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Mit einem Testspiel-Doppel gegen Pardubice und Rapid Bukarest startete Rapid in Perg ins Trainingslager im Mühlviertel. 33 Spieler nahm Trainer Johannes Hoff Thorup mit. 

Einer, der für Rapid II vorgesehen ist, sorgte gleich für ein perfektes Debüt: Der 17-jährige Eigenbauspieler David Polke erzielte in der Schlussminute das 2:2 gegen den tschechischen Erstligisten Pardubice. Neben Polke sind auch Daris Djezic und Erik Stehrer von Rapid II im Camp-Kader.

Im Tor stand gegen Pardubice Laurenz Orgler, bei den beiden Gegentoren war er machtlos. Beim Treffer zum 2:2 verwertete Teenager Polke (eingewechselt für Gulliksen) eine Hereingabe von Kapitän Matthias Seidl (90.).

Im zweiten Spiel gegen Rapid Bukarest startete Rapid mit einer komplett anderen Besetzung, von den Rumänen kam offensiv wesentlich weniger Gegenwehr als im ersten Spiel. Die beste Chance hatte wohl Amane mit einem Kopfball, der gerade noch abgewehrt werden konnte.

 

Unter Casemiro ist er bekannt geworden, sein richtiger Name ist das aber nicht: 

Brasiliens Teamspieler spielt seit Jahren mit einer falsch geschriebenen Version seines Vornamens. Eigentlich heißt der 34-jährige Mittelfeldspieler nämlich Casimiro. Ausgelöst durch einen Fehler seines damaligen Klubs FC Sao Paulo steht aber die andere Version auf seinem Dress. „Ich werde für alle immer Casemiro sein. Das ist alles Sao Paulos Schuld“, erläuterte der Ex-Real-Kicker.

Aus Aberglaube nicht korrigiert

Der Verein habe damals seinen Namen aus Versehen mit „e“ geschrieben, sagte der Nationalspieler schon vor einiger Zeit in einem Interview der italienischen Zeitung La Repubblica. Den Schreibfehler habe er später aus Aberglaube nicht mehr korrigieren lassen. „Es war ein einmaliger Fehler und jetzt trage ich ihn für immer mit mir“, sagte der Akteur, der mit Real Madrid fünfmal die Champions League gewonnen hat. „Ich habe dem Klub gesagt: Ihr braucht den Namen nicht ändern.“ 

Bis Ende Juni stand er bei Manchester United unter Vertrag, inzwischen ist er vereinslos.

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Man kann Kylian Mbappé nur für seine Coolness und Gelassenheit bewundern. Jeder andere in seiner Situation wäre wohl ausgezuckt oder hätte sich zu einer dummen Aktion hinreißen lassen. Bei all dem, was der französische Goalgetter im Achtelfinale von seinen Gegenspielern einstecken musste.

In 90 Minuten wurde Mbappé vom Team von Paraguay abgeklopft und gepiesackt wie vermutlich die gesamte letzte Saison nicht. „Ich hätte mich nicht beherrschen können und sicher vier Mal die Rote Karte gekriegt“, sagte Zlatan Ibrahimovic, der dieses ruppige Achtelfinale für den Sender Fox kommentierte. Aber Kylian Mbappé?

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