Sport-News

Tom Holland hatte in der „Tonight Show“ von Jimmy Fallon erzählt, dass er Haaland eine Einladung zum Abendessen per Instagram-Privatnachricht geschickt habe, der Norweger aber nicht reagiert habe. 

Nun kommentierte Haaland den Ausschnitt der Fallon-Sendung bei Instagram: „Abendessen-Einladung akzeptiert. Ein bisschen spät. Sag nur den Ort!“ 

Vergeblicher erster Versuch

Schauspieler Holland (30) hatte in der US-Show zuvor berichtet, er habe Haaland bei einem Formel-1-Rennen in Monaco gesehen und gedacht: „Ich probiere es mal“. Von Haaland kam daraufhin laut Holland: „Nicht mal eine Antwort darauf, keine Entschuldigung, kein 'Ich habe heute Abend schon etwas vor, ich spiele Fußball', nada.“

Die Regierung der Falklandinseln hat den Fußball-Weltverband nach der Provokation durch Argentinien im WM-Halbfinale gegen England (2:1) zum Handeln aufgerufen. „Wir hoffen, dass die FIFA ihr Versprechen einlöst, die Politik aus dem Sport herauszuhalten, und jegliches Verhalten dieser Art gemäß ihrer eigenen Regeln ahndet“, hieß es. Argentinische Spieler hatten ein Banner mit der Aufschrift „Las Malvinas son Argentinas“ („Die Falklandinseln sind argentinisch“) gezeigt.

In dem Statement erklärte die Regierung der Falklandinseln, dass sie enttäuscht, aber nicht überrascht über das Verhalten des argentinischen Teams sei. Das Parlament der Inselgruppe im Südatlantik wendete sich zudem in einem öffentlichen Brief an das Disziplinarkomitee der FIFA. Zuvor hatte bereits die britische Regierung erklärt, dass sie vom Weltverband eine Untersuchung verlange.

Die FIFA verbietet Spielern und Offiziellen rund um die WM-Spiele, politische Botschaften zu präsentieren. Deshalb droht dem argentinischen Team nun Ärger. „Wie üblich prüft die unabhängige Disziplinarkommission der FIFA derzeit die Spielberichte und wägt die relevanten Umstände ab, bevor sie auf der Grundlage der FIFA-Disziplinarordnung über mögliche weitere Schritte entscheidet“, teilte ein FIFA-Sprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit.

Um rund zwei Millionen Euro wechselte Maurice Malone zu Beginn der abgelaufenen Saison von der Wiener Austria zu Sturm. Der Deutsche blieb aber weit hinter den Erwartungen zurück, nur vier Tore zeugen davon. Nun dürfte es einen Interessenten für den Stürmer geben. 

Das israelische Sportmedium „Sport5“ berichtet, dass Malone bei Maccabi Haifa im Gespräch sei. Der 25-Jährige sei zumindest ein Kandidat, weil Trivante Stewart den Klub verlassen soll. Der 15-fache israelische Meister belegte in der abgelaufenen Saison den fünften Platz.

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