Sport-News

Wer, bitteschön, soll diesen Jannik Sinner stoppen? Vor allem was kann den Italiener bei seinem Siegeszug aufhalten? Seit Monaten präsentiert sich der italienische Super-Star in Hochform und smasht alle Konkurrenten ab.

Golden Masters

Mit dem Sieg beim Masters 1000-Turnier in Rom gelang Sinner nun ein weiterer Meilenstein: Als zweiter Profi nach Novak Djokovic gelang ihm das sogenannte Career Golden Masters: Also mindestens einen Turniersieg bei jedem der insgesamt neun Masters-Wettbewerbe.

34. Sieg in Folge

Im Endspiel in Rom behielt Lokalmatador Sinner gegen den Norweger Casper Ruud in zwei Sätzen die Oberhand. Den ersten Satz entschied die Nummer 1 der Weltrangliste mit 6:4 für sich, auch den zweiten Satz gewann er mit 6:4.

Mit seinem 34. Sieg in Folge baute Sinner seinen Masters-1000-Rekord weiter aus. Der Südtiroler hat seit Anfang Oktober 2025 kein Spiel auf diesem Level mehr verloren.

Seitdem hat er sechs Masters-1000-Turniere in Folge gewonnen - ein Novum in der Geschichte der ATP-Tour. 

Von Lukas Bergmann 

Vor wenigen Wochen fand zwischen dem Penzinger SV und dem SV Gypsy Kings das Skandal-Spiel mit Polizeieinsatz am Kinkplatz in Penzing statt. Der Wiener Fußballverband hörte sich in den letzten Tagen beide Seiten an und kam zu einem vorläufigen Ergebnis. Der Verband ging nicht im Detail auf die Übeltäter ein, bestätigte aber gegenüber dem KURIER, dass Spieler mit Sperren von jeweils 32 und 52 Wochen belegt wurden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Pressesprecher Johannes Dobretsberger vom WFV erklärt das Urteil:

Sturm verpasste zwar den Meistertitel, schloss aber die Saison als Vizemeister ab und darf nächste Saison in der 2. Qualifikationsrunde der Champions League einsteigen.

Hinter den nüchternen Fakten steht aber ein emotionaler Abend: Stefan Hierländer erzielte beim abschließenden 2:0-Erfolg über Rapid den zweiten Treffer und wurde vom Publikum gefeiert. 

Der Freistoß aus rund 30 Metern ins Kreuzeck in der Nachspielzeit war sensationell.

Der 35-jährige Kärntner war schon bei der Fahrt zum Stadion berührt. "Ich wollte meine Emotionen unterdrücken, aber es ging einfach nicht. Sturm ist einfach mein Leben. Es ist ein sehr schönes Gefühl, aber auch ganz schlimm. Es ist naheliegend, bei Sturm eventuell etwas weiterzumachen", sagte Hierländer unmittelbar nach seinem Freistoß-Tor in der 90. Minute. 

Von Lukas Bergmann

Was sich schon seit längerer Zeit abgezeichnet hatte, ist jetzt endgültig Realität geworden. Der SC Neusiedl muss runter in die Burgenlandliga. Auswärts beim Favoritner AC sorgten Faris Kavaz mit einem Doppelpack und Brooklyn Jacques Barataud für den 3:0-Sieg der Wiener, der das Schicksal Neusiedls besiegelte. Es ist der Tiefpunkt einer katastrophalen Saison für die Seestädter, welche von mehreren Trainerwechseln und durchwegs schwachen sportlichen Leistungen geprägt war. Am Wochenende geht es für Neusiedl am neuen Wiener-Sport-Club-Platz nur mehr um Stolz und Ehre gegen die Mannschaft von Ex-Trainer Stefan Rapp, der die Burgenländer im Herbst nach mehr als vier Spielzeiten nicht unumstritten in Richtung Dornbach verlassen hatte. 

Von Lukas Bergmann 

Nach dem eindrucksvoll frühzeitig fixierten Meistertitel in der Burgenlandliga und dem Sieg im Halbfinale des Burgenland-Cups gegen den Lokalrivalen SV Rohrbach verloren die Mattersburger das erste Mal in dieser Saison. Die Niederlage erfolgte am Samstag beim Tabellenfünften ASK Kohfidisch. Julian Binder erzielte das 1:0 und damit den Matchwinner. Es ist überhaupt die erste Niederlage für die Mannen von Trainer Josef Kühbauer seit dem 12. April 2025. Damals gewann Halbturn zu Hause gegen den MSV 2020 mit 4:2. Damit verfehlen die Mattersburger das letzte ausgerufene Ziel: Ungeschlagen bleiben. Die Chance auf das Double lebt aber - im Cupfinale wartet Regionalligist SV Oberwart

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