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Der französische Fußball trauert um Fußballtrainer Eric Roy von Erstligist Stade Brest. Der in Nizza geborene Ex-Profi starb im Alter von 58 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs. 

„Mit tiefer Trauer geben wir den Tod unseres Vaters und Ehemanns bekannt“, teilte die Familie auf dem Instagram-Account des Trainers mit. 

Roy war bis zuletzt Trainer jenes Klubs, den er 2024 in die Champions League geführt hatte. Dort traf er u.a. auch auf Sturm Graz (2:1) und Salzburg (4:0). 

Ein dritter Platz in der Bundesliga war zu wenig und entsprach offenbar nicht den Ansprüchen von RB Leipzig. Nach nur einer Saison musste Ole Werner den Trainerstuhl wieder räumen.

„Wir haben die abgelaufene Saison in den vergangenen Tagen noch einmal intensiv und abschließend analysiert und den Beschluss gefasst, die Position des Cheftrainers neu zu besetzen“, wurde der Leipziger Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer zitiert.

Favorit auf die Nachfolge ist der Argentinier Martin Demichelis.

60 lange Jahre warten die fußballverrückten Engländer bereits auf einen Weltmeistertitel. Am Mittwoch um 22 Uhr (live Servus TV) startet die Mannschaft gegen Kroatien ihren nächsten Anlauf. Dabei geht es nicht nur um einen gelungenen Auftakt, sondern auch um Revanche: Bei der WM 2018 scheiterte England im Halbfinale am späteren Vizeweltmeister vom Balkan.

England: WM-Traum soll Realität werden

In diesem Sommer soll der Traum endlich Realität werden und die Trophäe nach 21.904 Tagen wieder nach Hause geholt werden – zumindest erwarten das die Fans. England wird traditionell zum Favoritenkreis gezählt, doch Teamchef Thomas Tuchel will davon nichts wissen: „Wir sind nicht die Topfavoriten. Das können wir auch gar nicht sein, denn wir haben den Titel schon seit so, so vielen Jahren nicht mehr gewonnen.“ Träumen sei trotzdem erlaubt. „Ich glaube daran. Wir glauben daran“, so der 52-Jährige.

Für den Deutschen ist der Job als englischer Nationaltrainer alles andere als einfach. Die Erwartungen an den milliardenschweren Kader sind riesig. Am Ende zählt für viele nur der Titel.

Und selbst eine makellose WM-Qualifikation mit acht Siegen und einer Tordifferenz von 22:0 konnte die kritischen Stimmen in den englischen Medien nicht verstummen lassen.

Sechs Weltmeisterschaften. Einige Spieler dieser laufenden WM haben noch nicht einmal so viele Länderspiele in den Beinen wie Cristiano Ronaldo Teilnahmen an einer Endrunde.

Mit der Partie in Houston gegen die Demokratische Republik Kongo (19 Uhr, MESZ, Servus TV) startet Portugals Star also in seiner Rekord-WM. Eine Bestmarke, die ihn mit einem anderen Superstar vereint, Lionel Messi (38) war bereits in der Nacht auf Mittwoch mit seinen Argentiniern gegen Algerien an der Reihe.

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