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Gregor Mühlberger verteidigte seine Führung im Gesamtklassement der Tour of Austria erfolgreich. Der im Trikot des Nationalteams radelnde Niederösterreicher kam am Freitag auf der 3. Etappe nach 189,5 km von Lienz über Mittersill nach St. Johann im Pongau als 20. mit dem Hauptfeld ins Ziel. Der Tagessieg im Bergaufsprint zweier Ausreißer hinauf ins Alpendorf ging an den US-Amerikaner Neilson Powless vor dem Spanier Igor Arrieta. Dritter wurde der Schweizer Jan Christen.

Bester Österreicher wurde der österreichische Meister Michael Gogl als Sechster. Am Samstag warten 170,5 km und 2.325 Höhenmeter in der Pyhrn-Priel-Region mit Start und Ziel in Steyr. Die Österreich-Radrundfahrt endet am Sonntag nach fünf Etappen vor dem Burgtheater in Wien.

Vizemeister Sturm Graz ist derzeit mit Nachdruck auf Stürmer-Suche. Die Grazer stehen derzeit mit mehreren Klubs diesbezüglich in Verbindung. 

Nachdem die Grazer mit einem Angebot für Bosniens Teamstürmer Samed Bazdar von Real Saragossa abgeblitzt sind, steht nun ein deutscher U21-Stürmer im Fokus. Laut Krone steht nun Nelson Weiper von Mainz 05 auf der Liste ganz oben. 

Der 21-Jährige kam in der abgelaufenen Spielzeit in 34 Spielen lediglich auf 1.150 Einsatzminuten, erzielte nur zwei Tore. Im DFB-U21-Team hält Weiper allerdings bei sechs Treffern in 19 Spielen. Obwohl sein Vertrag bei Mainz bis 2029 läuft, will ihn der Bundesligist abgeben. 

Es ist ein Halbfinale voller Gegensätze, voller Widersprüche. Es sind Spiele, die an Attraktivität kaum zu überbieten sind. Ein Herr tritt erst zum achten Match auf Grand-Slam-Ebene an, ein anderer hat bereits 409 gewonnen.

Arthur Fery, Nummer 114 der Welt, absolviert  bei seinem erst zweiten Grand-Slam-Turnier das Halbfinale. Die Briten stehen auch am Freitag bedingungslos hinter ihrem neuen Liebling, der gegen  Alexander Zverev spielt (14.30 MESZ, Amazon Prime) und schon jetzt eine historische Glanzleistung vollbrachte. Denn vor ihm war es erst drei Spielern gelungen, mit einer Wild Card ausgestattet in ein Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers einzuziehen.

Vorbild Ivanisevic

Und das waren große Herren: Der Kroate Goran Ivanisevic gewann als Nummer 125 im Finish seiner Karriere in Wimbledon 2001 doch noch seinen heiß ersehnten Major-Titel. Im Halbfinale endeten das Bestreben von Jimmy Connors, der 1991 mit fast 39 bei den US Open Euphorie entfachte, und Henri Leconte, der ein Jahr später bei den French Open ebenfalls für Begeisterung in der Heimat sorgte. Für den Deutschen Zverev ist es übrigens auch das erste Wimbledon-Halbfinale.

Seit 609 Minuten ist Spanien-Torhüter Unai Simon bei Weltmeisterschaften ohne Gegentor. Den letzten Treffer kassierte der Spanier im dritten Gruppenspiel der WM 2022 gegen Japan. Im Viertelfinale gegen Belgien (21 Uhr/live ORF) kann der 29-Jährige heute seine beeindruckende Serie weiter ausbauen.

Spanien: Oyarzabal top, Yamal sucht noch seine Topform

Während die Spanier defensiv stabil auftreten und den Gegnern kaum Chancen erlauben, ruht in der Offensive ein großer Teil der Hoffnungen auf Mikel Oyarzabal. Der 29-Jährige erzielte vier der neun spanischen WM-Tore, darunter auch einen Doppelpack im Sechzehntelfinale gegen Österreich. Bisher nur selten Akzente setzen konnte hingegen Youngster Lamine Yamal.

Dem 18-Jährigen sind die Folgen seiner im April erlittenen Oberschenkelverletzung noch anzumerken. Auch sein Pendant auf dem linken Flügel, Nico Williams, mit dem Yamal großen Anteil am EM-Titel 2024 hatte, konnte verletzungsbedingt bei dieser WM noch keine Partie von Beginn an bestreiten.

Belgien „eine noch größere Herausforderung“

Dennoch gehen die Iberer als Favorit in das Viertelfinale. Teamchef Luis de la Fuente warnt jedoch vor dem kommenden Gegner: „Jeder Gegner, dem du in dieser Phase gegenübertrittst, hat es verdient, dort zu stehen. Es wird eine noch größere Herausforderung, der wir uns stellen müssen.“

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