Coronatest

© Kurier / Jeff Mangione

Chronik Österreich
10/13/2020

Wie ein zweiter Lockdown verhindert werden kann; Antikörperstudie im November

11.516 aktuell Infizierte in Österreich. Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

von Josef Siffert, Peter Temel

  • 1.028 Neuinfektionen in Österreich von Mo auf Di (mehr dazu)
  • Covid-Impfung soll gratis sein: Wer zuerst geimpft wird (mehr dazu)
  • Ischgl-Vorwürfe: Tirols Landeshauptmann Platter kündigt Strukturreform an (mehr dazu)
  • Quarantäne im Verdachtsfall: Wirtschaftsbund will Freitesten ermöglichen (mehr dazu)
  • So kann zweiter Lockdown verhindert werden (mehr dazu)
  • Erste Antikörperstudie Österreichs startet im November (mehr dazu)
  • IWF: Österreichs Wirtschaft wird heuer um 6,7 Prozent schrumpfen (mehr dazu)
  • EU-Empfehlungen für europaweite Corona-Ampel beschlossen (mehr dazu)
  • Erst durchschnittlich 500 Viren machen krank (mehr dazu)
  • Intensivmediziner: "Kein Grund zur Entwarnung" (mehr dazu)
  • Impfstoff: Johnson & Johnson unterbrach Studie (mehr dazu)
  • Vorarlberg: LH Wallner negativ getestet (mehr dazu)
  • USA: Mann binnen Wochen zweimal infiziert (mehr dazu)
  • Tschechien: Keine Versammlungen mit mehr als sechs Menschen (mehr dazu)
  • US-Präsident Trump laut Leibarzt negativ getestet (mehr dazu)

Aktuelle Zahlen

  • 57.326 bestätigte Fälle; 11.516 aktuell Infizierte (Stand 13.10.2020, 11:00 Uhr)
  • 44.949 Genesene, 861 Todesfälle; 1.844.639 Tests (Stand 13.10.2020, 11:00 Uhr)
  • Weltweit 37.801.975 bestätigte Fälle, 26.276.030 Genesene (Stand 13.10.2020, 08:00 Uhr)

Die nationalen und internationalen Entwicklungen in der Corona-Pandemie

  • Heute, 12:18 PM

    Orthodoxe Juden in New York: "Wir mögen Covid nicht, aber Trump"

    Orthodoxe Juden verstehen die Corona-Aufregung nicht, laufen ohne Masken herum und fühlen sich von Trump verstanden.

    Lesen Sie hier Angelika Ahrens' Reportage aus New York:

  • Heute, 11:48 AM

    Rom: Mit Milliarden und Appellen die Lage entschärfen

    Italiens Regierung will mit einem schnellen Nothilfe-Paket von über fünf Milliarden Euro die Folgen der jüngsten Corona-Beschränkungen abfedern. Viele Gelder würden schon ab November ausgezahlt, versicherte Finanzminister Roberto Gualtieri am Mittwoch. Die Regierung appellierte an die Bürger, sich von den gewaltsamen Ausschreitungen bei Protesten gegen die verschärften Corona-Regeln zu distanzieren. "Der Staat duldet kein gewalttätiges Verhalten", sagte Minister Gualtieri nach Angaben der Nachrichtenagentur Ansa dem Sender Rai 1.

    In ganz Italien müssen seit Montag alle Lokale um 18.00 Uhr für Gäste schließen. Kinos, Theater, Fitnessstudios, Bäder, Skiresorts und Konzerthallen dürfen nicht mehr öffnen.

  • Heute, 11:45 AM

    Oberösterreich: Kritische Lage in Spitälern droht

    "Wenn die Infektionszahlen so rasant weiter steigen, dann wird es kritisch in unseren Krankenhäusern. Planbare und nicht unbedingt notwendige Eingriffe müssen dann gestoppt und verschoben werden und Intensivbetten werden knapp", mahnte Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer. Das könne bereits in wenigen Wochen geschehen und müsse unter allen Umständen verhindert werden.

    Mehr dazu hier:

  • Heute, 11:42 AM

    Budget: Corona-Krise belastet Budget 2020 laut Fiskalrat mit 34,6 Mrd.

    Die Corona-Krise wird das Budget im Jahr 2020 mit 34,6 Mrd. Euro belasten, im Jahr 2021 mit 19,2 Mrd. Euro. Das geht aus einer am Mittwoch präsentierten Schnelleinschätzung des Fiskalrats-Büros hervor. Dabei wird von einer positiven Entwicklung der Pandemie im nächsten Jahr ausgegangen, allfällige weitere Maßnahmen sind noch nicht eingepreist. Ein Lockdown wie im Frühjahr sollte möglichst vermieden werden, so die "persönliche Meinung" von Fiskalrat-Präsident Martin Kocher. Laut der Schnelleinschätzung (Berechnungen basieren auf dem Ist-Stand der Wirtschafts-Prognosen) wird die Pandemie das österreichische Budget heuer und nächstes Jahr insgesamt mit 53,8 Mrd. Euro belasten. Dies Einschätzung schließt neben den Kosten der Hilfsmaßnahmen (ausgabeseitig) auch die Auswirkungen des Wirtschaftseinbruchs (einnahmeseitig) ein.

    Die aktuelle Schätzung rechnet für 2020 mit einem gesamtsaatlichen Budgetdefzit von 9,2 Prozent des Bruttoinlandproduktes, 2021 werden 5,8 Prozent erwartet. Diesen Berechnungen wird die Annahme zugrunde gelegt, dass die prognostizierten BIP-Wachstumsraten von -6,8 und +4,4 Prozent für die Jahre 2020 und 2021 halten. Ohne die COVID-Pandemie wäre im Jahr 2020 trotz des In-Kraft-Tretens der ersten Stufe der Einkommenssteuerreform mit einem nahezu ausgeglichenen Haushaltsergebnis zu rechnen gewesen - und einem leichten Defizit im Jahr 2021, so das Fiskalrats-Büro. Die aktuellen COVID-Maßnahmen werde man jedenfalls bis ins Jahr 2024 im Budget spüren, so die Experten des Fiskalrates.

  • Heute, 11:38 AM

    Corona-Todesfälle: Vorerkrankungen nicht allein entscheidend

    Als Konsequenz steigender Infektionszahlen mit SARS-CoV-2 und den daraus resultierenden Covid-19-Erkrankungen nimmt auch die Zahl der Todesfälle wieder zu. Die Zahlen aus der Pathologie belegen: Die meisten Opfer versterben an Covid-19, nicht an ihren Begleiterkrankungen. Stark eingeschränkte Funktionalität verschlechtert die Prognose.

    Falsch ist offenbar die immer wieder in Öffentlichkeit und Medien auftauchende Meinung, die meisten Corona-Opfer gebe es unter den Menschen, die schon vor ihrer SARS-CoV-2-Infektion schwer krank gewesen seien. Ihre zu erwartende Sterblichkeit sei quasi durch Covid-19 "vorverschoben" worden. "Das stimmt nicht. Eine Komorbidität (Begleiterkrankung; Anm.) an sich spielt eine geringere Rolle als Einschränkungen in der Funktionalität bei den Patienten. Das ist aber bei allen schweren Erkrankungen, nicht nur bei Covid-19, so", sagte Walter Hasibeder, nächster Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI) am Mittwoch.

  • Heute, 11:30 AM

    NÖ: Cluster in Verbindung mit Pflegezentren angewachsen

    Coronavirus-Cluster in Verbindung mit niederösterreichischen Pflege- und Betreuungszentren (PBZ) sind am Mittwoch weiter angewachsen. Um das PBZ St. Peter in der Au (Bezirk Amstetten) kletterte die Zahl der Infizierten inklusive Folgefälle auf 61, war aus dem Büro von Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) zu erfahren. Ein Sprecher vermeldete zudem 52 Ansteckungen mit Bezug zu einem PBZ in Zistersdorf (Bezirk Gänserndorf). In Zusammenhang mit dem Stadtheim Wiener Neustadt wurden 38 Erkrankte gezählt. Im PBZ Maria-Lanzendorf (Bezirk Bruck an der Leitha) flammte nach einem Screening ein neuer Cluster mit 14 Patienten auf. Um das Zentrallager einer Lebensmittelkette in St. Pölten wurden seit 6. Oktober insgesamt 32 Coronavirus-Infektionen gemeldet.

    Etwa 50 Prozent der am Mittwoch gemeldeten Neuinfektionen in Niederösterreich betrafen dem Sprecher zufolge Menschen im Alter von 30 bis 60 Jahren. Den Altersgruppen bis 30 bzw. ab 60 wurden je rund 25 Prozent der Neuerkrankungen zugeordnet. 82 Ansteckungen wiesen zudem einen Bezug zu Bildungseinrichtungen auf, hier waren die meisten Patienten zehn bis 20 Jahre alt. 16.264 Menschen befanden sich im Bundesland aktuell in Quarantäne.

  • Heute, 11:19 AM

    Schweiz: Krankenhaus-Kapazitäten werden knapp

    Das Schweizer Gesundheitssystem kämpft mit der zunehmenden Zahl von Patienten, die nach einer Ansteckung mit dem Virus erkrankt sind. Angesichts von Infektionsraten, die weit über denen in Deutschland und Italien liegen, könnten in zehn Tagen die Krankenhaus-Kapazitätsgrenzen erreicht werden, warnen Experten. Bereits jetzt werden Mediziner im Ruhestand reaktiviert und Krankenhaus-Abteilungen ohne Bezug zur Pandemie geschlossen.

  • Heute, 11:06 AM

    Epidemie laut Experten in ganz Italien verbreitet

    Die Corona-Pandemie ist in ganz Italien verbreitet und ist nicht mehr auf einzelne Infektionsherde beschränkt. Der Reproduktionsfaktor, der Informationen über die Ausbreitung der SARS-CoV-2-Infektionen gibt, sei in allen 20 italienischen Regionen auf über 1 gestiegen, teilte der Präsident des Obersten Gesundheitsinstituts ISS, Silvio Brusaferro am Mittwoch in einer Ansprache vor dem Senat mit.

    Das Durchschnittsalter der Neuinfizierten sei auf 40 Jahre gesunken. Die meisten Infizierten seien symptomfrei. Es sei wichtig, die symptomfreien Infizierten zu lokalisieren, um die Ansteckungen zu stoppen. "Wir müssen die Epidemiekurve der Neuansteckungen einschränken", sagte Brusaferro.

  • Heute, 11:03 AM

    Auch nach Monaten nicht gesund

    Neue Studie: Diese fünf Symptome deuten darauf hin, dass die Corona-Erkrankung länger dauern könnte.

  • Heute, 10:52 AM

    Contact Tracing der Stadt Salzburg wieder im Vollbetrieb

    Nach dem Ausfall der Hälfte des Contact-Tracing-Teams der Stadt Salzburg ist die Lücke bereits nach einem halben Tag wieder aufgefüllt worden. Damit konnte vom Not-wieder auf den Vollbetrieb zurückgekehrt werden. Das teilte das Informationszentrum der Stadt am Mittwochvormittag mit. Die vorübergehend in Quarantäne geschickten 20 Mitarbeiter wurden durch Kräfte aus anderen Ämtern sowie des Bundesheeres ersetzt. Die Hilfe der AGES ist daher nicht mehr nötig.

    Dienstagnachmittag war eine Mitarbeiterin des 40-köpfigen Teams zur Rückverfolgung der SARS-CoV-2-Infektionen selbst positiv getestet worden. Die Hälfte der Belegschaft musste deshalb als Kontaktpersonen der 1. Kategorie selbst in Quarantäne, weshalb das Contact Tracing in der Landeshauptstadt auf Notbetrieb heruntergefahren werden musste. Das bedeutete, dass zumindest noch alle positiv getesteten Personen kontaktiert und isoliert werden sollten, bei den Kategorie-1-Personen zumindest, so gut wie möglich.

  • Heute, 10:48 AM

    Italiens Bühnen haben mit Corona-Sperre zu kämpfen

    Die Mailänder Scala ist zusätzlich zum italienischen "Mini-Lockdown" derzeit mit einem Coronavirus-Infektionsherd konfrontiert.

    Mehr dazu hier:

  • Heute, 10:42 AM

    Belebung in der heimischen Industrie kommt am Arbeitsmarkt nicht an

    Österreichische Industrie hat im Oktober spürbar mehr neue Aufträge erhalten, der Beschäftigtenabbau hat sich dennoch wieder beschleunigt. Mehr dazu:

  • Heute, 10:34 AM

    Wiener Apotheke darf keine Antigen-Tests mehr anbieten

    Seit vergangener Woche können Antigen-Schnelltests von Hausärzten durchgeführt werden, eine Apotheke in Wien hat das auch für asymptomatische Personen angeboten. Dienstagmittag wurden die Testungen behördlich untersagt. "Bis rechtlich geklärt ist, ob Apotheken Antigen-Schnelltests anbieten dürfen, müssen wir das Angebot leider einstellen", teilte die Marien Apotheke mit. Zuvor war die Apotheke regelrecht von Kunden, die sich testen lassen wollen, gestürmt worden.

    "Wir haben offenbar unbewusst eine Versorgungslücke sichtbar gemacht, denn das Ausmaß des Ansturms hat uns doch etwas überrascht", so Apothekerin Karin Simonitsch. Für asymptomatische Personen gibt es wenig Möglichkeiten, sich kostengünstig und schnell testen zu lassen. Der Antigen-Schnelltest liefert binnen 15 Minuten ein Ergebnis, ist aber nicht so spezifisch wie ein PCR-Abstrich. Dass er "bloß eine Ergänzung und keinesfalls Ersatz für PCR-Tests" ist, hatte auch die Apotheke betont. Testen ließen sich "ganz normale Leute, die etwa die Großeltern besuchen wollen und so viel Verantwortungsbewusstsein haben", berichtete Simonitsch. Ihnen wird nun "keine Lösung für den Alltag mehr angeboten", kritisierte die Apothekerin.

    Mehr dazu hier:

  • Heute, 10:19 AM

    Neuer Höchststand: Polen verzeichnet mehr als 18.000 Neuinfektionen

    In Polen hat die Zahl der täglichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus erstmals die Marke von 18.000 überschritten. Innerhalb von 24 Stunden kamen 18.820 neue Fälle hinzu, die meisten davon (rund 2.800) in der Region Großpolen im Westen das Landes. Das teilte das polnische Gesundheitsministerium am Mittwoch mit. Im gleichen Zeitraum starben 236 Menschen in Zusammenhang mit dem Virus.

    Der bisherige Rekordwert war mit 16.300 Fällen erst am Dienstag erreicht worden. Seit Beginn der Pandemie gab es in Polen 4.851 Todesfälle in Verbindung mit einer Covid-19-Erkrankung. Das Land hat rund 38 Millionen Einwohner.

  • Heute, 10:11 AM

    Italienische Regierung verurteilt Ausschreitungen

    Die italienische Regierung verurteilt die gewalttätigen Proteste gegen die neu ergriffenen Maßnahmen zur Eingrenzung der Coronavirus-Pandemie. "Der Staat wird gewaltsames Verhalten nicht tolerieren. Wir haben alles Erdenkliche zur Unterstützung der Personen unternommen, die unter der Krise leiden", sagte Wirtschaftsminister Roberto Gualtieri im Interview mit RAI 1 am Mittwoch.

    "Wir haben Unterstützungsmaßnahmen zugunsten von Arbeitnehmern und Kaufleuten ergriffen, denen wir eine Zukunftsperspektive geben wollen", sagte Gualtieri. Er verurteilte rechtsextremistische Gruppen, die friedliche Demonstrationen gegen die Anti-Covid-19-Maßnahmen unterwandern würden, um die Sicherheitskräfte anzugreifen und Geschäfte zu verwüsten und zu plündern.

  • Heute, 10:10 AM

    Kärntner Priester erkrankt: Aufruf an Messebesucher

    Ein Priester, der an Covid-19 erkrankt ist, hat noch am Wochenende in der Kärntner Bezirksstadt Feldkirchen mehrere Messen gehalten. Die Gläubigen, die daran teilnahmen, gelten nun als Kontaktpersonen der Kategorie 2. Sie sollen ihren Gesundheitszustand bis zehn Tage nach dem Kontakt kontrollieren, teilte der Landespressedienst mit. 40 Personen, mit denen der Priester darüber hinaus Kontakt hatte, gelten als Kontaktpersonen der Kategorie 1, sie werden getestet.

    Der Priester hielt am Samstag um 14.00 Uhr eine Messe in der Filialkirche St. Michael, eine am Sonntag um 10.00 Uhr in der Stadtpfarrkirche Maria im Dorn sowie um 17.00 Uhr eine Messe in der Filialkirche in Rottendorf. Wer an einem der Gottesdienste teilnahm und die für Covid-19 typischen Symptome wie Husten, Halsschmerzen, Kurzatmigkeit oder Verlust des Geschmacks- bzw. Geruchssinns entwickelt, soll bei der Gesundheitshotline 1450 anrufen.

  • Heute, 09:56 AM

    Doskozil gegen "Polizei im Wohnzimmer"

    Der burgenländische Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) appelliert, derzeit auf Geburtstagsfeiern und Hochzeiten zu verzichten. In Spitälern und Pflegeheimen gibt es ab Donnerstag weitere Besuchsbeschränkungen.

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  • Heute, 09:51 AM

    Steigende Infektionszahlen: ÖBB reduzieren Nightjets von und nach Deutschland

    Die ÖBB reduzieren den Nightjet-Verkehr zwischen Österreich und Deutschland sowie zwischen der Schweiz und Deutschland. Einige Verbindungen fallen demnach aus. Als Begründung gab die Bahngesellschaft am Mittwoch an, dass die Infektionszahlen in allen drei Ländern steigen und damit Reisebeschränkungen verbunden sind. Die Maßnahme ist zunächst von 8. November bis 2. Dezember geplant.

    "Die ÖBB haben vollstes Verständnis für alle lokalen und nationalen Maßnahmen, die zur Eindämmung der Corona-Pandemie ergriffen werden, müssen aber angesichts hoher Reisebarrieren angemessen reagieren", hieß es in einer Aussendung. Fahrgäste der betroffenen Verbindungen seien bereits über die Ausfälle informiert worden und würden den Ticketpreis rückerstattet bekommen oder könnten auf zeitnahe Tagverbindungen umbuchen. "Anfang Dezember planen wir jedoch wieder alle Fahrgäste, die mit unseren Nightjets unterwegs sein werden, sicher und entspannt an ihr Ziel bringen", betonten die ÖBB.

  • Heute, 09:38 AM

    Intensivmediziner warnen jetzt vor Versorgungsengpässen

    Die Intensivmediziner-Fachgesellschaft ÖGARI hat sich Mittwoch mit einer neuerlichen Warnung vor Versorgungsengpässen an die Öffentlichkeit gewandt - Präventionsmaßnahmen müssen deutlich konsequenter als bisher eingesetzt werden. Ohne Reduktion der Neuinfektionen droht wegen Engpässen auch eine höhere Rate vermeidbarer Todesfälle.

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  • Heute, 09:33 AM

    Ärztekammer hält wenig von Verschiebung von Operationen

    Die Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) hält wenig von der Verschiebung nicht lebensnotwendiger Operationen aufgrund der steigenden Covid-Fälle in Österreichs Spitälern. Manche Eingriffe verbesserten die Lebensqualität und würden Arbeitskräfte erhalten, argumentierte Vizepräsident Harald Mayer am Mittwoch in einer Pressekonferenz. Was allerdings angesichts der Coronapandemie drohe, sei ein Personalproblem.

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  • Bei Coronavirus-Hotline der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) können Sie alle Fragen zum Coronavirus stellen. Sie steht rund um die Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 555 621 zur Verfügung.
  • Liegt ein Verdachtsfall vor, zeigen Sie Symptome (u.a. Fieber, Husten) oder hatten Sie Kontakt mit einer infizierten Person, dann melden Sie sich bei der Gesundheitshotline 1450
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