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Das österreichische Nationalteam hat zwar eine Hymne, die mittlerweile in aller Fanmunde ist (I am from Austria) und auch bei jedem Turnier gespielt wird. In Sachen Kosenamen stehen die Österreicher im internationalen Vergleich aber völlig im Abseits.

Wie beim großen Nachbarn Deutschland hat sich nie ein Begriff eingebürgert, der für das ÖFB-Team steht.

In Anlehnung an andere Kosenamen, die sich auf die Farben der Fahne oder das lokale Tierreich beziehen: Wie wäre es etwa mit Alpenadler oder Gipfelstürmer. Oder einfach nur die Rot-weiß-roten oder Unsere Burschen.

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Bei den am Montag startenden All England Championships in Wimbledon steht freilich auch Novak Djokovic im Fokus. Mit einem Titelgewinn könnte er zu Rekordsieger Roger Federer aufschließen. Mögliche Siege, der erste sollte gegen den Chinesen Yibing Wu erfolgen, werden aber seine Kinder nicht am Handy mitbekommen. 

In der Handy-Diskussion mit seinen Kindern bleibt der serbische Tennisstar Novak Djokovic streng. Sein Sohn Stefan (11) und seine Tochter Tara (8) haben kein eigenes Smartphone. In Wimbledon erklärte der frühere Weltranglisten-Erste, warum er dies mit seiner Frau Jelena so entschieden hat und wie er sich in seiner Vaterrolle mit dieser Frage beschäftigt. „Wir sind fest davon überzeugt, dass vor einem bestimmten Alter der Umgang mit Bildschirmen meiner Meinung nach eher schädlich als nützlich ist. Daran halten wir uns also.“

Djokovic fordert generelles Handyverbot für Kinder

Schon mehrmals hat sich Djokovic in der Vergangenheit zum Handyverbot für seine Kinder geäußert. Angesichts der sich permanent weiter entwickelnden Technologie mache er sich „ständig Gedanken“ darüber, wie man die Kinder schützen und gleichzeitig einige grundlegende Bedürfnisse erfüllen könne, sagte der Rekordsieger bei den vier Grand-Slam-Turnieren. „Das ist natürlich nicht einfach“, bekannte der 39-Jährige. „Es ist überall um sie herum. Wir versuchen, das zu kontrollieren, was wir in gewisser Weise kontrollieren können, zumindest, solange sie noch sehr jung sind.“

Mit Lionel Messi als treffsicherer Edeljoker hat Argentinien einen Jubiläumssieg gefeiert. Der Titelverteidiger setzte sich zum WM-Gruppenabschluss trotz einer XXL-Rotation in der Startelf gegen Jordanien mit 3:1 (2:0) durch und holte seinen 50. Sieg bei Fußball-Weltmeisterschaften. Erfolgreicher sind in der WM-Geschichte nur Rekordweltmeister Brasilien (78) und Deutschland (70)

Messi kam erstmals seit 20 Jahren bei einem WM-Spiel von der Bank. Bei seiner Einwechslung in der 60. Minute brandete riesiger Jubel im hauptsächlich mit argentinischen Fans gefüllten Dallas-Stadion auf - und der wurde knapp 20 Minuten später noch lauter: Messi baute per Freistoß seinen Torrekord auf nun 19 WM-Treffer aus. Der 39-Jährige ist zudem der erste Spieler der Geschichte, der in sieben aufeinanderfolgenden WM-Spielen mindestens ein Tor erzielt hat.

Kolumbien hat als Gruppe-K-Sieger den Sprung ins Sechzehntelfinale der Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko geschafft. Die Südamerikaner trennten sich am Samstag im abschließenden Schlager von Verfolger Portugal in Miami vor 64.478 Zuschauern torlos und hielten diesen um zwei Punkte auf Distanz. Zum Auftakt der K.o.-Phase wartet am Samstag in Kansas City ein Drittplatzierter, die Portugiesen treten bereits am Freitag in Toronto gegen den Pool-L-Zweiten Kroatien an.

Das Spiel in der Nachlese.

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