank und angeschlagen. Es war richtig anstrengend. Nicht nur wegen der Krankheit, sondern auch wegen der Anspannung. Ich glaube, das hat jeder gespürt. Jeder hat die ersten beiden Spiele extrem gepusht, weil das unsere „Do-or-Die“-Games waren. Umso geiler ist es jetzt für uns alle, dass der Druck abgefallen ist.

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