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Der KURIER begleitet die WM 2026 und hält Sie über alle Entwicklungen aus den USA, Kanada und Mexiko auf dem aktuellen Stand.

Über 30.000 Zuschauer sahen am 14. November 2021 ein denkwürdiges Fußballspiel, als sich Kroatien in der WM-Quali mit 1:0 gegen Russland durchsetzte. Es war das vorerst letzte FIFA-Pflichtspiel der russischen Nationalmannschaft. 

„Verbot hat nichts gebracht“

Zwar bestreitet die „Sbornaja“ immer noch internationale Testspiele und wird sogar in der FIFA-Weltrangliste auf Platz 35 geführt, für Turniere ist die Auswahl allerdings gesperrt. FIFA und UEFA hatten die Sanktionen im März 2022 in Folge des russischen Angriffskrieg auf die Ukraine verhängt. Das könnte sich jetzt ändern, berichtete Sky News.  

Offenbar plant der Fußball-Weltverband FIFA die Aufhebung des Teilnahmeverbots für Russland. Bereits im Februar hatte sich FIFA-Chef Gianni Infantino klar positioniert und für eine Rückkehr der russischen Sportler ausgesprochen. „Oh, auf jeden Fall. Das müssen wir. Ja … zumindest auf Jugendebene. Dieses Verbot hat nichts gebracht“ antwortete Infantino damals auf eine Reporterfrage, ob die FIFA an einer Aufhebung arbeite.

Auf dieser Jugendebene kommt es bereits im Oktober bei der U15-Weltmeisterschaft in Aserbaidschan zu einem Wiedersehen mit den Russen. Die FIFA hatte im vergangenen Monat nämlich erklärt, alle Mitgliederverbände für das Turnier zuzulassen.

Die Austria hat erneut auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Mit Ibrahim Buhari holten die Veilchen einen 24-jährigen Innenverteidiger ablösefrei vom schwedischen Erstligisten Elfsborg. Der Nigerianer unterschrieb einen Vertrag bis 2029 und wird bei den Wienern künftig mit der Nummer drei auflaufen.

Buhari wechselte im Sommer 2022 aus seiner Heimat Nigeria von Plateau United nach Europa und schloss sich dem IF Elfsborg an. In den darauffolgenden Spielzeiten kam der großgewachsene Defensivspieler auf 77 Einsätze für die Schweden.

Die heftige Hitzewelle im Süden von Frankreich bringt auch die Radprofis bei der 113. Tour de France an ihre Grenzen - und eine Debatte über die Folgen für den Körper und mögliche Veränderungen ist im Gange. „Gesund ist anders“, sagte Nico Denz, Teamkollege des Vorjahres-Dritten Florian Lipowitz, nach der vierten Etappe nach Foix zwar mit einem Lachen. Aber er stellte auch klar: „Es ist echt brutal.“ 

„Weiß nicht, ob das noch gut ist für den Körper“

Der 32-Jährige lobte die Team-Helfer. „Ich weiß nicht, wie viele tausend Flaschen die schon gefüllt haben. Und es war auf jeden Fall ein Schlüssel heute, dass man da einen kühlen Kopf bewahrt und möglichst viel Eis und Wasser bekommt.“

Schon seit dem Start in Barcelona am vergangenen Samstag war es heiß und sonnig, doch das Teilstück am Dienstag stellte einen neuen Höhepunkt dar. Mehr als 40 Grad betrug die Temperatur. Auf dem Asphalt der Straßen dürfte es noch mehr gewesen sein. Auch am Mittwoch nach Pau soll es deutlich mehr als 30 Grad geben. „Ich weiß nicht, ob das noch gut ist für den Körper, aber es musste sein, jetzt brauche ich erstmal eine kalte Dusche“, sagte Nils Politt der ARD.

Tour de France: Folgt Verkürzung der Etappen?

Mit Kühlwesten, viel Flüssigkeit, Eiswürfeln im Nacken und Eisbädern nach den Etappen probieren die Fahrer ihre Körper vor der Überhitzung zu schützen. Der Weltverband UCI beschloss ausnahmsweise, dass in den nur für Trinkflaschen vorgesehenen Zonen auch ganze Verpflegungsbeutel ausgegeben werden dürfen.

Die WM-Begeisterung nimmt in Argentinien jetzt richtig Fahrt auf. Nach dem dramatischen 3:2-Erfolg der „Albiceleste“ im Achtelfinale gegen Ägypten kam es in Buenos Aires und anderen Städten in der Nacht auf Mittwoch MESZ) zu spontanen Jubelszenen, die schon ein wenig an den WM-Triumph 2022 erinnerten. In der Hauptstadt versammelten sich mehrere Tausend Menschen rund um den Obelisken und feierten Lionel Messi & Co.

Bis in die Abendstunden verwandelten sie Teile der Innenstadt in eine Partyzone. Es war vor allem die Art und Weise, wie die argentinische Fußball-Nationalmannschaft das Spiel in der Schlussphase nach dem 0:2-Rückstand noch drehte, die die Fans in Ekstase versetzte und Hoffnung auf mehr weckte. Als Heilsbringer feiern die Argentinier einmal mehr Lionel Messi, der die Wende mit einer Vorlage und dem Ausgleichstreffer einleitete.

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