3:6, 4:6. Hinter dem blanken Ergebnis steckt aber ein wenig mehr: Österreichs Nummer eins Sebastian Ofner hat mit diesem Resultat zwar mit Jannik Sinner mit dem absolut weltbesten Spieler verloren, aber Grabesreden muss man nicht halten.
Ganz im Gegenteil: Der Steirer faszinierte in der 2. Runde von Rom auf dem Centrecourt ebenso das Publikum, spielte einige famose Bälle.
"Es war generell eine gute, solide Leistung, ich habe sehr gut mitgehalten und gesehen, dass die Form wieder stimmt. Darauf kann ich aufbauen", sagt der Steirer, der am Dienstag 30 wird. Gegen so einen Topstar zu spielen, sei allgemein aber noch einmal etwas ganz anderes gewesen.
"Er ist ganz klar der Beste der Welt, da merkt man schon, dass noch ein Unterschied da ist." Die Partie sei auch aufgrund des "richtig geilen Publikums definitiv ein Highlight" gewesen.