Sport-News

Romano Schmid und Florian Grillitsch spielen künftig für den italienischen Serie-A-Klub Frosinone Calcio. Die Transfers waren seit Tagen so gut wie fix, wie auch der KURIER berichtete. 

Schmid unterschreibt beim Serie-A-Aufsteiger einen Vertrag bis 2030, Grillitsch bindet sich für eine Saison bis 2027 - mit Option auf ein weiteres Jahr. 

Während Grillitsch nach seiner Vertragsauflösung bei Braga ablösefrei nach Frosinone wechselt, bringt Schmid seinem langjährigen Arbeitgeber Werder Bremen eine festliche Ablösesumme in der Höhe von 8,5 Millionen Euro

Der dritte Tag der Pariser Langbahn-EM hat für Österreichs Team die ersten Aufstiege gebracht. Luka Mladenovic in 2:10,53 Min. als Vorlaufsiebenter über 200 m Brust und Iris Julia Berger in 1:59,19 als 16. über 200 m Kraul kamen ins Semifinale.

 Lukas Edl verpasste über 100 m Delfin in persönlicher Bestzeit von 52,20 Sek. das Weiterkommen um 13 Hundertstel. Simon Bucher, auf dieser Strecke 2024 Vize-Weltmeister, war 17 Hundertstel langsamer als sein Landsmann.

Der UEFA-Supercup, das Spiel von Champions-League-Sieger Paris St.-Germain gegen Europa-League-Triumphator Aston Villa, beschäftigt Salzburg schon seit ein paar Tagen. Nicht nur, weil 30.000 Fans ins Stadion Wals-Siezenheim kommen werden. 

Denn mit Prinz William ist ein königlicher Gast angesagt. Deshalb wurden rund ums Stadion enorme Sicherheitsvorkehrungen getroffen, ob er tatsächlich kommt, ist noch unklar. Der Prinz ist ein glühender Fan von Aston Villa, dem Verein aus Birmingham. Der Royal war zuletzt auch im Mai in Istanbul, wo sich Aston Villa nach einem Finalsieg über Freiburg den Titel in der Europa League sicherte. 

Der deutsche Drittligist Rot-Weiss Essen hat das Zeigen des verbotenen Hitlergrußes eines Fans bei der 2:5-Pleite in Saarbrücken am vergangenen Wochenende scharf verurteilt. „Wir treten rassistischen, verfassungs- und fremdenfeindlichen sowie anderen diskriminierenden oder menschenverachtenden Verhaltensweisen entschieden entgegen“, teilte der Klub aus dem Ruhrgebiet mit. Das Zeigen des Hitlergrußes sei eine Straftat, von der sich der Klub distanziere. 

Zuerst hatte die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ über den Vorfall berichtet, der in der TV-Übertragung zu sehen war und später im Internet verbreitet wurde. Videobilder zeigen, wie ein „Fan“ im Gästeblock der Essener am Sonntag im Ludwigsparkstadion nach dem Führungstreffer zum 1:0 von Ben Hüning den rechten Arm hochriss. Ein Mann dahinter reagierte darauf, in dem er den Arm des Verursachers herunterdrückte.

„Wir werden sämtliche Möglichkeiten, die sich uns hierbei bieten, ausschöpfen“, teilte der Klub weiter mit und spielte auf eine Strafanzeige und ein Haus- und Stadionverbot sowie einen Vereinsausschluss an.

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