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Chronik Österreich
05/19/2020

Lufthansa warnt vor Insolvenz; Sommerhitze wird Pandemie nicht bremsen

Aktuell 951 Erkrankte in Österreich, 14.678 Menschen sind wieder genesen. Lesen Sie nationale sowie internationale Entwicklungen in unserem Live-Ticker.

von Josef Siffert, Marie North, Stefan Berndl, Kevin Kada, Johannes Arends, Elisabeth Hofer, Andreas Puschautz

  • Studie zeigt: Sommerhitze wird Corona-Pandemie nicht stoppen (mehr dazu)
  • Österreich plant volle Reisefreiheit mit Tschechen, Slowaken und Ungarn (mehr dazu)
  • Schonfrist für die AUA. Die Gefahr einer Insolvenz vorerst gebannt. Wirtschaftsprüfer haben die Entscheidung über die Zukunft der AUA aufgeschoben (mehr dazu)
  • Die Lufthansa warnt vor den "unkalkulierbaren Risiken" einer Insolvenz (mehr dazu)
  • "Totalversagen": Misstrauensantrag der Wiener FPÖ gegen Stadtrat Hacker (mehr dazu)
  • Ab 29. Mai: In Tirol und Salzburg kann man diese Saison noch Skifahren (mehr dazu)
  • Armut in Südamerika wird  explodieren (mehr dazu)
  • "Die ganze Welt wurde infiziert": Trump droht WHO mit endgültigem Austritt (mehr dazu)
  • Kriminalität hat sich während des Lockdowns halbiert. Seit Öffnung wieder leichter Anstieg (mehr dazu)
  • "Was hat man zu verlieren?": Trump nimmt täglich Hydroxychloroquin ein (mehr dazu)
  • 55.000 weniger Arbeitslose seit April, Kurzarbeit auf 12 Milliarden Euro aufgestockt (mehr dazu)
  • Weltärztepräsident gegen Grenzöffnungen: "Das Beste, Menschen blieben an ihrem Wohnort" (mehr dazu)

Aktuelle Zahlen

  • Bestätigte Fälle (Stand 19.5.2020, 15:00 Uhr): 16.261 - nach Bundesländern: Bgld (338), K (411), NÖ (2.789), OÖ (2.288), Szbg (1.219), Stmk (1.827), T (3.532), V (893), W (2.964)
  •  14.678 Genesene, 632 Todesfälle; Testungen: 372.435 (Stand 19.5.2020, 9:30 Uhr)
  • Weltweit: 4.829.232 bestätigte Fälle; 1.801.461 Genesene (Stand 19.5.2020, 15:00 Uhr)

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  • Corona-Fall in Währing: Schüler standen vor verschlossenen Türen (mehr dazu)
  • Obdachlose in Quarantäne in Wien protestierten (mehr dazu)
  • Hotels und Bäder öffnen ab 29. Mai wieder (mehr dazu)
  • Österreich steigt in große WHO-Medikamentenstudie ein (mehr dazu)
  • Corona-Cluster: Nehammer mahnt die Stadt Wien (mehr dazu)
  • 700.000 Schüler zurück in der Schule (mehr dazu)
  • Drei Tage in Folge kein neuer Corona-Todesfall in Österreich (mehr dazu)
  • Corona-Alarm: Obdachlosenunterkunft in Wien gesperrt (mehr dazu)
  • Causa Ischgl: Tiroler Behörden sollen Ministeriums-Erlass missachtet haben (mehr dazu)
  • Anschobers Corona-Zwischenbilanz: Konstant unter einem Prozent Neu-Infektionen (mehr dazu)
  • Wien: Kindergartenkind positiv auf Covid-19 getestet (mehr dazu)
  • Slowenien schafft Grenzöffnung nach nur drei Tagen wieder ab (mehr dazu)
  • Mehrere europäische Länder lockern ihre Corona-Beschränkungen (mehr dazu)
  • Tiefststand neuer Todesfälle in mehreren EU-Ländern (mehr dazu)
  • Fed: US-Wirtschaft könnte dieses Quartal um bis zu 30 Prozent schrumpfen (mehr dazu)
  • Brasilien verzeichnet mehr als 16.000 Tote (mehr dazu)
  • D: Weiterer Coronavirus-Ausbruch in Schlachthof (mehr dazu)
  • Kroatien lässt Urlauber aus der EU einreisen (mehr dazu)
  • Heftige Kritik Obamas an US-Krisenmanagement (mehr dazu)
  • US-Arbeitsmarkt: Mehr als 36 Millionen Menschen haben ihren Job verloren (mehr dazu)
  • Prozesswelle rollt auf spanische Regierung zu (mehr dazu)
  • Bei Coronavirus-Hotline der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) können Sie alle Fragen zum Coronavirus stellen. Sie steht rund um die Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 555 621 zur Verfügung.
  • Liegt ein Verdachtsfall vor, zeigen Sie Symptome (u.a. Fieber, Husten) oder hatten Sie Kontakt mit einer infizierten Person, dann melden Sie sich bei der Gesundheitshotline 1450

LIVE: Aktuelle Entwicklungen in der Corona-Krise

  • vor 2 h

    Gute Nacht!

    Ich verabschiede mich für heute. Meine Kolleginnen melden sich morgen in aller Früh mit den neuesten Entwicklungen aus Österreich und der Welt. 

     

  • vor 3 h

    Kalifornien lockert Auflagen: Malls und Friseure öffnen

    In Kalifornien werden die Corona-Auflagen schrittweise weiter gelockert. Gouverneur Gavin Newsom gab am Dienstag (Ortszeit) bekannt, dass nun in den meisten Bezirken des Westküstenstaates Friseursalons wieder öffnen dürfen, unter Beachtung von Abstandsregeln und Hygienevorschriften. Ein Handvoll Bezirke mit höheren Corona-Fallzahlen, darunter Los Angeles County, sind allerdings ausgenommen.

    Im Rahmen der langsamen Öffnung des bevölkerungsreichsten US-Staates mit knapp 40 Millionen Einwohnern dürfen auch wieder Geschäfte, Shopping-Malls und Kirchen mit Beschränkungen wie Maskentragen den Betrieb aufnehmen. Kinos und andere Veranstaltungsorte bleiben in Kalifornien aber weiterhin zu. 

    In dem Westküstenstaat sind nach Informationen vom Dienstag über 96.000 Infektionen mit SARS-CoV-2 nachgewiesen, es starben bislang in Kalifornien mehr als 3800 Menschen.

  • vor 4 h

    WHO besorgt über rasanten Anstieg in Brasilien

    Die Panamerikanische Gesundheitsorganisation (Paho) hat sich besorgt über die Entwicklung der Corona-Pandemie in Teilen Südamerikas geäußert. Die Verbreitung des Virus scheine sich in Brasilien, Peru und Chile "weiter zu beschleunigen", teilte die Paho, die als Regionalbüro der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fungiert, am Dienstag mit.

    Insbesondere die Lage in Brasilien sei alarmierend, da die wöchentliche Zunahme der Corona-Infektionen in der vergangenen Woche den höchsten Stand seit Beginn der Pandemie erreicht habe. Insgesamt wurden in Lateinamerika bisher fast 800.000 Corona-Fälle verzeichnet. 143.000 Menschen starben. Die Zahl der täglichen Neuinfektionen liegt höher als in Europa oder den USA. 

    Brasilien ist mit fast 375.000 bestätigten Corona-Fällen das Land mit der zweithöchsten Zahl an gemeldeten Infektionen weltweit nach den USA. Mehr als 23.000 Menschen starben. Experten gehen davon aus, dass die Dunkelziffer weitaus höher liegt, weil in Brasilien vergleichsweise wenig getestet wird.

  • vor 4 h

    Deutsche Kontaktbeschränkungen bis 29. Juni verlängert

    Der deutsche Bund und die Bundesländer haben sich auf eine Verlängerung der wegen der Corona-Pandemie verhängten Kontaktbeschränkungen bis Ende Juni verständigt. Die Maßnahmen sollen bis zum 29. Juni gelten. Vorgesehen ist, dass sich künftig bis zu zehn Menschen oder die Angehörigen zweier Haushalte im öffentlichen Raum treffen dürfen.

    Auch bei privaten Treffen zu Hause in geschlossenen Räumen sollten die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden, hieß es. Die bisher vereinbarten Beschränkungen gelten noch bis zum 5. Juni.

    Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hatte angekündigt, danach auf die Auflagen verzichten zu wollen und diese allenfalls regional anzuwenden, wenn das Infektionsgeschehen es erfordere. Am Dienstag bekräftigte Ramelow, die Einhaltung eines Mindestabstands und das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes im öffentlichen Nahverkehr und in Geschäften sei auch weiterhin sinnvoll.

  • vor 5 h

    Kolosseum in Rom ab 1. Juni wieder geöffnet

    Das Kolosseum in Rom öffnet nach rund drei Monaten Corona-Pause am 1. Juni wieder für Besucher - aber mit strengen Regeln. Fiebermessen am Eingang und Schutzmasken sind verpflichtend. Auch Palatin und Forum Romanum öffnen.

  • vor 5 h

    Nationalrat: Kogler will Kulturhilfe über Einnahmenausfall definieren

    Der für Kunst und Kultur zuständige Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) hat bei der Budgetdebatte im Nationalrat Dienstagabend versichert, dass nach den Überbrückungshilfen für diesen Bereich weiteres Geld fließen wird. Diese Hilfen dann über die jeweiligen Einnahmenausfälle etwa durch ausbleibende Touristen zu definieren, wäre für ihn logisch.

    Versichert wurde vom Vizekanzler auch, dass es für die freischaffenden Künstler rasch einen Unterstützungsfonds geben werde. Die Dotierung sollte Entschädigungen für sechs Monate umfassen.

    Auch wenn die im Budget für Kunst und Kultur vermerkten Zahlen durch Corona Makulatur sind, betonte der Minister, dass man schon vor der Krise dem Bereich eine entsprechende Wichtigkeit gegeben habe. Immerhin seien 11 Millionen Euro mehr budgetiert worden.

  • vor 5 h

    Pence-Sprecherin kehrt nach Coronavirus-Infektion zur Arbeit zurück

    Die Pressesprecherin von US-Vizepräsident Mike Pence, Katie Miller, hat ihre Infektion mit dem Coronavirus nach eigenen Angaben wieder überwunden. Nach drei negativen Tests sei sie am Dienstag wieder zur Arbeit zurückgekehrt, teilte Miller auf Twitter mit.

    Sie bedankte sich bei ihren Ärzten und bei ihrem Ehemann, "der sich großartig um seine schwangere Ehefrau gekümmert hat".

  • vor 6 h

    Nationalrat: Kraker will bald wieder normale Budgets

    Rechnungshof-Präsidentin Margit Kraker hat bei der Budgetdebatte zum Kapitel "Oberste Organe" zwar Verständnis für das die Coronakrise nicht einpreisende Zahlenwerk geäußert. Gleichzeitig machte sie im Nationalrat aber klar, dass sobald die Sicht wieder klarer sei, die Grundprinzipien der Budgetierung wieder eingehalten werden müssten.

    Die Präsidentin wiederholte auch, dass der Rechnungshof es als seine Verpflichtung sehe, die Coronapakete umfassend zu kontrollieren. Ansehen will Kraker dabei, ob die Hilfen auch dort ankommen, wofür sie gedacht seien. Auch speziell den Härtefallfonds, das Zusammenwirken von Bund und Ländern etwa im Zusammenhang mit Pflegeeinrichtungen sowie die Verfügbarkeit und Nutzung von Gesundheitsdaten werden im Mittelpunkt der Prüfungen stehen.

  • vor 6 h

    Ischgl als Thema bei der Deutsch-Zentralmatura

    Der ehemalige Covid-Hotspot Ischgl war Thema bei der heurigen Deutsch-Zentralmatura - allerdings nicht unmittelbar aufgrund seiner Rolle bei der Ausbreitung des Coronavirus, sondern indirekt als Beispiel für die Inszenierung des Alpenraums für Touristen. Bei einem zur Wahl stehenden Beispiel musste eine Erörterung über die "Moderne Baupest auf den Bergen" verfasst werden.

    Bei der Deutsch-Klausur stehen immer drei Themenpakete mit je zwei Aufgaben zur Auswahl, von denen eines ausgesucht werden muss. Das letzte davon umfasste heuer das Thema Tourismus.

    Die vom Bildungsministerium veröffentlichten Matura-Aufgaben wurden bereits vor der Coronakrise ausgewählt. Davon zeugt unter anderem auch das Deckblatt der Angabe, das als Datum noch den ursprünglichen Maturatermin 6. Mai ausweist.

  • vor 6 h

    Virtuelles UNO-Treffen zu Entwicklungsfinanzierung

    Die Premierminister von Kanada und Jamaika, Justin Trudeau und Andrew Holness, organisieren gemeinsam mit UNO-Generalsekretär António Guterres eine virtuelle Konferenz zur Finanzierung von Entwicklungsmaßnahmen in der Coronavirus-Pandemie. Das virtuelle Treffen solle am Donnerstag stattfinden, teilte Trudeau am Dienstag mit.

    Es solle darum gehen, wie trotz der Coronakrise die von den Vereinten Nationen angepeilten Entwicklungsziele weltweit noch erreicht werden könnten. Zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie unter anderem Kristalina Georgiewa, Direktorin des Internationalen Währungsfonds, und Weltbank-Präsident David Malpass hätten ihre Teilnahme zugesagt.

  • vor 7 h

    Italiener feiern Ende des Lockdowns mit viel Eiscreme

    Die Italiener haben das Ende des Coronavirus-Lockdowns mit viel Eiscreme gefeiert. Allein in der Hauptstadt Rom und entlang der Küste der Region Latium wurden am vergangenen Wochenende fast 240 Tonnen Eis verspeist, wie der Landwirtschaftsverband Coldiretti am Dienstag mitteilte. Der Umsatz der Eissalons habe nach drei Monaten Ausgangssperre "wieder deutlich angezogen".

    Zu der regen Nachfrage trugen laut Coldiretti wohl auch die warmen Temperaturen bei. In Italien gibt es nach Angaben des Verbandes 39.000 Eissalons, die einen Jahresumsatz von 2,8 Milliarden Euro erwirtschaften und 150.000 Mitarbeiter beschäftigen. Damit ist Italien den Angaben zufolge weltweit führend bei der Herstellung von handgemachtem Eis. Satte 94 Prozent der Italiener geben an, regelmäßig Eis zu essen. Im Schnitt verputzt jeder Italiener mehr als sechs Kilo Eiscreme pro Jahr.

  • Heute, 4:28 PM

    FPÖ ortet "Postenschacher" bei Burgenland Tourismus

    Die FPÖ Burgenland hat am Dienstag mit Kritik auf die angekündigten Veränderungen beim Burgenland Tourismus reagiert. Dass der Vertrag mit Geschäftsführer Hannes Anton "nur vier Monate nach Beginn der SPÖ-Alleinregentschaft" vorzeitig aufgelöst werde, zeige, dass bei der SPÖ "Postenschacher auch in der aktuell schwierigen Zeit an erster Stelle" stehe, so FPÖ-Tourismussprecher Alexander Petschnig.

    Die Entscheidung werfe "ein bezeichnendes Licht auf die Wertigkeiten" von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ). "Wie man auf einen dermaßen ausgewiesenen Fachmann angesichts der bevorstehenden Krise ernsthaft verzichten kann, nur weil er kein SPÖ-Parteibuch hat, wird mir immer ein Rätsel bleiben", betonte Petschnig. Die FPÖ kritisierte außerdem die "augenscheinliche Untätigkeit der burgenländischen Tourismuspolitik im Angesicht der Coronakrise".

    Nach der Bestellung Antons - der früher in Kärnten BZÖ bzw. FPK-Politiker gewesen war - hatte die burgenländische ÖVP Ende März 2017 eine "blaue Postenschacherei" geortet. Damals regierte die SPÖ gemeinsam mit der FPÖ im östlichsten Bundesland.

  • Heute, 4:21 PM

    Russland führt über Todesfälle bei Ärzten nun Statistik

    Nach massiver Kritik russischer Ärzte an den Arbeitsbedingungen in der Coronakrise gibt es nun eine offizielle Statistik über die Todesfälle beim medizinischen Personal. Demnach starben bisher mindestens 101 Ärzte, Krankenschwester, Pfleger und Fahrer von Rettungswagen. Das sagte die zuständige Expertin im Gesundheitsministerium, Ljudmila Letnikowa, am Dienstag der Staatsagentur Tass zufolge.

    Inoffizielle Zählungen gehen aber von mindestens dreimal so vielen Todesfällen aus. Aktivisten haben bei Google eine "Liste des Gedenkens" angelegt. Darauf standen am Dienstagnachmittag 305 Namen von infizierten Klinikmitarbeitern, die in der Corona-Pandemie gestorben sind. Ärzte beklagen immer wieder fehlende Schutzausrüstung, die Behörden widersprachen solchen Berichten. Viele Mediziner werden dennoch krank. Die Behörden in St. Petersburg sprachen von bisher mehr 3.000 Infektionsfällen beim medizinischen Personal.

  • Heute, 3:42 PM

    Wolftank-Adisa gibt für Italien Entwarnung

    Die Tiroler Firma Wolftank-Adisa, die seit Jänner in Wien und auch in München an der Börse notiert, ist vom Coronavirus-Lockdown in Italien doch nicht so hart getroffen worden wie Anfang März gedacht. Seit dieser Woche seien alle Mitarbeiter, insbesondere auch der Vertrieb und die Produktion, wieder voll im Einsatz, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

  • Heute, 3:09 PM

    Spaniens Regierung ordnet zehntägige Staatstrauer an

    Die spanische Regierung hat eine zehntägige Staatstrauer um die Opfer der Corona-Pandemie angeordnet. Diese solle am Mittwoch beginnen, erklärte Regierungschef Pedro Sánchez am Dienstag im Internet-Dienst Twitter. Er wies darauf hin, dass dies die längste offizielle Trauerperiode in Spanien seit dem Sturz von Diktator Francisco Franco und der Wiederherstellung der Demokratie 1977 ist.

    Die Regierung hatte mit der Ausrufung der Staatstrauer gewartet, bis auch in den besonders betroffenen Metropolen Madrid und Barcelona die strikten Ausgangsbeschränkungen aufgehoben wurden. Unter anderem sollen ab Mittwoch nun an allen öffentlichen Gebäuden die Fahnen auf Halbmast wehen.

  • Heute, 2:23 PM

    Pompeji und Geburtskirche in Bethlehem wieder geöffnet

    Mit der Geburtskirche in Bethlehem und der antiken Stadt Pompeji in Süditalien haben zwei große Touristenattraktionen nach mehr als zweimonatiger Schließung wegen der Coronavirus-Pandemie wieder geöffnet. Die Geburtskirche in Bethlehem im von Israel besetzten Westjordanland gilt als Geburtsort von Jesus Christus gilt. Sie war Anfang März geschlossen worden.

    Die Überreste der römischen Stadt Pompeji blieben durch einen Ausbruch des Vulkans Vesuv vor knapp 2000 Jahren beeindruckend gut erhalten. Pompeji ist nach dem Colosseum in Rom die meistbesuchte Sehenswürdigkeit in Italien.

  • Heute, 2:12 PM

    Kern wirft Kurz "klar anti-europäische Politik" vor

    Ex-Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) kritisiert die Europa-Politik von Amtsinhaber Sebastian Kurz (ÖVP) scharf. "Kurz betreibt in der Substanz eine klar anti-europäische Politik. Er ist der Anwalt der Grenzschließer und der nationalen Selbstverzwergung", sagte Kern in einem aktuellen Interview mit dem Wirtschaftsmagazin trend.

  • Heute, 2:10 PM

    EU-Coronahilfen: Dänemark gibt sich kompromissbereit

    Im EU-Streit über Corona-Krisenhilfen signalisiert die dänische Regierung Kompromisswillen. Außenminister Jeppe Kofod sagte am Dienstag in einem Parlamentsausschuss: "Wir nehmen an der Debatte teil, und das ist meiner Meinung nach wichtig. Dass wir nicht nur eine Meinung haben, sondern auch etwas vorschlagen."

    Die große Übung sei es dann, einen Kompromiss zu finden, mit dem alle 27 EU-Länder leben könnten. Dänemark, Schweden, Österreich und die Niederlande hatten sich gemeinsam gegen einen Vorschlag der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und von Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron gewandt, wonach die EU-Krisenhilfen nicht zurückgezahlt werden müssen. Die sogenannten "sparsamen Vier" wollen, dass die Hilfen als Kredite ausgegeben und vom Empfängerland zurückgezahlt werden.

  • Heute, 1:46 PM

    Corona-Fall in städtischem Kindergarten in Wien-Penzing

    Ein Kind wurde positiv getestet, zwei Gruppen wurden abgesondert. Betroffen sind 30 Kinder und 20 Mitarbeiter. 

  • Heute, 1:27 PM

    Coronavirus-Fall an Volksschule in Wien-Alsergrund

    Ein Geschwisterpaar, das eine Volksschule in Wien-Alsergrund besucht, ist im Verdacht gestanden, von seiner Mutter mit dem Coronavirus angesteckt worden zu sein. Nun sind die Testergebnisse da: Ein Kind wurde positiv getestet, eines negativ, sagte eine Sprecherin des medizinischen Krisenstabes der Stadt. Entwarnung gibt es am Lycee: Die zwei Kinder, die Verdachtsfälle waren, sind nicht krank.