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Vizemeister Sturm Graz ist derzeit mit Nachdruck auf Stürmer-Suche. Die Grazer stehen derzeit mit mehreren Klubs diesbezüglich in Verbindung. 

Nachdem die Grazer mit einem Angebot für Bosniens Teamstürmer Samed Bazdar von Real Saragossa abgeblitzt sind, steht nun ein deutscher U21-Stürmer im Fokus. Laut Krone steht nun Nelson Weiper von Mainz 05 auf der Liste ganz oben. 

Der 21-Jährige kam in der abgelaufenen Spielzeit in 34 Spielen lediglich auf 1.150 Einsatzminuten, erzielte nur zwei Tore. Im DFB-U21-Team hält Weiper allerdings bei sechs Treffern in 19 Spielen. Obwohl sein Vertrag bei Mainz bis 2029 läuft, will ihn der Bundesligist abgeben. 

Es ist ein Halbfinale voller Gegensätze, voller Widersprüche. Es sind Spiele, die an Attraktivität kaum zu überbieten sind. Ein Herr tritt erst zum achten Match auf Grand-Slam-Ebene an, ein anderer hat bereits 409 gewonnen.

Arthur Fery, Nummer 114 der Welt, absolviert  bei seinem erst zweiten Grand-Slam-Turnier das Halbfinale. Die Briten stehen auch am Freitag bedingungslos hinter ihrem neuen Liebling, der gegen  Alexander Zverev spielt (14.30 MESZ, Amazon Prime) und schon jetzt eine historische Glanzleistung vollbrachte. Denn vor ihm war es erst drei Spielern gelungen, mit einer Wild Card ausgestattet in ein Halbfinale eines Grand-Slam-Turniers einzuziehen.

Vorbild Ivanisevic

Und das waren große Herren: Der Kroate Goran Ivanisevic gewann als Nummer 125 im Finish seiner Karriere in Wimbledon 2001 doch noch seinen heiß ersehnten Major-Titel. Im Halbfinale endeten das Bestreben von Jimmy Connors, der 1991 mit fast 39 bei den US Open Euphorie entfachte, und Henri Leconte, der ein Jahr später bei den French Open ebenfalls für Begeisterung in der Heimat sorgte. Für den Deutschen Zverev ist es übrigens auch das erste Wimbledon-Halbfinale.

Liberte, Egalite, Fraternite – oder sollte Frankreichs Wahlspruch Olise, Dembele, Mbappe heißen?

Spätestens beim Gewinn des WM-Titels wäre das zumindest eine Überlegung wert. Und Frankreich ist auf bestem Wege  zum dritten WM-Titel nach 1998 und 2018. Marokko sollte im Viertelfinale jedenfalls kein Stolperstein werden. Die Mannschaft von Didier Deschamps setzte sich mit 2:0 durch, lieferte eine weitere Machtdemonstration und steht als erster Halbfinalist fest. Der nächste Gegner wird am Freitag in der Partie Spanien gegen Belgien ermittelt.

Die Franzosen wollten gleich einmal klarstellen, wer der Favorit in Boston war. Mbappe gab einen ersten Warnschuss ab (4.), verfehlte das Ziel nur knapp. Kurz darauf musste sich Marokkos Keeper Bono bei einem Upamecano-Kopfball erstmals auszeichnen. Frankreich war bemüht, ein Powerplay rund um den gegnerischen Sechzehner aufzuziehen, doch der Afrikameister stand gut. Nur nach vorne ging bei Marokko nicht viel. Und gerade, als man sich ein bisschen mehr nach vorne traute, da passierte es.

Ein Ballverlust, Frankreich konterte schnell, die Abwehr war noch nicht sortiert – und Mazraoui kann Mbappe nur per Foul stoppen. Bis Frankreichs Superstar den fälligen Elfmeter ausführen durfte, vergingen gestoppte 3 Minuten und acht Sekunden. Was Mbappe gar nicht gefiel – Keeper Bono konnte den schwach geschossenen Elfmeter parieren (28.). Gehaltene Elfmeter bei der WM – davon kann Bono ein Lied singen. Gegen ihn wurden bei dieser Endrunde schon vier Elfmeter vergeben, was Rekord bedeutet. Mbappe war sichtlich verärgert – und Bono lief zur Hochform auf.

Ex-Fußballstar René Higuita war 1992 in den Besitz des Hauses in einem gehobenen Viertel der Stadt Medellín gekommen. Bei einer zwölfjährigen Untersuchung kam später ans Licht, dass das Grundstück zuvor mehrmals den Besitzer gewechselt hatte.

Unter anderem soll es einer Strohfirma von zwei Brüdern und Kartellmitgliedern gehört haben, die später auf Pablo Escobars Befehl hin im Gefängnis getötet wurden. Escobar selbst starb ein Jahr nach der Eigentumsübertragung bei einem Schusswechsel mit der Polizei.

Higuita bestritt die Vorwürfe gegenüber dem in Bogotá ansässigen Sender Blu Radio und erklärte, er selbst sei das Opfer. „Man nannte mich Pablo Escobars Freund - und sie haben keine Ahnung, wie viele Probleme mir das bereitet hat“, sagte Higuita. Er kündigte an, gegen das Urteil in Berufung gehen zu wollen. Bis zu einer endgültigen Entscheidung dürfe er das Haus behalten.

„El Loco“ für seinen „Skorpion-Kick“ bekannt

Der Tormann, der in Kolumbien „El Loco“ („Der Verrückte“) genannt wird, war durch seinen so spektakulären wie akrobatischen „Skorpion-Kick“ in einem Freundschaftsspiel gegen England im Jahr 1995 bekannt geworden. Dabei ließ er seine Beine hinter seinem Rücken hochschnellen, um einen Ball abzublocken.

Higuita hatte 1993 die Freilassung einer Tochter eines Drogenbosses vermittelt, die von Escobar entführt worden war. Für seine Dienste soll er seinerzeit Geld erhalten haben, doch entsprechende Anklagen gegen ihn wurden später fallengelassen.

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