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Drei Etappen sind bei dieser Tour de France gefahren und schon jetzt zeigt sich: Tadej Pogacar spielt sich mit der Konkurrenz. Auf dem Teilstück von Granollers nach Les Angles ließ der slowenische Superstar auf den letzten steilen Metern alle Konkurrenten stehen und feierte seinen ersten Etappensieg bei der heurigen Tour. 

Pogacar hätte auch schon am Sonntag gewonnen, da überließ der 27-Jährige aber kurz vor der Ziellinie seinem mexikanischen UAE-Teamkollegen Isaac del Toro den Vortritt.

Mit diesem souveränen Triumph übernahm der vierfache Tour-de-France-Sieger vom Dänen Jonas Vingegaard das Gelbe Trikot und nimmt bereits früh Kurs Richtung Gesamtsieg. „Ich hatte im Finish ein bisschen Extrapower. Schön, wenn die Tour so startet“, sagte Pogacar im Ziel.

Auf dem steilen Schlussanstieg hatte ihm der oberösterreichische Teamkollege Felix Großschartner wertvolle Helferdienste geleistet.

Der amtierende MotoGP-Vizeweltmeister Alex Marquez wird ab der Saison 2027 für Red Bull KTM Factory Racing an den Start gehen. Zugleich endet die vierjährige Amtszeit beim Ducati-Kundeteam Gresini, mit denen der 30-Jährige vier Grand-Prix-Siege feierte. Für die Italiener werden bis einschließlich 2028 Joan Mir und Daniel Holgado fahren.

KTM ist der dritte Hersteller, für den der jüngere Marquez-Bruder in der „Königsklasse“ fahren wird. Vor Ducati war er bereits bei Honda heimisch. In der Garnitur der Mattighofener fuhr er allerdings bereits 2013 in der Moto3-WM.

„Wir sind unfassbar stolz und froh, dass wir ein außergewöhnliches Talent wie Alex Marquez für uns gesichert haben. Er bringt nicht nur herausragendes Können und Renntaktik mit, sondern auch Entschlossenheit und eine Siegermentalität, die perfekt zu unserer DNA passen. Gemeinsam verfolgen wir ein klares Ziel: die KTM RC16 auf die nächste Stufe zu heben und ganz vorne in der MotoGP mitzukämpfen“, freut sich Motorsportchef Pit Beirer.

Marquez-Teamkollege bekannt

KTM hat auch den zweiten Fahrer für das Werksbike bekannt gegeben, der ebenfalls aus dem Ducati-Lager kommt. Es handelt sich um den VR46-Piloten Fabio Di Giannantonio. Für den Italiener ist der Hersteller neu, die Zusammenarbeit mit Marquez aufgrund der gemeinsamen Gresini-Zeit allerdings nicht. Mit dem Sieg beim Catalunya-GP hält „Diggia“ aktuell auf WM-Rang drei.

Der womöglich künftige Bundestrainer Jürgen Klopp ist nach Berichten über eine angebliche Einflussnahme von US-Präsident Donald Trump vor dem WM-Achtelfinale der USA gegen Belgien außer sich. „Das ist unser Spiel, nicht deren Spiel“, sagte Klopp als TV-Experte.

Der Fußball-Weltverband FIFA hatte die Rot-Sperre von US-Torjäger Folarin Balogun aufgehoben. Der 25-Jährige hatte im Sechzehntelfinale gegen Bosnien-Herzegowina die Rote Karte gesehen, nachdem er unabsichtlich auf dem Knöchel seines Gegners Tarik Muharemovic gelandet war. Laut übereinstimmenden Medienberichten soll Trump bei FIFA-Boss Gianni Infantino angerufen und Druck ausgeübt haben, die Sperre zu überprüfen. Balogun ist nun im WM-Achtelfinale gegen Belgien in Seattle spielberechtigt (Dienstag 2.00 Uhr).

Klopp: „Diese beiden Menschen haben keine Ahnung von Fußball“

„Wenn das wirklich Trump und Infantino miteinander ausgemacht haben, das ist verrückt. Das stellt alles infrage“, sagte Klopp weiter und meinte: „Diese beiden Menschen, die beide keine Ahnung von Fußball haben, sollten gar nichts damit zu tun haben.“

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