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Bei einem Unfall bei der Alpe-Adria-Meisterschaft in Brünn ist am Wochenende ein österreichischer Motorradfahrer tödlich verunglückt. Wie die FIM Europe mitteilt, handelt es sich dabei um den 32-jährigen Philipp Steinmayr

Steinmayr tödlich verunglückt: Auch zweiter Fahrer starb

Der Rennfahrer erlag nach einem Zusammenstoß mit einem rumänischen Piloten zu Beginn des Rennens noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

Der rumänische Fahrer Adrian Rus (43) wurde in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht, konnte aber nicht gerettet werden. Das gab die FIM Europe am Sonntag bekannt.

Ex-Weltmeister Mathieu Van der Poel hat die verkürzte Hitze-Etappe der 113. Tour de France im Zentralmassiv gewonnen. Der Klassikerspezialist setzte sich nach 154,6 hügeligen Kilometern zwischen Malemort und Ussel im Sprint einer Ausreißergruppe vor Tobias Halland Johannessen und Tom Pidcock durch.

Für den 31 Jahre alten Niederländer ist es der insgesamt dritte Etappensieg bei der Tour. In der Gesamtwertung  bleibt Tadej Pogacar vor Jonas Vingegaard.

Nur wenige Tage nach der enttäuschenden Nicht-Nominierung für die Tour de France hat Gregor Mühlberger eindrucksvoll zurückgeschlagen. Der 32-Jährige sicherte sich den Gesamtsieg bei der 75. Tour of Austria und bescherte Österreich damit den ersten Heimerfolg seit 2013. 

Tour of Austria: Mühlberger schrieb Geschichte

Die Schlussetappe führte das Feld über 109 Kilometer von Langenlois nach Wien, wo vor dem Burgtheater erstmals seit 2014 wieder das große Finale der Österreich-Rundfahrt in der Bundeshauptstadt ausgetragen wurde. Den Etappensieg holte sich der Brite Sam Watson, der Niederösterreicher Patrick Konrad wurde Dritter. Mühlberger wurde 52.

In der Gesamtwertung ließ sich der 32-Jährige den Triumph allerdings nicht mehr nehmen. Der Niederösterreicher, der für das österreichische Nationalteam an den Start ging, setzte sich mit eineinhalb Minuten Vorsprung vor dem US-Amerikaner Kevin Vermaerke durch. 

Damit ist er der erste österreichische Gesamtsieger der Ö-Tour seit Riccardo Zoidl im Jahr 2013.

Die French-Open-Siegerin Mirra Andrejewa verabschiedete sich in Wimbledon bereits in der 2. Runde, ihre Schwester weilt derzeit schon in Österreich. Erika Andrejewa, die in London in der Qualifikation scheiterte, schlägt ab Montag im Hauptbewerb der Generali Open Ladies in Kitzbühel auf (ORF 1 überträgt am Montag ab 10.50 Uhr).

Die 22-Jährige, die drei Jahre älter als ihre etwas berühmtere Schwester ist, trifft in der 1. Runde auf die Griechin Despina Papamichail.

Die österreichischen Fans werden aber eher wegen der Österreicherinnen nach Kitz kommen. Die als Nummer zwei gesetzte Sinja Kraus, die im Vorjahr die beiden heimischen ITF-Turniere in Amstetten und Wien gewinnen konnte, wird von der Schwedin Caijsa Hennemann gefordert, Julia Grabher macht Bekanntschaft mit der Rumänin Elena Bertea. Weiters sind Eketerina Perelygina, Arabella Koller und Leonie Rabl am Start. Anna Pircher musste kurzfristig aufgrund einer Rückenverletzung absagen.

Es sollten spannende zwei Wochen für Österreichs Tennis werden, denn die Woche darauf geht es beim aufstrebenden ITF-Turnier in Amstetten weiter. „Diese zwei Wochen sind die ideale Bühne für die heimischen Spielerinnen“, sagt ÖTV-Sportdirektor Jürgen Melzer. 

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