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Der GAK schraubt an der Kaderplanung, ein Zittern wie in der abgelaufenen Liga-Saison wollen sich die Grazer künftig ersparen. Bei der Präsentation der neuen Heim- und Auswärtsdressen im Schubertkino in der Altstadt am Mittwochabend wollte Ferdinand Feldhofer noch kein endgültiges Saisonziel definieren. Der Cheftrainer des GAK freute sich lieber über die jüngsten Neuzugänge, zu denen sich am Donnerstag Vormittag auch der ÖFB-Nachwuchsspieler Petar Markovic gesellte: „Wir haben Spieler drin mit Winner-Mentalität, die auch schon Titel gewonnen haben.“

Sieben neue Spieler holten die Grazer im bisherigen Transferfenster. So kam Außenverteidiger Tim Trummer aus Salzburg, aus den Niederlanden Stürmer Anthony Smits oder der Franko-Marokkaner Ismael Guerti für das offensive Mittelfeld. Mit Peter Michorl und Torhüter Cican Stankovic sind auch zwei in der Liga wohlbekannte Namen neu dabei. GAK-Sportdirektor Tino Wawra hat sein Programm aber noch nicht abgeschlossen. „Wir sind mitten im Prozess der Kaderplanung, suchen eine gute Mischung zwischen Kontinuität und neuem frischen Wind“, sagte er.

Die Ski-Welt trauert um TJ Lanning. Der ehemalige US-Weltcupfahrer ist im Alter von 41 Jahren überraschend gestorben, über die Todesursache ist bisher nichts bekannt. „Wir sind zutiefst betrübt über den Tod von TJ Lanning“, schrieb das US-Skiteam auf Social Media. 

TJ Lanning: Frühes Karriereende nach schwerem Sturz

Lanning galt als furchtloser Fahrer, sein kompromissloser Stil brachte jedoch auch zahlreiche Verletzungen mit sich. Deshalb bestritt der Speedspezialist nur 42 Weltcuprennen, dreimal war er unter den ersten zehn.

Mit nur 25 Jahren musste Lanning nach einem schweren Sturz in Lake Louise im November 2009 seine aktive Karriere beenden. Er verlor die Kontrolle über seine Ski und zog sich dabei einen Halswirbelbruch sowie eine schwere Verletzung am linken Knie zu. Nach seinem Karriereende arbeitete er als Speed-Trainer beim US-Skiteam.

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Kein Land, das je bei einer Fußball-Weltmeisterschaft mitgespielt hat, war kleiner als Curaçao. Rund 155.000 Menschen leben auf der Karibikinsel, das entspricht in etwa der Kapazität von zwei ausverkauften WM-Stadien. Gegen Deutschland setzte es ein 1:7. 

Fast zeitgleich trotzte Kap Verde, Weltranglisten-Rang 67 und ohne einen einzigen Spieler in einer Top-5-Liga, dem Weltmeister-Kandidaten Spanien ein 0:0 ab und zwang später Argentinien in die Verlängerung. Zwei Debütanten, zwei völlig gegensätzliche Geschichten. Die Fußballwelt hat sich, wie es ihre Art ist, für die schönere entschieden.

Nur mit einer Wild Card im Bewerb, vor dem ersten Aufschlag nicht in den Top 100 - und nun der große Local Hero von Wimbledon. Arthur Fery setzte sein Märchen fort und steht bereits im Halbfinale, wo am Freitag Deutschlands Superstar Alexander Zverev wartet. 

Der Brite schlug im Viertelfinale den italienischen Kitzbühel-Starter und Paris-Finalisten Flavio Cobolli ganz klar mit 6:4, 7:6,  6:0. Pikant: Fery hat wirklich ein Heimspiel, wohnte er doch bereits nur wenige Gehminuten von der Anlage entfernt. 

Alexander Zverev steht ebenfalls zum ersten Mal im Halbfinale der All England Championships. Einen Monat nach seinem French-Open-Triumph in Paris besiegte der 29-Jährige im Viertelfinale von London seinen Angstgegner Taylor Fritz überraschend glatt 6:4, 6:4, 6:2. Damit beendete Deutschlands bester Tennisspieler nach sieben Niederlagen am Stück die Negativserie gegen den Amerikaner. 

Im zweiten Halbfinale trifft ebenfalls am Freitag Jannik Sinner auf Novak Djokovic. 

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