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Nach dem erstmaligen Einzug in die K.-o.-Phase bei einer WM will die Elfenbeinküste weiter Geschichte schreiben. In der Gruppenphase gelangen zwei Siege - und wäre Deniz Undav nicht gewesen, wäre auch die Partie gegen Deutschland mindestens nicht verloren gegangen. Der offensive Spielstil der Norweger rund um Superstar Erling Haaland könnte der Elfenbeinküste mit ihren schnellen (Konter-)Stürmern entgegenkommen.

Norwegen startete furios in die Fußball-WM 2026 und hatte das Ticket für die K.-o.-Runde schon nach zwei Spieltagen sicher. Die anschließende XXL-Rotation beim 1:4 gegen Frankreich rief zwar auch reichlich Kritik hervor, Trainer Stale Solbakken verteidigte sie aber vehement. Gegen die Elfenbeinküste (19 Uhr/live ServusTV) sind die Norweger favorisiert.

Verfolgen Sie hier das Spiel live.

Die WM 1994 in den USA habe ich gemeinsam mit Alfie Haaland verbracht, einem danach neun Jahre lang in der Premier League gestählten Verteidiger. Was uns damals durch das Aus in der Gruppenphase verwehrt geblieben ist, hat Erling Haaland beinahe im Alleingang geschafft: Mit 16 Toren in den acht Spielen der Qualifikation führte der Sohn von Alfie Norwegen zur ersten Endrunde seit 1998.

In den ersten beiden WM-Spielen folgten gleich wieder vier Treffer gegen Irak und Senegal.

Maja Chwalinska kann in Wimbledon den Erfolg von den French Open, wo sie ins Endspiel einzog, nicht wiederholen. Schuld ist eine Verletzung. Und es war ein Drama gleichsam wie ein Akt der Fairness.  

Chwalinska beherrschte die Thailänderin Mananchaya Sawangkaew lange auf Siegkurs. Ausgerechnet beim eigenen Matchball im zweiten Satz rutschte die 24-Jährige weg und verletzte sich am Knöchel. Doch statt aufzugeben, versuchte sie weiterzuspielen. Und verlor unter großen Schmerzen nach fast drei Stunden doch noch 6:2, 5:7, 2:6.

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