Sport-News

Popstar Shakira wird bei der Eröffnungsfeier der WM am 11. Juni in Mexiko-Stadt den offiziellen Song "Dai Dai" erstmals live aufführen. Das kündigte der Weltverband FIFA an – eine Woche vor dem Start des Turniers. Gemeinsam mit Co-Sänger Burna Boy wird die Kolumbianerin vor den Fans im Aztekenstadion der mexikanischen Hauptstadt auftreten.

"Der mit Spannung erwartete Auftritt wird auf ein unvergessliches Eröffnungsspiel einstimmen, das Fans aus aller Welt zu einem Fest des Fußballs, der Musik und der Kultur zusammenbringt", hieß es in einer FIFA-Mitteilung zur Bekanntgabe des Programms. 

Die Eröffnungsshow der WM soll 90 Minuten vor dem Anpfiff des Spiels zwischen Mexiko und Südafrika beginnen. Künstler wie Danny Ocean, J Balvin, Lila Downs und Alejandro Fernández werden ebenfalls auftreten.

Mirra Andrejewa ist mit einer Glanzleistung ins Finale der French Open eingezogen. Die 19 Jahre alte Russin gewann das brisante Halbfinale gegen die Ukrainerin Marta Kostjuk (23) klar mit 6:1, 6:3 und erreichte erstmals in ihrer Karriere das Endspiel eines Grand-Slam-Turniers. 

Nach Matchende verzichtete Kostjuk wie erwartet auf einen Handschlag mit Andrejewa am Netz. Damit wollen ukrainische Tennisprofis nach wie vor ein Zeichen des Protests gegen den russischen Angriffskrieg in ihrer Heimat setzen.

Polens Sensationsfrau Chwalinska als Gegnerin

Die an Nummer acht gesetzte Andrejewa, die von der früheren spanischen Topspielerin Conchita Martínez trainiert wird, zeigte abermals eine starke Vorstellung und ist im Finale am Samstag die Favoritin. Dort trifft sie auf die polnische Qualifikantin Maja Chwalinska, die die Russin Diana Schnaider im zweiten Semifinale 7:6 und 6:4 bezwang.

Im Gegensatz zu Andrejewa zeigte Kostjuk in ihrem ersten Grand-Slam-Halbfinale Nerven. Die 23-Jährige verlor erstmals nach 16 Siegen auf der Tour wieder ein Match, weil sie insgesamt 34 unerzwungene Fehler machte. Sie hatte dem Anschein nach auch Probleme mit dem Wind, ehe das Dach geschlossen wurde. Das Publikum war größtenteils auf Seiten der Ukrainerin, doch auch diese Unterstützung half wenig.

Real Madrid befindet sich mitten im Wahlkampf um den Präsidentenposten. Während Amtsinhaber Florentino Perez damit wirbt, nicht nur Jose Mourinho ins Bernabeu zu holen, sondern auch Ibrahima Konate, sorgt sein Herausforderer, der Unternehmer Enrique Riquelme, mit dem Versprechen, Haaland und Rodri aus Manchester nach Madrid zu holen, für Staunen – und Ärger.

Mitgliedsbeitrag zurück, wenn Haaland nicht kommt

„Haaland hat eine Ausstiegsklausel und will zu Real Madrid wechseln“, sagte Riquelme. Zuvor hatte er ein Real-Trikot mit der Aufschrift „Haaland 9“ gezeigt. Er kündigte an, den Mitgliedsbeitrag für alle rund 100.000 Vereinsmitglieder in der kommenden Saison zu erstatten, sollte die Verpflichtung nicht gelingen. 

Haalands aktueller Vertrag mit Manchester City war im Jänner verlängert worden und läuft bis 2034. Rodri wäre bei City noch bis Ende der kommenden Saison gebunden.

Der Grand Prix von Monaco ist Jahr für Jahr heißer Anwärter auf das fadeste Rennen. Doch die Fahrer und Fans akzeptieren Monaco so, wie es ist. Eine Strecke vor atemberaubender Kulisse; ein Rennen mit enormem Glamour-Faktor; TV-Quoten, die Jahr für Jahr in die Höhe schießen. Traditionalisten lieben die engen Häuserschluchten, die Fahrt durch den Tunnel, die Schikane um das Schwimmbad. Vorschläge, das Layout der Strecke rund um den glitzernden Hafen zu ändern, kommen immer wieder – umgesetzt wurden sie nie. Und somit wird man auch heuer im Rennen nicht überholen können.

Österreichs Nationalmannschaft ist am Donnerstagvormittag von Wien-Schwechat aus zur WM-Endrunde in die USA abgehoben. Bei der Verabschiedung des Teams gab es von Bundespräsident Alexander van der Bellen Mitbringsel in Form kleiner Glücksbringer. "Ein Ziel ist ein Traum mit Termin", stand darauf mit Verweis auf das WM-Finale geschrieben. Vor dem Abflug Richtung Los Angeles rollten die Teamspieler noch ein Plakat für den verletzt fehlenden Christoph Baumgartner aus.

Auch Van der Bellen sagte zu Beginn seiner kurzen Rede: "Die Gedanken in Österreich sind heute auch bei Christoph Baumgartner. Lieber 'Baumi', ganz Österreich möchte Sie trösten. Nehmen Sie es nicht so schwer. Sie sind so jung, es werden sich weitere Möglichkeiten dieser Art ergeben in Ihrem Leben. Dieses Mal haben Sie Pech gehabt, das nächste Mal werden Sie entsprechendes Glück haben." Der Mannschaft habe er schon oft alles Gute gewünscht, so der Bundespräsident. "Glück möchte ich Ihnen schon wünschen, denn wir wissen, dass es letztlich ein Spiel ist, in dem es Glück und Unglück gibt. Wir alle werden uns mit Ihnen freuen, wenn es gut geht."

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