Sport-News

3:6, 4:6. Hinter dem blanken Ergebnis steckt aber ein wenig mehr: Österreichs Nummer eins Sebastian Ofner hat mit diesem Resultat zwar mit Jannik Sinner mit dem absolut weltbesten Spieler verloren, aber Grabesreden muss man nicht halten.

Ganz im Gegenteil: Der Steirer faszinierte in der 2. Runde von Rom auf dem Centrecourt ebenso das Publikum, spielte einige famose Bälle. 

"Es war generell eine gute, solide Leistung, ich habe sehr gut mitgehalten und gesehen, dass die Form wieder stimmt. Darauf kann ich aufbauen", sagt der Steirer, der am Dienstag 30 wird. Gegen so einen Topstar zu spielen, sei allgemein aber noch einmal etwas ganz anderes gewesen. 

"Er ist ganz klar der Beste der Welt, da merkt man schon, dass noch ein Unterschied da ist." Die Partie sei auch aufgrund des "richtig geilen Publikums definitiv ein Highlight" gewesen.

Von Fabio Tartarotti

Der Wiener Sport-Club spielt aktuell ohne Zweifel den bisher besten Fußball seiner Saison – und das, obwohl sich die Mannschaft in der belastungstechnisch härtesten Phase des Jahres befindet. Mit dem Rücken zur Wand und dem drohenden Abstieg vor Augen hatten die Dornbacher zuletzt fünf Spiele in 14 Tagen zu bewältigen – und die Bilanz darf sich sehen lassen: Vier Siege und ein Remis. Besonders in der letzten Woche lief die Mannschaft zur Topform auf.Am Dienstag dominierte der WSC den Tabellendritten Parndorf nach Strich und Faden mit 4:2, ehe am Freitag mit der SV Donau das bestplatzierte  Wiener Team der Regionalliga Ost mit 3:1 in Hernals bezwungen wurde. 

Von Lukas Bergmann

Es war die große Überraschung der letzten Woche. Der Kremser SC hat mit dem ehemaligen Bundesliga-Profi Philipp Zulechner seinen neuen Cheftrainer für die kommende Saison verkündet – und das, obwohl er noch im Rennen um die Regionalliga-Meisterschaft ist. Für den 36-Jährigen ist der Kremser SC die zweite Station als Profi-Trainer, nachdem er bis März den niederösterreichischen Landesligisten ASK Ybbs trainiert hatte.

Von Lukas Bergmann

Am Freitag war es endlich so weit. Der Mattersburger SV 2020 ist offiziell ein Regionalliga-Team. Nach einem fulminanten 6:0 zu Hause und der gleichzeitigen Niederlage von Leithaprodersdorf sind die Grünen aus Mattersburg nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen – und das vier Spieltage vor Ende der Saison. Die ganze Spielzeit über bestand auch nicht nur der Hauch eines Zweifels. Die Mattersburger sind noch immer ungeschlagen und es schien so, als ob kein Team dem frischgebackenen Meister das Wasser reichen könnte.

Von Fabio Tartarotti 

Am Freitag kam es zum Showdown um die Tabellenführung. Verfolger Rohrbach empfing Tabellenführer Lackenbach bei prächtiger Kulisse vor mehr als 600 Zuschauern im Gansbärenstadion, und die Partie hielt alles bereit, was zu einem Topspiel gehört. Der erste Treffer gehörte den Gästen: Mert Etiz setzte sich nach einem Standard im Kopfballduell durch. Rohrbach konnte durch Andreas Huber nachziehen und so stand es zur Pause 1:1. Die Gäste starteten besser in die zweite Hälfte und so drehte Norbert Füleki mit der Stirn das Spiel zugunsten der Gansbären. Lackenbach gelang es aber, binnen weniger Minuten auszugleichen: Milan Hajmasi bezwang den bislang starken Rohrbach-Keeper Timon Grubmüller

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