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Chronik Österreich
12/29/2020

Regierung schärft beim Skifahren nach; AstraZeneca-Impfstoff muss warten

20.319 aktive Fälle in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

von Karl Oberascher, Marie North

  • 1.868 Neuinfektionen in Österreich (mehr dazu)
  • Keine EU-Zulassung von AstraZeneca-Impfstoff im Jänner (mehr)
  • Stau bei Skiliften: Regierung schärft mit Erlass nach (mehr dazu)
  • Impfung: Mitte Jänner soll Wiener Vormerksystem online gehen (mehr)
  • Impf-Plan: Wer kommt früher dran? (mehr dazu)
  • Anschober stellt 5-Stufen-Plan gegen Pandemie vor (mehr dazu)
  • Impfung: Wie hoch ist das Langzeitfolgen-Risiko? (mehr dazu)
  • Freitesten: Polizeigewerkschaft will, dass Gastro übernimmt (mehr)
    • Gastro und Handel wollen Freitests nicht kontrollieren (mehr)
  • Rendi-Wagners Plan, um weitere Lockdowns zu vermeiden (mehr)
  • Infektiologe Wenisch führt Corona-Impftagebuch (mehr dazu)

Aktuelle Zahlen

  • 355.352 bestätigte Fälle; 20.319 aktuell Infizierte (Stand 29.12.2020, 11:00 Uhr)
  • 328.974 Genesene, 6.059 Todesfälle (Stand 29.12.2020, 11:00 Uhr)
  • Weltweit 81.278.435 bestätigte Fälle, 45.994.665  Genesene (Stand 29.12.2020, 10:00 Uhr)

Livebericht zur Corona-Pandemie

  • 01/14/2021, 07:52 AM

    Mahrer: Lockdown über den 24. Jänner hinaus wäre "ein Wahnsinn"

    Mit Kritik am Tempo der Bundesregierung, was das Thema Eintrittstesten angeht, hat Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer heute früh im Ö1-Morgenjournal nicht gespart. Eine Teststrategie sei "längst überfällig". Man habe seit langem, gemeinsam mit AK und ÖGB seit langem gefordert, dass es ein regelmäßiges Testen gibt, um Superspreader zu entdecken. Dies sei ein wichtiges Instrument zur Bekämpfung der Pandemie. Dass dies so lange gedauert habe war "ärgerlich", so Mahrer. Die Sozialpartner hätten da "wesentlich schneller reagiert".

    Ein Lockdown über den 24. Jänner hinaus wäre "ein Wahnsinn", betonte Mahrer. Wenn das so wäre brauche es weiter staatliche Stützung für die betroffenen Betriebe. Ein Aufsperren etwa erst zu Ostern, wie in Deutschland möglich, wäre die "größte Jobvernichtungsaktion seit dem 2. Weltkrieg".

  • 01/13/2021, 05:22 PM

    Ex-Präsident Evo Morales an Covid erkrankt

    Der ehemalige bolivianische Präsident Evo Morales ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Ein Sprecher des 61-Jährigen erklärte:. „Der Ex-Präsident befindet sich unter ärztlicher Aufsicht und hält sich an die Vorschrift der Isolation.“ Er habe leichte Symptome wie etwas Husten und seine Situation sei stabil.

  • 01/12/2021, 08:14 PM

    Anschober: "Stehen vor der schwierigsten Phase der Pandemie"

    Im ORF-Report machte Gesundheitsminister Rudolf Anschober deutlich: Aufgrund der britischen Corona-Mutation entfernt sich das Licht am Ende des Tunnels wieder etwas. Hoffnungsträger ist nach wie vor die Impfung: Das Gesundheitsministerium hat nun gar ein neuen nationales Dashboard veröffentlicht - hier entlang.

  • 01/12/2021, 09:02 PM

    Vorarlberger Rot-Kreuz-Direktor soll von Impfreihenfolge abgegangen sein

    In Vorarlberg sind am vergangenen Wochenende offenbar Personen früher geimpft worden, als ihnen das laut Priorisierungsplan zugestanden wäre. Demnach hatte der Vorarlberger Rot-Kreuz-Direktor Roland Gozzi Rot-Kreuz-Mitarbeiter und deren Angehörige zur Impfung eingeladen, nachdem am Freitag viele Impfslots freigeblieben waren.

    Mehr dazu hier:

  • 01/12/2021, 08:42 PM

    Experten: Italien soll Ausnahmezustand bis Juli verlängern

    Die Regierung in Rom soll den Ausnahmezustand in Italien infolge der Coronavirus-Epidemie von Ende Jänner bis Ende Juli verlängern. Dazu riet am Dienstag das wissenschaftliche Komitee (CTS), das der Regierung im Umgang mit dem Coronavirus zur Seite steht.

    Die Verlängerung des Ausnahmezustands um weitere sechs Monate sei angesichts der noch hohen Zahl von Corona-Infektionsfällen in Italien, der laufenden Impfkampagne und der besorgniserregenden internationalen Situation notwendig, betonte das Komitee.

    Die Regierung von Premier Giuseppe Conte hatte den Notstand am 31. Jänner 2020 für sechs Monate ausgerufen, nachdem bei einem chinesischen Paar in Rom das neuartige Virus SARS-CoV-2 nachgewiesen worden war. Im Juli war er dann bis zum 15. Oktober und dann bis zum 31. Jänner 2021 verlängert worden. Auf dem Notstand basieren mehrere Verordnungen, die die Regierung zum Schutz der öffentlichen Gesundheit ergriffen hat.

    Die Regierung Conte hat Anti-Covid-Maßnahmen für die Zeit bis zum 15. Jänner beschlossen. Erwartet wird am Feitag eine weitere Verordnung, die die jüngsten Entwicklungen der Epidemie berücksichtigen soll.

  • 01/12/2021, 06:44 PM

    Länder sollen Kosten für Tests und Impfstellen ersetzt werden

    Den Länder und Gemeinden sollen die Kosten für die Abwicklung von bevölkerungsweiten Corona-Testungen ersetzt werden. Das sieht ein am Montagabend im Gesundheitsausschuss beschlossener Abänderungsantrag des COVID-19-Zweckzuschussgesetzes vor. Ebenso sollen den Ländern die Aufwendungen für Impfstellen für Corona-Impfungen refundiert werden. Eine Verlängerung ist für die schon bisher geltenden Kostenersätze, etwa für Schutzausrüstung, vorgesehen.

  • 01/12/2021, 07:07 PM

    "Es ist noch nicht vorbei": Niederlande verlängern Lockdown

    Die Niederlande werden den Lockdown um weitere drei Wochen bis zum 9. Februar verlängern. Das kündigte Ministerpräsident Mark Rutte am Dienstagabend in Den Haag an. „Wir haben keine Wahl“, sagte der Premier. Die Zahl der Neuinfektionen ist zwar vier Wochen nach Verhängung des Lockdowns zurückgegangen. Doch es reiche bei weitem nicht aus. Hinzu gebe es große Sorgen über die britische Virus-Mutation, sagte Rutte. „Die Bilder aus London sind sehr alarmierend.“
    Die Regierung schließe auch verschärfende Maßnahmen, wie eine abendliche Ausgangssperre nicht aus. Bis März wird von Auslandsreisen dringend abgeraten. „Es ist noch nicht vorbei“, sagte der Premier und appellierte an die Bürger: „Halten Sie durch.“

  • 01/12/2021, 06:32 PM

    Lockdown-Ende scheint wegen Virusmutation in die Ferne zu rücken

    Die Politik ringt seit Tagen um die Öffnung von Schulen und Gastro, aber die britische Mutation wirbelt alles durcheinander.

    Worauf man sich jetzt einstellt:

  • 01/12/2021, 06:32 PM

    Verdacht auf britische Virus-Mutation im Burgenland

    Auch im Burgenland besteht nun in drei Fällen der konkrete Verdacht auf die bereits im September in Großbritannien aufgetretene Coronavirus-Mutation. Das habe eine Erstprüfung der AGES ergeben, teilte der Koordinationsstab Coronavirus des Landes am Dienstagabend mit. Ein endgültiges Ergebnis werde in rund einer Woche vorliegen. Zwischen den drei Fällen gebe es keine erkennbare Verbindung, es handle sich auch nicht um britische Staatsbürger.

    Die Erstprüfung durch die AGES sei aufgrund von Auffälligkeiten bei den PCR-Tests der drei Personen durchgeführt worden. Derzeit würden die Proben weiteren Untersuchungen zur Sequenzierung des Virenstammes unterzogen, um dessen genaue Zusammensetzung zu beleuchten. Im Umfeld der Betroffenen werde außerdem ein erneutes, intensiviertes Contact Tracing durchgeführt, berichtete der Koordinationsstab.

  • 01/12/2021, 05:24 PM

    Drohne überwacht Abstandsregeln in englischer Stadt

    Die englische Hafenstadt Portsmouth setzt bei der Kontrolle der Corona-Abstandsregeln unter anderem auf eine unbemannte Drohne. Der Ratsvorsitzende der Stadt, Gerald Vernon-Jackson, betonte heute, die Maßnahme greife nicht in die Privatsphäre der Bürger ein. "Wir können Menschen nicht identifizieren, wir können niemanden aus der Nähe sehen", sagte er der Nachrichtenagentur PA zufolge. Man wolle damit nur erkennen, wie sicher oder unsicher die Situation für Menschen sei.

    Zuvor hatte es öfter Klagen gegeben, an der Küstenpromenade der Stadt seien zu viele Menschen zu nah beieinander unterwegs - wegen der extrem hohen Corona-Infektionslage in der Region ein Risiko. Auf der Aufnahme von oben habe man jedoch erkennen können, dass sich die allermeisten Menschen verantwortlich verhielten, so Vernon-Jackson. Nur an einigen Punkten sei es zu voll - dort sollen nun als Konsequenz einzelne Bänke entfernt werden, um mehr Platz zu schaffen.

  • 01/12/2021, 03:59 PM

    Erstmals Südafrika-Variante in Deutschland entdeckt

    Erstmals ist die Südafrika-Variante B.1.351 (auch: 501Y.V2) des Coronavirus in Deutschland nachgewiesen worden. Das Sozialministerium Baden-Württemberg teilte heute in Stuttgart mit, eine erkrankte Person sei mit ihrer Familie von einem längeren Aufenthalt in Südafrika zurückgekehrt. Alle hätten sich fünf Tage später testen lassen. "Diese Tests fielen negativ aus", hieß es. Eine Woche später hätten erste Familienmitglieder milde Krankheitssymptome entwickelt.

    Mittlerweile seien Corona-Infektionen bei sechs Personen aus drei Haushalten nachgewiesen worden. Das Nationale Konsiliarlabor für Coronaviren, die Charite Berlin, habe die Abstrichprobe der zuerst erkrankten Person genauer untersucht und am Montag die Virusvariante B.1.351 - auch als 501Y.V2 bekannt - bestätigt.
     

  • 01/12/2021, 03:33 PM

    Bisher rund 53.000 Österreicher gegen Covid-19 geimpft

    Bisher haben in Österreich rund 53.000 Personen eine Covid-19-Impfung erhalten. Wie das Gesundheitsministerium auf APA-Anfrage bekannt gab, wurden bis Montag österreichweit 52.925 Impfdosen ausgeliefert. "Wenn Impfstoff in eine Einrichtung ausgeliefert ist, kann man davon ausgehen, dass dieser im Laufe des kommenden Tages verwendet wird. Demnach werden am Dienstagabend 52.925 Menschen in Österreich geimpft sein", teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums mit.

    Bei der Bundesbeschaffung GmbH sind bis Dienstagmorgen (5.45 Uhr) insgesamt 130.105 Impfdosen bestellt worden. Diese werden so rasch als möglich ausgeliefert und den Einrichtungen zugestellt, versicherte das Ministerium.

  • 01/12/2021, 03:50 PM

    Moderna-Impfstoff auch in der Schweiz zugelassen

    Die Schweizer Arzneimittelbehörde Swissmedic hat heute grünes Licht gegeben für den Impfstoff des US-Herstellers Moderna. Damit soll bis in rund einer Woche in der Schweiz eine halbe Million Impfdosen gegen das Coronavirus zur Verfügung stehen. Die Zulassung erfolgte jedoch vorerst befristet. Swissmedic habe den Covid-19-Impfstoff von Moderna "nach sorgfältiger Prüfung aller eingereichten Daten zur Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität" in der Schweiz befristet zugelassen, wie die Zulassungsstelle am Dienstag mitteilte. "Wir sind überzeugt, dass mit dieser Zulassung ein weiterer Beitrag zur Bewältigung der Pandemie geleistet werden kann", sagte dazu Philippe Girard, stellvertretender Direktor von Swissmedic, vor den Medien in Bern.

    Die Zulassungsstudien beim Wirkstoff von Moderna haben laut Swissmedic 14 Tage nach der zweiten Impfung eine Wirksamkeit von 94 Prozent gezeigt. Die Überwachung der Sicherheit und der Nebenwirkungen blieben im Fokus der Beobachtung, so dass allenfalls Maßnahmen ergriffen werden könnten, betonte Girard.

    Swissmedic hat den Impfstoff von Moderna vorerst nur befristet zugelassen. Das hängt mir den vorhandenen Daten zur Wirkungsdauer zusammen. Es sei noch unklar, wie lange die Schutzwirkung sei, sagte Girard. Die vorhandenen Daten zeigten, dass die Wirkung drei Monate anhalte. Wahrscheinlich halte die Impfung viel länger, aber genau wisse man das noch nicht. Nach Angaben des US-Biotechnologiekonzerns soll der Impfstoff mindestens ein Jahr lang wirksam sein.
     

  • 01/12/2021, 03:30 PM

    Bereits 2.977 Todesfälle in Alters- und Pflegeheimen

    Nur schleppend ist in Österreich die Impfung der gefährdeten Personen in Alters- und Pflegeheimen angelaufen, nunmehr soll allerdings der Großteil der Bewohner und Mitarbeiter in zwei Wochen geimpft sein. Bis Dienstag gab es österreichweit bereits 2.977 Covid-19-Tote in den Heimen.

    2019 lebten laut Daten der Statistik Austria rund 96.000 Menschen in stationären Pflege- und Betreuungseinrichtungen. Bis Dienstag wurden in den Heimen 16.777 Bewohner positiv getestet. Davon galten 1.583 als aktiv infiziert. Beim Personal waren bisher 9.476 SARS-CoV-2-positiv. Als aktiv infiziert galten am Dienstag 1.553 Pflegeheim-Mitarbeiter. Todesfälle wurden hier bisher keine verzeichnet.

    Das Gesundheitsministerium betonte auf APA-Anfrage, dass für die Richtigkeit der Zahlen die Bundesländer verantwortlich sind. 

  • 01/12/2021, 01:52 PM

    Apothekerkammer warnt vor Corona-Impfstoff aus dem Internet

    Die Apothekerkammer warnt vor Offerten zum Erwerb von Corona-Impfstoffen im Internet. "Bei derartigen Angeboten kann es sich ganz klar nur um Fälschungen handeln", konstatierte Raimond Podroschko, Vizepräsident der Österreichischen Apothekerkammer, am Dienstag.

    Der erste zugelassene Corona-Impfstoff muss zwingend bei minus 70 Grad gelagert und transportiert werden. Ein Versand nach der Bestellung im Web würde die Kühlkette unterbrechen."

    Podroscko appellierte in einer Aussendung an die Bevölkerung: "Bestellen Sie keinen Corona-Impfstoff übers Internet. Corona-Impfungen werden aktuell nur an offiziellen, von den Bundesländern vorgesehenen Stellen durchgeführt."

  • 01/12/2021, 03:01 PM

    Bayern will wieder Testpflicht für Pendler

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will in Kürze wieder eine wöchentliche Corona-Testpflicht für Berufspendler aus dem Ausland einführen. Mit einer neuen Einreise-Quarantäneverordnung des Bundes werde dafür voraussichtlich noch in dieser Woche die Möglichkeit geschaffen, sagte Söder am Dienstag nach einer Kabinettssitzung in München. Auf dieser Grundlage werde man das schon einmal praktizierte Modell wiederbeleben.

    Ende Oktober hatte Bayern schon einmal eine Testpflicht für Pendler aus dem Ausland eingeführt. Wer regelmäßig mindestens einmal wöchentlich nach Bayern einreiste, entweder zu Berufs- oder zu Ausbildungszwecken, musste den zuständigen Behörden regelmäßig einmal pro Woche einen negativen Corona-Test vorlegen. Die Maßnahme zielte vor allem auf Berufspendler aus Österreich und Tschechien.

    Ende November hatte der Bayerische Verwaltungsgerichtshof die Regelung allerdings gekippt - unter anderem argumentierten die Richter, die gesetzlichen Voraussetzungen für die Anordnung einer Testpflicht seien nicht gegeben. Genau dieses Problem wird nach Worten Söders nun durch die neue Verordnung des Bundes gelöst.

  • 01/12/2021, 02:56 PM

    Zwei US-Abgeordnete offenbar bei Sturm auf Kapitol infiziert

    Zwei Abgeordnete der US-Demokraten sind mutmaßlich während des Angriffs auf das Kapitol am 6. Jänner mit dem Coronavirus infiziert worden. Bonnie Watson Coleman und ihre Kollegin Pramila Jayapal teilten mit, dass sie positiv getestet worden seien. Sie vermuten, sich angesteckt zu haben, als sie vor dem Mob Zuflucht suchten.

    Jayapal machte dafür republikanische Parlamentarier verantwortlich, die sich geweigert hatten, im Schutzraum Masken zu tragen. Sie habe sich testen lassen, nachdem sie stundenlang in einem gesicherten Raum mit Kollegen ausharren musste, von denen viele keinen Atemschutz getragen hätten, berichtete Jayapal am Dienstag auf Twitter. „Viele Republikaner“ hätten sich geweigert, ein Minimum an Vorsicht walten zu lassen und „mitten in einer Pandemie eine verdammte Maske in einem überfüllten Raum“ zu tragen, erklärte die 55-Jährige. Damit hätten sie zusätzlich zu einem „inländischen Terrorangriff“ noch für ein „Superspreader-Ereignis“ gesorgt.

  • 01/12/2021, 02:56 PM

    So viele Tote in England und Wales wie zuletzt 1918

    2020 gab es laut Statistik in den beiden britischen Landesteilen 608.002 Todesfälle. Zu Jahresende, als die neue Mutation des Coronavirus bereits grassierte, hatte die Hälfte aller Todesfälle in England und Wales eine Verbindung mit Covid-19.

    Mehr dazu hier: 

  • 01/12/2021, 02:25 PM

    Das sind die Videos der Kampagne "Österreich impft"

    Am Montag ist die Kampagne der Initiative "Österreich impft" gestartet. Mit TV-Spots sollen den Menschen die Ängste vor der Impfung genommen werden.

  • 01/12/2021, 01:36 PM

    Britische Corona-Mutation jetzt auch in Wiener Pflegeheim

    Dienstagmittag ist laut KURIER-Informationen bekannt geworden, dass in einem Wiener Pflegewohnheim die britische Coronavirus-Mutation B.1.1.7. nachgewiesen wurde.

    Aufgefallen war die Mutation deshalb, weil - nach einer langen Zeit von wenigen positiven Fällen - plötzlich 42 Personen der 101 Heimbewohner positiv auf Corona getestet wurden.

    Mehr dazu hier: 

     

     

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  • Bei Coronavirus-Hotline der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) können Sie alle Fragen zum Coronavirus stellen. Sie steht rund um die Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 555 621 zur Verfügung.
  • Liegt ein Verdachtsfall vor, zeigen Sie Symptome (u.a. Fieber, Husten) oder hatten Sie Kontakt mit einer infizierten Person, dann melden Sie sich bei der Gesundheitshotline 1450
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