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Der 7. Juli 2026 wird als Zäsur in die Geschichte des Wintersports eingehen. An diesem Tag verschwindet eine traditionelle Sportart aus dem Olympia-Programm, die seit Beginn der Winterspiele ein fixer Bestandteil war: Die Nordische Kombination.

Neu: Freeride und Synchro-9

Das Exekutivkomitee des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) präsentierte am Dienstag die Sportarten für die Winterspiele 2030 in den französischen Alpen. Die Nordische Kombination scheint dabei nicht mehr auf.

Dafür wird das Freeriden olympisch, auch Synchro-9, eine Form des Eiskunstlauf, wird in vier Jahren seine Premiere erleben. Die Alpin-Snowboarder, die ebenfalls auf dem Prüfstand waren, bleiben mit dem Parallel-Riesentorlauf erhalten.

Dank eines Last-Minute-Treffers von Joker Mikel Merino setzte sich Spanien in einem spannenden Achtelfinal-Duell gegen Portugal mit 1:0 durch. Der Arsenal-Mittelfeldspieler kam dabei erst in der 85. Minute in die Partie und erzielte in der Nachspielzeit in Stürmer-Manier das Goldtor - wie schon in der Verlängerung gegen Deutschland im Viertelfinale der EM 2024. Es war der vierte Sieg im fünften Spiel der „Furia Roja“ bei dieser Endrunde. Einzig Sensationsteam Kap Verde luchste den Spaniern im ersten Gruppenspiel ein 0:0 ab. Der amtierende Europameister zählte schon vor der WM zu den Mitfavoriten. Jetzt hat die Mannschaft von Luis de la Fuente ihre Titelansprüche untermauert und gehört bereits zu den besten acht Teams des Turniers.

Es ist ein historisches Match, das die Spielerinnen des österreichischen U19-Nationalteams heute Abend in Sarajewo gegen ihre deutschen Altersgenossinnen bestreiten (20 Uhr/live ORF Sport+). Noch nie war ein österreichisches Nachwuchs-Frauenteam bei einer Europameisterschaft bis ins Halbfinale gekommen.

Kein Wunder

Überrascht sind die Fußballerinnen von ihrer Leistung aber überhaupt nicht. „Überrascht sind wahrscheinlich nur Außenstehende“, sagt Kapitänin Valentina Illinger abgeklärt. Die 18-Jährige kennt schon einige der deutschen Gegnerinnen von früheren Begegnungen und verspüre „eine Riesen-Vorfreude“, wie sie sagt.

Teamkollegin Alina Kerschbaumer merkt wie die Kapitänin ein „gestiegenes Interesse“ aufgrund der Erfolge in der Gruppenphase gegen Island und die Schweiz. Im letzten Gruppenspiel gegen Spanien verlor das Team von Markus Hackl nur knapp mit 1:2.

Ralf Rangnick meldete sich vier Tage nach dem Ausscheiden Österreichs bei der Fußball-WM in Nordamerika gegen Spanien (0:3) noch einmal zu Wort. Der ÖFB-Teamchef bedankte sich in einem Instagram-Beitrag bei seiner Mannschaft, dem Betreuerstab und den Fans. „Die letzten Wochen haben mir einfach eine große Freude gemacht. Das Engagement, der Zusammenhalt und die Art und Weise waren außergewöhnlich“, resümierte Rangnick. Man habe Österreich bei der WM gut vertreten.

Einige Hindernisse seien zu überwinden gewesen, meinte der 68-jährige Deutsche nach ein paar Tagen Abstand von der WM. „Umso mehr hat mich beeindruckt, wie jeder Einzelne seinen Beitrag geleistet und sich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt hat.“ Alle hätten sich gewünscht, noch länger in Nordamerika im Turnier zu verbleiben. „Trotzdem glaube ich, dass wir Österreich bei dieser Weltmeisterschaft gut vertreten haben.“

Rangnick ist „bereit für den nächsten Schritt“

Er freue sich nun darauf, „mit den Jungs im September den nächsten Schritt zu gehen“, erklärte Rangnick. „Ich bin fest davon überzeugt, dass in dieser Mannschaft noch viel Potenzial steckt und wir gemeinsam noch einiges erreichen können.“

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