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Corona-News
05/03/2022

Omikron BA.4 in Österreich: Disput ums Impfen + 5.240 Neuinfektionen

Alles zu nationalen und internationalen Entwicklungen rund um die Pandemie finden Sie hier.

von Josef Siffert, Marie North

  • 5.240 Neuinfektionen in Österreich (mehr)
  • Omikron BA.4 in Österreich: Disput ums Impfen (mehr)
  • Aufhebung aller Beschränkungen: Kroatien-Einreise wie vor Corona (mehr)
  • Long Covid: Viele Fragen, aber noch wenige gesicherte Antworten (mehr)
  • Omikron BA.4 hat Österreich erreicht (mehr)
  • Neuinfektionen: Niedrigster Wert seit vier Monaten (mehr)
  • Rückschlag im Kampf gegen die Pandemie in Shanghai (mehr)
  • Dann sollten Kinder spätestens geboostert werden (mehr)
  • SCS-Chef will Ende der Maskenpflicht (mehr)
  • Hepatitis-Fälle bei Kindern nehmen weiter zu (mehr)
  • Long Covid hängt offenbar mit Virusresten zusammen (mehr)
  • Virologe Christian Drosten steigt aus Corona-Expertenkommission aus (mehr)
  • So testet Wien ab 1. Mai (mehr)

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Corona-Pandemie: Aktuelle Entwicklungen

  • Heute, 05:50 PM

    Positiver Corona-Test: Der Giro-Vierte João Almeida muss aufgeben

    Es war eine unruhige Nacht, die João Almeida vor der 18. Etappe der 105. Italien-Rundfahrt verbrachte. "Er ist aufgewacht und hatte starke Halsschmerzen", sagte Michele De Grandi, der Teamarzt von Emirates, gegenüber Cyclingnews. "Der Corona-Test war dann positiv." Die Teamkollegen wurden daraufhin ebenfalls untersucht, ihre Ergebnisse waren negativ, immerhin. Mit ein Grund dürfte sein, dass alle Emirates-Fahrer Einzelzimmer haben.

    Mehr dazu hier: 

  • Heute, 12:08 PM

    179 Erststiche am Mittwoch

    3.837 Impfungen wurden am Mittwoch durchgeführt. Davon waren 179 Erststiche sowie 351 Zweit- und 3.307 Drittimpfungen. Insgesamt haben laut den Daten des E-Impfpasses 6.827.980 Personen in Österreich zumindest eine Impfung erhalten. 5,9 Millionen Menschen und somit 65,9 Prozent der Einwohner verfügen über einen gültigen Impfschutz.

  • Heute, 11:23 AM

    2.998 Neuinfektionen in Österreich

    Von Mittwoch auf Donnerstag wurden 2.998 Neuinfektionen in Österreich registriert. Zudem wurden 13 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus gemeldet. 

    Derzeit gibt 39.664 aktive Corona-Fälle in Österreich.

    Mehr in Kürze.

  • Heute, 10:45 AM

    Ärzte gegen ÖGK-Plan zur Video-Krankschreibung

    Mit dem Wegfall der Maskenpflicht läuft auch die telefonische Krankmeldung aus, die coronabedingt bis 31. Mai 2022 befristet war. Weil dies von den Patienten sehr positiv aufgenommen worden war, will die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) nun weitergehen und den Versicherten eine Krankschreibung per Videokonsultation ermöglichen. Von der Ärztekammer kommt Widerstand.

    Seitens der ÖGK hieß es heute zur APA, man stehe in ständigem Austausch mit der Ärztekammer und hoffe auf eine zeitnahe Einigung. Ziel sei es, den Versicherten eine ärztliche Begutachtung zu gewährleisten. Dazu müsse die Krankschreibung per Videokonsultation in den Gesamtvertrag aufgenommen werden. Wichtig sei dabei etwa eine gesicherte Verbindung. Dies könne über das von der ÖGK entwickelte Modell "visit-e" oder auch ein gleichwertiges System erfolgen. Außerdem müsse der oder die Versicherte bereits dem Vertragspartner bekannt sein.

    Die Ärztekammer will aber die telefonische Krankmeldung noch beibehalten. Nur weil die Pandemie anscheinend eine Pause einlege, sei das kein Grund, dieses sinnvolle Werkzeug so überstürzt über Bord zu werfen, betonte Johannes Steinhart, Wiener Kammer-Chef und ÖÄK-Vizepräsident, in einer Aussendung. Er sah den "ÖGK-Wirtschaftskammerflügel" am Werk, dem er Misstrauen gegenüber den Versicherten attestierte. Die Video-Krankschreibung sei technisch noch unausgereift, meinte Steinhart: "Der Vorschlag ist also völlig unbrauchbar und wird nur Patientinnen und Patienten sowie Ärztinnen und Ärzte, die eine zuverlässige Abwicklung gewohnt sind, verwirren und verärgern."

  • Heute, 09:50 AM

    39.705 Neuinfektionen in Deutschland

    Das deutsche Robert Koch-Institut (RKI) hat die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz heute mit 262,6 angegeben. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.00 Uhr wiedergeben. Am Vortag hatte der Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche bei 281,8 gelegen (Vorwoche: 383,2, Vormonat: 909,1).

    Allerdings liefert die Inzidenz kein vollständiges Bild der Infektionslage. Experten gehen seit einiger Zeit von einer hohen Zahl nicht vom RKI erfasster Fälle aus - wegen überlasteter Gesundheitsämter und weil nicht alle Infizierte einen PCR-Test machen lassen. Nur diese zählen in der Statistik. Zudem können Nachmeldungen oder Übermittlungsprobleme zu einer Verzerrung einzelner Tageswerte führen.

    Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI zuletzt 39.705 Corona-Neuinfektionen (Vorwoche: 58 719 registrierte Ansteckungen) und 136 Todesfälle (Vorwoche: 165) innerhalb eines Tages. Vergleiche der Daten sind auch hier wegen des Testverhaltens, Nachmeldungen oder Übermittlungsproblemen nur eingeschränkt möglich. Generell schwankt die Zahl der registrierten Neuinfektionen und Todesfälle deutlich von Wochentag zu Wochentag, da insbesondere am Wochenende immer mehr Bundesländer nicht ans RKI übermitteln und ihre Fälle im Wochenverlauf nachmelden.

  • Heute, 09:39 AM

    Kein 3-G-Nachweis bei Einreise nach Deutschland mehr

    Bei der Einreise nach Deutschland wird ab dem kommenden Mittwoch kein 3-G-Nachweis mehr verlangt. Das Bundeskabinett hat am Mittwoch in Berlin beschlossen, die noch geltenden Corona-Einreiseregeln entsprechend zu lockern. Vom 1. Juni an müssen Reiserückkehrer und andere Einreisende damit nicht mehr nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder getestet (3-G) sind. Die aktuell gültige Corona-Einreiseverordnung schreibt das noch bis zum 31. Mai für alle Personen über zwölf Jahren vor. Die Maßnahmen dienten der Erleichterung der Mobilität und Freizügigkeit sowie des Reiseverkehrs, heißt es nun.

    "Bis Ende August setzen wir die 3-G-Regel bei der Einreise aus", hatte Gesundheitsminister Karl Lauterbach zuvor in den Zeitungen der Funke-Mediengruppe angekündigt. Ob sie ab September dann wieder eingeführt wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt aber offen. Die vom Kabinett geänderte Corona-Einreiseverordnung gilt zunächst bis 31. August. Sie müsste dann entsprechend erneut geändert und verlängert werden oder läuft sonst ganz aus.

    Für Einreisende aus sogenannten Virusvariantengebieten bleiben allerdings solange strengere Regeln bestehen: Sie müssen sich in Deutschland in eine 14-tägige Quarantäne begeben, auch wenn sie geimpft oder genesen sind. Derzeit ist aber kein Land als Virusvariantengebiet ausgewiesen. Nach der neuen Verordnung kann eine solche Ausweisung künftig auch erfolgen, wenn schon bekannte Virusvarianten, die schwerere Krankheitsverläufe verursachen, etwa die Delta-Variante, in einem Gebiet wieder vermehrt auftreten. Die geänderte Einreiseverordnung sieht außerdem vor, dass künftig nicht nur die von der EU zugelassenen Impfstoffe, sondern alle von der WHO zugelassenen Vakzine bei einer Einreise anerkannt werden. Verwiesen wird darauf, dass dies unter anderem relevant für Grenzgänger und -pendler sei.

  • Heute, 06:52 AM

    Dienstfreistellung für Risikogruppen wird bis Ende Juni verlängert

    Die Freistellungsregelung für Risikogruppen, die per Ende Mai ausgelaufen wäre, wird um einen weiteren Monat bis Ende Juni verlängert. Über den Sommer soll die Maßnahme jedoch ausgesetzt werden, informierte Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Kocher heute in einer Aussendung. Trotz der derzeit rückläufigen Coronazahlen sei es der Regierung auch weiterhin ein Anliegen, vulnerable Gruppen zu schützen, hieß es zur Begründung.

    Sollte es die gesundheitliche Situation verlangen, werde die Dienstfreistellung im Herbst wieder eingesetzt. Die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür seien gegeben, betonte Kocher. "Aufgrund der weiterhin rückläufigen Infektionszahlen und der allgemeinen Lockerung bei den Corona-Schutzmaßnahmen macht es Sinn, auch Maßnahmen wie die Dienstfreistellung für Risikogruppen differenziert anzuwenden", so der Minister. Die Dienstfreistellung dient als Schutz für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Sie kann erfolgen, wenn ein Wechsel ins Homeoffice nicht möglich ist und keine praktikablen Schutzvorkehrungen am Arbeitsplatz getroffen werden können. Die anfallenden Kosten für die Freistellung werden den Unternehmen zu 100 Prozent ersetzt.

    Erfreut zeigte sich Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne). Für Personen mit Vorerkrankungen seien weiter Schutzmaßnahmen geboten, das gelte auch am Arbeitsplatz. "Einen Gastronomiebesuch kann man sich aussuchen, arbeiten zu gehen nicht."

  • Heute, 06:51 AM

    Guten Morgen!

    An dieser Stelle informieren wir Sie wieder über die aktuellsten Entwicklungen rund um das Coronavirus.

    Haben Sie einen guten Start in den Feiertag!

  • 05/25/2022, 05:49 PM

    Oberster Chef der Gesundheitsbehörden in Peking gefeuert

    In Peking ist der oberste Chef der Gesundheitsbehörden gefeuert worden. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Mittwoch meldete, muss der Leiter der Gesundheitskommission der chinesischen Hauptstadt, Yu Luming, seinen Posten räumen. Yu werde "schwerwiegender Verstöße gegen Disziplin und Gesetz" verdächtigt und müsse sich deshalb einer "disziplinarischen Untersuchung" unterziehen, berichtete Xinhua, ohne Einzelheiten zu den konkreten Vorwürfen zu nennen.

    In Peking haben sich seit Ende April hunderte Menschen mit der Omikron-Variante des Coronavirus infiziert. Obwohl tausende Menschen in Quarantäne-Zentren gebracht wurden, konnte der Anstieg der Infektionszahlen bisher nicht gestoppt werden.

  • 05/25/2022, 05:48 PM

    Corona-Ampel: Österreich Gelbgrün bis Gelb

    Die Corona-Ampel für Österreich leuchtet Gelbgrün und Gelb. Die Ampel-Kommission stufte am Mittwoch die Bundesländer Niederösterreich, Steiermark und Vorarlberg mit geringem Risiko ein. Das Burgenland, Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Wien wurden mit mittlerem Risiko bewertet, wobei Kärnten, Oberösterreich und Wien den Schwellenwert zum mittleren Risiko nur mehr geringfügig überschreiten.

    Die Risikozahlen sind dem Bericht zufolge in sämtlichen Bundesländern teils erheblich zurückgegangen. Den Score von 50, unter dem man in der "gelben Zone" ist, wurde auch von allen unterschritten. Den höchsten Wert hat Tirol mit 35,4 gefolgt von Salzburg mit 33,2. Die weiteren Zahlen: Burgenland 30, Kärnten 26,8, Oberösterreich 25,7, Wien 25,6, Niederösterreich 24,4 und Vorarlberg 21,3. Für Gesamtösterreich ergab sich eine Risikozahl von 22,6.

  • 05/25/2022, 05:45 PM

    Tiroler Rektor will im Herbst Präsenz mit virtuellem Anteil

    Die Universität Innsbruck will auch mit Beginn des Wintersemesters im Herbst trotz Corona-Unsicherheit prinzipiell weiter großteils Präsenzlehre anbieten, Online-Veranstaltungen aber teilweise beibehalten. So böten etwa virtuelle Prüfungen ein hohes Maß an Flexibilität, hielt Rektor Tillmann Märk fest. Er sah die Lockerungen ab Juni als "Probelauf für die Normalität" und betonte bei einer Pressekonferenz am Mittwoch, dass man sich weiter "als Präsenz-Universität" verstehe.

  • 05/25/2022, 03:59 PM

    Frankreich rät zur fünften Corona-Impfung

    Die oberste französische Gesundheitsbehörde hat eine weitere Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus für Risikopatienten und Menschen über 65 Jahren im Herbst empfohlen. Eine entsprechende Impfkampagne solle vorbereitet werden, schrieb die Behörde am Mittwoch. Bei Risikopatienten solle auch das Umfeld eine Auffrischungsimpfung erhalten. Wer aus dieser Gruppe bisher alle Impfungen erhielt, könnte damit im Herbst bereits die fünfte Impfdosis gegen das Coronavirus bekommen.
    Trotz der derzeit stabilen Corona-Lage geht die Behörde davon aus, dass das Virus periodisch wieder stärker im Umlauf sein wird. Am wahrscheinlichsten sei ein Szenario, in dem das Virus aktiv bleibe, aber wegen ausreichender Immunisierung weniger Einfluss habe. Man müsse aber auch für ein schlechteres Szenario gewappnet sein und dann eine groß angelegte Impfkampagne anbieten können.
     

  • 05/25/2022, 03:00 PM

    Impfpflicht jetzt auch offiziell ausgesetzt

    Die Impfpflicht bleibt bis Ende August 2022 nun auch offiziell ausgesetzt. Der Hauptausschuss stimmte der entsprechenden Verordnung des Gesundheitsministers heute zu, berichtet die Parlamentskorrespondenz. Konkret werden die Pflicht zur Impfung gegen Covid-19, die geltenden Ausnahmen und das digitale Ausnahmenmanagement sowie die Strafen bei Verstoß bis 31. August weiterhin nicht angewendet.

    Mehr dazu hier: 

  • 05/25/2022, 01:58 PM

    Prognoseexperten sehen weiter einen Abwärtstrend

    Die Experten des Covid-Prognosekonsortiums gehen auch für die kommende Woche weiter von einem Abwärtstrend bei den Infektionszahlen aus. Doch ist die Fallentwicklung von diametralen Dynamiken geprägt. Einerseits gibt es den saisonalen Effekt, andererseits nimmt der durch Infektion oder Impfung erworbene Immunschutz weiter ab. Mittelfristig rechnen die Experten damit, dass der sinkende Schutz dominieren wird.

    Mehr dazu hier: 

  • 05/25/2022, 12:49 PM

    Zug, Flug, Taxi: Die skurrilen Regeln der neuen Maskenpflicht

    So müssen etwa Zug-Pendler aus Niederösterreich die Maske an der Wiener Stadtgrenze aufsetzen.

  • 05/25/2022, 12:00 PM

    Moskau will Strafen für Verstöße gegen Verordnungen aufheben

    In der russischen Hauptstadt Moskau haben die Behörden nach der Aufhebung aller Corona-Beschränkungen nun auch erklärt, auf früher erhobene Strafzahlungen verzichten zu wollen. Die Gefahr der Pandemie sei vorüber. "Deshalb habe ich mich entschlossen, eine Covid-Amnestie zu erklären", schrieb Bürgermeister Sergej Sobjanin am Mittwoch in seinem Blog. Die Amnestie soll am 1. Juni in Kraft treten. Wer wegen eines Verstoßes gegen die Corona-Bestimmungen zu einer Geldstrafe verurteilt worden sei, aber noch nicht bezahlt habe, werde von dieser Zahlung befreit. Wer schon bezahlt habe, könne auf Antrag das Geld zurückbekommen, versicherte Sobjanin. Die Regelung betreffe nur Strafen, die von der Stadtverwaltung verhängt worden seien. Ausgenommen seien zudem Fälle, bei denen Kranke ihre angeordnete häusliche Isolation ignoriert haben. Offiziellen Angaben nach sind in Russland knapp 380.000 Menschen an Covid-19 gestorben. Inoffizielle Quellen gehen von wesentlich höheren Zahlen aus. Der unabhängige Demografieforscher Alexej Rakscha bezifferte die Zahl der Toten bereits im November 2021 auf mehr als eine Million. Obwohl Russland als erstes Land weltweit einen Impfstoff gegen die Seuche registriert hatte, liegt die Impfquote in der Bevölkerung deutlich unterhalb des europäischen Niveaus.

  • 05/25/2022, 12:00 PM

    Herbert Grönemeyer sagt Jubiläumstour wegen Corona-Infektion ab

    Der Musiker Herbert Grönemeyer hat seine Jubiläumstournee "20 Jahre Mensch" wegen einer Corona-Infektion abgesagt. Geplant waren acht Auftritte, wie das Künstlermanagement DBE am Mittwoch mitteilte. Der Auftakt sollte am Donnerstag in Hannover stattfinden. "Unglücklicherweise hat das Virus leider auch Mitarbeiter, Bandmitglieder und Herbert infiziert", hieß es. Die Auftritte in Hannover, Gelsenkirchen, Berlin, Leipzig, Hamburg und München werden den Angaben nach ersatzlos gestrichen. Gekaufte Tickets können an den Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden. Die nächste Tour des Musikers ist von Mai 2023 an in Deutschland, Österreich und der Schweiz geplant.

  • 05/25/2022, 11:24 AM

    Knapp unter 3.000 Neuinfektionen

    12 neue Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion.

  • 05/25/2022, 10:45 AM

    Nachfrage nach Schmerzmedikamenten stark gestiegen

    Während der Coronapandemie ist die Nachfrage nach Schmerzmedikamenten in Österreich am stärksten angestiegen. "Konkret um 17 Prozent hat der Bedarf an sogenannten Analgetika seit Ausbruch der Corona-Pandemie zugenommen", hieß es in einer Aussendung des Verbands der österreichischen Arzneimittel-Vollgroßhändler PHAGO. Auch der Bedarf an stimmungsaufhellenden Substanzen ist um fünf Prozent gestiegen. Seltener brauchen die Österreicher hingegen Antibiotika. Während der Bedarf an dieser Medikamentengruppe zu Pandemie-Beginn massiv gesunken ist, werden seit heuer aber wieder mehr Antibiotika gegen bakterielle Infektionen verordnet. Insgesamt hat sich der Antibiotika-Verbrauch in Österreich seit der Pandemie allerdings um zehn Prozent unter dem durchschnittlichen Verbrauch entwickelt.

  • 05/25/2022, 08:50 AM

    Bioethik-Vorsitzende Druml: "Pandemie ist keine Privatsache"

    Christiane Druml stößt sich an der "Eigenverantwortung". Sie hätte zumindest die Masken in den Öffis beibehalten

Aktuelle Zahlen aus Österreich

  • 4.154.244 bestätigte Fälle, 72.307 aktiv Infizierte (Stand 03.05.2022, 10:00 Uhr)
  • 4.063.754 Genesene​​​, 18.183 Todesfälle (Stand 03.05.2022, 10:00 Uhr)

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  • Bei Coronavirus-Hotline der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) können Sie alle Fragen zum Coronavirus stellen. Sie steht rund um die Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 555 621 zur Verfügung.
  • Liegt ein Verdachtsfall vor, zeigen Sie Symptome (u.a. Fieber, Husten) oder hatten Sie Kontakt mit einer infizierten Person, dann melden Sie sich bei der Gesundheitshotline 1450

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