Sport-News

Um rund zwei Millionen Euro wechselte Maurice Malone zu Beginn der abgelaufenen Saison von der Wiener Austria zu Sturm. Der Deutsche blieb aber weit hinter den Erwartungen zurück, nur vier Tore zeugen davon. Nun dürfte es einen Interessenten für den Stürmer geben. 

Das israelische Sportmedium „Sport5“ berichtet, dass Malone bei Maccabi Haifa im Gespräch sei. Der 25-Jährige sei zumindest ein Kandidat, weil Trivante Stewart den Klub verlassen soll. Der 15-fache israelische Meister belegte in der abgelaufenen Saison den fünften Platz.

Beehrte im Vorjahr noch Lilli Tagger mit Trainerin Francesca Schiavone das  aufstrebende ITF-Turnier in Amstetten, so ist es heuer ab Montag das deutsche Pendant. Mit der erst 15-jährigen Ida Wobker kommt eines der größten Talente des deutschen Damentennis nach Amstetten, wo die Vorarlbergerin Julia Grabher als Nummer eins serviert. 

Die Osnabrückerin sorgte bereits seit Jahren international für Aufsehen. Aktuell liegt Wobker auf Rang 689 der WTA-Weltrangliste, bei den Juniorinnen ist sie mit ihren erst 15 Jahren sogar die Nummer 17 der Welt. Bereits fünf ITF-Juniorenturniere konnte sie für sich entscheiden. Im Juli 2025 war sie mit nur 14 Jahren die jüngste Spielerin unter den Top 1000 der WTA-Weltrangliste, wenige Wochen später feierte sie in Dublin ihren ersten Titel auf der ITF-Profitour. In Deutschland wird sie bereits als neue Steffi Graf bezeichnet.

Berühmte Trainerin

Mit der ehemaligen deutschen Bundestrainerin  Barbara Rittner nimmt Wobker auch einen berühmten Coach mit.Rittner gewann 1992 auch schon den Fed Cup - als Spielerin neben Steffi Graf. Parallelen zu Lilli Tagger & Francesca Schiavone drängen sich auf...

Die 12. Etappe der Tour de France von der Rennstrecke in Magny-Cours nach Chalon-sur-Saône wurde wie erwartet etwas für die Männer mit den schnellen Beinen. Nach 179 vorwiegend flachen Kilometern setzte sich der Belgier Tim Merlier hauchdünn vor Olav Kooij (NED) und Jasper Philipsen (BEL) durch.

„Mein Kind und meine Frau gibt mir die nötige Extra-Motivation“, sagte Merlier beim Siegerinterview mit seinem Sohn an seiner Seite. „Es war gar nicht so leicht, da meine Funkverbindung nicht funktioniert hat. Aber ich bin ruhig geblieben. Ich hatte einfach einen guten Tag.“

Überschattet wurde der Sprint von einem schweren Sturz. Bei Geschwindigkeiten um die 60 km/h crashten einige Profis rund 300 Meter vor dem Ziel. Schlimm erwischt haben dürfte es den Kolumbianer Fernando Gaviria. Der 31-Jährige verletzte sich im Schulterbereich. Ob er die Tour fortsetzen kann, blieb vorerst offen.

Lange hat er sich - zumindest physisch - zurückgehalten, beim Finale im MetLife-Stadium in East Rutherford, New Jersey wird er aber sein WM-Debüt geben. An Donald Trump wird am Sonntag kein Weg vorbeiführen, der US-Präsident wird dem neuen Weltmeister den Pokal überreichen. Es wird sein erster Besuch eines WM-Spiels sein, bislang hat er den Weg in eines der Stadien nicht gefunden. Zur Überraschung vieler ist Trump der WM bislang fern geblieben. Und dennoch hat er für den größten Skandal gesorgt. 

Der KURIER-Sport empfiehlt

Merkliste

Hier können Sie interessante Artikel speichern, um sie später zu lesen und wiederzufinden.