Sport-News

Beres Owusu spielte sich im Herbst in den Vordergrund. Nun könnte es für den GAK-Verteidiger nach oben gehen. 

Der 22-Jährige ist vom französischen Zweitligisten St. Etienne ausgeliehen. Der ursprüngliche Plan der Grazer ist, dass sie die Kaufoption für Owusu, der mit Ghana bei der WM spielen will, ziehen um ihn dann im Sommer teuer verkaufen zu können.  

Interesse aus Belgien

Aber nun könnte es schon in der Wintertransferzeit zu einem Wechsel kommen. Denn neben anderen Klubs, auch Rapid und der LASK wurden mit ihm in Verbindung gebracht, zeigt sogar der belgische Spitzenklub Anderlecht mehr als großes Interesse am Franzosen, wie der KURIER aus Belgien erfuhr. Die Belgier sind auf der Suche nach einem Innenverteidiger. Und zwar noch in diesem Winter. 

Zum Auftakt des Tennis-Jahres kommt es am Montag beim WTA250-Turnier in Auckland zu einem österreichischen Erstrunden-Duell.

 Die Wienerin Sinja Kraus überstand durch einen 7:5,7:5-Sieg über die frühere französische Dominic-Thiem-Freundin Kristina Mladenovic auch die zweite Qualifikationsrunde und trifft nun auf Julia Grabher. Die Vorarlbergerin stand fix im Hauptbewerb.

Die Osttirolerin Lilli Tagger schied in der Quali gegen die Ukrainerin Julia Starodubzewa mit 1:6,1:6 aus.

Einen erfolgreichen Einstand als österreichische Tennisspielerin feierte Anastasia Potapova beim WTA500-Event in Brisbane. Die 24-Jährige setzte sich in Runde eins gegen die Australierin Daria Kasatkina mit 7:5,4:6,6:4 durch. Nächste Gegnerin ist ihre als Nummer zwölf gesetzte, frühere russische Landsfrau Diana Shnaider. 

Im Sport gilt die größte Aufmerksamkeit meist den Siegerinnen und den Sportlerinnen auf dem Stockerl. 

Beim Slalom in Kranjska Gora erhielt am Sonntag eine Läuferin Ovationen, die in der Resultatsliste weit hinten zu finden war - und trotzdem Ski-Geschichte geschrieben hat.

Noa Szollos erreichte in Slowenien den 28. Rang und sammelte damit die ersten Weltcuppunkte für Israel. Die 22-Jährige hatte sich sensationell mit Startnummer 70 für den zweiten Durchgang qualifiziert.

Luke Littler hat seine Vormachtstellung im Darts mit seinem zweiten WM-Titel untermauert. Der 18-jährige Engländer entschied am Samstag im Alexandra Palace von London das WM-Finale gegen den Niederländer Gian van Veen mit 7:1 für sich und sicherte sich erneut die riesige Sid-Waddell-Trophy. 

Der frischgebackene Doppelweltmeister streicht zudem ein Rekordpreisgeld von einer Million Pfund (1,15 Mio. Euro) ein, während Europameister Van Veen sich mit 400.000 Pfund trösten darf.

Teenager Littler kam im jüngsten WM-Finale der Geschichte - auch sein Gegner ist erst 23 Jahre alt - nur langsam in Schwung. Van Veen sicherte sich den ersten Satz und vergab einen Setdart im nächsten. Littler nutzte dies, glich aus und spielte sich in der Folge teilweise in einen Rausch. Der Weltranglistenerste ließ sich auch von einer Wespenattacke bei 3:1-Satzführung nicht aus der Ruhe bringen und konnte zudem im Finale wieder auf die Unterstützung des Publikums im Ally Pally zählen.

Der KURIER-Sport empfiehlt