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Der österreichische Eishockey-Nationalspieler Vinzenz Rohrer steht dem Team für die laufende Weltmeisterschaft in Zürich kurzfristig zur Verfügung. Nach dem Saisonende seines Farmteams in Nordamerika erhielt der 21-Jährige von allen beteiligten Klubs die Freigabe und wurde offiziell beim Weltverband IIHF gemeldet. Er ist bereits beim Nationalteam eingetroffen.

Teamchef Roger Bader betonte die Bedeutung des Rückkehrers: „Wir freuen uns, dass es geklappt hat. Vinzenz Rohrer war ein wichtiger Baustein unseres Teams. Er bringt Schnelligkeit, Intensität und Leidenschaft ins Team hinein.“

Rohrer hatte seine Saison zunächst mit den ZSC Lions in der Schweizer Meisterschaft abgeschlossen, wo das Team im Halbfinale ausschied. Im Anschluss wurde er von den Montreal Canadiens nach Nordamerika beordert und lief für das Farmteam Laval Rocket in der AHL auf. Dort endete die Saison nach einem Playoff-Aus gegen die Toronto Marlies.

Vom 15. bis 31. Mai 2026 wird die Schweiz zum Zentrum der Eishockeywelt. Die 89. Austragung der Eishockey-WM wird in Zürich und Fribourg stattfinden. Auch Österreich ist erneut dabei und reist mit fünf Debütanten in die Schweiz.

Eishockey-WM: Die Gruppen

Gruppe A: USA, Schweiz, Finnland, Deutschland, Lettland, Österreich, Ungarn, Großbritannien

Gruppe B: Kanada, Schweden, Tschechien, Dänemark, Slowakei, Norwegen, Slowenien, Italien

Der Spielplan von Österreich

  • Spiel 1: Samstag 16. Mai gegen Großbritannien (12.20 Uhr)
  • Spiel 2: Sonntag 17. Mai gegen Ungarn (16.20 Uhr)
  • Spiel 3: Dienstag 19. Mai gegen Lettland (16.20 Uhr)
  • Spiel 4: Mittwoch 20. Mai gegen Schweiz (16.20 Uhr)
  • Spiel 5: Samstag 23. Mai gegen Deutschland (20.20 Uhr)
  • Spiel 6: Sonntag 24. Mai gegen Finnland (20.20 Uhr)
  • Spiel 7: Dienstag 26. Mai gegen USA (16.20 Uhr) 

Seit Beginn der Frühjahrssaison basteln Trainer Johannes Hoff Thorup und Sportchef Markus Katzer am Kader von Rapid für die kommende Saison.

Fest steht, dass nicht so viele Millionen wie 2025 ausgegeben werden sollen und können, passenderweise will der dänische Coach auch mehr den eigenen Nachwuchs und Rückkehrer wie Nicolas Bajlicz von Ried forcieren.

Wenn am Sonntag der Meisterteller von Hand zu Hand gereicht wird, ist die Frage nach dem „Wie“ egal. In diesem Moment der Euphorie interessiert es weder Fans noch Trainer noch Spieler, ob der Titel „verdient“ ist. Wer nach 32 Runden ganz oben steht, hat recht. Das ist die simple Logik des Fußballs.

Es stellt sich die Frage: Ist das „Verdiente“ überhaupt wichtig? Im ersten Moment nicht. Aber wenn wir über die Nachhaltigkeit von Erfolg sprechen, ist es die alles entscheidende Frage, die sich Vereine stellen müssen.

Jannik Sinner stellte am Dienstag mit seinem 31. Sieg in Folge den von Novak Djokovic gehaltenen Rekord für die längste Siegesserie in der Geschichte der ATP Masters 1000-Turniere ein. 

Der Italiener zog mit dem Zweisatzsieg gegen Andrea Pellegrino (6:2, 6:2) ins Viertelfinale von Rom ein.

"Wir haben vor sieben Jahren auf einem kleineren Platz gegeneinander gespielt, und es ist schön, dass wir jetzt hier sind“, sagte Sinner mit Blick auf seinen Sieg gegen Pellegrino und bezog sich auf ein ITF Turnier im Jahr 2019. "Aus italienischer Sicht ist es fantastisch, dass so viele Italiener im Achtelfinale stehen. Es war ein gutes Match für uns beide."

Denn überraschend gewann auch der Italiener Luciano Darderi gegen den als Nummer zwei gesetzten Deutschen Alexander Zverev. In drei Sätzen (1:6,7:6(10),6:0) rang er ihn nieder. 

Das ÖTV-Doppel Erler/Miedler zog mit einem Sieg gegen die als Nummer 6 gesetzten Deutschen Krawietz/Pütz ins Viertelfinale ein.

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