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Rund einen Monat nach dem Raubüberfall auf den vierfachen Formel-1-Weltmeister Alain Prost in der Schweiz sind fünf Verdächtige in Frankreich festgenommen worden.

Den Verdächtigen im Alter zwischen 16 und 22 Jahren werden Diebstahl, Entführung, Freiheitsberaubung und Bandenbildung vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft in Pontoise bei Paris am Montag mitteilte. Prost war bei dem Raubüberfall im Mai in seinem Haus in Nyon am Genfer See leicht verletzt worden.

Die Täter entkamen mit dem Inhalt eines Tresors, darunter laut Staatsanwaltschaft mehrere Luxusuhren. Zwei der jetzt festgenommenen Verdächtigen sind noch minderjährig, die übrigen drei kamen in Untersuchungshaft. Der Schweizer Zeitung Blick zufolge hat die Zahl der Einbrüche bei wohlhabenden Hausbesitzern rund um den Genfer See in jüngster Zeit stark zugenommen. Täter seien häufig Banden aus dem benachbarten Frankreich, die es auf Luxus-Uhrensammlungen abgesehen hätten.

Prost war zwischen 1980 und 1993 als Rennfahrer für McLaren, Renault, Ferrari und Williams in der Formel 1 aktiv. 1984 wurde der Franzose um einen halben WM-Punkt hinter Niki Lauda Vizeweltmeister. Unvergessen bleibt die sportliche Rivalität zum 1994 verstorbenen Brasilianer Ayrton Senna.

Als Cristiano Ronaldo 2006 in Deutschland seinen ersten Treffer bei einer WM bejubelte, war Lamine Yamal noch nicht auf der Welt. Zwei Jahrzehnte später stehen sich die zwei heute (21 Uhr) in Arlington gegenüber und inszenieren ein Achtelfinale der Generationen: Da der Altstar Ronaldo, der mit 41 Jahren immer noch unumschränkte Anführer der Portugiesen, dort der junge Liebling der Massen, Yamal (18), der nicht nur die spanischen Fans verzückt.

„Es ist natürlich eine Ehre, gegen Cristiano zu spielen“, versicherte Lamine Yamal um im selben Atemzug klarzustellen, dass er mit Sicherheit nicht vor der portugiesischen Legende in Ehrfurcht erstarren wird. „Wir sind Spanien, wir haben vor niemandem Angst.“

Oliver Glasner wird auch in der Saison 2026/27 Cheftrainer einer Premier-League-Mannschaft sein.

Nach dem Aus beim Londoner Klub Crystal Palace, mit dem der 51-Jährige die UEFA Conference League, den FA Cup sowie den FA Community Shield gewann, wird Glasner die Geschicke bei Nottingham Forest übernehmen.

Der Traditionsklub belegte noch im Vorjahr mit 44 Punkten Rang 16 im englischen Oberhaus und lag damit zwischen Crystal Palace und Tottenham Hotspur. Eigentümer Evangelos Marinakis gibt sich erfreut über die Verpflichtung des Österreichers: „Oliver ist ein Gewinner. Er ist durch seine Führungsqualitäten, seine Persönlichkeit und seine Art des Fußballs erfolgreich. Wir glauben, dass er die richtige Person für das nächste Kapitel ist. Ich freue mich, ihn in unserem Klub willkommen zu heißen.“

Vertrag läuft drei Jahre

Von Seiten Glasner heißt es: „Mein Fokus liegt darauf, die Spieler und den Stab kennenzulernen. Ich freue mich auf die Zukunft und werde unermüdlich daran arbeiten, diesen tollen Klub mit Stolz zu repräsentieren. Ich freue mich darauf, loszulegen.“

Vertragsdetails gibt es ebenfalls: Das neue Arbeitspapier läuft bis 2029. Laut englischen Medienberichten soll das Gehalt bei 15 Millionen Euro jährlich liegen.

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