Teamchef Ralf Rangnick sah beim finalen WM-Test Schatten und Licht. „Es hat uns neue Erkenntnisse gebracht, was das erste WM-Spiel betrifft. Da haben wir einiges gesehen, was wir berücksichtigen müssen.“
Vor der Pause, so der Deutsche, war man „im letzten Drittel oft technisch nicht sauber genug.
„Das hat mir nicht so gut gefallen. Die zweite Hälfte hat mir dagegen sehr gut gefallen, wir waren einem zweiten oder dritten Tor näher als Tunesien dem Ausgleich. Wir hatten dann das Spiel mehr unter Kontrolle als in der ersten Hälfte.“
Das Mittelfeldpressing habe vor allem beim Tor von Sabitzer gut funktioniert. Sasa Kalajdzic hob die Mentalität der Mannschaft hervor. „Die ist immer top. Der Sieg geht in Ordnung, wir hatten noch die eine oder andere Chance. Die Vorfreude ist extrem auf die WM.“