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Tiger Woods telefonierte offenbar unmittelbar nach seinem Autounfall mit US-Präsident Donald Trump. Das geht aus Videoaufnahmen der Polizei-Bodycam hervor, die gut eine Woche nach dem Unfall des Golf-Superstars veröffentlicht wurden. Zu hören ist, wie sich Woods am Telefon verabschiedet und dann zu den Beamten sagt: "Ich habe nur gerade mit dem Präsidenten gesprochen." Woods und Trump sind seit langem befreundet.

In der ersten Amtszeit des US-Präsidenten bekam Woods die Presidential Medal of Freedom, den höchsten zivilen Orden der Vereinigten Staaten. Trump hatte sich nach dem Unfall geäußert und den 50-jährigen Golfer als "einen sehr engen Freund" bezeichnet. Woods ist laut Medienberichten mit Vanessa Trump liiert, der Ex-Frau des ältesten Sohnes des Präsidenten, Donald Trump Jr.

Otar Kiteishvili wird wohl am Sonntag beim Bundesliga-Schlager bei Rapid (17 Uhr, Sky) nicht dabei sein. Der Georgier verletzte sich vergangenen Donnerstag beim Länderspiel gegen Israel (2:2), musste nach 56 Minuten wegen einer Muskelverletzung ausgewechselt werden. Im darauffolgenden Match gegen Litauen war er gar nicht mehr dabei. 

Der jüngst 30 gewordene Kiteishvili ist das Um und Auf bei den Grazern. Doch auch ohne ihn können die Steirer gewinnen. Bisher fehlte Kite, wie er in Graz genannt wird, 48 Mal seit seinem Engagement 2018, 24 Mal konnte Sturm dabei gewinnen bei 14 Niederlagen. In dieser Saison fehlte der Georgier drei Mal, zwei Mal ging Sturm dabei als Sieger vom Platz. 

Der brasilianische Weltmeister Ronaldo Nazario ist nicht nur bei Fußballspielen anzutreffen, sondern oft gern gesehener Gast bei Tennis-Events. Deshalb verbinden den 40-Jährigen auch viele Freundschaften zu Tennis-Stars.

Ein lockeres Spaßtraining mit seinem Kumpel Carlos Alcaraz im November des vergangenen Jahres hatte allerdings ein nicht ganz schmerzfreies Nachspiel. Anfangs habe die spanische Nummer eins der Welt noch langsam gespielt. Doch Ronaldo forderte ihn auf, schneller zu spielen.

“Die Ballwechsel wurden so intensiv, dass ich schlicht nicht mehr mithalten konnte.” Die Folgen spürt er bis heute, wie er zugibt: “Zwei Tage später reiste ich nach Sao Paolo zurück”, erzählt Ronaldo, “aber ich war kaum in der Lage, meinen Arm zu bewegen. Ich konnte noch nicht mal anderen Menschen die Hand schütteln.” Heute habe er noch immer Schmerzen. 

Die Graz99ers stehen unmittelbar vor dem Einzug ins Finale der ICE Hockey League. Die Steirer gewannen Donnerstag daheim vor 4.126 Fans auch Spiel drei der Halbfinalserie gegen Fehervar 4:0 (2:0,0:0,2:0) und führen im "best of seven"-Modus nun mit 3:0. Das vierte Duell ist am Sonntag (16.30 Uhr) in Szekesfehervar angesetzt, der österreichische Meister kann da die Endspieltickets fixieren. Der Finalgegner wird zwischen dem HC Pustertal und Olimpija Ljubljana ermittelt.

Die Grazer starteten im ausverkauften Bunker druckvoll in die Partie und hatten schon nach wenigen Sekunden ein Überzahlspiel. Das blieb zwar ungenützt, doch wie in den ersten zwei Partien brauchte das Team von Trainer Dan Lacroix nicht lange für die Führung: Paul Huber brachte die Gastgeber nach einem blitzsauberen Angriff in Front (8.). Während Fehervar danach eine 5:3-Überzahl nicht nutzen konnte, legten die 99ers kurz vor der ersten Pause im eigenen Powerplay nach. Erneut war Huber nach einem Haudum-Pass zur Stelle (20.).

Nach einem ausgeglicheneren, torlosen Mitteldrittel sorgte Graz im Schlussabschnitt zügig für klare Verhältnisse. Josh Currie besorgte nur 48 Sekunden nach Drittelbeginn das 3:0 (41.), das 4:0 ging auf das Konto von Kevin Conley (57.). Die Ungarn wiederum vergaben ihre Möglichkeiten samt und sonders und zeigten sich auch im Powerplay-Spiel ineffizient, wodurch sich die 99ers über ein "Shutout" freuen durften. Um den "sweep" zu verhindern, steht Fehervar nun unter Zugzwang.

Trainerwechsel in der ICEHL: Die Vienna Capitals und Salzburg trennen sich von ihren Trainern. Der entthronte Eishockey-Meister Salzburg und Trainer Manny Viveiros gehen getrennte Wege. Nach dem Ausscheiden im Viertelfinale der ICE-Liga hat der Club keine gemeinsame Zukunft mit dem Kanadier gesehen. 

Auch die am Play-off-Einzug gescheiterten Vienna Capitals und Trainer Kevin Constantine beenden ihre Zusammenarbeit. Der US-Amerikaner hatte das Amt im vergangenen November übernommen. Derzeit sei man auf der Suche nach einem Nachfolger, der in den nächsten Wochen vorgestellt werden soll, teilten die Wiener mit. 

Beim KAC hingegen wurde der Vertrag von Kirk Furey verlängert. 

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