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Boom im österreichischen Tennis: Immer mehr greifen zum Racket

Das lässt sich vor allem an Zahlen im Mannschaftssport ablesen.
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Österreichs Tennissport lebt. Und wie er lebt. Die Zahlen des Halbjahres 2026 zeugen ein Bild davon, zeugen davon, dass sich der Trend eindrucksvoll fortgesetzt hat.

Das lässt sich etwa auch wieder an den Eckdaten aus der Mannschaftsmeisterschaft und meisterschaftsähnlichen Bewerben (Wintercups, Sommercups, siehe Grafik) ablesen. Und zwar an einem neuerlich deutlichen Plus gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres bei den teilnehmenden Mannschaften (von 12.568 Mannschaften von 1.Jänner–14.Juli.2025 auf 12.819 Mannschaften von 1.Jänner –14.Juli 2026), den unterschiedlichen eingesetzten Spieler:innen (von 64.055 auf nunmehr 65.282) und bei den gespielten Matches (von 188.457 auf 192.847) und Begegnungen (von 30.466 auf 31.347).

Diese markant weiter angestiegenen Zahlen unterstreichen die ungebrochene Attraktivität und den nach wie vor herrschenden Boom des Tennissports im Lande. „Die Entwicklung des Tennissports in Österreich ist höchst erfreulich“, konstatierte ÖTV-Präsident Richard Grasl nach den ersten drei Monaten seiner Amtszeit. „Die stetig ansteigenden Zahlen der Mannschaftsmeisterschaft zeigen, wie stark das Tennis in den Vereinen verankert ist und wie viele Menschen unseren Sport aktiv ausüben.“

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