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Obwohl Schweden in der WM-Quali kein Spiel gewinnen konnte, qualifizierten sich die Skandinavier über das Play-off für die Fußball-WM 2026. Der erste Gegner in der Gruppe F ist Tunesien, die in der Vorbereitung auf die Endrunde gegen Österreich verloren (0:1). Anpfiff ist um 4 Uhr (live ORF).

Austragungsort ist das Estadio BBVA Bancomer in Guadalupe (Mexiko).

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Erstmals seit 2014 konnte sich die Elfenbeinküste wieder für eine WM-Endrunde qualifizieren. Bei der Fußball-WM 2026 wollen die Afrikaner im vierten Anlauf erstmals die Gruppenphase überstehen. Der erste Gegner in der Gruppe E ist allerdings kein Spaziergang. Ecuador wurde in der Südamerika-Qualifikation Zweiter hinter Argentinien. Anpfiff ist um 1 Uhr (live ORF).

Austragungsort ist das Lincoln Financial Field in Phildadelphia (USA).

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Jürgen Klopp hat sich nach dem ungefährdeten Auftakterfolg bei der Weltmeisterschaft bei Bundestrainer Julian Nagelsmann für seine Aussage als TV-Experte entschuldigt

„Ich hätte mir dafür aufs Maul hauen können, aber das war schon zu spät und ich war im Fernsehen. Das ist flapsig rausgerutscht“, sagte Klopp nach dem 7:1 gegen Curaçao bei Magenta TV. 

„Das hat gar keine Relevanz. Da hoffe ich, dass das alle da draußen verstehen“, sagte Klopp in Richtung Nagelsmann, der ihm zuhörte und lächelte. „Was ich festgestellt habe, ich werde übermorgen 59 und bin immer noch dämlich. Aber es ist einfach passiert.“ Die beiden Fachmänner seien auf Nagelsmanns Seite, betonte Klopp. Anschließend klatschten sich die beiden ab und Nagelsmann verließ die Interviewsituation.

"Noch" als Seitenhieb

Klopp und der frühere Fußball-Weltmeister Thomas Müller hatten bei der Übertragung des WM-Eröffnungsspiels am Donnerstag in ihrer Rolle als Experten bei MagentaTV für Aufsehen gesorgt.

Als es um die deutsche Aufstellung gegen Curaçao ging, sagte Klopp: „Zum Glück stellt Julian Nagelsmann die Mannschaft auf“ - und schob dann ein „noch“ hinterher. Müller reagierte sofort und sagte: „Kloppooooo. Wir haben Juni. Du bist schon im September.“

Dass die schottischen Fans im fußballerischen "7. Himmel" sind, ist spätestens nach den Videos am Flughafen von Edinburgh bestens bekannt. Nun hat die "Tartan Army" in Boston, nachdem es zuvor Dudelsack-Sound gegeben hatte, nachgelegt.

Weil die Ticketpreise für den öffentlichen Nahverkehr sowie jene für das Parken am Boston Stadion, der Heimat der NFL-Franchise New England Patriots, zu hoch gewesen sind, hat man sich kurzerhand auf einem kreativen Weg Abhilfe geschaffen.

Einem ARD-Bericht zufolge organisierten schottische Anhänger einen Konvoi gelber Schulbusse. Der setzte die Fans in Stadionnähe auf dem Parkplatz einer Autovermietung ab, den der Betreiber zuvor kostengünstig bereitgestellt hatte.

Kinderkrankenhaus bekam Spende

Tickets für Bus und Parkplatz konnten am Ende für 40 Dollar (umgerechnet rund 34,50 Euro) angeboten werden. Allein einen Bus auf einem der offiziellen Stadionparkplätze abzustellen, hätte dem Bericht zufolge rund 600 Dollar gekostet. Ein Zugticket hätte 80 US-Dollar gekostet, eines für den regulären Bus 95 US-Dollar.

Am Ende kam bei der Aktion sogar noch Geld für einen guten Zweck zusammen: Denn ursprünglich war der Schulbus-Trip pro Fan mit einem Preis von 52 Dollar veranschlagt worden.

Den Differenzbetrag wollte aber keiner der schottischen Fans zurück. Das Geld wurde stattdessen für ein Kinderkrankenhaus am Startort Providence und für einen Dudelsack-Verein in den USA gespendet.

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