Finale in Rom: Sinner bleibt der Meister der Masters-Turniere
Danke für die Aufmerksamkeit: Medwedew gratuliert Sinner.
Jannik Sinner gewann das am Freitag bei 4:2 im dritten Satz wegen Regens abgebrochene Spiel gegen den wieder sehr starken Russen Daniil Medwedew 6:2, 5:7 und 6:4.
Für den 24-jährigen Italiener war es der 33. Sieg bei einem Masters-Turnier in Folge, längst hat er den Rekord von Novak Djokovic (31) gebrochen.
Hocherfreut: Sinners Freundin Laila Hasanovic
Im Finale gegen den Norweger Casper Ruud greift Sinner am Sonntag (17 Uhr, Sky) nach seinem fünften Masters-Titel heuer beim fünften Antreten. Damit könnte er schon bald den nächsten Rekord von Djokovic brechen.
Der Serbe, der in Rom zum Auftakt scheiterte, gewann im Jahr 2015 sechs Turniere dieser Kategorie (Indian Wells, Miami, Monte Carlo, Rom, Shanghai, Paris), Sinner hat heuer schon Indian Wells, Miami, Monte Carlo und Madrid in der Tasche.
Ofner verlor mit 44 unerzwungenen Fehlern
Sebastian Ofner bot Sinner in der 2. Runde in Rom ein gutes Spiel, scheiterte aber 3:6, 4:6. Beim kleineren Turnier in Genf war für Österreichs Nummer 1 nach 44 unerzwungenen Fehlern schon in der ersten Quali-Runde Schluss. Ofner verlor gegen den Schweizer Killian Feldbausch (Nummer 335 der Welt) sang- und klanglos 4:6 und 0:6.
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