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Österreichs Skispringer präsentierten sich bei der zweiten Station des Sommer-Grand-Prix in Courchevel in bestechender Form. Gleich fünf ÖSV-Adler landeten auf der Olympia-Schanze von 2030 in den Top Ten. 

Der überragende Athlet war freilich Daniel Tschofenig, der sich den Sieg sicherte.

Beim Auftakt des Sommer-Grand-Prix in Wisla war Österreich noch erfolgreich durch die 3. Garde der heimischen Skispringer vertreten worden. In Courchevel schickte Cheftrainer Andreas Widhölzl nun das Nationalteam ins Rennen - mit Erfolg.

Die Österreicher präsentierten sich mannschaftlich stark: Hinter Sieger Daniel Tschofenig landeten gleich vier weitere ÖSV-Adler in den Top Ten: Maximilian Ortner wurde vor Stephan Embacher Vierter, Jonas Schuster (7.) und Stefan Kraft (9.) komplettierten das tolle Mannschaftsergebnis.

Nach der 0:3-Schlappe beim LASK legte der GAK gegen Lustenau bissig los und setzte den Aufsteiger unter Druck.

Nach 18 Minuten und einer Lichtenberger-Flanke setzte Donovan Pines seine 196 Zentimeter Körpergröße perfekt ein. Der Innenverteidiger übersprang Rapid-Leihgabe Weixelbraun und köpfelte zur Führung ein.

Schierl musste im Austria-Tor bei großer Hitze noch vor der Pause die Vorentscheidung verhindern.

Der argentinische Superstar Lionel Messi trauert um seinen Vater. Jorge Messi ist Freitagnacht in einem Spital in Rosario im Alter von 68 Jahren nach langer Krankheit gestorben. Jorge war ein enger Begleiter von Lionel während dessen gesamter Karriere, angefangen in dessen frühen Jahren in Barcelona. Er war eine wichtige Stütze und fungierte zudem einige Jahre lang als dessen Vertreter.

Wie die Familie mitteilte, verbrachte Jorge Messi seine letzten Monate abwechselnd in einem medizinischen Zentrum in Rosario und zu Hause, begleitet von seiner Frau Celia und seinen Kindern Rodrigo, Matias und Maria Sol. Lionel Messi hatte nach der Weltmeisterschaft Zeit mit seinem Vater verbracht, bevor er zu seinem Verein Inter Miami zurückkehrte.

Während der Weltmeisterschaft erlebte der Kapitän der argentinischen Nationalmannschaft eine Achterbahn der Gefühle. Nachdem er im Auftaktspiel gegen Algerien einen Hattrick erzielt hatte, brach er beim Jubel über sein erstes Tor in Tränen aus. Später erklärte Lionel Messi, seine Tränen seien durch „etwas, das nichts mit Fußball zu tun hat“, ausgelöst worden, nachdem er „einige schwierige, komplizierte Tage“ durchlebt habe. Wenige Tage später veröffentlichte die Familie eine Erklärung zu Jorges gesundheitlicher Situation.

Nächste Woche wird Birmingham zum Schauplatz der Leichtathletik-Europameisterschaft. Von Montag bis Sonntag (16. August) geht es für 1.645 Athletinnen und Athleten aus 49 Nationen um Gold, Silber und Bronze, ORF 1 und ORF Sport + übertragen live. Für die Leichtathletik-Nation Großbritannien ist diese EM eine Premiere.

Wie viele Österreicher sind dabei?

24 Athleten und Athletinnen, davon neun EM-Neulinge, werden Österreich vertreten. Damit stellt der ÖLV bei dieser EM das größte Team seit 1954. Erst am Donnerstag wurde bestätigt, dass auch Diskus-Ass Lukas Weißhaidinger nach seiner Rückenverletzung starten kann.

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Spieler und Freund Marco ‚Kalti‘ Kaltenbacher“, schreibt der Verein, für den der 19-jährige Fußballer spielte, auf seinen Social-Media-Kanälen.

Wie der Verein bekannt gibt, soll der Fußballer Marco Kaltenbacher am 5. August verstorben sein. Mit emotionalen Worten verabschiedet sich der FC Gratkorn von Marco Kaltenbacher, der von seinen Kollegen und Betreuern „Kalti“ genannt wurde.

„Marco war nicht nur ein talentierter Fußballer, sondern auch ein wunderbarer Mensch, der unser Team mit seiner positiven Art, seinem Einsatz und seiner Leidenschaft bereichert hat“, ist weiter zu lesen.

Die Gedanken des Vereins gelten nun der Familie und allen nahestehenden Personen des Verstorbenen.

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