Young female microbiologist studying coronavirus - protective workwear

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Corona-News
09/20/2021

Tschechien startet mit dritter Impfrunde + 1.399 Neuinfektionen in Österreich

Lesen Sie nationale wie internationale Entwicklungen zur Corona-Pandemie in unserem Live-Ticker.

von Marie North, Kevin Kada

  • Ärzte-Chef Szekeres will über Impfverordnungen diskutieren (mehr)
  • Tschechien startet mit dritter Impfrunde (mehr dazu).
  • 1.399 Neuinfektionen in Österreich (mehr)
  • Wien verschiebt ab heute wieder planbare Operationen (mehr)
  • Biontech/Pfizer-Impfstoff sicher und wirksam bei Kindern (mehr)
  • Hitzige Schuldebatte: Spitzenbeamter kritisiert "Arroganz" bei Schüler (mehr)
  • Weltweit laufen 100 Millionen Impfdosen bald ab (mehr)
  • Schule in Corona-Zeiten: Was nach der "Sicherheitsphase" kommt (mehr)
  • Wintertourismus im Stufenplan: 3-G-Regel wird die Basis sein (mehr)
  • Rechnungshof kritisiert chaotische Corona-Politik (mehr)
  • Italien startete mit dritter Impfung für Risikogruppen (mehr)
  • Für Patientenanwältin inakzeptabel: "Virus rauscht durch Volksschulen" (mehr)
  • Schweiz: Mit Impfbussen und Impftramways auf Überholspur (mehr)

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Live: Die wichtigsten Corona-News im Ticker

  • 10/19/2021, 06:27 AM

    "Epidemische Lage" beenden: Spahn will Ende der Corona-Ausnahmesituation

    Die bundesweite Corona-Ausnahmesituation soll nach Ansicht des deutschen Gesundheitsministers Jens Spahn nicht verlängert werden. Der CDU-Politiker plädierte am Montag in der Gesundheitsministerkonferenz nach Informationen aus Teilnehmerkreisen dafür, die epidemische Lage von nationaler Tragweite in Deutschland am 25. November auslaufen zu lassen. Unterstützung erhielt er von der Krankenhausgesellschaft, die keine Bedenken gegen ein Auslaufen der "epidemischen Lage" hätte.

    Im März 2020 hatte der Bundestag wegen der Ausbreitung des Coronavirus erstmals die epidemische Lage für ganz Deutschland festgestellt. Sie wurde danach immer wieder verlängert. Damit kann die Bundesregierung Verordnungen erlassen, die dann für die Länder Grundlage für Corona-Beschränkungen bilden.

  • 10/19/2021, 06:26 AM

    Corona: Lettlands Regierung plant erneuten Lockdown

    Angesichts rapide steigender Corona-Infektionszahlen in Lettland plant die Regierung in Riga einen neuerlichen Lockdown. Um die Ausbreitung des Virus in den Griff zu bekommen, soll vom 21. Oktober bis 15. November das öffentliche Leben in dem baltischen EU-Land zurückgefahren werden. Dies kündigte Ministerpräsident Krisjanis Karins am Montagabend nach einer mehrstündigen Sitzung des Corona-Krisenstabs an. Die Regierung muss dem Vorhaben am Mittwoch noch zustimmen.

    Alle Geschäfte und Dienstleister - außer Läden für den täglichen Bedarf - sollen dicht machen, der Schulbetrieb größtenteils auf Fernunterricht umgestellt werden. Auch sollen die Bürger einer Mitteilung der Staatskanzlei zufolge ihre Wohnung von 20.00 Uhr bis 5.00 Uhr nur mit triftigem Grund verlassen dürfen.

    Mehr dazu lesen Sie hier.

  • 10/19/2021, 05:58 AM

    3G-Regel am Arbeitsplatz mangels Gesetz verzögert

    Guten Morgen an Tag 602 seit dem ersten Corona-Fall in Österreich und man möchte meinen, dass sich bei den Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie inzwischen so etwas wie gut geübte Praxis hätte einschleichen können. Die einzige Konstante nach mehr als 600 Tagen ist und bleibt jedoch der Zeitpunkt, an dem die gesetzlichen Grundlagen geschaffen werden: Am allerletzten Drücker - oder sogar verspätet. Diesmal davon betroffen: die 3G-Regel am Arbeitsplatz. Eigentlich hätte diese bereits ab dem 15. Oktober gelten sollen.  

    Im Nationalrat beschlossen wurde die dafür notwendige Änderung im aktuellen Covid-Maßnahmengesetz vorigen Mittwoch, der Bundesrat stimmt frühestens am Donnerstag (21.10.) zu.

    Laut dem an den Gesprächen beteiligten AK-Juristen Philipp Brokes hat das Gesundheitsministerium zu spät bemerkt, dass das aktuell geltende Gesetz die 3G-Regel nicht flächendeckend erlaubt, sondern nur wenn ein "erhebliches Infektionsrisiko" droht. Eine darüber hinausgehende Gesetzesänderung wurde erst vorigen Mittwoch im Nationalrat beschlossen und muss noch vom Bundesrat bestätigt werden, wo die Opposition derzeit noch die Mehrheit hat. Sollte sie das Covid-Maßnahmengesetz dort blockieren, könnte 3G am Arbeitsplatz erst Mitte Dezember eingeführt werden.

    Ein Anfang Oktober bekannt gewordener Verordnungsentwurf hatte 3G - also geimpft, genesen oder getestet - für alle Arbeitnehmer vorgesehen, die Kontakt mit Kunden oder Kollegen haben. Den Nachweis müssten Arbeitnehmer am Arbeitsplatz immer dabei haben. Bei direktem Kundenkontakt gelte - mit Ausnahmen wie der Gastronomie oder Sportstätten - außerdem Maskenpflicht, wenn das Infektionsrisiko nicht durch andere Schutzmaßnahmen minimiert werde.

    Eingeführt wurde die 3G-Regel allerdings bis dato nicht. Das Gesundheitsministerium meinte zuletzt, bei dem medial bekannt gewordenen Papier habe es sich lediglich um eine Arbeitsunterlage gehandelt. In der "ZiB2" dementierte das Ministerium zwar, die fehlende Gesetzesgrundlage übersehen zu haben. Gleichzeitig wurde aber bestätigt, dass die Grundlage für 3G am Arbeitsplatz erst mit dem neuen Covid-Maßnahmengesetz am Mittwoch geschaffen wurde. Von der Zustimmung des Bundesrats geht das Gesundheitsministerium demnach aus.
     

  • 10/18/2021, 11:11 PM

    Lettland plant neuerlichen Lockdown

    Angesichts rapide steigender Corona-Infektionszahlen in Lettland plant die Regierung in Riga einen neuerlichen Lockdown. Um die Ausbreitung des Virus in den Griff zu bekommen, soll vom 21. Oktober bis 15. November das öffentliche Leben in dem baltischen EU-Land zurückgefahren werden. Dies kündigte Ministerpräsident Krisjanis Karins am Montagabend nach einer mehrstündigen Sitzung des Corona-Krisenstabs an. Die Regierung muss dem Vorhaben am Mittwoch noch zustimmen.

    Alle Geschäfte und Dienstleister - außer Läden für den täglichen Bedarf - sollen dicht machen, der Schulbetrieb größtenteils auf Fernunterricht umgestellt werden. Auch sollen die Bürger einer Mitteilung der Staatskanzlei zufolge ihre Wohnung von 20.00 Uhr bis 5.00 Uhr nur mit triftigem Grund verlassen dürfen.

  • 10/18/2021, 08:43 PM

    Sputnik V in Südafrika nicht zugelassen

    Der russische Corona-Impfstoff Sputnik V wird vorerst nicht in Südafrika zum Einsatz kommen. Die medizinische Zulassungsbehörde (Sahpra) begründete ihre Entscheidung am Montag mit einem möglicherweise höheren HIV-Infektionsrisiko für männliche Sputnik-Geimpfte und verwies auf die hohe HIV-Prävalenz in Südafrika. Das Unternehmen hinter Sputnik V habe die Sicherheit seines Mittels in einer Bevölkerung mit vielen HIV-positiven Menschen bisher nicht dargelegt, so die Behörde.

  • 10/18/2021, 06:07 PM

    EMA prüft Zulassung des Pfizer-Impfstoffes für Kinder

    Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA prüft nun auch die Zulassung des Corona-Impfstoffes der Hersteller Biontech und Pfizer für Kinder im Alter von fünf bis elf Jahren. Das teilte die EMA am Montag in Amsterdam mit. Die Hersteller hatten bereits in der vergangenen Woche angekündigt, entsprechende Daten zu den klinischen Untersuchungen an die EMA zu schicken.

    Die Studien zeigen nach Angaben von Biontech und Pfizer, dass der Impfstoff von Kindern in dieser Altersgruppe gut vertragen wird und eine stabile Immunantwort hervorruft. Anders als bei Jugendlichen bekamen die Kinder dieser Altersgruppe nur ein Drittel der Dosis. Der Impfstoff Cominarty ist zur Zeit in der EU nur für Menschen ab zwölf Jahre zugelassen.

  • 10/18/2021, 05:40 PM

    Dieser Bezirk hat mit über 500 aktuell die höchste Inzidenz in Österreich

    Der Bezirk Melk in Niederösterreich steht derzeit unter Beobachtung. Der Grund: Mit einer Inzidenz von 500,8 Fällen pro 100.000 Einwohner hat die Region den höchsten Inzidenzwert in Österreich, derzeit sind etwa 460 Personen positiv auf das Corona-Virus getestet worden. 

    Mehr dazu hier: 

  • 10/18/2021, 03:37 PM

    Wien wertet strengere Maßnahmen als Erfolg

    In Wien gelten seit 15. September strengere Coronabestimmungen als im Rest des Landes. Im Rathaus wertet man die Maßnahmen als Erfolg - mit Verweis auf die aktuellen Statistiken. Die Zukunft der Bestimmungen ist noch offen. Die derzeit gültige Verordnung läuft nämlich mit Monatsende ab.
    Diese hat vor allem Nachteile für Ungeimpfte gebracht. So sind Tests an manchen Orten als Nachweis nicht mehr gültig, Zutritt haben nur mehr Geimpfte oder Genesene („2G-Regel“). Das gilt in der Nachtgastronomie und bei Veranstaltungen über 500 Personen. Außerdem wurde aus 3G großteils 2,5G. Das bedeutet, dass an Orten, wo auch getestete Personen Zutritt haben, diese einen PCR-Test vorweisen müssen.

    Ein Antigentest wird nicht mehr akzeptiert. Das gilt für Personen ab zwölf Jahren in der Gastronomie und Hotellerie, bei körpernahen Dienstleistungen, bei kleineren Veranstaltungen, in Kinos und Theatern mit weniger als 500 Plätzen sowie für den Besuch von Spitälern und Pflegeeinrichtungen. Auch im Einzelhandel ist Wien aktuell strenger: Dort setzt man ausschließlich auf FFP2-Masken. Ein Mund-Nasen-Schutz reicht in den Geschäften nicht mehr aus.

    In Sachen Sieben-Tages-Inzidenz liegt Wien inzwischen mit 136,3 (Stand 18. Oktober, 14.00 Uhr, Anm.) auf 100.000 Einwohner unter dem bundesweiten Schnitt (172). Nur Tirol, das Burgenland und Vorarlberg hätten noch niedrigere Werte, wurde im Büro von Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) am Montag betont. Seit Verhängung der aktuell gültigen Maßnahmen sei die Inzidenz um fast 40 Prozent zurückgegangen.

  • 10/18/2021, 03:27 PM

    Ausfahrtsbeschränkungen nun auch für dritte Salzburger Gemeinde

    Das Land Salzburg hat wegen der hohen Zahl an Corona-Infizierten am Montag für zwei weitere Gemeinden im Bezirk Hallein (Tennengau) Ausreisebeschränkungen verhängt. Betroffen sind Annaberg-Lungötz mit rund 2.230 Einwohnern und Adnet mit rund 3.675 Einwohnern. Die Maßnahme in den beiden Gemeinden gilt ab 20. Oktober vorerst bis zum 3. November. Eine Ausfahrt ist für Geimpfte, Genesene und PCR-Getestete möglich. Die Polizei wird die Ausfahrtsbeschränkungen kontrollieren.

    Mehr dazu hier: 

  • 10/18/2021, 03:26 PM

    Papst urgiert gerechte Verteilung der Impfstoffe

    Der Papst hat am Montag zu einem ganzheitlichen Ansatz im Gesundheitswesen aufgerufen. Bei einer Audienz für Vertreter der römischen Universität Campus Bio-Medico" erneuerte Franziskus zugleich seine Forderung nach einer globalen Impfstrategie, die arme Länder einbezieht.

    "Es ist dringend notwendig, den Ländern zu helfen, die weniger davon haben, aber dies muss mit weitsichtigen Plänen geschehen und darf nicht nur von der Eile der reichen Nationen motiviert sein, sicherer zu werden. Heilmittel müssen mit Würde verteilt werden, nicht als Almosen", so der Papst. Der Vatikan hatte im Zuge der Corona-Pandemie mehrfach auch zu einer Aufhebung von Impfpatenten und zu einer Förderung der Impfproduktion in ärmeren Ländern aufgerufen. Wissenschaft und Pflege gehören zusammen, so Franziskus. "Nur zusammen machen sie die Medizin zu einer Kunst, die Kopf und Herz, Wissen und Mitgefühl, Professionalität und Mitleid, Kompetenz und Empathie verbindet".

    Das katholische Gesundheitswesen habe hier die Aufgabe, "mit Fakten zu bezeugen, dass es kein Leben gibt, das unwürdig ist oder weggeworfen werden muss, weil es nicht dem Kriterium des Profits oder den Forderungen des Profits entspricht". "Wir erleben eine echte Kultur des Wegwerfens; das ist die Luft, die wir atmen, und wir müssen gegen diese Kultur des Wegwerfens vorgehen", so der Papst, der regelmäßig an die Sorge um ältere Menschen und den Schutz des ungeborenen Lebens mahnt.

  • 10/18/2021, 03:07 PM

    Hochinfektiöse Person beim Bezirkslandjugendball in Kärnten

    Eine hochinfektiöse Person hat sich am Samstag von 21.00 bis 23.30 Uhr beim Bezirkslandjugendball in Althofen (Bezirk St. Veit an der Glan) aufgehalten. Wie der Landespressedienst am Montag mitteilte, solle man sich bei Symptomen an die Gesundheitshotline 1450 wenden. Auch bei keinen oder geringen Symptomen wird eine PCR-Testung empfohlen.

  • 10/18/2021, 03:02 PM

    Steiermark plant landesweit Lollipoptests in Kindergärten

    Das Land Steiermark will nach einer erfolgreichen Testphase die Antigen-Lollipoptests in Kindergärten nun landesweit ausrollen. Von 20. September bis 8. Oktober wurden die Tests in 33 Gruppen mit etwa 800 Kindern in Graz ausprobiert. 75 Prozent der Eltern hatten ihre Einwilligung erteilt, dass ihre Kleinen montags und mittwochs teilnehmen. Rund die Hälfte der Kinder hat das dann auch tatsächlich gemacht. Kein einziger der Tests fiel positiv aus, hieß es am Montag.

    Bildungslandesrätin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP) sagte laut Aussendung des Landes Steiermark: "Die Anwendbarkeit und die Erfahrungen, die wir mit den Lollipoptests in den vergangenen drei Wochen gemacht haben, sind die entscheidenden Faktoren für einen Testbetrieb im elementarpädagogischen Bereich. Wir treffen gerade auf Grund dieser Ergebnisse Vorbereitungen zur landesweiten Ausrollung."

    Das Angebot werde weiterhin freiwillig sein und eine Ergänzung zur landesweiten Teststrategie darstellen. Der Grazer Bildungsstadtrat Kurt Hohensinner (ÖVP) dankte für die hohe Teilnahmebereitschaft der Eltern. Wichtige Daten konnten damit gewonnen werden: "Auf diesen fußend, wird das Land Steiermark nun eine landesweite Ausrollung prüfen und vorbereiten."

  • 10/18/2021, 02:44 PM

    Rapids Klubarzt impft gegen Corona und verteilt Gutscheine

    Rapids Teamarzt Thomas Balzer wird am Freitag für Impfwillige zur Verfügung stehen. Wie der Fußball-Bundesligist am Montag vermeldete, wird Balzer unter dem Motto „Hoi da dei Jaukal vom Rapid-Arzt“ zwischen 17.00 Uhr und 20.30 Uhr in der Aula des Allianz-Stadions Corona-Schutzimpfungen (Biontech/Pfizer) durchführen.

    Mehr dazu hier:

  • 10/18/2021, 02:24 PM

    Drei private Lerngruppen in Tirol angezeigt

    In Tirol wurden von der Bildungsdirektion drei private Lerngruppen den zuständigen Bezirkshauptmannschaften angezeigt. Die Bildungsdirektion bestätigte der APA einen entsprechenden Bericht der Online-Ausgabe des "Standard". Der Grund für die Maßnahme: Die Behörde vermutet, dass es sich dabei um illegale Privatschulen handelt. Bezüglich der Bildung der Gruppen hieß es, dass diese mit Unzufriedenheit mit den Corona-Schutzmaßnahmen zusammenhänge.

    Durchschnittlich seien pro Gruppe 20 Kinder betroffen, wobei die Anzahl von Tag zu Tag laut Angaben der Eltern variiere. Insgesamt wurden in diesem Schuljahr laut dem Bericht in Tirol 543 Kinder abgemeldet, davon 373 im Volksschulalter.

    Laut den Vorschriften muss derjenige, der sein Kind von der Schule abmeldet, es automatisch zum häuslichen Unterricht anmelden. Eltern dürfen sich jedoch nicht zu einer Lerngruppe zusammenschließen, die einer schulischen Einrichtung ähnelt. Die Einrichtung von Privatschulen ist anzeigepflichtig. Sie kann untersagt werden, wenn etwa die Pädagogen keine entsprechende Ausbildung haben.

  • 10/18/2021, 02:22 PM

    Impfung: Gibt es Auswirkungen auf die männliche Fruchtbarkeit?

    Gibt es einen Zusammenhang zwischen einer Covid-Impfung und Störungen der männlichen Potenz bzw. ihrer Fruchtbarkeit? Und wie lässt sich diese Frage für (ungeimpfte) Männer beantworten, die eine Covid-Infektion hinter sich haben? 

    Was Experten dazu sagen - und wie groß ein entsprechendes Risiko durch eine Covid-Erkrankung ist.

    Mehr dazu hier: 

  • 10/18/2021, 01:59 PM

    Sommerschule und Distance Learning werden fix verankert

    Die Sommerschule und das Distance Learning sollen fix im Schulorganisations- bzw. Schulzeitgesetz verankert werden. Das sieht ein von Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) vorgelegter Gesetzesentwurf vor. Außerdem soll der Fokus der Sommerschule nicht mehr nur auf dem Förderunterricht für Schüler mit Aufholbedarf liegen, sondern auf die Vorbereitung auf das nächste Schuljahr bzw. Begabtenförderung erweitert werden. Fernunterricht wird nicht nur pandemiebedingt möglich sein.

    Mehr dazu hier: 

  • 10/18/2021, 01:50 PM

    Van der Leyen: EU hat eine Milliarde Impfdosen exportiert

    Die Europäische Union hat nach Angaben von EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen mehr als eine Milliarde Corona-Impfdosen an über 150 Länder exportiert. Die EU sei damit der größte Exporteur von Impfstoffen zum Schutz vor dem Virus, teilt von der Leyen mit. Genau die gleiche Menge sei an EU-Mitgliedsländer gegangen.

    Die EU hat bereits seit Verfügbarkeit ab Dezember 2020 mit dem Export der Vakzine begonnen, allerdings an größere Länder wie Japan, die Türkei oder Großbritannien. Lieferungen an ärmere Länder machen einen kleineren Teil der Ausfuhren aus. Diese sollen von der Leyen zufolge in den nächsten Monaten ausgeweitet werden.

  • 10/18/2021, 01:00 PM

    800 Millionen Atemschutzmasken in Italien beschlagnahmt

    Die italienische Polizei hat 800 Millionen Atemschutzmasken beschlagnahmt. Die Maßnahme wurde im Rahmen einer Untersuchung von Vorgängen rund um einen Regierungsauftrag an drei chinesische Konsortien in der Größenordnung von 1,25 Milliarden Euro gesetzt. Die Lieferung der Masken war im Vorjahr über Vermittlung einiger italienischer Unternehmen erfolgt.

    Im Zuge der Untersuchungen nach Hinweisen auf mögliche Hehlerei und Geldwäsche gerieten italienische Firmen in den Verdacht, für ihre Vermittlerrolle Dutzende Millionen Euro erhalten zu haben, berichteten italienische Medien. Die Ermittlungen betreffen auch den ehemaligen Regierungskommissar für den Corona-Notstand, Domenico Arcuri, der bis im vergangenen Frühjahr im Einsatz war.

  • 10/18/2021, 12:29 PM

    Fußball: Rapid-Arzt Balzer steht für Corona-Impfung zur Verfügung

    Rapids Teamarzt Thomas Balzer wird am Freitag für Impfwillige zur Verfügung stehen. Wie der Fußball-Bundesligist am Montag vermeldete, wird Balzer unter dem Motto "Hoi da dei Jaukal vom Rapid-Arzt" zwischen 17.00 Uhr und 20.30 Uhr in der Aula des Allianz-Stadions Corona-Schutzimpfungen (Biontech/Pfizer) durchführen. Die in Kooperation mit der Stadt durchgeführte Aktion gelte natürlich "auch für unsere Nachbarn aus Hütteldorf", meinte Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek.

    Eine Anmeldung ist nicht notwendig, mitzubringen ist ein Lichtbildausweis und die E-Card. Als Dankeschön erhalten darüber alle Fans, die sich an diesem Abend in Hütteldorf impfen lassen, einen Gutschein für den Fanshop.

  • 10/18/2021, 12:10 PM

    Cluster in Erstaufnahmestelle Traiskirchen geschrumpft

    Der Corona-Cluster in der Erstaufnahmestelle Traiskirchen (Bezirk Baden) ist übers Wochenende geschrumpft. Verzeichnet wurden nach Angaben aus dem Büro von Niederösterreichs Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig (SPÖ) heute 47 Infektionen und damit um 24 weniger als noch am Freitag. In der Asylbetreuungsstelle Schwechat (Bezirk Bruck a. d. Leitha) gab es 19 Erkrankte (plus zwei). Weiterhin aktiv waren im Bundesland mehrere Hotspots im Zusammenhang mit Reisen.

    Der zahlenmäßig größte wurde aus dem Bezirk Horn mit 37 Fällen (plus 17 gegenüber Freitag) vermeldet. Als Auslöser gilt hier eine Autobusreise. Im selben Bezirk ist ein zweiter Cluster nach einer Bustour mit elf Infektionen aktiv. Je 24 Erkrankte gibt es nach solchen Ausfahrten in den Bezirken Melk und Amstetten. Mit jeweils 16 Fällen durchwegs stabil blieben Cluster um Reisegruppen in den Bezirken Korneuburg und Waidhofen a. d. Thaya.

    Nach 39 Infektionen am Freitag wurden im Zusammenhang mit einer Veranstaltung im Bezirk Amstetten nunmehr 37 verzeichnet. Um fünf Fälle auf 33 wuchs der Hotspot in einem Pflegeheim im Bezirk Bruck a. d. Leitha übers Wochenende an.

Aktuelle Zahlen aus Österreich

  • 725.434 bestätigte Fälle, 22.847 aktiv Infizierte (Stand 20.09.2021, 10:00 Uhr)
  • 691.691 Genesene, 10.896 Todesfälle (Stand 20.09.2021, 10:00 Uhr)

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  • Dänemark hebt heute Corona-Maßnahmen auf (mehr)
  • Bei Coronavirus-Hotline der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) können Sie alle Fragen zum Coronavirus stellen. Sie steht rund um die Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 555 621 zur Verfügung.
  • Liegt ein Verdachtsfall vor, zeigen Sie Symptome (u.a. Fieber, Husten) oder hatten Sie Kontakt mit einer infizierten Person, dann melden Sie sich bei der Gesundheitshotline 1450
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