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Anders als alle Nationalspieler werden mehrere Funktionäre des iranischen Fußball-Verbandes laut Medien keine Visa zur Einreise in die USA für die anstehende Weltmeisterschaft erhalten. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim wurde unter anderem dem Teammanager, den Vertretern des Außenministeriums und der Sicherheitsabteilung sowie dem Pressechef der Mannschaft die Einreise in die Vereinigten Staaten verweigert.

Die Medien berichteten von insgesamt zwölf abgelehnten Anträgen, aber eine offizielle Bestätigung des Verbandes steht noch aus. Die Betroffenen sollen die Nationalmannschaft dennoch nach Tijuana begleiten, um in Mexiko dann erneut Visaanträge für die USA zu stellen. In der Stadt nahe der Grenze zum US-Bundesstaat Kalifornien wird das Team in der Nacht zum Sonntag erwartet. 

Zuvor hatten alle Mitglieder der iranischen Mannschaft ihre Visa für die Einreise in Mexiko erhalten und können zur WM aufbrechen. Wie die US-Nachrichtenagentur AP zudem unter Berufung auf nicht genannte US-Offizielle berichtete, sind für Spieler, Trainer und weitere Mitglieder des Mannschaftsstabes auch die Visa zur Einreise in die USA genehmigt worden.

Früher war die Formel 1 lebensgefährlich. In den 60er-Jahren verunglückten zehn Fahrer tödlich, in den 70er-Jahren neun. In anderen Rennklassen waren die Opferzahlen zum Teil noch höher.

Besonders gefährlich war der Kurs im belgischen Spa-Francorchamps. Die Rennstrecke war ursprünglich 14 Kilometer lang und führte großteils über öffentliche Landstraßen. Auch das oft regnerische Wetter in den Ardennen machte es tricky: Nicht selten war die Fahrbahn beim Start trocken, während es auf anderen Streckenabschnitten schüttete.

Wegen eines Fehlers auf der FIFA-Website haben Dutzende Fans kostenlose Tickets für die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko erhalten. 

Der Weltverband hat die Käufer inzwischen aber aufgefordert, den korrekten Betrag für die Karten zu bezahlen. Einen entsprechenden Medienbericht bestätigte die FIFA knapp eine Woche vor dem WM-Eröffnungsspiel. Der Verband bedauerte den Fehler sowie etwaige dadurch entstandene Unannehmlichkeiten.

Rund 60 Fans hätten am Mittwoch "eine Mitteilung zu Tickets erhalten, die aufgrund eines früheren Zahlungsproblems während des Bestellvorgangs kostenlos zugeteilt worden waren", erklärte die FIFA. "Die von diesen Fans angeforderten Tickets bleiben reserviert, und die betroffenen Fans wurden aufgefordert, die Zahlung des korrekten Betrags vorzunehmen." 

Sky News hatte zuvor von der Ticket-Panne berichtet. 

Die WM beginnt am kommenden Donnerstag mit der Partie zwischen Mexiko und Südafrika im legendären Aztekenstadion in Mexiko-Stadt.

Es wird in der Tat zu einem der größten Comebacks in der Tennis-Geschichte kommen: Wenige Tage nach der Ankündigung ihres Comebacks bereitet sich Serena Williams im Londoner Queen's Club auf ihr erstes Turnier seit knapp vier Jahren vor. 

Die 44-Jährige, die ihre Karriere ursprünglich nach den US Open 2022 beendet hatte, sich aber derzeit in absoluter Topform befindet, wird in Englands Hauptstadt im Doppel an der Seite der Kanadierin Victoria Mboko an den Start gehen.

Fantastico! Mehr ist über Italiens Tennis nicht zu sagen. Da scheitert der Weltranglisten-Erste Jannik Sinner schon bald, da hatte die Nummer zwei des Landes Lorenzo Musetti schon aufgrund einer Verletzung gar nicht die Reise zu den French Open antreten können - und am Sonntag steht dennoch ein Landsmann im Endspiel des größten Sandplatz-Turniers der Welt. 

Entweder Flavio Cobolli und Matteo Arnaldi, die sich am Freitagabend im Semifinale gegenüberstehen. Arnaldi eliminierte übrigens im Viertelfinale mit Routinier Matteo Berrettini einen weiteren Italiener. 

Nachdem der Verband praktisch kaputt war, kam 2001 die große Reform, quasi die Geburtsstunde des Aufstiegs. So wurden die Talentförderung, die Trainerausbildung und die Stärkung der Leistungszentren vorangetrieben - und vor allem Ausbau der Turnierlandschaft. "Die Italiener können fast jede Woche daheim ein Challenger spielen. Ersparen sich so unter anderem hohe Reisekosten", sagt Florian Leitgeb, der Österreichs einzige Challenger-Turniere (Mauthausen, Tulln) organisiert. Zudem gibt es viel mehr Jugendturniere. 

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