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Mit emotionalen Worten und tiefen Einblicken in seine Gefühle hat sich Superstar Lionel Messi erstmals öffentlich von seinem gestorbenen Vater Jorge verabschiedet. „Papa, ich kann immer noch nicht glauben, dass du nicht mehr da bist. Ich kann es nicht fassen - oder besser gesagt: Ich will es nicht wahrhaben“, schrieb der 39 Jahre alte Argentinier in den sozialen Medien. 

„Es fällt mir sehr schwer, mir vorzustellen, dass ich dich nie wieder sehen werde, dass wir nie wieder miteinander sprechen werden. Ich weiß, dass du gelitten hast und dass es das Beste ist, aber du bist viel zu früh gegangen.“

Jorge Messi war am Samstag im Alter von 68 Jahren gestorben. Sein Tod hatte weltweit für Bestürzung gesorgt. Weitere Einzelheiten zu den Gesundheitsproblemen, die zu seinem Tod führten, wurden nicht bekanntgegeben. Die Familie hatte bereits im Juni während der WM mitgeteilt, dass Jorge Messi krank war. Nach dem Tod äußerte sich die Familie zunächst nicht. Sein Sohn und seine Familie waren zur Trauerfeier aus den USA nach Argentinien gereist.

Romano Schmid und Florian Grillitsch spielen künftig für den italienischen Serie-A-Klub Frosinone Calcio. Die Transfers waren seit Tagen so gut wie fix, wie auch der KURIER berichtete. 

Schmid unterschreibt beim Serie-A-Aufsteiger einen Vertrag bis 2030, Grillitsch bindet sich für eine Saison bis 2027 - mit Option auf ein weiteres Jahr. 

Während Grillitsch nach seiner Vertragsauflösung bei Braga ablösefrei nach Frosinone wechselt, bringt Schmid seinem langjährigen Arbeitgeber Werder Bremen eine festliche Ablösesumme in der Höhe von 8,5 Millionen Euro

Susanne Gogl-Walli zog bei der EM in Birmingham in das Halbfinale ein. In den Vorläufen der Nicht-Vorqualifizierten über 400 m kam die 30-Jährige in 52,12 an die elfte Stelle. 13 stiegen auf, elf waren gesetzt. „Ich habe definitiv das Maximum rausgeholt. Es war für mich ein runder Lauf, es war die schnellste Zeit seit Februar. Es ist eine coole Sache, dass ich im Semifinale bin“, sagte Gogl-Walli, die EM-Siebente von 2024.

Natürlich wäre sie gern in Bestleistungsform zum Großereignis gefahren. „Das war aufgrund der Verletzungen in den letzten Monaten nicht möglich. Wir haben nicht so trainieren können, wie wir wollten. Die Wade ist gut ausgeheilt, das Problem zuletzt war der Hamstring“, sprach sie die Oberschenkelmuskulatur an.

Der dritte Tag der Pariser Langbahn-EM hat für Österreichs Team die ersten Aufstiege gebracht. Luka Mladenovic in 2:10,53 Min. als Vorlaufsiebenter über 200 m Brust und Iris Julia Berger in 1:59,19 als 16. über 200 m Kraul kamen ins Semifinale.

 Lukas Edl verpasste über 100 m Delfin in persönlicher Bestzeit von 52,20 Sek. das Weiterkommen um 13 Hundertstel. Simon Bucher, auf dieser Strecke 2024 Vize-Weltmeister, war 17 Hundertstel langsamer als sein Landsmann.

Der UEFA-Supercup, das Spiel von Champions-League-Sieger Paris St.-Germain gegen Europa-League-Triumphator Aston Villa, beschäftigt Salzburg schon seit ein paar Tagen. Nicht nur, weil 30.000 Fans ins Stadion Wals-Siezenheim kommen werden. 

Denn mit Prinz William ist ein königlicher Gast angesagt. Deshalb wurden rund ums Stadion enorme Sicherheitsvorkehrungen getroffen, ob er tatsächlich kommt, ist noch unklar. Der Prinz ist ein glühender Fan von Aston Villa, dem Verein aus Birmingham. Der Royal war zuletzt auch im Mai in Istanbul, wo sich Aston Villa nach einem Finalsieg über Freiburg den Titel in der Europa League sicherte. 

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