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Anders als alle Nationalspieler werden mehrere Funktionäre des iranischen Fußball-Verbandes laut Medien keine Visa zur Einreise in die USA für die anstehende Weltmeisterschaft erhalten. Zu ihnen zählt demnach auch Verbandspräsident Mehdi Tadsch. Nach Angaben der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim wurde auch dem Teammanager, den Vertretern des Außenministeriums und der Sicherheitsabteilung sowie dem Pressechef der Mannschaft die Einreise verweigert.

Die Medien berichteten von insgesamt zwölf abgelehnten Anträgen, aber eine offizielle Bestätigung des Verbandes steht noch aus. Die Betroffenen sollen die Nationalmannschaft dennoch nach Tijuana begleiten, um in Mexiko dann erneut Visaanträge für die USA zu stellen. In der Stadt nahe der Grenze zum US-Bundesstaat Kalifornien wird das Team in der Nacht zum Sonntag erwartet. 

Zuvor hatten alle Mitglieder der iranischen Mannschaft ihre Visa für die Einreise in Mexiko erhalten und können zur WM aufbrechen. Wie die US-Nachrichtenagentur AP zudem unter Berufung auf nicht genannte US-Offizielle berichtete, sind für Spieler, Trainer und weitere Mitglieder des Mannschaftsstabes auch die Visa zur Einreise in die USA genehmigt worden.

Früher war die Formel 1 lebensgefährlich. In den 60er-Jahren verunglückten zehn Fahrer tödlich, in den 70er-Jahren neun. In anderen Rennklassen waren die Opferzahlen zum Teil noch höher.

Besonders gefährlich war der Kurs im belgischen Spa-Francorchamps. Die Rennstrecke war ursprünglich 14 Kilometer lang und führte großteils über öffentliche Landstraßen. Auch das oft regnerische Wetter in den Ardennen machte es tricky: Nicht selten war die Fahrbahn beim Start trocken, während es auf anderen Streckenabschnitten schüttete.

Am 11. Juni startet die Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko. Erstmals seit 28 Jahren hat sich Österreich wieder für die Endrunde einer WM qualifiziert. Das ÖFB-Team trifft in Gruppe J auf Argentinien, Algerien und Jordanien.

Die Fußball-WM 2026 im Liveticker

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Wegen eines Fehlers auf der FIFA-Website haben Dutzende Fans kostenlose Tickets für die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko erhalten. 

Der Weltverband hat die Käufer inzwischen aber aufgefordert, den korrekten Betrag für die Karten zu bezahlen. Einen entsprechenden Medienbericht bestätigte die FIFA knapp eine Woche vor dem WM-Eröffnungsspiel. Der Verband bedauerte den Fehler sowie etwaige dadurch entstandene Unannehmlichkeiten.

Rund 60 Fans hätten am Mittwoch "eine Mitteilung zu Tickets erhalten, die aufgrund eines früheren Zahlungsproblems während des Bestellvorgangs kostenlos zugeteilt worden waren", erklärte die FIFA. "Die von diesen Fans angeforderten Tickets bleiben reserviert, und die betroffenen Fans wurden aufgefordert, die Zahlung des korrekten Betrags vorzunehmen." 

Sky News hatte zuvor von der Ticket-Panne berichtet. 

Die WM beginnt am kommenden Donnerstag mit der Partie zwischen Mexiko und Südafrika im legendären Aztekenstadion in Mexiko-Stadt.

Laut einem Bericht der italienischen Sportzeitschrift Gazzetta dello Sport spitzt sich die Personalsuche beim Mailänder Traditionsverein AC Milan zu: Die Rossoneri wollen ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick verpflichten. Dem Bericht zufolge soll der 65-Jährige interessiert sein und dem Klub aber eine klare Frist und Bedingungen gesetzt haben. 

Ralf Rangnick ist mit dem ÖFB-Team in die USA gereist. Laut Bericht habe er dies getan, ohne seine Zukunft geklärt zu haben. Der ÖFB hat eine unmissverständliche Botschaft übermittelt: Man möchte den Vertrag noch vor Beginn der Weltmeisterschaft verlängern. In der Pause des Frauen-WM-Qualifikationsspiels gegen Slowenien, wiederholte ÖFB-Aufsichtsratschef Josef Pröll: „Wir hatten viele Gespräche und wollen bis zur EM an ihm festhalten. Er kennt unsere Möglichkeiten. Jetzt liegt es an ihm, eine Entscheidung zu treffen.“ Rangnick hat stets betont, dass der ÖFB sein einziger Ansprechpartner ist. 

Laut Gazzetta soll Rangnick dem Traditionsklub aus Mailand aber Bedingungen und eine Deadline gesetzt haben: Bis Anfang kommender Woche wolle er wissen, ob seine Bedingungen erfüllt werden können oder nicht.

Kern seiner Forderungen soll demnach eine klare sportliche Struktur mit vertrauten Wegbegleitern sein. Darunter Johannes Spors, aktuell beim FC Southampton und Christopher Vivell, derzeit bei Manchester United. Milan-Eigentümer Gerry Cardinale soll laut Gazzetta nun abwägen, ob er diesen Weg gehen will.

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